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SUMMARY:Das rote WIEN
DESCRIPTION:Wien – weltberühmt für Musik\, Kaffeehauskultur und imperiale Pracht. Sie ist aber auch ein faszinierendes Beispiel städtischer Gesellschaftsentwicklung und sozialer Innovation. Im Mittelpunkt der Fahrt stehen die prägenden Momente und sichtbaren Spuren der sozialdemokratischen Reformen seit dem frühen 20. Jahrhundert: kulturelle Vielfalt\, politische Aufbruchsstimmung\, Pioniergeist im sozialen Wohnungsbau sowie das anhaltende Engagement für soziale Gerechtigkeit und Mitbestimmung. Wir laden euch dazu ein\, Wien als Modellstadt für soziale Demokratie und modernes Zusammenleben ganz neu kennenzulernen. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Das rote Wien \n\nAnreise\nVortrag – »Wien historisch\, kulturell und politisch«\npolitischer Stadtrundgang: Rotes Wien gestern und heute\n\nTag 2: Das soziale Wien \n\nBesuch im Wiener Rathaus mit Fokus auf das soziale Wien\nBesuch im Nationalrat der Republik Österreich & Gespräch zum Thema »Sozialpolitik auf Bundesebene«\nBesuch der Ausstellung »Wien – gestern\, heute und morgen« im Wien-Museum\n\nTag 3: Wiener Wohnen \n\nFührung durch den Karl-Marx-Hof & Besuch der Ausstellung »Das Rote Wien«\nWiener Wohnen: zu Besuch bei der größten Hausbesitzerin der Welt\n\nTag 4: 1. Mai in Wien \n\nBesuch der Mai-Kundgebung am Rathausplatz\nRückreise nach Dresden\n\n\nUnterkunft:\nLeonardo Vienna Schönbrunn\, Linke Wienzeile 224\, 1150 Wien\, Österreich \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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SUMMARY:Erben\, Arbeit\, Gerechtigkeit – Begeistern statt spalten: Wege für eine Soziale Demokratie in Sachsen
DESCRIPTION:Sachsen steht vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen: Ungleichheit nimmt zu\, soziale Spannungen wachsen und rechte Kräfte gewinnen an Einfluss. Die soziale Demokratie bietet Antworten auf drängende Fragen – doch wie lassen sich diese sichtbar\, verständlich und lebendig vermitteln? \nBei der Veranstaltung hören Sie Expert:innen aus verschiedenen Bereichen. Gemeinsam sammeln Sie Ideen\, diskutieren Perspektiven und überlegen\, wie soziale Demokratie heute überzeugen\, inspirieren und relevant für die Menschen sein kann. Nutzen\nSie die Gelegenheit\, eigene Sichtweisen einzubringen\, Impulse aufzunehmen und gemeinsam mit anderen neue Ansätze zu entwickeln. \nWir freuen uns auf Sie und: \n\nNatascha Strobl\, Wissenschaftlerin und Expertin für progressive Politik\, Wien\n\n\nMats Rudolph\, Vorsitzender der JUSOS Sachsen\n\n\nHenning Homann\, Vorsitzender SPD Sachsen\n\n\nDaniela Kolbe\, Vorsitzende DGB Sachsen\n\nModeration: \n\nEileen Mägel\, Dresden\n\nDer Eintritt ist frei. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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SUMMARY:Sächsische Separatisten und Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Zur Vorbereitung führte sie paramilitärische Trainings durch und besorgte sich Ausrüstung und Waffen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. \nMehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \n  \n\nReferent*innen \n\nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Projektmanager Bildungsarbeit bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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