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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Ende 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabaté (Journalistin\, Argentinien) und Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \n  \n\nReferent*innen \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus. Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Kann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus\, z.B. des Front populaire in Frankreich\, politische Ansatzpunkte für aktuelle politische Herausforderungen bieten? \nBernard Schmid und Kerstin Köditz diskutieren mit historischem Bezug mögliche antifaschistische Strategien. Sie ergründen Chancen und Widersprüche einer progressiven gesellschaftlichen Allianz mit dem Blick auf die diesjährigen Kommunalwahlen in Frankreich\, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer drohenden AfD-Regierung. \n  \n\nEinführender Text von Bernard Schmid \nKleine Geschichte des Front populaire. Die Lehren aus der französischen Linksregierung 1936/37 \n  \n\nReferent*innen \n\nBernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt)\nKerstin Köditz\nModeration:\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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