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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Balkanblut und Piksi  Ein Abend über Fußball\, Gewalt\, Nationalismus\, Jugoslawien und Hoffnung
DESCRIPTION:Anekdoten aus dem Weltreich des Fußballs gibt es viele – im Fall des sozialistischen Jugoslawien stechen zwei besonders hervor: die These\, ein WM-Sieg 1990 hätte den Bürgerkrieg verhindern können\, und die Ausschreitungen beim Spiel Dinamo Zagreb gegen Roter Stern Belgrad\, die als Vorbote des Zerfalls gelten. Das Spiel wurde nie angepfiffen; Zvonimir Bobans Tritt gegen einen Polizisten wurde zum Symbol des kroatischen Nationalismus\, und auch der amtierende serbische Staatspräsident Aleksandar Vučić rühmt sich\, damals ebenfalls dabei gewesen zu sein. \nEine zentrale Figur jener Zeit ist Željko „Arkan“ Ražnatović – Hooligan\, Krimineller\, Kriegsverbrecher und später Fußballfunktionär. Seine Biografie steht exemplarisch für die Verflechtung von Fußball\, Gewalt und Macht. In „Balkanblut“ geht es um das Leben und Sterben dieses serbischen Mafiosos und Warlords. \nIm „Piksi-Buch“\, betitelt nach dem legendären Spielmacher der jugoslawischen Fußballnationalmannschaft\, Dragan Stojković\, wird weniger der Fußball an sich beleuchtet als vielmehr seine gesellschaftlichen und kulturellen Dimensionen. 2025 wurde es als Fußballbuch des Jahres ausgezeichnet. \nDer Schriftsteller Clemens Meyer spricht mit den Autor*innen Frank Willmann („Balkanblut“) und Barbi Marković („Piksi-Buch“) über Fußball\, Gewalt\, Nationalismus\, Jugoslawien und Hoffnung. Meyers letzter Roman „Die Projektoren“ ist ein Parforceritt durch die Geschichte Jugoslawiens im 20. Jahrhundert und erhielt mehrere Buchpreise. \nDer Eintritt ist frei. Um eine Voranmeldung wird über den unten stehenden Link gebeten. \n  \n\nMitwirkende \n\nFrank Willmann (Autor „Balkanblut“)\nBarbi Marković (Autorin „Piksi-Buch“)\nClemens Meyer (Schriftsteller)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit Voland & Quist\, dem Scheune e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nAnmeldung \n über diesen Link \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Authoritarian Strategies and Democratic Resistance
DESCRIPTION:Discussion with Jason Stanley\, Clara Bünger and Zaynab Mohamed \nThe event will be held in English. / Die Veranstaltung findet in Englisch statt. \nIn this online discussion\, Clara Bünger\, Member of the German Bundestag\, Minnesota State Senator Zaynab Mohamed\, and fascism researcher and philosopher Jason Stanley will explore how authoritarian politics gain ground\, how culture wars and the politics of historical memory are used to divide societies\, and how democratic counter-power can be built on the ground. \nBringing together concrete political experience and critical analysis\, the speakers will discuss what authoritarian dynamics look like in everyday political struggles\, how communities and movements can resist them\, and what lessons can be drawn for the current debate in Germany. \nThe focus will be on practical strategies\, political organizing\, and democratic action - not just diagnosis\, but how to respond. \n\nPanelists \n\nJason Stanley is a scholar widely known for his work on fascism and propaganda. Before migrating to Canada and joining the University of Toronto in 2025\, he was a Professor of Philosophy at Yale University (2013-2025)\nZaynab Mohamed is an Organizer\, policy advocate\, working-class immigrant and Senator for Minnesota Senate District 63.\nClara Bünger is the Spokesperson for Domestic and Refugee Policy for the DIE LINKE parliamentary group in the Bundestag.\n\nHost: \n\nNadja Charaby - Unit Head\, International Politics and North America\, Asia\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\n\n\nLogin details \nYou can register for the event via the link below. After registering\, you will receive a link to the meeting room at your email address: \nhttps://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_M7oG-O82SliLDf4w4H4zTA \nThis event is organized in cooperation with the office of Congresswoman Clara Bünger and the Rosa-Luxemburg-Stiftung. \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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CATEGORIES:Diskussion,Online-Angebot,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:No pasarán! Der Spanische Bürgerkrieg - Eine Einführung
