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SUMMARY:Machtverschiebungen: Was die Midterms für Amerika und Europa bedeuten
DESCRIPTION:Am 03. November 2026 sind die Menschen in den USA zur Wahl bei den sogenannten „Midterm Elections“\, kurz Midterms\, aufgerufen.\nNeben der Präsidentschaftswahl sind die Midterms die größte Wahl in den USA und markieren die Halbzeit einer Präsidentschaft\, in diesem Falle die Halbzeit von Donald Trumps zweiter Amtszeit. \nDie Midterms gelten als wichtiger Gradmesser für die Zufriedenheit der Bevölkerung mit der Regierung. Diese ist aufgrund des Irankrieges\, steigender Energiepreise weltweit und der Rekordverschuldung der USA in Höhe von mehr als 40 Billionen Dollar deutlich auf die Probe gestellt.\nDas Wahlergebnis hat das Potenzial\, die Sitzverteilung im Kongress erheblich zu verschieben\, was Auswirkungen auf die Durchsetzung innenpolitischer Projekte haben kann. Zudem ist das Wahlergebnis entscheidend für die Ausrichtung der Außenpolitik der USA in den kommenden Jahren. Daher betreffen die Midterms auch transatlantische Partner in Europa wie Deutschland direkt. \nWelche Themen werden die Wahl bestimmen?\nWelche Auswirkungen haben die Midterms auf die USA\, Europa und auf uns in Deutschland? \nDiese und weitere Fragen diskutieren: \n Matthias Ecke\, Europaabgeordneter der SPD für Sachsen\n Dr. Swen Steinberg\, Assistant Professor am Department of History der Queen´s University in Kingston/Ontario \nModeration:\n Dr. André Fleck  \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über die gegenwärtige Lage in den USA ins Gespräch zu kommen.\n Die Teilnahme ist kostenfrei.  \n Eine Anmeldung ist erforderlich. Dies ist über diesen Link möglich. Die Anmeldung ist bis zum 21.10. 12:00 Uhr möglich. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \n Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns am Vormittag des Veranstaltungstags (21.10.) per Mail die Zugangsdaten zur Onlinediskussion.  \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Stadt\, Raum\, Frust?! Teil I. Wie wollen wir wohnen?
DESCRIPTION:Räume bestimmen unseren Alltag\, sie schaffen Begegnungen und beeinflussen\, wie wir miteinander leben. Mit der Veranstaltungsreihe „Stadt\, Raum\, Frust?!“ möchten wir den Blick auf die Orte richten\, die unser Zusammenleben prägen und zugleich von uns gestaltet werden. In zwei Veranstaltungen greifen wir unterschiedliche Dimensionen dieses Themas auf und bringen Wissenschaft\, Praxis\, Politik und interessierte Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch. \nWie wollen wir wohnen? \nWohnen ist ein Grundbedürfnis und zugleich für viele Menschen zu einer der größten sozialen Herausforderungen geworden. Steigende Mieten\, knapper Wohnraum und der zunehmende Druck auf dem Wohnungsmarkt stellen viele Menschen vor existenzielle Fragen. Wir möchten gemeinsam darüber diskutieren\, welche Entwicklungen den Wohnungsmarkt in Dresden prägen\, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben und welche politischen Entscheidungen heute getroffen werden müssen\, damit auch morgen bezahlbarer Wohnraum für alle verfügbar ist. \nWir freuen uns u. a. auf: \n\nVertreter:in des Geschäftsbereichs Arbeit\, Soziales\, Gesundheit und Wohnen der Stadt Dresden\,\nProf. Angela Mensing-de Jong\, Professur für Städtebau an der Technischen Universität Dresden\nMathias Fröck\, Mitglied des StuRa an der TUD / Stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrats des Studentenwerk Dresden\n\nModeration \n\nLivia Knebel\, Moderatorin und Projektmanagerin\n\nDer Eintritt ist frei! \nEine Veranstaltung in Kooperation von Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und der SLUB Dresden im Rahmen der Ausstellung „RAUM. Architekturen des Wissens“. \nIn der zweiten Veranstaltung am 27.10.2026 stellen wir die Frage „Wo begegnen wir uns?“. Hier kommen Sie direkt zur Info-Seite über die zweite Veranstaltung: www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/291935 \nAnmeldungen an sa*****@*es.de oder über DIESEN LINK. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung\, außer der Eingangsbenachrichtigung\, erfolgt nicht. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de. \nDer Veranstaltungsort hat folgende barrierefreie Ausstattung:\n– Stufenfreier Zugang zum Gebäude\n– Aufzug im Gebäude\n– Barrierearmer Eingang mit Taster rechts neben Haupteingangstür\n– Orientierungssystem blindFind im Haus\n– Barrierefreie WCs im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss sowie in Ebene -1 und -2 im Bibliotheksbereich\n– Bestuhlung im Saal ist nicht fest verschraubt \nSollten Sie weitere Fragen zur Barrierefreiheit haben\, dann wenden Sie sich bitte an uns unter sa*****@*es.de oder nutzen das Hinweisfeld bei der Anmeldemaske.
