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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Einer der Angeklagten hat enge persönliche Verbindungen nach Pirna. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \n  \n\nReferent*innen \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des AKuBiZ e.V. und der RLS Sachsen \n  \n\nAusschlussklausel \nAusgeschlossen von der  Veranstaltung sind Personen\, die neonazistischen Parteien oder  Organisationen angehören\, der neonazistischen Szene zuzuordnen sind oder  bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, nationalistische\,  antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in  Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von  ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur  Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser zu verweisen. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Filmabend und Gespräch: "I am what I am" und "Familie Bajrić"
DESCRIPTION:Wir zeigen die beiden Dokumentarfilme »I am what I am« und »Familie Bajrić«\, die Einblicke in das Leben\, die Geschichte und aktuelle Kämpfe von Sinti* und Roma* in Sachsen geben. \n»I am what I am« erzählt die Geschichte einer Sinti-Familie\, ihres Lebens und ihrer Verfolgung in Dresden – und damit einen Teil der Dresdner Stadtgeschichte. Drei Generationen sprechen über den verdrängten Mord an Roma* und Sinti* im Nationalsozialismus\, von Ausgrenzung und Rassismus in der Nachkriegszeit und von seiner Kontinuität bis heute – und gleichzeitig von Widerstand\, Mut und Zusammenhalt. \nAm Volkshaus Laubegast in Dresden setzt der Film ein: bei der Verlegung von Stolpersteinen für die Familie. Ella Braun\, geborene Blum\, ist Zeitzeugin und Bürgerrechtlerin. Gemeinsam mit ihrer Familie und dem Zentralrat Deutscher Sinti und Roma kämpft sie seit den 1980er Jahren für Würde\, Anerkennung und Respekt. »I am what I am« dokumentiert ihren Einsatz und ihre Kämpfe. Der Film begleitet auch ihre Tochter Vanessa\, die mit ihr nach Dresden kam\, um die Stolpersteine und diesen Ort zum ersten Mal zu sehen. In Mannheim\, dem Wohnort der Familie\, beginnt Enkel Daniel\, über sich und seine Gegenwart als Sinto zu sprechen. Jede Generation ringt mit den Kämpfen ihrer Zeit – daraus entsteht das Portrait einer Familie. \n(D 2026\, 35 min\, Deutsch\, Regie: Allegra Schneider\, Anne Klopfer u.a.m.) \nFamilie Bajrić aus Dresden ist permanent von Abschiebung bedroht. Seit Beginn der 1990er Jahre kämpft sie für Anerkennung und Bleiberechte und gegen mehrfache Abschiebungen. Wie die meisten von Dauermigration betroffenen Roma* hat die Familie historisch mehrdimensionale Bezüge zu Deutschland. Der Film porträtiert die Familie\, während sie ihre Geschichte der Verfolgung im Nationalsozialismus entdecken. \n(D 2026\, 35 min\, Deutsch\, Regie: Allegra Schneider) \nDer Dokumentarfilm lädt ein zuzuhören und im anschließenden Publikumsgespräch Fragen zu stellen und in Austausch zu kommen – herzliche Einladung! \nEine Veranstaltung in Kooperation mit weiterdenken - Heinrich Böll Stiftung Sachsen und dem Fachnetzwerk Antiziganismus/Antiromaismus \nDie Maßnahme wird mitfinanziert mit Stuermitteln auf Grundlage des im Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
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SUMMARY:Ferienprojekt: #NichtNeutral – zwischen Hashtags und Haltung
DESCRIPTION:ein Ferienprojekt für Jugendliche ab 14Jahren \nDu hast keinen Bock auf Hass\, Hetze und Fake News? Du willst andere Jugendliche kennenlernen\, die sich für eine offene Gesellschaft einsetzen und etwas bewegen wollen? \nDann komm zu #NichtNeutral! \nAuch dieses Jahr laden wir euch wieder herzlich zur Herbstwoche ein! Fünf Tage lang geht es um alles\, was uns gerade beschäftigt: Social Media\, rechte Codes\, Demokratie und die Frage\, wie wir unsere Zukunft selbst mitgestalten können. Gemeinsam diskutieren wir\, probieren Ideen aus und überlegen\, wie man auch im Alltag Haltung zeigen kann – online und offline. \nDas erwartet dich: \n\n5 Tage inkl. Übernachtung und Vollverpflegung\nWorkshops zu Fakes und rechten Codes im Internet und was dahintersteckt\nAustausch und Input mit Engagierten zur aktuellen politischen Lage\nAktiv werden: wir füllen eine Zeitkapsel und überlegen uns welche Zukunft wir uns wünschen und probieren uns an einem kleinen Projekt dazu\nGemeinsame Zeit: quatschen\, Lagerfeuer\, Leute kennenlernen\, Spiele und ein Ausflug\n\n  \nUnsere Unterkunft ist in der Nähe von Bad Schandau. Die genau Adresse erfährst du nach deiner Anmeldung. \nTeilnehmen können Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren. Die Teilnahme ist kostenfrei. \nHier gehts zur Anmeldung \nEinen Einblick in die Ferienprojekte der letzten Jahre findest du hier. \nDu hast noch Fragen? Dann melde dich bei uns: \npr*****@****iz.de \n03501/509 1303 \nAlina:  0152 25187873 \nMiriam: 01522 5281243 \nDas Ferienangebot ist Teil des Projekts "Demokratie und ihre Gefahren im Gestern und Heute". \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.
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