DESCRIPTION:Um den Spanischen Bürgerkrieg (17. Juli 1936 – 1. April 1939) und die Internationalen Brigaden ranken sich\, je nach der politischen Verortung\, zahlreiche Deutungen und Mythen. \nDa sind die Lieder. Mamita mia\, Madrid du Wunderbare\, oder die Thälmann-Brigade\, über deren Schützengräben Spaniens Himmel seine Sterne ausbreitet – Warm ums Herz wird es auch heute noch manchen Linken\, wenn die alten antifaschistischen Gassenhauer angestimmt werden. Ja\, es gab sie\, die Solidarität\, die Opferbereitschaft\, den antifaschistischen Internationalismus im Kampf gegen den Falange-General Franco und seine Bündnispartner:innen: deutsche Nazis und italienische Faschist:innen. \nDoch es gab auch Terror\, Gewalt\, Verfolgung im antifaschistischen Kampf. Moskautreue Kommunist:innen machten Jagd auf Anarchist:innen und antistalinistische Linke. Der stalinistische Terror reichte bis unter Spaniens Himmel. Tausende Antifaschist:innen verschwanden in den Kerkern stalinistischer Politkommissar:innen\, oder beendeten ihren antifaschistischen Kampf vor Erschießungskommandos aus Thälmann-Brigadisten. Und letztlich siegten die Faschist:innen. Fast eine halbe Million Menschen starben im Bürgerkrieg und Francos Diktatur überlebte bis zu seinem Tod im Jahre 1975. \nWelche Bedeutung hat der Bürgerkrieg noch heute\, 90 Jahre nach seinem Beginn\, für die spanische Gesellschaft? Warum verbindet eine Operation „Bolero-Paprika“ Dresden mit dem Spanischen Bürgerkrieg? Wieso existiert in Deutschland antifaschistische Erinnerungskultur kaum? Was können Linke heute aus dieser Zeit lernen und mitnehmen? \nIn seinem Input wird Andreas Wassermann grundlegend auf den Spanischen Bürgerkrieg\, verschiedene Akteur*innen und die Entstehung der Internationalen Brigaden eingehen. \nDie Veranstaltung findet im Rahme der Jungen Rosa statt. Junge Rosa ist ein Veranstaltungsformat\, welches sich explizit an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. \n  \n  \n\nReferent \n\nAndreas Wassermann (Journalist)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:WIR-AG\, Martin-Luther-Straße 21\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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SUMMARY:Im Osten was Neues (Film & Gespräch)
DESCRIPTION:Fußballtrainer Thomas „Eichi“ Eichstädt fällt mit seiner Mannschaft des FC Pio aus Torgelow sofort auf. Der kräftige\, tätowierte Coach trainiert vor allem Geflüchtete\, für die der Fußball ein Moment der Leichtigkeit ist. Abseits des Platzes kämpfen diese mit Heimweh\, Unsicherheit und Rassismus. Thomas Bundu bangt um sein Bleiberecht\, der 17-jährige Asad sucht ohne Abschluss Arbeit. „Eichi“ ist für viele Freund und Halt\, eine fast väterliche Figur. Zugleich ringt er mit seiner eigenen Vergangenheit als Neonazi. \nDer Dokumentarfilm erzählt bewegend und ehrlich von diesen gegensätzlichen Lebenswegen. \nIm Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin Loraine Blumenthal und Protagonist Thomas „Eichi“ Eichstädt. \n  \n\nMitwirkende \n\nLoraine Blumenthal (Regisseurin)\nThomas Eichstädt (Trainer FC Pio Torgelow)\nModeration: Jan Theurich (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nDeutschland 2025 \nRegie: Loraine Blumenthal \nLänge: 82 min \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Treibhaus e.V.\, Bahnhofstraße 56\, Döbeln\, 04720
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SUMMARY:Im Osten was Neues (Film & Gespräch)
DESCRIPTION:Fußballtrainer Thomas „Eichi“ Eichstädt fällt mit seiner Mannschaft des FC Pio aus Torgelow sofort auf. Der kräftige\, tätowierte Coach trainiert vor allem Geflüchtete\, für die der Fußball ein Moment der Leichtigkeit ist. Abseits des Platzes kämpfen diese mit Heimweh\, Unsicherheit und Rassismus. Thomas Bundu bangt um sein Bleiberecht\, der 17-jährige Asad sucht ohne Abschluss Arbeit. „Eichi“ ist für viele Freund und Halt\, eine fast väterliche Figur. Zugleich ringt er mit seiner eigenen Vergangenheit als Neonazi. \nDer Dokumentarfilm erzählt bewegend und ehrlich von diesen gegensätzlichen Lebenswegen. \nIm Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin Loraine Blumenthal und Protagonist Thomas „Eichi“ Eichstädt. \n  \n\nMitwirkende \n\nLoraine Blumenthal (Regisseurin)\nThomas Eichstädt (Trainer FC Pio Torgelow)\nModeration: Jan Theurich (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nDeutschland 2025 \nRegie: Loraine Blumenthal \nLänge: 82 min \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Streik\, Arbeitskampf\, Klassenpolitik.