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SUMMARY:Red mit! Zuhause unter Druck
DESCRIPTION:Wie erleben Sie die aktuelle Debatte rund um das Thema Wohnen? Zwischen steigenden Mieten\, Wohnungsmangel und unterschiedlichen politischen Vorstellungen entstehen viele Fragen. Gleichzeitig ruft besonders dieses Thema viele persönliche Erfahrungen hervor. Red mit! Wohnen unter Druck. schafft Raum\, diese Perspektiven sichtbar zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen. \nIm Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Teilnehmenden. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen im Alltag? Wo erleben Sie Unsicherheit\, Frustration oder auch Hoffnung? Und welche Vorstellungen haben Sie von einer gerechten Wohnpolitik? Die Veranstaltung lädt dazu ein\, unterschiedliche Lebensrealitäten kennenzulernen und die Vielfalt der Erfahrungen rund um das Thema Wohnen wahrzunehmen. \nRed mit! Wohnen unter Druck. versteht sich zugleich als Ort der Begegnung. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen kommen miteinander in Kontakt\, knüpfen neue Verbindungen und entdecken gemeinsame Interessen. So entstehen Impulse für einen lebendigen Austausch über soziale Fragen und für ein stärkeres Miteinander vor Ort. Die Veranstaltung möchte dazu beitragen\, bestehende Kontakte zu vertiefen\, neue Perspektiven einzubeziehen und den Dialog über gesellschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu stärken.
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SUMMARY:Die Zukunft der Städte – Wie wollen wir leben? (20. Mitteldeutscher WirtschaftsDialog)
DESCRIPTION:Unsere Städte bestimmen auf vielfältige Weise unser Zusammenleben. Hier leben die meisten Menschen. Sie sind Motor für Austausch\, Innovationen und häufig ein attraktiver Anziehungspunkt. \nUnsere Städte stehen deshalb vor besonderen Herausforderungen. Wie schaffen sie lebenswerte Perspektiven bei kritischer Haushaltslage\, bezahlbaren Wohnraum\, gute Bildung und besseren Klimaschutz? Wie eine zukunftsfähige Ent-wicklung mit dem ländlichen Raum? \nWo steht der Osten hier nach bald vier Jahrzehnten Wiedervereinigung? Welche Rolle spielen heute noch Entwicklungsunterschiede\, Wirtschaftsstruktur und Wettbewerb? Welche Chancen bestehen\, gerade in Krisenzeiten? \nWas heisst das für die aktuelle Politik\, was sind die Steuerungsmechanismen\, wie gehen Bund und Länder mit den an sie gerichteten Erwartungen um? \nEs diskutieren: \nDirk Panter\, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz hier in der Funktion als Landtagsabgeordneter \nProf. Dr. Thomas Lenk\, ehem. Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen und Public Management der Uni Leipzig und langj. Direktor des Kompetenzzentrums für kommunale Infrastruktur \nInes Senftleben\, Dipl.-Ing\, Freie Architektin für Stadtplanung\, Vizepräsidentin der Architektenkammer Sachsen \nModeration:  \nWolfgang Brinkschulte\, Wirtschaftsjournalist und Medienberater \n  \nAnmeldung über DIESEN LINK oder per Email an sa*****@*es.de. \nMit der Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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SUMMARY:Ein Poetry Slam über Ungleichheit - Zwischen verschlossenen Türen und Aufstiegschancen
DESCRIPTION:Zwischen den Zeilen liegt oft mehr Wahrheit als in jeder Statistik. Beim Poetry Slam wird Ungleichheit hörbar. Geschichten von offenen und verschlossenen Türen\, von Herkunft\, Aufstiegschancen und der Sehnsucht nach fairen Perspektiven. Am 7. Oktober laden wir ins Malzhaus Plauen ein: Poet_innen verwandeln Beobachtungen und Erinnerungen in Texte\, die berühren\, herausfordern und zum Weiterdenken anregen. Ein außergewöhnlicher Abend\, der zeigt\, was unsere Gesellschaft trennt und zusammenhält. \nLine-Up: \n\nMarcus Winterweiß\nLucas Schemenz\nJahn Bühlenbecker\nHeidi Wagner\n\nModeration: \n\nKaddi Cutz\n\nBegrüßung: \n\nHenning Homann Mitglied des Sächsischen Landtages
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LOCATION:Kulturzentrum malzhaus\, Alter Teich 7-9\, Plauen\, Sachsen\, 08507\, Germany
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SUMMARY:Café der toten Philosophen. „Warum moralisch sein?“
DESCRIPTION:„Moralisch sein schadet doch nur.“ „Warum soll ich mich an Regeln halten\, wenn andere es auch nicht tun?“„Am Ende bin ich der Dumme\, wenn ich moralisch handle!“ \nSolche Aussagen begegnen uns oft. Doch was spricht trotzdem für moralisches Handeln? Ist Moral bloßer Selbstverzicht oder die Grundlage eines gelingenden Zusammenlebens? Oder sollten wir auch dann moralisch sein\, wenn es uns keinen persönlichen Nutzen bringt? \nDarüber diskutieren Platon\, Immanuel Kant\, Marquis de Sade und Elizabeth Anscombe.\nVier Stimmen der Philosophie treffen aufeinander und diskutieren\, warum Moral uns bis heute herausfordert. \nZu Gast: \n\nThomas Kater (Leipzig) als Platon (428-347 v. Chr.)\nMarie Hirsch (Passau) als Immanuel Kant (1724-1804)\nWinfried Schröder (Berlin) als Marquis de Sade (1740-1814)\nDietrich Schotte (Regensburg) als Elisabeth Anscombe (1919-2001)\n\nModeration: Katharina Schenk\, Mitglied des Landtages Thüringen \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung über DIESEN LINK oder an per Email an sa*****@*es.de. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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LOCATION:Schaubühne Lindenfels Leipzig\, Karl-Heine-Straße 50\, Leipzig\, Sachsen\, 04229\, Germany
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nThomas Bärsch\, ZDF Landesstudio Sachsen\nPeter Hilbert\, langjähriger Redakteur der Sächsischen Zeitung und heute Autor\nDr. Judith Kretzschmar und Dr. Uwe Krüger\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Freitag\, 2.10.2026 per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Medien-Workshop für Ratsmitglieder: Wie nutze ich TikTok und Instagram?
