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SUMMARY:Mein Mandat und ich: Spezialwissen Jugendhilfeausschuss
DESCRIPTION:Der Jugendhilfeausschuss ist ein zentrales\, aber oft schwer durchschaubares Gremium der kommunalen Selbstverwaltung. Die Veranstaltung vermittelt Grundlagenwissen zu Aufgaben\, Rechten und Abläufen und zeigt\, wie politische Gestaltung im Zusammenspiel von Verwaltung\, freien Trägern und Politik konkret gelingt. Neben fachlichem Input gibt es Raum für Austausch\, Praxisbeispiele und die Arbeit an typischen Herausforderungen aus dem Ausschussalltag. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwelche Aufgaben\, Rechte und Pflichten der Jugendhilfeausschuss hat\nwie Entscheidungsprozesse ablaufen und wo deine Einflussmöglichkeiten liegen\nwie du grüne Schwerpunkte wie Prävention\, Beteiligung und soziale Gerechtigkeit strategisch einbringst\nwie eine konstruktive Zusammenarbeit mit Verwaltung und freien Trägern gelingt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du: \n\nMitglied im Jugendhilfeausschuss bist oder es werden möchtest\nneu im Ausschuss bist und Orientierung suchst\ndeine Rolle klarer verstehen und wirksamer handeln willst\ngrüne Inhalte in der Jugendhilfe stärker verankern möchtest\n\nDas nimmst du mit: \n\nmehr Sicherheit in deiner Rolle im Jugendhilfeausschuss\nein klares Verständnis von Entscheidungswegen und Gestaltungsspielräumen\nkonkrete Ideen und Ansatzpunkte für deine eigene Ausschussarbeit\npraxisnahe Beispiele und erprobte Strategien für den politischen Alltag
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SUMMARY:„Ich war neunzehn“ (Konrad Wolf)
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch\, Reihe „DEFA-ANTIFA“ \nDer DEFA-Klassiker erzählt in dramatischen Bildern von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und von der besonderen Heimkehr eines Deutschen als Soldat der Roten Armee. Bewegendes Roadmovie\, das auch heute aktuelle Fragen stellt. \nDie Filmreihe „DEFA-ANTIFA“ widmet sich der antifaschistischen Schaffenslinie des staatlichen Filmstudios der DDR. Wie gelang es der DEFA\, spannende Geschichten aus der Zeit des faschistischen Deutschlands zu erzählen und Themen wie Widerstandskampf\, Überlebenskunst\, Opportunismus\, Machtstrukturen der Nazizeit künstlerisch umzusetzen? Was gehen uns diese Geschichten heute noch an? \nDer erste Film der Reihe\, „Ich war neunzehn“ von Konrad Wolf\, spielt in der dramatischen Zeit des April 1945\, als in Deutschland schon kein Krieg mehr war und noch kein Frieden. \n  \n\nNach der Vorführung des Films sprechen Ulrike Imhof (Moderatorin\, Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin\, Rosa-Luxemburg-Stiftung) über den Film\, seine Entstehung und seinen Kontext zur Gegenwart. \n  \n\nIch war neunzehn\, 1968\, 119 Minuten\, Regie: Konrad Wolf \n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:Wie umgehen mit der extremen Rechten?
DESCRIPTION:Die extreme Rechte ist auf der Straße\, in den (sozialen) Medien als auch im Parlament sehr präsent. Sie scheint scheint so stark wie selten zuvor\, doch es gibt auch Gegenwehr. Hier wollen wir gemeinsam anknüpfen und fragen welche Handlungs- und Umgangsoptionen es mit Vertreter*innen der extremen Rechten u.a. im Parlament gibt. Neben inhaltlichen Argumenten soll dabei auch der strategische Umgang diskutiert werden. Die Veranstaltung ist als Workshop mit konkreten Bezügen zu eurer (kommunal-)politischen Arbeit angelegt. Bringt gerne eigene Fallbeispiele mit. \n  \n\nAnmeldung \nerwünscht an: an*******@*************en.de \n  \n\nReferent \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Kommunaldiplom (online): Umgang mit rechtswidrigen oder populistischen Anträgen (MODUL 6)
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Umgang mit rechtswidrigen und populistischen Anträgen in der Ratsarbeit. Dabei lernen wir die Charakteristika solcher Anträge und den Umgang mit ihnen kennen. Welche Möglichkeiten bietet mir das sächsische Kommunalrecht bei rechtswidrigen Anträgen? Welche kommunikativen und politischen Handlungsmöglichkeiten habe ich in diesem Zusammenhang? \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks.
