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SUMMARY:ÖPNV in Dresden zwischen Wunsch\, Wirklichkeit und verlässlicher Finanzierung
DESCRIPTION:Im Jahr 2025 fuhren 186\,5 Millionen Fahrgäste mit der DVB – neuer Rekord! \nIn der 5. Veranstaltung zum ÖPNV in Dresden und der Region wollen wir die kurzen und mittelfristigen Herausforderungen zur Gestaltung eines attraktiven ÖPNV in Dresden diskutieren. Wie kann der ÖPNV angesichts einer wachsenden Zahl der Fahrgäste zukunftsfähig gestaltet und weiterentwickelt werden? \nEine zentrale Herausforderung ist\, Angebot und Qualität für die wachsende Zahl der Fahrgäste zu sichern und weiterzuentwickeln\, anstatt Liniennetz und Taktzeiten zu reduzieren. Dafür braucht es eine verlässliche Finanzierung\, wie die 100%-ige Ausgleichsfinanzierung des Deutschland- und Bildungsticket und keine weitere ÖPNV-Unterfinanzierung. Nur so lassen sich notwendige Investitionen in Infrastruktur\, Digitalisierung und Fahrzeuge ermöglichen\, ÖPNV-Förderprogramme (E-Busse) fortführen und der Modernisierungspakt aus dem Koalitionsvertrag umsetzen. \nZugleich gilt es\, Bau- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen\, barrierefreie Nutzung stadtweit zu ermöglichen und neue Technologien\, Sharing- und On-Demand-Angebote auszubauen. Dafür braucht es ausreichend und motiviertes Personal durch GUTE ARBEIT\, Tarifbindung\, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Gesundheitsprävention. \nNicht zuletzt ist eine zeitgemäße Kommunikation mit den Fahrgästen wichtig – über Social-Media-Kanäle\, Echtzeit-Informationen und Erweiterung der FAIRTIQ-Angebote. Ein leistungsfähiger ÖPNV ist entscheidend für ein lebenswertes Dresden und die Region\, die ökologische Mobilitätswende und die Daseinsvorsorge – und zugleich ein wichtiger Wirtschaftsfaktor vor Ort. \nKeynotes: \n\nStaatssekretär Sören Trillenberg – Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung\nBurkhard Ehlen – Geschäftsführer Zweckverband Verkehrsverbund Ostsachsen (ZVVO)\n\nFishbowl-Diskussionsrunde \n\nStephan Kühn – Bürgermeister für Stadtentwicklung\, Bau und Verkehr der Landeshauptstadt Dresden\nAndreas Schackert – Bundesfachgruppenleiter Busse & Bahnen\, Gewerkschaft Verdi\nLars Seiffert – Vorstand Dresdner Verkehrsbetriebe \n Moderation: Christine Mantu – Geschäftsführerin Lokale Agenda 21 Dresden\n\nDer Eintritt ist frei. Sie sind herzlich eingeladen!\nNach der Veranstaltung laden wir Sie gern zu einem kleinen Imbiss mit Gesprächen ein.Veranstalter: DGB-Stadtverband Dresden  und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen. \n  \nAnmeldungen gern an sa*****@*es.de oder über DIESEN LINK \nDer Veranstaltungsort ist über den Hof und Fahrstuhl barrierefrei erreichbar\, im Erdgeschoss befinden sich auch behindertengerechte WCs (ebenfalls über den Fahrstuhl erreichbar). Bei weiteren Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an uns (Nutzen Sie dafür gerne das Hinweisfeld der Anmeldemaske oder schreiben Sie uns direkt eine Mail an sa*****@*es.de). \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Stadt\, Raum\, Frust?! Teil II. Wo begegnen wir uns?