DESCRIPTION:TikTok und Instagram sind in aller Munde. Selbst Minister*innen und der Kanzler sind auf TikTok aktiv. Der Grund dafür ist\, dass sich auf TikTok und Instagram schnell große Reichweiten erzielen lassen und die Nutzung dieser Netzwerke für eigen Inhalte\, einen wichtigen Beitrag gegen radikale Kräfte leisten kann. Das gilt nicht nur für die Bundespolitik\, sondern auch für kommunale Mandatsträger_innen.\nIn drei digitalen Sessions bringen wir Kommunalpolitker_innen bei\, wie man neue Medien aufwandsarm selbst professionell nutzen kann\, um den Feinden der Demokratie nicht den Diskursraum zu überlassen. Wir steigen tiefer in die Logik von TikTok und Instagram ein\, probieren personalisiertes Storytelling und konzipieren erste eigene TikTok-Videos. \nTermine: \nTeil 1: Dienstag\, 29. September 2026\, 17.30-20.30 Uhr\nTeil 2: Dienstag\, 6. Oktober 2026\, 17.30-20.30 Uhr\nTeil 3: Dienstag\, 13. Oktober 2026\, 17.30-20.30 Uhr
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SUMMARY:Das Politische Quartett in der Schaubühne Lindenfels. Neue gesellschaftspolitische Bücher in der Diskussion
DESCRIPTION:Bei diesem Format diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Wissenschaft\, Medien und Kultur über aktuelle politische Bücher. \nDie Gespräche orientieren sich am legendären „Literarischen Quartett“ von Marcel Reich-Ranicki\, wollen aber weder Kopie noch Satire sein. Vielmehr geht es um fachkundige\, widerstreitende und gern auch pointierte Auseinandersetzungen\, die das interessierte Publikum vielleicht zur weitergehenden Beschäftigung mit den vorgestellten Büchern und Themen anregt. \n  \nIm Rahmen der Veranstaltung werden folgende Bücher vorgestellt und diskutiert: \n  \n• Nila: Auf den Straßen Teherans \nvorgestellt von Dirk Panter\, Staatsminister für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz\, hier in der Funktion als Landtagsabgeordneter \n• Jana Hensel: Es war einmal ein Land: Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet \nvorgestellt von Claudia Euen\, Journalistin und Autorin\, Leipzig \n• Lukas Rietzschel: Sanditz \nvorgestellt von Andreas Debski\, Leipziger Volkszeitung\, Landeskorrespondent Sachsen \n• Eva von Redecker: Dieser Drang nach Härte: Über den neuen Faschismus \nvorgestellt von Prof. Dr. Andrea Kern\, Universität Leipzig\, Institut für Philosophie \n  \nDer Eintritt ist frei! \n  \nAnmeldung unter DIESEM LINK oder per Email an sa*****@*es.de. \nMit der Anfrage seid ihr automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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SUMMARY:Red mit! - Zuhause unter Druck
DESCRIPTION:Wie erleben Sie die aktuelle Debatte rund um das Thema Wohnen? Zwischen steigenden Mieten\, Wohnungsmangel und unterschiedlichen politischen Vorstellungen entstehen viele Fragen. Gleichzeitig ruft besonders dieses Thema viele persönliche Erfahrungen hervor. Red mit! Wohnen unter Druck. schafft Raum\, diese Perspektiven sichtbar zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen. \nIm Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Teilnehmenden. Welche Herausforderungen begegnen Ihnen im Alltag? Wo erleben Sie Unsicherheit\, Frustration oder auch Hoffnung? Und welche Vorstellungen haben Sie von einer gerechten Wohnpolitik? Die Veranstaltung lädt dazu ein\, unterschiedliche Lebensrealitäten kennenzulernen und die Vielfalt der Erfahrungen rund um das Thema Wohnen wahrzunehmen. \nRed mit! Wohnen unter Druck. versteht sich zugleich als Ort der Begegnung. Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen kommen miteinander in Kontakt\, knüpfen neue Verbindungen und entdecken gemeinsame Interessen. So entstehen Impulse für einen lebendigen Austausch über soziale Fragen und für ein stärkeres Miteinander vor Ort. Die Veranstaltung möchte dazu beitragen\, bestehende Kontakte zu vertiefen\, neue Perspektiven einzubeziehen und den Dialog über gesellschaftliche Herausforderungen nachhaltig zu stärken. \nAnmeldungen über  DIESEN LINK.  \nDer Eintritt ist frei.\nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!.
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SUMMARY:Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch
DESCRIPTION:Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus\, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten\, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren\, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann. \n  \nDie Veranstaltung bietet Raum für Fragen\, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen\, Fachkräfte und Engagierte\, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz\, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:19. Mitteldeutscher WirtschaftsDialog: Resilienz? Wie kann Deutschland unabhängiger werden?