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SUMMARY:Demokratie - geliebt und missverstanden
DESCRIPTION:Die Demokratie ist in der Krise - so scheint es. Geliebt als alternativlos\, missverstanden als "Ich bin das Volk"\, gefährdet durch nicht nur verbale Angriffe.\nViele Menschen wünschen sich einen besseren "Durchblick" und mehr Einflussmöglichkeiten. Deshalb werden in diesem Kurs Gewaltenteilung\, Föderalismus und Freiheitsrechte ebenso erläutert wie das Wahlsystem und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf kommunaler\, Landes- und Bundesebene.\nDemokratie lebt vom Mitmachen - auch außerhalb der Wahlen! Lassen Sie sich dazu einladen.
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SUMMARY:Bildungsreise: GEDENKSTÄTTENSEMINAR – zur Erinnerung an die NS-Patient:innenmorde
DESCRIPTION:Zu Gast in der Villa Fohrde in Brandenburg \nGeschichte erleben\, gemeinsam verstehen: Im Zentrum unserer Bildungsreise steht der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel – mit einer inklusiven Führung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für alle. Wir erfahren\, was damals geschah und sprechen darüber\,wie Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch entstehen. Im Austausch mit Anderen blicken wir auf unser eigenes Bild von Behinderung und wie wir miteinander umgehen. Drei Tage Bildungszeit in einem nachhaltigen Bildungshaus an der Havel. \n\nLeichte Sprache: \n\nBei der Bildungsreise besuchen wir die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.\nEuthanasie bedeutet\, man tötet absichtlich Menschen\, die krank oder behindert sind.\nDie Führung machen Menschen mit Lernschwierigkeiten.\nWir lernen\, was damals geschah. Und wir sprechen über Ausgrenzung\, nur weil jemand anders ist.\nDie Fahrt dauert drei Tage.\nWir übernachten in einem nachhaltigen Bildungshaus.\n\nEin Angebot in Kooperation mit der Villa Fohrde. \n\nTag 1 \n\nAnreise ab Dresden\n„Gutes Klima für alle“: Wie wollen wir miteinander umgehen?\nThematischer Einstieg in die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Patient:innenmorde\nVorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte\n\nTag 2 \n\nTages-Workshop zum Thema „NS-Patient:innenmorde“ in der Gedenkstätte\nWorkshop in der Gedenkstätte Teil II – Vertiefung ausgewählter Themen\n\nTag 3 \n\nNachbereitung des Gedenkstättenbesuchs\nVon den Patient:innenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus bis zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung\nAbschluss und Evaluation des Seminars\nAbreise nach Dresden\n\n\nUnterkunft:\nVilla Fohrde\, Havelsee\, August-Bebel-Straße 42\, 14798 Havelsee \n\nDie Bildungsreise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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LOCATION:Start im Herbert-Wehner-Bildungswerk
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SUMMARY:Social Media – Kommunikation in der Kommunalpolitik
DESCRIPTION:Ob bei der Moderation einer Vereinssitzung oder bei der Präsentation einer Gruppenarbeit: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. \nAnhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferentin: Ellen Schäpsmeier\, Kommunikationsexpertin
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Schlagfertigkeit ist erlernbar!