DESCRIPTION:Räume bestimmen unseren Alltag\, sie schaffen Begegnungen und beeinflussen\, wie wir miteinander leben. Mit der Veranstaltungsreihe „Stadt\, Raum\, Frust?!“ möchten wir den Blick auf die Orte richten\, die unser Zusammenleben prägen und zugleich von uns gestaltet werden. In zwei Veranstaltungen greifen wir unterschiedliche Dimensionen dieses Themas auf und bringen Wissenschaft\, Praxis\, Politik und interessierte Bürgerinnen und Bürger miteinander ins Gespräch. \nII. Wo begegnen wir uns? \nÖffentliche Räume wie Jugendclubs\, Kulturzentren und Bibliotheken sind Orte der Begegnung\, des Austauschs und der demokratischen Teilhabe. Gleichzeitig stehen viele dieser demokratischen öffentlichen Räume unter Druck: Die angespannte Haushaltslage\, steigende Kosten und unsichere Förderperspektiven stellen die Zukunft zahlreicher Begegnungsorte infrage. Gemeinsam wollen wir an verschiedenen Thementischen diskutieren\, welche Rolle öffentliche Räume für eine lebendige Demokratie spielen und wie sie auch in Zukunft Orte der Begegnung und Teilhabe bleiben können. \nWir freuen uns u. a. auf: \n\nElli Martius\, Stadträtin der Stadt Dresden (SPD)\nStefan Kausch\, Diplom-Politologe\, Autor des Artikels Braver Spaces in Ostdeutschland\nLisa Bendiek\, Kulturbüro Sachsen e.V.\, Arbeitsbereich Kinder- und Jugendhilfe\nAmy Kirchhoff\, Generalsekretärin der Bundesschüler:innenkonferenz und Mitorganisatorin des Unter Leuten Festivals\n\nModeration: \n\nLivia Knebel\, Projektmanagerin und Moderatorin\n\nDer Eintritt ist frei! \nEine Veranstaltung in Kooperation von Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen und der SLUB Dresden im Rahmen der Ausstellung „RAUM. Architekturen des Wissens“ \nIn der ersten Veranstaltung am 20.10.2026 stellen wir die Frage „Wie wollen wir wohnen?“ \nAnmeldungen per E-Mail an sa*****@*es.de oder über DIESEN LINK. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung\, außer der Eingangsbenachrichtigung\, erfolgt nicht. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de. \nDer Veranstaltungsort hat folgende barrierefreie Ausstattung:\n– Stufenfreier Zugang zum Gebäude\n– Aufzug im Gebäude\n– Barrierearmer Eingang mit Taster rechts neben Haupteingangstür\n– Orientierungssystem blindFind im Haus\n– Barrierefreie WCs im Erdgeschoss und 2. Obergeschoss sowie in Ebene -1 und -2 im Bibliotheksbereich\n– Bestuhlung im Saal ist nicht fest verschraubt \nSollten Sie weitere Fragen zur Barrierefreiheit haben\, dann wenden Sie sich bitte an uns unter sa*****@*es.de oder nutzen das Hinweisfeld bei der Anmeldemaske.
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SUMMARY:Stadtkonflikte. Radikale Demokratie in Architektur und Stadtplanung - Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Wem gehört die Stadt – und wer darf über sie entscheiden? \nWährend Wohnraum immer teurer wird\, Städte sich verändern und urbane Räume zunehmend zur Kapitalanlage werden\, wächst auch die soziale Unsicherheit. Gentrifizierung\, Abschottung und autoritäre Sicherheitspolitik prägen vielerorts das Stadtbild. Doch wie könnte eine Stadt aussehen\, die sich stattdessen an Demokratie und Solidarität orientiert? \nIm Rahmen unseres Buchgesprächs diskutieren wir gemeinsam mit der  Autorin Gabu Heindl  über die Thesen und Analysen ihres Buches. Gesprächspartner ist Holger Mann\, Mitglied des deutschen Bundestages. Gemeinsam wollen wir uns mit der Frage auseinandersetzen\, wie Stadtpolitik und Architektur in Zeiten demokratischer Krise so gestaltet werden\, dass sie Demokratie\, Solidarität und gesellschaftliche Teilhabe fördern? \nDas Buchgespräch am  27. Oktober  im  Gohliser Schlösschen  führen die Architektin und Professorin  Gabu Heindl  und der Leipziger Bundestagsabgeordnete  Holger Mann. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldung per E-Mail an sa*****@*es.de oder unter DIESEM LINK. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nThomas Bärsch\, ZDF Landesstudio Sachsen\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Freitag\, 2.10.2026 per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nThomas Bärsch\, ZDF Landesstudio Sachsen\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Freitag\, 2.10.2026 per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Christen und Soziale Demokratie – Soziale Demokratie und Kirche - Passt das heute noch zusammen?