DESCRIPTION:Globale Krisen\, geopolitische Spannungen und wiederkehrende Lieferkettenstörungen haben eine Frage ins Zentrum wirtschaftspolitischer Debatten gerückt: Wie resilient ist der Wirtschaftsstandort Deutschland – und wovon hängt seine Stabilität ab? Die Diskussion um Abhängigkeiten von einzelnen Ländern\, Zulieferern und Absatzmärkten betrifft längst nicht mehr nur Spezialisten\, sondern zentrale Zukunftsfragen von Wachstum\, Wohlstand und Sicherheit. \nBesonders deutlich zeigt sich dies bei der Versorgung mit Rohstoffen\, der starken Exportorientierung einzelner Branchen\, kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanten Gütern. Dabei geht es nicht um Abschottung\, sondern um die Frage\, welche Abhängigkeiten ökonomisch sinnvoll\, politisch vertretbar und strategisch riskant sind. \nWie abhängig wir tatsächlich von bestimmten Ländern\, Märkten und Zulieferern sind und wo reale Verwundbarkeiten liegen\, zeigen die aktuellen internationalen Entwicklungen. \nWo also liegen die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Steuerung: Wie viel strategische Autonomie ist realistisch\, finanzierbar und wirtschaftlich klug? Welche Rolle spielen Diversifizierung\, europäische Kooperation und technologische Innovation? Und was bedeutet all das konkret für Industrie\, Mittelstand\, Beschäftigte und den Standort Deutschland in den kommenden Jahren? \nÜber diese und weitere Fragen diskutieren: \n\n\n\nMatthias Ecke\, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)\n\n\n\n  \n\n\n\nAnja Hähle-Posselt\, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung\, Leipzig\n\n\n\n  \n\nProf. Dr. Uwe Cantner\, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Jena\n\nModeration: \n\nWolfgang Brinkschulte\, Journalist und Kommunikationsberater\, Leipzig\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen! \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25
DESCRIPTION:Krisen\, Kriege\, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland\, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Ebenfalls zeigt die Studie auf\, wie wichtig die politische Bildungsarbeit an Schulen ist und wie diese Orte des Demokratielernens geschützt werden können. \nWir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Studie mit: \n\nFranziska Schröter\, Herausgeberin der Mitte-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung\n\nUnd dem anschließenden Gespräch mit \n\nDr. Ulf Bohmann\, Leibniz Universität Hannover\n\n  \n\nSusann Peschel\, NDC Sachsen\n\n  \n\nDominik Intelmann\, Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen\n\nModeration: \n  \n\nDr. André Fleck\, Dresden\n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:36. Bautzen-Forum: 65 Jahre Mauerbau - Grenzen überwinden
DESCRIPTION:65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer stellt das Bautzen-Forum 2026 die Frage\, wie Grenzen entstehen – und wie sie überwunden werden können. Dabei geht es nicht nur um Beton und Stacheldraht\, sondern auch um die Mauern in den Köpfen\, die bis heute unser Denken\, Erinnern und Zusammenleben prägen. \nIm Mittelpunkt stehen u. a. folgende Themen: \n\n\n\nGehen oder bleiben – Perspektiven auf Flucht und Ausreise aus der DDR\n\n\n\n  \n\n\n\nFamilientrauma Flucht – Generationenübergreifende Erfahrungen und ihre Nachwirkungen\n\n\n\n  \n\n\n\nDie Mauer in den Köpfen – Wie können wir mentale und gesellschaftliche Grenzen überwinden?\n\n\n\n  \n\nErinnerung an die deutsche Teilung – Wie erinnern wir angemessen und streitbar?\n\nDas Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung ist eine jährlich stattfindende Tagung zur politischen Bildung und Zeitgeschichte mit besonderem Fokus auf Ostdeutschland und die DDR-Vergangenheit. In Vorträgen\, Panels und Gesprächen kommen Wissenschaftler:innen\, Zeitzeug:innen\, Politikwissenschaftler:innen und interessierte Bürger:innen miteinander ins Gespräch. Diskutiert werden Fragen von Demokratie und Diktaturerfahrung\, gesellschaftlicher Transformation sowie aktuelle Herausforderungen für die demokratische Kultur. \nMit der Nähe zur Gedenkstätte Bautzen ist das Forum an einem zentralen Erinnerungsort verankert. Hier verbinden sich historische Erfahrungen politischer Verfolgung mit Debatten über Gegenwart und Zukunft. Das Bautzen-Forum schafft Raum für kontroverse Diskussionen\, stärkt historisch-politische Urteilsbildung und fördert zivilgesellschaftliches Engagement in der Region.