DESCRIPTION:Schlagfertig reagieren statt sprachlos bleiben: In diesem praxisorientierten Online-Seminar lernst du\, souverän mit Provokationen\, unfairen Kommentaren und verbalen Angriffen umzugehen – in Politik\, Ehrenamt und Alltag. Denn Schlagfertigkeit ist keine Frage des Talents\, sondern erlernbar. \nIn dieser Veranstaltung \n\n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet \n\n\nlernst du\, aus der „Nettigkeitsfalle“ auszusteigen \n\n\nübst du konkrete Methoden für schlagfertige Reaktionen \n\n\ntrainierst du einen souveränen Umgang mit Provokationen und verbalen Angriffen \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\n\nin der Kommunalpolitik\, im Ehrenamt oder privat immer wieder mit verbalen Angriffen konfrontiert bist \n\n\ndich über Situationen ärgerst\, in denen dir die passende Antwort erst im Nachhinein einfällt \n\n\nsicherer\, klarer und selbstbewusster kommunizieren möchtest \n\n\nauch in schwierigen Momenten ruhig und souverän bleiben willst \n\n\nDas nimmst du mit \n\n\npraxiserprobte Techniken der Schlagfertigkeit \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit provokanten oder unfairen Aussagen \n\n\nkonkrete Strategien für akute Gesprächssituationen \n\n\ngestärktes Selbstvertrauen und sprachliche Souveränität auf persönlicher und politischer Ebene
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SUMMARY:11. Antifaschistischer Jugendkongress
DESCRIPTION:Ukraine\, Russland\, Frauentag\, (queer-)feministischer Kampftag\, Sexarbeit\, Prostitution\, Nato\, Pazifismus\, Israel\, Palästina\, emanzipatorisch\, autoritär\, Anarchismus\, Marxismus\, Leninismus\, ismus ismus ismus. Als radikale Linke können wir untereinander viele Bruchlinien finden. Wird der 11. antifaschistische Jugendkongress sie alle auflösen? Man darf gespannt sein. \nWas aber sicher ist: wir müssen\, wollen und dürfen sie diskutieren\, wieder mehr solidarisch miteinander streiten\, Widersprüche aushalten und am Ende zusammenhalten – so gut es eben geht. \nBeim 11. Juko vom 12.-14. Juni im AJZ Chemnitz wollen wir uns einigen dieser Widersprüche innerhalb der radikalen Linken widmen. Gemeinsam diskutieren wir in Workshops\, Vorträgen und Podien zum Beispiel über Wehrpflicht\, Klimakollaps\, Antisemitismus und Rassismus. Beim Juko könnt ihr euch Organisierungsfragen stellen\, zusammen essen\, Spaß haben\, neue Leute Kennenlernen und euch Vernetzen\, vielleicht auch mal mit Leuten aus anderen linken Spektren. \nDer Juko ist offen für Menschen\, die politisch aktiv werden wollen und auch interessant für alle\, die schon länger dabei sind. Und auch wenn du gar keinen Bock mehr hast zu diskutieren\, gibt es genug zu tun\, versprochen. \nDie Teilnahme und Schlafplätze sind kostenlos. Essen und Trinken gibt es gegen Spendenempfehlung\, plant so gegen 5€ pro Mahlzeit ein. Infos zur Anmeldung und alle organisatorischen Infos zum Juko findet ihr in Kürze auf unserer Website\, außerdem geben wir diese natürlich auch über unseren Insta-Kanal bekannt. Wenn ihr Fragen vorab habt\, schreibt uns an ko*****@*******************************ss.org oder nutzt das Kontaktformular.
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LOCATION:AJZ Chemnitz\, Chemnitztalstraße 54\, Chemnitz\, 09114
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SUMMARY:1933 bis TikTok - Das lange Leben der NS-Propaganda
DESCRIPTION:Vortrag von Martin Seng \nDer Vortrag behandelt den systematischen Missbrauch des Films nach 1933 für die NS-Propaganda. Antisemitische Filme wie „Jud Süß“ spielen dabei eine große Rolle\, aber auch sogenannte „Durchhaltefilme“\, also Filme\, die das Durchhalten der Bevölkerung durch den 2. Weltkrieg unterstützen sollten. Die Bildsprache der Nazis wurde durch die Filme von Leni Riefenstahl perfektioniert und überlebt u.a. in Musikvideos von Rammstein\, in Videospielen wie „Killzone“ und „Wolfenstein“ und in Filmen wie „Star Wars“ und „Dune“ bis heute.\nEs geht im Vortrag auch um die Einordnung von Filmklassikern wie „Die Feuerzangenbowle“ und einschlägigen Filmstars wie Heinz Rühmann. Trotz angeblicher Entnazifizierung der NS-Filmindustrie lassen sich die Spuren der NS-Propaganda auch nach 1945 und bis heute finden. Nicht zuletzt soziale Medien wie TikTok und Co. transportieren nicht nur Bildsprache\, sondern auch Inhalte des Faschismus. \nMartin Seng ist Politik- und Literaturwissenschaftler\, freier Journalist und Bildungsreferent. Er schreibt unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung + Sonntagszeitung\, die taz\, Die Zeit\, Surplus- Das Wirtschaftsmagazin\, das bpb-Jugendmagazin fluter sowie analyse + kritik. Fokussiert ist er auf mediale\, kulturelle und politische Themen als auch Propaganda in Medien und Sport. Als Bildungsreferent hält er Vorträge für Universitäten und weitere Institutionen über die deutsche Filmindustrie von 1918 bis zur NS-Propaganda\, Populismus im Journalismus und darüber hinaus. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Gefördert im Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen"
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LOCATION:Pirna\, Pirna\, Sachsen\, Deutschland
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SUMMARY:Politik besser erklären – einfache Sprache in der Kommunalpolitik
DESCRIPTION:Wie erkläre ich politische Inhalte so\, dass möglichst viele Menschen sie verstehen?\nIn der kommunalpolitischen Arbeit ist die öffentliche Kommunikation entscheidend – ob als gewählte:r Mandatsträger:in\, als engagiertes Vereinsmitglied oder aktive:r Bürger:in. Doch komplexe Themen\, Fachbegriffe und politische Prozesse erschweren oft den Zugang.\nWir geben euch das nötige Handwerkszeug\, um politische Inhalte\, Statements und Positionen verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln – ob in Interviews\, Reden\, Social-Media-Posts oder im Gespräch mit den Menschen vor Ort. \nDas Seminar gibt einen tieferen Überblick zu Formen verständlicher Sprache und den aktuellen Handreichungen der DIN für leichte und einfache Sprache. Praxisnah werden einige sprachliche Empfehlungen mit vielen Formulierungsbeispielen vermittelt und ausprobiert. \n\nReferentin: Juliane Heidelberger\, Linguistin bei VERSO Dresden \n\nZielgruppe:\nDas Seminar richtet sich an Kommunalpolitikerinnen\, Vereinsaktive sowie Engagierte in Initiativen\, die ihre Kommunikation inklusiver und klarer gestalten möchten. \n\nMach Deine Botschaft sichtbar – und verständlich!
