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SUMMARY:Zu Geschichte und Kontinuitäten rechter Gewalt in der Nachwendezeit - Projekttage in Chemnitz
DESCRIPTION:„Baseballschlägerjahre“\, „Nullerjahre“\, „Rechter Terror“ – Begriffe\, die längst Eingang in den öffentlichen Diskurs gefunden haben. Sie stehen für Versuche\, das zu benennen\, was für viele Menschen nach der Wende Alltag war: Eine rechte Hegemonie\, die das Leben von Punks\, Migrant:innen\, People of Colour\, Queers sowie Jüdinnen und Juden zur Hölle machte. Statt der oft beschworenen „blühenden Landschaften“ erlebten viele ein Klima der Angst – geprägt von rechter Gewalt und gesellschaftlicher Gleichgültigkeit. Dieser Zustand war nie wirklich vorbei\, an vielen Orten ist er bis heute Normalität. \nWir wollen unseren Blick auf jenen Teil der Geschichte und der Gegenwart in der Region Chemnitz und dem Erzgebirge richten. Chemnitz als Stadt\, in der das NSU-Kerntrio Unterschlupf finden konnte und gedeckt durch ein breit aufgestelltes Netzwerk von Unterstützer:innen seine rassistische Mordserie weiter plante. Und das Erzgebirge als Schablone für ländliche Räume\, in denen rechte Akteure systematisch Strukturen in Jugendkultur\, Nachbarschaften\, Vereinen und Kommunalpolitik aufgebaut haben\, wo sich Betroffene täglich unmittelbar mit möglichen Bedrohungen konfrontiert sehen müssen. \nAn zwei Projekttagen wollen wir uns dieser Realität rechter Dominanzräume widmen. Im Rahmen zweier Stadtrundgänge durch Chemnitz beschäftigen wir uns mit soziostrukturellen Bedingungen\, die jene Gewaltausbrüche möglich machten. Gleichzeitig schaffen wir Raum für Erinnerung und Andenken der Opfer rechter Gewalt: Im Gespräch mit der Gedenkinitiative zum Mord an Patrick Thürmer\, einem Punk\, der 1999 nach einem Konzert in Hohenstein-Ernstthal von Neonazis ermordet wurde\, sowie in der Auseinandersetzung mit der Ausstellung „Offener Prozess“ zu den NSU-Verbrechen\, blicken wir auf Formen aktiver\, gegenwartsbezogener Erinnerungsarbeit. \nProgramm: \nSamstag 22.11.2025\n11:00 Uhr\nGespräch mit der Gedenk-Initiative zum Mord an Patrick Thürmer und zu den Herausforderungen antifaschistischer Erinnerungsarbeit\n15:00 Uhr\nStadtrundgang mit Dominik Intelmann: Die Baseballschlägerjahre in Chemnitz \nSonntag 23.11.2025\n10:00 Uhr\nCritical Walk: Spurensuche- das ehemalige Fritz-Heckert-Gebiet und der NSU-Komplex\n15:30 Uhr\nBesuch und Führung durch die Ausstellung „Offener Prozess“ im Dokumentationszentrum zum NSU in Chemnitz \nInfos zur Anmeldung: \nZur Anmeldung oder Fragen schreib uns gern eine Mail: lv********@*dp.org \nDu kannst dich für beide Tage anmelden\, oder auch nur für einen der beiden. \nDie Teilnahme an den Projekttagen ist kostenlos. \nEs gibt an beiden Tagen eine gemeinsame Zuganreise aus Leipzig oder die Möglichkeit\, dass wir uns in Chemnitz treffen.
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SUMMARY:Gedenkwanderung und Städtetrip in der sächsischen Schweiz und Dresden: Erinnerung an Widerstand und Verfolgung in der NS-Zeit
DESCRIPTION:Der BDP Sachsen und der BDP Thüringen laden in Kooperation mit dem AKuBiZ aus Pirna zur antifaschistischen Jugendgedenkwanderung ein!\nGemeinsam wollen wir uns auf Spurensuche begeben – zu Orten des Widerstands und der Verfolgung während der NS-Diktatur in der Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und in Dresden.\nAusgangspunkt für unsere Wanderung ist die heutige Jugendherberge Burg Hohnstein\, ein historisch bedeutsamer Ort\, der 1933/34 als eines der ersten Konzentrationslager Deutschlands genutzt wurde. Auf einer geführten Wanderung entlang der Erinnerungswege tauchen wir ein in die Geschichten mutiger Widerständler:innen\, die sich in dieser Region gegen den Nationalsozialismus zur Wehr setzten. Durch biografische Einblicke geben wir den Verfolgten ein Gesicht und würdigen ihr Handeln.\nIm zweiten Teil führt uns die Gedenkwanderung nach Dresden\, wo wir auf einer naturnahen Tour politischen Persönlichkeiten verschiedenster kultureller Herkunft begegnen\, die – trotz Verfolgung – die Stadtgeschichte während der NS-Diktatur maßgeblich mitgeprägt haben.\nDen Abschluss bildet ein Besuch der Gedenkstätte am Münchner Platz\, die an die Opfer politischer Strafjustiz in der NS-Zeit erinnert. Dazwischen ist natürlich viel Raum für Austausch\, Reflexion\, Vernetzung und Spaß. \nBeginn: Freitag 18:00\, 26.09. @ Burg Hohnstein\nEnde: Sonntag\, 18:00\, 28.09\, @ Dresden \nKosten\, nach Selbsteinschätzung 60-90€ \nEigenständige Anreise via Zug oder gemeinsame Anreise mit Bus \nKurzprogramm:\nFreitag: 18:00 Ankommen\, Abendessen und Einstieg\nSamstag: tagsüber: Wanderung\, abends: Reise nach Dresden\nSonntag: tagsüber: Stadtrundgang und Gedenkstättenbesuch\, abends: Abreise \nAnmeldung über: https://cloud.bdp.org/index.php/apps/forms/gj4Kw9mB6n4qEwDB \nFragen und weitere Infos unter:\nlv********@*dp.org
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