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SUMMARY:Erben\, Arbeit\, Gerechtigkeit – Begeistern statt spalten: Wege für eine Soziale Demokratie in Sachsen
DESCRIPTION:Sachsen steht vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Ungleichheit nimmt zu\, soziale Spannungen wachsen und rechte Kräfte gewinnen an Einfluss. Die soziale Demokratie bietet Antworten auf drängende Fragen – doch wie lassen sich diese sichtbar\, verständlich und lebendig vermitteln? \nBei der Veranstaltung hören Sie Expert:innen aus verschiedenen Bereichen. Gemeinsam sammeln Sie Ideen\, diskutieren Perspektiven und überlegen\, wie soziale Demokratie heute überzeugen\, inspirieren und relevant für die Menschen sein kann. Nutzen\nSie die Gelegenheit\, eigene Sichtweisen einzubringen\, Impulse aufzunehmen und gemeinsam mit anderen neue Ansätze zu entwickeln. \nWir freuen uns auf Sie und: \n\nNatascha Strobl\, Wissenschaftlerin und Expertin für progressive Politik\, Wien\n\n\nMats Rudolph\, Vorsitzender der JUSOS Sachsen\n\n\nHenning Homann\, Vorsitzender SPD Sachsen\n\n\nDaniela Kolbe\, Vorsitzende DGB Sachsen\n\nModeration: \n\nEileen Mägel\, Dresden\n\nDer Eintritt ist frei. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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SUMMARY:David-Schmidt-Preis für soziales und sozialpolitisches Engagement
DESCRIPTION:Seit 11 Jahren werden mit dem David-Schmidt-Preis Einzelpersonen und Initiativen ausgezeichnet\, die mit politischer Klarheit und kreativem Engagement für eine weltoffene\, vielfältige und solidarische Gesellschaft kämpfen. 2026 wird diese Tradition fortgesetzt. In diesem Jahr wird besonders das Engagement in Kunst\, Kultur und Soziokultur ins Rampenlicht gerückt. Am 25. April wird bekanntgegeben\, wer den Preis erhält! \nSeid dabei\, wenn wir die Nominierten feiern und gemeinsam ein Zeichen für ein menschenfreundliches\, inklusives Miteinander setzen. \nProgramm:\n14:30 Uhr: Ankommen & Anmeldung\n15:00 bis 16:00 Uhr: „Begegnungen\, die (nach)wirken“: Moderierter Austausch für Vernetzung und Inspiration.\nAb 16:30 Uhr: Die feierliche Preisverleihung: Mit Überraschungen\, Emotionen\, Musik und einem Fest. \nOrt: Jugend- und Kulturzentrum White House & Jugendclub „Noteingang“\, Radebeul\nFür Kinderbetreuung und Kulinarisches haben wir gesorgt. \nAnmeldung bitte bis 22.04.2026: \nWir freuen uns auf euch! \nWenn Sie sich anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung. \nBei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an den Veranstalter.\nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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SUMMARY:Erzählsalon: Die Folgen der Treuhandpolitik
DESCRIPTION:Die neuen Anthologie von Katrin Rohnstock „Der große Schock. Ostdeutsche erzählen von den Folgen der Treuhandpolitik“ (erschienen im Herbst 2025 im BeBra Verlag Berlin) – gibt den Menschen eine Stimme\, die die tiefgreifenden Umbrüche nach 1990 selbst erlebt haben. 35 Jahre nach der deutschen Einheit berichten ehemalige Beschäftigte aus fünf bekannten ostdeutschen Betrieben wie ESDA\, Henneberger Porzellan\, Kaliwerk Bischofferode\, Möbelwerke Eisenberg\, Relaiswerk Großbreitenbach wie sie die Schließungen ihrer Betriebe und den Verlust vertrauter Lebenswelten erfahren haben. Die Geschichten wurden in den Jahren 2023 und 2024 in Erzählsalons gesammelt\, verschriftlicht und von den Erzählenden autorisiert. Herausgeberin Katrin Rohnstock macht damit Erfahrungen sichtbar\, die über die Jahrzehnte nach der Wende ungesagt geblieben sind. \nBei der Buchvorstellung in Chemnitz kommen nicht nur Erzähler_innen aus dem Buch zu Wort\, sondern auch ehemalige Mitarbeitende vom Maschinenbaukombinat Fritz Heckert. U.a. Dr. Manfred Liebl\, der bis 1990 Stellvertreter des Betriebsdirektors vom VEB Rawema Karl-Marx-Stadt war. Sie berichten\, wie sie die Abwicklung ihrer Betriebe erlebt haben. Im zweiten Teil der Veranstaltung sind Menschen aus dem Publikum eingeladen\, ihre Erfahrungen mit der Treuhandpolitik zu erzählen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Chemnitz. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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SUMMARY:Franz Müntefering - Demokratie leben!
DESCRIPTION:Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger\, von der Bereitschaft zum Kompromiss\, von europäischer Zusammenarbeit und von der Verantwortung\, die Menschen füreinander übernehmen – auch und gerade im Alter.\nUnter diesem Leitgedanken laden wir herzlich zu einer Podiumsdiskussion mit Franz Müntefering ein.\nFranz Müntefering steht wie kaum ein anderer für gelebte Demokratie: als langjähriger Bundesminister\, Vizekanzler und Parteivorsitzender ebenso wie als engagierte Stimme für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gemeinsam mit ihm und Moderator Heiko Wittig (Mitglied des Kreistages und Fraktionsvorsitzender) möchten wir der Frage nachgehen\, was Demokratie heute braucht.\nWie bleibt Demokratie lebendig? Wie können politische Kompromisse Vertrauen schaffen? Welche Rolle spielt Europa in einer unsicheren Welt? Und welche Verantwortung tragen Politik\, Zivilgesellschaft sowie jede und jeder Einzelne über Generationen hinweg?\nDer Abend bietet Raum für Rückblicke auf politische Erfahrungen sowie für einen offenen Austausch über aktuelle Herausforderungen.\nWir freuen uns auf einen anregenden Dialog und laden Sie herzlich ein\, mitzudiskutieren. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Cafe der toten Philosophen: Brauchen wir (mehr) Ungleichheit?