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Abgeschoben – Ausgrenzung und Entrechtung aus der Perspektive von Rom*nja in Serbien
DESCRIPTION:Die aktuellen Diskussionen um Migration nach Deutschland verweisen auf eine ganz klare Abwehr. Das entspricht jedoch nicht einem Verständnis von Menschenrechten und Demokratie\, in welchem erst einmal alle Menschen gleich sind und niemand diskriminiert werden sollte. \nAufgrund der Grundlage langjähriger Recherchearbeit informiert die Recherchegruppe Doku+ zum Konzept der »sicheren Herkunftsstaaten« am Beispiel von Serbien. Die Gruppe hat über viele Jahre die Ausgrenzung durch Abschiebung von Rom*nja dokumentiert. Der Vortrag basiert auf Statements von Betroffenen in kurzen Clips und Fotos. ‍Die Recherchen zeichnen ein signifikantes Bild: Nur wenige der abgeschobenen  Rom*nja heute sind an einem Ort »angekommen«. Für die meisten bleibt Migration unfreiwilliger Teil ihres Lebens. Vor allem alleinstehende Frauen und Kinder haben wenig Chancen\, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Wenn zudem Papierlosigkeit und Illegalisierung aus den Abschiebungen entstehen\, ist es ohne Unterstützung nicht möglich\, diese Rechtlosigkeit wieder zu verlassen. Die Verweigerung von Chancen und Integrationsmöglichkeiten an Menschen aus »sicheren Herkunftsstaaten« in Deutschland ignoriert zudem die Verfolgungsgeschichte der Rom*nja vor allem während des Nationalsozialismus komplett. \nDas Buch „Abgeschoben. Ausgrenzung und Perspektiven von Rom*nja. Deutschland — Serbien — EU“ ist das Ergebnis von vielen Jahren unabhängiger Recherchen\, vor allem aber intensiven Kontakts mit den von der Abschiebung unmittelbar betroffenen Rom*nja. \n  \n\nReferent*innen \n\nMaria Ulrich ist Teil des Rechercheteams\, das sich mit den Langzeitfolgen der Abschiebungen von http://dokuplus.org/ beschäftigt hat.\nJörg Eichler unterstützte die Recherche in Serbien und arbeitet für den Sächsischen Flüchtlingsrat.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Mit Videos sichtbar werden: Einstieg in den Videoschnitt für Social Media
DESCRIPTION:Rohmaterial aufnehmen ist leicht – daraus ein gutes Video zu machen\, ist die eigentliche Kunst. In diesem praxisorientierten Seminar lernst du Schritt für Schritt\, wie du deine Aufnahmen strukturierst\, schneidest und für Social Media aufbereitest. Du bekommst einen verständlichen Einstieg in den Videoschnitt und erfährst\, wie du mit einfachen Mitteln professionelle Ergebnisse erzielst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nlernst du\, wie du deine Dateien sinnvoll organisierst und Chaos vermeidest\nverstehst du\, wie ein Schnittprogramm aufgebaut ist (Timeline\, Clips\, Spuren)\nbekommst du einen Überblick über die wichtigsten Arbeitsbereiche (Media\, Cut\, Edit)\nerfährst du\, wie du Material vom Handy oder von der Speicherkarte auf deinen Computer überträgst\nübst du die Grundlagen des Schnitts (Trimmen\, Schneiden\, Übergänge\, Lautstärke)\nlernst du\, wie du Untertitel erstellst – besonders wichtig für Reels und Social Media\nexportierst du dein erstes fertiges Video\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nVideos für Social Media\, Projekte oder dein kommunalpolitisches Ehrenamt erstellen möchtest\nbisher wenig oder keine Erfahrung im Videoschnitt hast\nlernen willst\, wie du aus vielen Clips eine klare Geschichte machst\nkommunalpolitisch aktiv bist und deine Inhalte verständlicher und professioneller präsentieren möchtest\n\nDas nimmst du mit \n\nein solides Verständnis für den Aufbau und die Nutzung von Schnittprogrammen\npraktische Fähigkeiten für den Einstieg in den Videoschnitt\nklare Abläufe für Import\, Organisation und Bearbeitung deiner Medien\nerste eigene Videoergebnisse\, die du direkt weiterverwenden kannst
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SUMMARY:Auf dem Weg in die (rechte) Militärrepublik?