DESCRIPTION:Am 7. November 1989 wurde der SDP-Stadtverband Leipzig in der Reformierten Kirche gegründet.\nViele Christinnen und Christen engagierten sich damals für die Ziele der Friedlichen Revolution: Aufbruch zur Demokratie\, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.\nDieses historische Datum nehmen wir zum Anlass\, um über das Verhältnis von Kirche und Sozialdemokratie heute ins Gespräch zu kommen.\nWelche Rolle spielen Christinnen und Christen in der – und für die Sozialdemokratie?\nWelche Bedeutung hat die Soziale Demokratie in den Kirchen? Wo gibt es gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven? \nEs diskutieren: \n\nChristian Wolff\, ehemaliger Pfarrer der Thomaskirche Leipzig\nMartin Dulig\, MdL Sachsen\n\nModeration \n\nNadja Meissner\, Büroleiterin MdL & Theologin\, Leipzig\n\n  \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen an sa****@*es.de oder über DIESEN LINK.
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: "Sanditz" - Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Was hält eine Gesellschaft zusammen\, wenn sich Zeiten und Gewissheiten verändern?\nIn seinem neuen Roman „Sanditz“ zeichnet Lukas Rietzschel ein vielstimmiges Panorama deutscher Geschichte – vom Ende der DDR bis in die Gegenwart. \nDie Lesung lädt dazu ein\, über Demokratie\, Erinnerungskultur\, gesellschaftlichen Wandel und den Wunsch nach Zugehörigkeit ins Gespräch zu kommen.\nGemeinsam diskutieren wir\, welche Fragen der Roman an unsere Gegenwart stellt. \nZu Gast: Lucas Rietzschel\ngeboren 1994 in Räckelwitz in der Oberlausitz\, ist Schriftsteller und Bühnenautor. Bekannt wurde er durch seinen 2026 veröffentlichen Roman „Sanditz“. \nIm Gespräch mit: Pia Heine\nist aufgewachsen bei Chemnitz\, Stadträtin von Leipzig und Historikerin.
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nJohanna Weinhold\, freie Journalistin\, u.a. MDR\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner\, freie Moderatorin \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Dienstag\, 10.11.26\, per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Mediothek Borna\, Martin-Luther-Platz 9\, Borna\, Sachsen\, 04552\, Germany
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SUMMARY:Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen. Lesung und Gespräch mit Ulrike Herrmann
DESCRIPTION:Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann\, Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung“ und bekannt als Autorin populärer Sachbücher wie „Das Ende des Kapitalismus“ (2022)\, untersucht in ihrem neuen Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ (2026) große internationale Konflikte. Sie analysiert\, dass die Gründe nicht nur historisch\, psychologisch oder politisch sind\, sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind. \nSo zeigt sie am Beispiel Russlands\, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt\, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat\, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht. \nZusammen mit Jakob Landwehr-Matlé\, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz\, wollen wir mit ihr über ihr Buch diskutieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein\, sich dem Gespräch anzuschließen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Chemnitz statt. Es wird vor Ort auch einen Büchertisch der Buchhandlung Pusteblume (Dresden) geben\, von der Sie das Buch kaufen können. \nDer Eintritt ist frei! Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nAnmeldungen über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de \nDas Gebäude des Veranstaltungsorts ist als barrierefrei eingestuft und von den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) aus mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Wege im Außenbereich sind für Menschen mit Sehbehinderung durch entsprechende Markierungen gekennzeichnet. Die Zugänge zu den Aufzügen sind ebenerdig; ebenso sind Behindertengerechte Toiletten im Gebäude vorhanden. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Zwischen Sportplatz und Arena – Wem gehört der Sport in Leipzig?