DESCRIPTION:Das Café der toten Philosophen öffnet wieder seine Türen und stellt die Frage\n„Brauchen wir (mehr) Ungleichheit??“ \nUngleichheit prägt unsere Gegenwart: Vermögen\, Bildung\, Geschlecht\, Macht und Anerkennung sind ungleich verteilt. Doch ist Ungleichheit ungerecht – oder sogar notwendig? Fördert Gleichheit Freiheit oder erstickt sie diese? Und wer entscheidet eigentlich\, was „gerecht“ ist? \nAn diesem Abend lassen wir vier einflussreiche Stimmen der Philosophie aufeinandertreffen: \nEs diskutieren: \n\n\n\nProf. Dr. Thomas Kater (Uni Leipzig) als Aristoteles (384 v. Chr.–322 v. Chr.)\n\n\n\n\n\n\nDr. Dietrich Schotte (Uni Regensburg) als Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)\n\n\n\n\n\n\nPD Dr. Sonja Schierbaum (Uni Würzburg) als Mary Wollstonecraft (1759–1797)\n\n\n\n\n\n\nDr. Rainer Totzke (Uni Magdeburg) als Friedrich Nietzsche (1844–1900)\n\n\n\nModeration: \n\n\n\nKatharina Schenk – Ministerin für Soziales\, Gesundheit\, Arbeit und Familie des Freistaates Thüringen\n\n\n\nDas Café der toten Philosoph:innen lädt ein zum Mitdenken und Weiterfragen. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Lust auf philosophisch-politische Debatten. \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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SUMMARY:True Criminology. Mythen\, Fakten\, Hintergründe
DESCRIPTION:Kriminalität ist beunruhigend und faszinierend zugleich. Die Soziologinnen Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger öffnen uns eine Tür zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über Kriminalität. Wie unsicher ist unsere Gesellschaft? Wie ist die polizeiliche Statistik richtig zu lesen? Wird die Jugend wirklich immer brutaler? Was wissen wir über sexualisierte Gewalt? Gibt es Gruppen\, die öfter kriminell sind als andere? Die Autorinnen klären auf – fundiert\, verständlich und spannend zu lesen. Es geht um die großen Fragen der Kriminologie: Wie wird man kriminell? Wie können wir Krimi­nalität messen? Welche Rolle spielen Alter\, Herkunft\, Geschlecht oder Kontostand? Wie gehen wir mit Kriminalität um? Wie wird in Deutschland gestraft? Was bringt Strafe eigentlich? Und welche Bedeutung hat Prävention? Bögelein und Wollinger plädieren für eine rationale Auseinandersetzung mit dem Thema Kriminalität und sagen populären Zerrbildern\, medialer Panikmache und Vereinfachungen den Kampf an. Am Ende steht ein Plädoyer für eine neue Kriminalpolitik. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nDr. Nicole Bögelein\, Institut für Kriminologie an der Universität zu Köln\n\n  \n\nProf. Gina Rosa Wollinger\, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW\n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Schule macht Demokratie. Impulse für eine neue Bildungskultur zwischen Autonomie\, Leistung und Verantwortung
DESCRIPTION:Bildung ist der Schlüssel zur Demokratie – doch das deutsche Bildungssystem steckt in alten Strukturen fest. Katharina Meiser sieht einen direkten Zusammenhang zwischen unserem dysfunktionalen Bildungssystem und der aktuellen Demokratiekrise. Daher fordert sie eine gänzlich neue Bildungskultur. Sie zeigt\, warum Demokratiekompetenz nur dann entstehen kann\, wenn Schulen Raum für Freiheit\, Verantwortung\, Autonomie und Solidarität bieten. Mit klarem Blick analysiert Meiser die Fehlentwicklungen: teure und nutzlose Evaluationen\, zu wenig pädagogische Professionalität und Freiheit\, ein zersplitterter Bildungsföderalismus. Die Schule der Zukunft soll leistungsorientiert sein\, aber in einer bedürfnisorientierten\, motivierenden Kultur\, die individuelle Stärken fördert. Dafür nötig: eine neue Lehrer:innenausbildung\, eine hohe Autonomie für Pädagog:innen und Schulen und bundesweit einheitliche Curricula und Abschlussprüfungen. Bildungsgerechtigkeit bedeutet dann die Anerkennung unterschiedlicher Begabungen und unterschiedlicher Bildungswege als gleichwertig. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nKatharina Meiser\, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin\n\nModeration \n\nGerald Eisenblätter\, Mitglied des Sächsischen Landtages\n\n  \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Daybreak in Gaza. Geschichten über Leben und Kultur Palästinas
DESCRIPTION:Gaza war einst ein Ort voller Leben – geprägt von Menschlichkeit\, Kreativität und einer blühenden Industrie. Doch auch heute noch bewahren die Überlebenden von Gaza ihre Kultur durch Literatur\, Musik\, Kunst\, Fotografien\, Geschichten und Erinnerungen. Der Band fängt die kulturelle Vielfalt und die bewegte Geschichte Gazas ein. Er enthält 41 Illustrationen\, darunter neue Kunstwerke lokaler Künstler:innen und seltene Fotografien aus dem Leben in Gaza seit 1917. Die Beiträge zeigen\, wie tief verwurzelt Kunst und Erinnerung im Alltag der Menschen sind – auch im Angesicht größter Not. Eine eindrucksvolle Sammlung von Geschichten über Hoffnung und Würde\, über Trauer und Wut und den unerschütterlichen Willen weiterzuleben. Sie verleiht den Menschen in Gaza ein Gesicht und porträtiert ihr Leben\, dem Freude und Sinn dennoch nicht abhanden gekommen sind. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\n\n\nMahmoud Muna\, Schriftsteller\n\n\n\n  \n\nMatthew Teller\, Autor und Rundfunksprecher\n\nModeration \n\nHannes Alpen\, Friedrich-Ebert-Stiftung\n\n  \nWichtiger Hinweis: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Feministische KI. Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz beeinflusst\, was wir konsumieren\, wo wir arbeiten\, wen wir lieben. In einer Welt\, in der KI zunehmend unser Leben prägt\, offenbart sich jedoch eine unbequeme Wahrheit: Diese Systeme sind nicht neutral. KI spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse wider und automatisiert Vorurteile. Frauen\, People of Color und andere marginalisierte Gruppen werden durch KI häufig benachteiligt\, weil sie in einem System entsteht\, das von kapitalistischen Interessen\, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist. Wie eine alternative und feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann\, um Ungerechtigkeiten aufzuheben\, das zeigt Eva Gengler in diesem Buch. Ein leidenschaftlicher Aufruf\, Technologie kritisch zu denken und sie als Werkzeug für Empowerment zu nutzen. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nEva Gengler\, Wirtschaftsinformatikerin\n\nModeration \n\nNadja Sthamer\, Leipzig\n\n  \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Wer hat\, dem wird gegeben – und wer nicht\, bleibt auf der Strecke?
DESCRIPTION:Die Vermögensungleichheit in Deutschland und weltweit wächst seit Jahren. Immer größere Vermögen konzentrieren sich in den Händen weniger\, während viele Menschen mit steigenden Mieten\, hohen Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Diese Entwicklung belastet nicht nur die soziale Gerechtigkeit\, sondern gefährdet auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in demokratische Institutionen. \nWie ungleich ist Deutschland heute tatsächlich – und warum öffnet sich die Vermögensschere weiter? Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen begünstigen diese Entwicklung? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es\, um Wohlstand gerechter zu verteilen und Teilhabe für alle zu sichern? \nDiesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Expert_innen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nachgehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die strukturellen Ursachen von Ungleichheit: Löhne und Arbeitsbedingungen\, die Verteilung von Einkommen und Vermögen\, die Rolle des Staates sowie die Gestaltung einer fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Kennzahlen\, sondern um Fragen von Würde\, Anerkennung und demokratischer Teilhabe. \nZiel der Veranstaltung ist es\, Zusammenhänge verständlich zu machen\, unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden zu lassen und gemeinsam über politische Handlungsoptionen zu diskutieren. \nIm Gespräch: \n\n\n\nHenning Homann\, SPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag\n\n\n\n  \n\n\n\nProf. Dr. Charlotte Bartels\, Wirtschaftswissenschaftlerin\, Universität Leipzig\n\n\n\n  \n\n\n\nDr. Fabian Magerl\, IHK Leipzig (angefragt)\n\n\n\n  \n\nClaudia Euen\, Journalistin\, Leipzig (Moderation)\n\n  \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Matinee: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen
DESCRIPTION:Am 8. März 1933 brannten in Dresden Bücher: mit ihnen verbrannten Gedanken\, Ideen und die Freiheit. Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen waren der Anfang vom Ende der freien Gesellschaft. Sie waren ein systematisches Mittel\, um Stimmen zum Schweigen zu bringen\, die aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten als „undeutsch“ verachtet wurden. Die Diffamierung als „entartete Kunst“ bereitete den Weg für Ausgrenzung und Publikationsverbote von Autor_innen\, Künstler_innen\, Denker_innen.\nHeute ist diese Gefahr wieder spürbar: Sie kommt schleichend in Gestalt von vorauseilendem Gehorsam\, Wegsehen\, Gleichgültigkeit. Gerade deshalb ist Gedenken so wichtig. Es lädt uns ein\, zu reflektieren\, wie demokratisches Denken und Handeln bewahrt\, Ausgrenzung früh erkannt und geistige Freiheit geschützt werden kann. Im Jahr der jüdischen Kultur in Deutschland\, erinnern wir besonders an die jüdischen Stimmen\, die systematisch zum Schweigen gebracht wurden.\nGedenken ist auch ein Akt der Gemeinschaft. Es erinnert uns daran\, dass wir nicht allein sind und dass viele Menschen bereit sind\, hinzusehen\, zu widersprechen und für eine offene Gesellschaft einzutreten. Der DGB Dresden-Oberes Elbtal und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen möchten deshalb auch in diesem Jahr an die Dresdner Bücherverbrennung erinnern und laden herzlich zur Matinee „Lasst uns das Erinnern nicht vergessen“ ein. \nIm Rahmen des diesjährigen Programms übernehmen Annett Otto und Gennadi Nepomnischi die musikalische Begleitung. Dr. Heike Liebsch von HATiKVA spricht anhand des Beispiels von Anna-Joachimstahl-Schwabe über das Ende der jüdischen Kultur in Deutschland. Dirk Ebert (Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Dresden)\, widmet sich dem Andenken Arthur Schilles\, der sich als Gewerkschafter aktiv gegen die Nazis eingesetzt hat. Der Journalist Cornelius Pollmer blickt satirisch-analytisch auf unsere Gesellschaft. Außerdem begrüßen wir den Landtagsabgeordneten Albrecht Pallas.