DESCRIPTION:Debatte zur Friedenspolitik \nDie Ausgaben im Bundeshaushalt werden in allen sozialen Bereichen\, der Entwicklungshilfe u.a. derzeit drastisch zusammengestrichen – nur der „Verteidigungshaushalt“ wird in den folgenden Jahren mit einem stetigen Zuwachs bedacht: auf 82\,7 Milliarden Euro ist er 2026 bereits angestiegen und bis 2029 sollen es 152\,8 Milliarden Euro sein – bei einem Gesamthaushalt 2025 von etwa 500 Milliarden Euro. Steigende Ausgaben für die Bundeswehr und Rüstung sind die eine Seite\, eine zunehmende Militarisierung aller Lebensbereiche\, von der Bildung über Verkehrspolitik bis zur Gesundheit und der Wiedereinführung der Wehrerfassung zum Neuen Wehrdienst die andere Seite. \nWir diskutieren mit Tobias Pflüger und Max Hauser über ihre Inputs zur aktuellen Situation und den Plänen der Bundesregierung für die kommenden Jahre. Im Mittelpunkt des Austauschs stehen die Perspektiven und Möglichkeiten des Widerstands gegen diese Maßnahmen\, wir sprechen über internationale Szenarien und lokale Akteur*innen. \n  \n\nReferent*innen \n\nTobias Pflüger (Informationsstelle Militarisierung e.V.)\nMax Hauser (Politökonom und Redakteur bei Surplus Magazin)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Sachsen e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nAnmeldung \nUm Anmeldung unter an*******@*************en.de wird gebeten. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Im Blickpunkt: Kitaschließungen in Sachsen. Was können Kommunen tun?
DESCRIPTION:Immer mehr Kommunen in Sachsen stehen vor der Herausforderung\, Kitas zu schließen oder Angebote einzuschränken. Sinkende Kinderzahlen\, steigende Kosten und Fachkräftemangel setzen Städte und Gemeinden unter Druck. \nWas bedeutet das konkret für deine Kommune vor Ort? Welche Handlungsspielräume gibt es für kommunalpolitisch Engagierte? Und wie können in Stadt- und Gemeinderäten gute Lösungen gefunden werden\, die Familien\, Kinder und Fachkräfte im Blick behalten? \nIn dieser Veranstaltung erhältst du einen Einblick in die aktuelle Situation in Sachsen und diskutierst gemeinsam mit Christin Melcher über mögliche Wege im Umgang mit Kitaschließungen auf kommunaler Ebene. \nIn der Veranstaltung \n\n\nerhältst du einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen rund um Kitaschließungen in Sachsen \n\n\nlernst du die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen auf Landes und kommunaler Ebene kennen \n\n\nverstehst du\, welche Handlungsmöglichkeiten du als kommunalpolitisch Engagierte*r hast \n\n\nentwickelst du Ideen\, wie du vor Ort konstruktiv mit den Herausforderungen umgehen kannst \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\n\nkommunalpolitisch engagiert bist oder dich engagieren möchtest \n\n\ndich mit den aktuellen Herausforderungen rund um Kitaschließungen in deiner Kommune auseinandersetzt \n\n\nals Mandatsträger*in Verantwortung übernimmst und tragfähige Lösungen für Kinder\, Familien und Fachkräfte entwickeln willst \n\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende der Veranstaltung kennst du die zentralen Ursachen und Rahmenbedingungen von Kitaschließungen in Sachsen. Du kannst die Handlungsspielräume auf kommunaler Ebene besser einschätzen und entwickelst Ideen für den Umgang mit den Herausforderungen vor Ort. Du gewinnst Sicherheit im politischen Umgang mit dem Thema und kannst deine Rolle als kommunalpolitisch Engagierte*r klarer ausfüllen. Außerdem profitierst du vom Austausch mit anderen Engagierten und nimmst konkrete Impulse für deine Praxis mit.