DESCRIPTION:Diskussion zur Ausstellung „Auf die Straße!“ über Proteste und Streiks in Dresden und Umgebung \nBegleitend zur Ausstellung des ver.di Bezirks Sachsen West-Ost-Süd laden wir zur Diskussion mit Bernd Riexinger ein. Als Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, ehemaliger ver.di-Gewerkschaftssekretär und langjähriger Politiker bringt er verschiedene Perspektiven auf die Themen Streik\, Arbeitskampf und Klassenpolitik mit. \nGemeinsam mit weiteren gewerkschaftlichen Stimmen wollen wir darüber sprechen\, was Arbeitskämpfe heute ausmacht\, wer eigentlich heute zur Arbeiterklasse gehört und warum sich viele Berufstätige von diesem Begriff nicht angesprochen fühlen. Außerdem soll es darum gehen\, welche Rollen Gewerkschaften und politische Bildungseinrichtungen in sozialen Auseinandersetzungen haben können. \nDazu möchten wir die Broschüre „Streiks ohne Ende? - Mythen und Fakten über Arbeitskämpfe in Deutschland“ vorstellen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden wir zum Diskutieren bei Getränken und Snacks ein. \n  \n\nReferent*innen \n\nBernd Riexinger (Vorsitzender Rosa-Luxemburg-Stiftung)\nN.N. (ver.di Bezirk West-Ost-Süd)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des ver.di Bezirk Sachsen West-Ost-Süd und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Auf dem Weg in die (rechte) Militärrepublik?
DESCRIPTION:Debatte zur Friedenspolitik \nDie Ausgaben im Bundeshaushalt werden in allen sozialen Bereichen\, der Entwicklungshilfe u.a. derzeit drastisch zusammengestrichen – nur der „Verteidigungshaushalt“ wird in den folgenden Jahren mit einem stetigen Zuwachs bedacht: auf 82\,7 Milliarden Euro ist er 2026 bereits angestiegen und bis 2029 sollen es 152\,8 Milliarden Euro sein – bei einem Gesamthaushalt 2025 von etwa 500 Milliarden Euro. Steigende Ausgaben für die Bundeswehr und Rüstung sind die eine Seite\, eine zunehmende Militarisierung aller Lebensbereiche\, von der Bildung über Verkehrspolitik bis zur Gesundheit und der Wiedereinführung der Wehrerfassung zum Neuen Wehrdienst die andere Seite. \nWir diskutieren mit Tobias Pflüger und Max Hauser über ihre Inputs zur aktuellen Situation und den Plänen der Bundesregierung für die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt des Austauschs stehen die Perspektiven und Möglichkeiten des Widerstands gegen diese Maßnahmen\, wir sprechen über internationale Szenarien und lokale Akteur*innen. \n  \n\nReferent*innen \n\nTobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung e.V.)\nMax Hauser (Politökonom und Redakteur bei Surplus Magazin)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Sachsen e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nAnmeldung \nUm Anmeldung unter an*******@*************en.de wird gebeten. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Abgeschoben – Ausgrenzung und Entrechtung aus der Perspektive von Rom*nja in Serbien
DESCRIPTION:Mit Maria Ulrich (Recherchegruppe / Gruppe gegen Antiromaismus Dresden) und Jörg Eichler (Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.) \nDie aktuellen Diskussionen um Migration nach Deutschland verweisen auf eine ganz klare Abwehr. Das entspricht jedoch nicht einem Verständnis von Menschenrechten und Demokratie\, in welchem erst einmal alle Menschen gleich sind und niemand diskriminiert werden sollte. \nAufgrund der Grundlage langjähriger Recherchearbeit informiert die Recherchegruppe Doku+ zum Konzept der »sicheren Herkunftsstaaten« am Beispiel von Serbien. Die Gruppe hat über viele Jahre die Ausgrenzung durch Abschiebung von Rom*nja dokumentiert. Der Vortrag basiert auf Statements von Betroffenen in kurzen Clips und Fotos. ‍Die Recherchen zeichnen ein signifikantes Bild: Nur wenige der abgeschobenen  Rom*nja heute sind an einem Ort »angekommen«. Für die meisten bleibt Migration unfreiwilliger Teil ihres Lebens. Vor allem alleinstehende Frauen und Kinder haben wenig Chancen\, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Wenn zudem Papierlosigkeit und Illegalisierung aus den Abschiebungen entstehen\, ist es ohne Unterstützung nicht möglich\, diese Rechtlosigkeit wieder zu verlassen. Die Verweigerung von Chancen und Integrationsmöglichkeiten an Menschen aus »sicheren Herkunftsstaaten« in Deutschland ignoriert zudem die Verfolgungsgeschichte der Rom*nja vor allem während des Nationalsozialismus komplett. \nDas Buch „Abgeschoben. Ausgrenzung und Perspektiven von Rom*nja. Deutschland — Serbien — EU“ ist das Ergebnis von vielen Jahren unabhängiger Recherchen\, vor allem aber intensiven Kontakts mit den von der Abschiebung unmittelbar betroffenen Rom*nja. \nMaria Ulrich ist Teil des Rechercheteams\, das sich mit den Langzeitfolgen der Abschiebungen von http://dokuplus.org/ beschäftigt hat. Jörg Eichler unterstützte die Recherche in Serbien und arbeitet für den Sächsischen Flüchtlingsrat. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:11. Antifaschistischer Jugendkongress