\nDie Moderation übernimmt Melanie Haase. \nDer Eintritt ist frei.\nWir freuen uns\, Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freund_innen am 8. März 2026 begrüßen zu können und bitten Sie herzlich\, uns Ihre Teilnahme zurückzumelden. \nWenn Sie sich anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung. \nBei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an uns.\nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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LOCATION:Theater am Wettiner Platz (Eingang Jahnstraße)\, Wettiner Platz 10\, Dresden\, Sachsen\, 01067
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung
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SUMMARY:Stimmen aus Osteuropa: Gehen oder bleiben? András Visky: "Die Aussiedlung"
DESCRIPTION:Der Roman „Die Aussiedlung“ erzählt autofiktional die Lebens- und Leidensgeschichte eines ungarisch-stämmigen Pastorenehepaars und ihren sieben Kindern\, die im Rahmen der antireligiösen Verfolgung des kommunistischen Regimes im Rumänien der 1950er Jahre verleumdet und verhaftet wurden. Erzähler ist András\, das siebte Kind\, der sich auf Erinnerungen und Recherchen stützt. Der Vater wurde zu 22 Jahren Zwangsarbeit verurteilt\, die Familie in ein Lager im Südosten Rumäniens verbannt\, wo sie Dank der Menschlichkeit unter den Insassen überleben. Um das Unfassbare fassbar zu machen\, bedient sich der Autor einer besonderen Sprache. \nVierte Veranstaltung der Reihe am 5.2. im Kulturpalast – Zentralbibliothek Städtische Bibliotheken Dresden\nLesung und Gespräch mit \n\n\n\nAndrás Visky\n\n\n\ngeboren 1957 in Târgu Mureș\, ist ein namhafter ungarisch-rumänischer Dramatiker und Regisseur\, der in Cluj-Napoca / Rumänien lebt und arbeitet. Er schreibt Theaterstücke\, die international gespielt werden\, Gedichte und Essays. Im Jahr 2022 veröffentlichte er mit „Die Aussiedlung“ seinen ersten Roman. \nModeration und Übersetzung: Timea Tankó\nLesung auf Deutsch: Ahmad Mesgarha
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LOCATION:Dresden Kulturpalast\, Schloßstraße 2\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Germany
CATEGORIES:Diskussion,Lesung,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Stimmen aus Osteuropa: Gehen oder bleiben? Katerina Poladjan: "Goldstrand"
DESCRIPTION:In ihrem Roman Goldstrand fügt Katerina Poladjan Splitter des alten Europas zu einem heiter-melancholischen Bild der Gegenwart. Die Familiengeschichte von Eli\, der 1961 in einer leidenschaftlichen Liebesnacht auf der Baustelle des bulgarischen Goldstrandes gezeugt wird\, erzählt von Aufbrüchen und Enttäuschungen\, vom Hin- und Hergerissensein zwischen Welten und zeigt\, wie Verlusterfahrungen über Generationen hinweg wirken. Ist Gehen Flucht\, Bleiben Schwäche\, kann Kunst Zuflucht sein? Katerina Poladjan lässt Filmregisseur Eli\, mittlerweile 60 Jahre alt\, auf der Couch seiner Dottoressa in Rom um sein Leben erzählen. \nDritte Veranstaltung der Reihe am 29.1. im Klemperer-Saal der SLUB\nLesung und Gespräch mit \n\n\n\nKaterina Poladjan\n\n\n\nwurde in Moskau geboren\, wuchs in Rom und Wien auf und lebt in Deutschland. Sie schreibt Romane\, Theatertexte und Essays; auf ihr Prosadebüt „In einer Nacht\, woanders“ folgte „Vielleicht Marseille“ und gemeinsam mit Henning Fritsch schrieb sie den literarischen Reisebericht „Hinter Sibirien“. Mit „Zukunftsmusik“ stand Katerina Poladjan auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022. 2025 wurde sie mit dem Großen Preis des Deutschen Literaturfonds geehrt. \nModeration:\nEllen Schweda
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LOCATION:Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden\, Zellescher Weg 18\, Dresden\, Sachsen\, 01069
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SUMMARY:Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch
DESCRIPTION:Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus\, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten\, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren\, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann. \nEs diskutieren: \n\n\n\nProf. Dr. Elisa Hoven\, Universität Leipzig\n\n\n\n  \n\n\n\nSusanne Hampe\, Bellis e.V.\, Leipzig\n\n\n\n  \n\nLaura Stellbrink\, MdL Sachsen\n\nModeration: \n\nPia Heine\, Stadträtin und Historikerin\n\nProgrammhighlights:\n• Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis\n• Break-out-Sessions: „Praxisnaher Gewaltschutz und lokale Netzwerke stärken“\n• Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit den Podiumsgästen\nDie Veranstaltung bietet Raum für Fragen\, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen\, Fachkräfte und Engagierte\, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz\, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. \nDer Eintritt ist frei.
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