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SUMMARY:Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch
DESCRIPTION:Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus\, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten\, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren\, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann. \n  \nDie Veranstaltung bietet Raum für Fragen\, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen\, Fachkräfte und Engagierte\, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz\, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Streik\, Arbeitskampf\, Klassenpolitik.
DESCRIPTION:Diskussion zur Ausstellung „Auf die Straße!“ über Proteste und Streiks in Dresden und Umgebung \nBegleitend zur Ausstellung des ver.di Bezirks Sachsen West-Ost-Süd laden wir zur Diskussion mit Bernd Riexinger ein. Als Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, ehemaliger ver.di-Gewerkschaftssekretär und langjähriger Politiker bringt er verschiedene Perspektiven auf die Themen Streik\, Arbeitskampf und Klassenpolitik mit. \nGemeinsam mit weiteren gewerkschaftlichen Stimmen wollen wir darüber sprechen\, was Arbeitskämpfe heute ausmacht\, wer eigentlich heute zur Arbeiterklasse gehört und warum sich viele Berufstätige von diesem Begriff nicht angesprochen fühlen. Außerdem soll es darum gehen\, welche Rollen Gewerkschaften und politische Bildungseinrichtungen in sozialen Auseinandersetzungen haben können. \nDazu möchten wir die Broschüre „Streiks ohne Ende? - Mythen und Fakten über Arbeitskämpfe in Deutschland“ vorstellen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden wir zum Diskutieren bei Getränken und Snacks ein. \n  \n\nReferent*innen \n\nBernd Riexinger (Vorsitzender Rosa-Luxemburg-Stiftung)\nN.N. (ver.di Bezirk West-Ost-Süd)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des ver.di Bezirk Sachsen West-Ost-Süd und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:WIR-AG\, Martin-Luther-Straße 21\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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SUMMARY:Rhetoriktraining
DESCRIPTION:Wer ehrenamtlich aktiv ist\, muss das 1x1 der Rhetorik beherrschen. Anhand konkreter Problemstellungen werden diese Grundlagen eingeübt und ein Mix an Techniken und Kniffen vermittelt. Die Kameraaufnahmen werden in Feedbackrunden ausgewertet. Dabei werden die eigene Körpersprache\, sprachliche Besonderheiten und die gewählte Argumentationslinie besonders unter die Lupe genommen. \nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden) \n\nmax. Teilnehmer:innenzahl: 7
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:19. Mitteldeutscher WirtschaftsDialog: Resilienz? Wie kann Deutschland unabhängiger werden?
DESCRIPTION:Globale Krisen\, geopolitische Spannungen und wiederkehrende Lieferkettenstörungen haben eine Frage ins Zentrum wirtschaftspolitischer Debatten gerückt: Wie resilient ist der Wirtschaftsstandort Deutschland – und wovon hängt seine Stabilität ab? Die Diskussion um Abhängigkeiten von einzelnen Ländern\, Zulieferern und Absatzmärkten betrifft längst nicht mehr nur Spezialisten\, sondern zentrale Zukunftsfragen von Wachstum\, Wohlstand und Sicherheit. \nBesonders deutlich zeigt sich dies bei der Versorgung mit Rohstoffen\, der starken Exportorientierung einzelner Branchen\, kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanten Gütern. Dabei geht es nicht um Abschottung\, sondern um die Frage\, welche Abhängigkeiten ökonomisch sinnvoll\, politisch vertretbar und strategisch riskant sind. \nWie abhängig wir tatsächlich von bestimmten Ländern\, Märkten und Zulieferern sind und wo reale Verwundbarkeiten liegen\, zeigen die aktuellen internationalen Entwicklungen. \nWo also liegen die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Steuerung: Wie viel strategische Autonomie ist realistisch\, finanzierbar und wirtschaftlich klug? Welche Rolle spielen Diversifizierung\, europäische Kooperation und technologische Innovation? Und was bedeutet all das konkret für Industrie\, Mittelstand\, Beschäftigte und den Standort Deutschland in den kommenden Jahren? \nÜber diese und weitere Fragen diskutieren: \n\n\n\nMatthias Ecke\, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)\n\n\n\n  \n\n\n\nAnja Hähle-Posselt\, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung\, Leipzig\n\n\n\n  \n\nProf. Dr. Uwe Cantner\, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Jena\n\nModeration: \n\nWolfgang Brinkschulte\, Journalist und Kommunikationsberater\, Leipzig\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen! \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Im Osten was Neues (Film & Gespräch)