DESCRIPTION:Perspektiven für die Sportstadt Leipzig \nLeipzig gehört zu den bedeutendsten Sportstädten Deutschlands. Vom Breitensport über Nachwuchsarbeit bis hin zu professionellem Spitzensport und internationalen Großveranstaltungen prägt der Sport das Leben in unserer Stadt. Er schafft Gemeinschaft\, und fördert Teilhabe – und ist zugleich ein zunehmend wichtiger Wirtschaftsfaktor für Leipzig und Sachsen. \nDoch gerade diese Entwicklung wirft Fragen auf: Für wen soll Leipzigs Sportpolitik künftig vor allem da sein? Während Vereine um Hallenzeiten\, Sportplätze\, Trainerinnen und Trainer sowie eine verlässliche Finanzierung kämpfen\, fließen gleichzeitig erhebliche öffentliche und private Ressourcen in professionelle Strukturen\, internationale Sportveranstaltungen und Spitzensport. Der Profisport bringt internationale Sichtbarkeit und wirtschaftliche Impulse\, fördert den Tourismus und schafft Arbeitsplätze – aber profitiert davon auch der Breitensport? \nDie Debatte über die Zukunft des Sports in Leipzig ist deshalb auch eine Debatte über Prioritäten: Wie viel Spitzensport braucht Leipzig? Wie viel Kommerz verträgt der Sport? Und wie viel muss uns der Sport für alle als öffentliche Aufgabe wert sein? \nDie Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Verwaltung\, Sport und Wirtschaft zusammen\, um diese Fragen kontrovers zu diskutieren und Perspektiven für die Sportstadt Leipzig zu entwickeln. \nZu Gast: \n• Dirk Panter\, Sächsischer Wirtschaftsminister\, hier in seiner Funktion als MdL\n• Karsten Günther\, Geschäftsführer SC DHfK Handball Leipzig\n• Heiko Rosenthal\, Bürgermeister für Umwelt\, Klima\, Ordnung und Sport\n• Amarah Grötsch\, Vorsitzende der Sportjugend Leipzig / Vertreterin Kinder- und Jugendsport \nModeration: Christina März\, Stadträtin / Vorsitzende Fachausschuss Sport \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über die Zukunft des Sports in Leipzig ins Gespräch zu kommen – für mehr Teilhabe\, eine starke Infrastruktur und eine Sportstadt mit Perspektive. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Jana Hensel: "Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Warum fühlen sich viele Menschen in Ostdeutschland von der Demokratie entfremdet? Ausgehend von ihrem Buch „Es war einmal ein Land“ spricht die Journalistin und Autorin Jana Hensel über Erfahrungen\, Brüche und politische Entwicklungen seit 1990. Im Gespräch mit der Journalistin und Autorin Claudia Euen diskutiert sie Ursachen\, Perspektiven und die Frage\, wie demokratischer Zusammenhalt gestärkt werden kann. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. \nZu Gast: Jana Hensel\nJournalistin und Autorin\, geboren 1976 in Borna bei Leipzig\, erlangte 2002 mit ihrem Bestseller „Zonenkinder“ Bekanntheit. Im Jahr 2019 wurde sie für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland zur „Journalistin des Jahres“ im Bereich Kultur ausgezeichnet. Jana Hensel lebt und arbeitet in Berlin. \nIm Gespräch mit: Claudia Euen\ngeboren 1979\, ist Journalistin und Autorin\, und war von 2009 bis 2012 Chefredakteurin des Leipziger Stadtmagazins „Kreuzer“. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. \n  \nIn Kooperation mit Haus des Buches / Literaturhaus Leipzig
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LOCATION:Haus des Buches\, Gerichtsweg 28\, Leipzig\, Sachsen\, 04103\, Deutschland
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ORGANIZER;CN="Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen":MAILTO:sachsen@fes.de
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