DESCRIPTION:Ukraine\, Russland\, Frauentag\, (queer-)feministischer Kampftag\, Sexarbeit\, Prostitution\, Nato\, Pazifismus\, Israel\, Palästina\, emanzipatorisch\, autoritär\, Anarchismus\, Marxismus\, Leninismus\, ismus ismus ismus. Als radikale Linke können wir untereinander viele Bruchlinien finden. Wird der 11. antifaschistische Jugendkongress sie alle auflösen? Man darf gespannt sein. \nWas aber sicher ist: wir müssen\, wollen und dürfen sie diskutieren\, wieder mehr solidarisch miteinander streiten\, Widersprüche aushalten und am Ende zusammenhalten – so gut es eben geht. \nBeim 11. Juko vom 12.-14. Juni im AJZ Chemnitz wollen wir uns einigen dieser Widersprüche innerhalb der radikalen Linken widmen. Gemeinsam diskutieren wir in Workshops\, Vorträgen und Podien zum Beispiel über Wehrpflicht\, Klimakollaps\, Antisemitismus und Rassismus. Beim Juko könnt ihr euch Organisierungsfragen stellen\, zusammen essen\, Spaß haben\, neue Leute Kennenlernen und euch Vernetzen\, vielleicht auch mal mit Leuten aus anderen linken Spektren. \nDer Juko ist offen für Menschen\, die politisch aktiv werden wollen und auch interessant für alle\, die schon länger dabei sind. Und auch wenn du gar keinen Bock mehr hast zu diskutieren\, gibt es genug zu tun\, versprochen. \nDie Teilnahme und Schlafplätze sind kostenlos. Essen und Trinken gibt es gegen Spendenempfehlung\, plant so gegen 5€ pro Mahlzeit ein. Infos zur Anmeldung und alle organisatorischen Infos zum Juko findet ihr in Kürze auf unserer Website\, außerdem geben wir diese natürlich auch über unseren Insta-Kanal bekannt. Wenn ihr Fragen vorab habt\, schreibt uns an ko*****@*******************************ss.org oder nutzt das Kontaktformular.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/11-antifaschistischer-jugendkongress/
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CATEGORIES:Fachtagung/Konferenz
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SUMMARY:Wie umgehen mit der extremen Rechten?
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie extreme Rechte ist auf der Straße\, in den (sozialen) Medien als auch im Parlament sehr präsent. Sie scheint scheint so stark wie selten zuvor\, doch es gibt auch Gegenwehr. Hier wollen wir gemeinsam anknüpfen und fragen welche Handlungs- und Umgangsoptionen es mit Vertreter*innen der extremen Rechten u.a. im Parlament gibt. Neben inhaltlichen Argumenten soll dabei auch der strategische Umgang diskutiert werden. Die Veranstaltung ist als Workshop mit konkreten Bezügen zu eurer (kommunal-)politischen Arbeit angelegt. Bringt gerne eigene Fallbeispiele mit. \nAnmeldung erwünscht: an*******@*************en.de \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \n  \n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/wie-umgehen-mit-der-extremen-rechten/
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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabaté (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren: \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Zentralwerk\, Riesaer Str. 32\, Dresden\, 01127\, Deutschland
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SUMMARY:Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus. Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt)\, Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE\, VVN-BdA Sachsen e.V.)\, Moderation: Volkmar Wölk (Autor) \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen \nKann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus\, z.B. des Front populaire in Frankreich\, politische Ansatzpunkte für aktuelle politische Herausforderungen bieten? Bernard Schmid und Kerstin Köditz diskutieren mit historischem Bezug mögliche antifaschistische Strategien. Sie ergründen Chancen und Widersprüche einer progressiven gesellschaftlichen Allianz mit dem Blick auf die diesjährigen Kommunalwahlen in Frankreich\, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer drohenden AfD-Regierung. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Capa-Haus\, Jahnallee 61\, Leipzig\, 04177
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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabaté (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren: \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Cineding\, Karl-Heine-Straße 83\, Leipzig\, 04229
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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel und Kerstin Köditz \nEine Veranstaltung der Regionalen Netzwerkstelle für Demokratie im Landkreis Leipzig und der RLS Sachsen \nSeit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:NDK\, Domplatz 5\, Wurzen\, Sachsen\, 04808\, Germany
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag/Infoveranstaltung
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