DESCRIPTION:Fußballtrainer Thomas „Eichi“ Eichstädt fällt mit seiner Mannschaft des FC Pio aus Torgelow sofort auf. Der kräftige\, tätowierte Coach trainiert vor allem Geflüchtete\, für die der Fußball ein Moment der Leichtigkeit ist. Abseits des Platzes kämpfen diese mit Heimweh\, Unsicherheit und Rassismus. Thomas Bundu bangt um sein Bleiberecht\, der 17-jährige Asad sucht ohne Abschluss Arbeit. „Eichi“ ist für viele Freund und Halt\, eine fast väterliche Figur. Zugleich ringt er mit seiner eigenen Vergangenheit als Neonazi. \nDer Dokumentarfilm erzählt bewegend und ehrlich von diesen gegensätzlichen Lebenswegen. \nIm Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin Loraine Blumenthal und Protagonist Thomas „Eichi“ Eichstädt. \n  \n\nMitwirkende \n\nLoraine Blumenthal (Regisseurin)\nThomas Eichstädt (Trainer FC Pio Torgelow)\nModeration: Jan Theurich (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nDeutschland 2025 \nRegie: Loraine Blumenthal \nLänge: 82 min \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:CamilloKino\, Handwerk 13\, Görlitz\, 02826
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SUMMARY:Neuer Termin: 04.06.2026: Sichtbarkeit und Sicherheit.
DESCRIPTION:  \nDie Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen \nStudienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/sichtbarkeit-und-sicherheit-die-auswirkungen-rechter-gegenmobilisierung-auf-pride-teilnehmende-in-sachsen-6/
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SUMMARY:Im Osten was Neues (Film & Gespräch)
DESCRIPTION:Fußballtrainer Thomas „Eichi“ Eichstädt fällt mit seiner Mannschaft des FC Pio aus Torgelow sofort auf. Der kräftige\, tätowierte Coach trainiert vor allem Geflüchtete\, für die der Fußball ein Moment der Leichtigkeit ist. Abseits des Platzes kämpfen diese mit Heimweh\, Unsicherheit und Rassismus. Thomas Bundu bangt um sein Bleiberecht\, der 17-jährige Asad sucht ohne Abschluss Arbeit. „Eichi“ ist für viele Freund und Halt\, eine fast väterliche Figur. Zugleich ringt er mit seiner eigenen Vergangenheit als Neonazi. \nDer Dokumentarfilm erzählt bewegend und ehrlich von diesen gegensätzlichen Lebenswegen. \nIm Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin Loraine Blumenthal und Protagonist Thomas „Eichi“ Eichstädt. \n  \n\nMitwirkende \n\nLoraine Blumenthal (Regisseurin)\nThomas Eichstädt (Trainer FC Pio Torgelow)\nModeration: Jan Theurich (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nDeutschland 2025 \nRegie: Loraine Blumenthal \nLänge: 82 min \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Thalia Kino\, Görlitzer Str. 6\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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SUMMARY:No pasarán! Der Spanische Bürgerkrieg - Eine Einführung
DESCRIPTION:Um den Spanischen Bürgerkrieg (17. Juli 1936 – 1. April 1939) und die Internationalen Brigaden ranken sich\, je nach der politischen Verortung\, zahlreiche Deutungen und Mythen. \nDa sind die Lieder. Mamita mia\, Madrid du Wunderbare\, oder die Thälmann-Brigade\, über deren Schützengräben Spaniens Himmel seine Sterne ausbreitet – Warm ums Herz wird es auch heute noch manchen Linken\, wenn die alten antifaschistischen Gassenhauer angestimmt werden. Ja\, es gab sie\, die Solidarität\, die Opferbereitschaft\, den antifaschistischen Internationalismus im Kampf gegen den Falange-General Franco und seine Bündnispartner:innen: deutsche Nazis und italienische Faschist:innen. \nDoch es gab auch Terror\, Gewalt\, Verfolgung im antifaschistischen Kampf. Moskautreue Kommunist:innen machten Jagd auf Anarchist:innen und antistalinistische Linke. Der stalinistische Terror reichte bis unter Spaniens Himmel. Tausende Antifaschist:innen verschwanden in den Kerkern stalinistischer Politkommissar:innen\, oder beendeten ihren antifaschistischen Kampf vor Erschießungskommandos aus Thälmann-Brigadisten. Und letztlich siegten die Faschist:innen. Fast eine halbe Million Menschen starben im Bürgerkrieg und Francos Diktatur überlebte bis zu seinem Tod im Jahre 1975. \nWelche Bedeutung hat der Bürgerkrieg noch heute\, 90 Jahre nach seinem Beginn\, für die spanische Gesellschaft? Warum verbindet eine Operation „Bolero-Paprika“ Dresden mit dem Spanischen Bürgerkrieg? Wieso existiert in Deutschland antifaschistische Erinnerungskultur kaum? Was können Linke heute aus dieser Zeit lernen und mitnehmen? \nIn seinem Input wird Andreas Wassermann grundlegend auf den Spanischen Bürgerkrieg\, verschiedene Akteur*innen und die Entstehung der Internationalen Brigaden eingehen. \nDie Veranstaltung findet im Rahme der Jungen Rosa statt. Junge Rosa ist ein Veranstaltungsformat\, welches sich explizit an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. \n  \n  \n\nReferent \n\nAndreas Wassermann (Journalist)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Die demokratische (R)Evolution des Geldes
DESCRIPTION:Die Demokratie steht unter Druck. Weltweit gewinnen autoritäre Kräfte an politischem Einfluss und nutzen diesen\, um Grund- und Freiheitsrechte abzubauen und die Institutionen des demokratischen Rechtsstaats zu schwächen. Doch warum verlieren so viele Menschen das Vertrauen in die Demokratie und die Idee der offenen und freien Gesellschaft?\nIn der öffentlichen Debatte darüber wird die Rolle des Geldes zu wenig betrachtet. Dabei weiß der Volksmund\, dass Geld die Welt regiert\, zudem belegt die Wissenschaft\, dass die Organisation von Geldströmen einen direkten Einfluss auf die Akzeptanz und (De-)Stabilität der Demokratie hat. Auch die Geschichte zeigt: Wiederkehrende Finanzkrisen sind nicht nur fester Bestandteil der kapitalistischen Welt\, sie sorgen für Unsicherheit\, Ungleichverteilung und stärken langfristig vor allem antidemokratische Kräfte.\nAktuell befindet sich unser Finanzsystem in einem tiefgreifenden Umbruch. Mit der Digitalisierung bieten sich der Zivilgesellschaft erstmals Möglichkeiten\, die Organisation des Finanzsystems mitzugestalten.\nGelingt es rechtzeitig unser Geldsystem und die Demokratie zu stabilisieren? Und welche Rolle können digitale Kryptowährungen\, wie Bitcoin dabei spielen?\nFriedemann Brenneis beschäftigt sich als freier Journalist seit mehr als zehn Jahren mit der Digitalisierung des Geldes und den damit verbundenen gesellschaftlichen Reibungspunkten. Über seine Recherchen berichtet er u.a. im Deutschlandradio\, bei Spiegel und Zeit\, in Wirtschafts- und Tech-Magazinen sowie in Workshops und Vorträgen.
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SUMMARY:Stark im Gegenwind: Mit Selbstbewusstsein in der Kommunalpolitik aktiv sein
DESCRIPTION:Du erlebst in deiner kommunalpolitischen Arbeit immer wieder Anfeindungen\, verbale Angriffe oder subtile Ausgrenzungen? In diesem Workshop erhältst du praxisnahe Impulse\, wie du deine emotionale Widerstandsfähigkeit stärken und belastende Situationen konstruktiv verarbeiten kannst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nreflektierst du typische Situationen von Ablehnung\, Angriffen oder subtilen Grenzverletzungen in kommunalen Gremien\nlernst du Strategien kennen\, um deinen Selbstwert aktiv zu stärken\narbeitest du mit Übungen zur emotionalen Resilienz und zum Umgang mit Stressmomenten in deinem Ehrenamt\nerhältst du Raum für offenen Austausch\, kollegiale Unterstützung und neue Perspektiven\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und dich manchmal durch Anfeindungen oder Druck überfordert fühlst\nlernen möchtest\, schwierige Situationen ohne Rückzug oder Zynismus zu bewältigen\nInteresse daran hast\, deine Handlungsfähigkeit und Resilienz im kommunalpolitischen Alltag zu stärken\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie du dich innerlich stabilisierst\, wenn Diskussionen kippen oder dir jemand verbal zu nahetritt. Du entwickelst eine klarere Haltung\, gewinnst Sicherheit in herausfordernden Situationen und gehst mit neuer Energie in dein Engagement.
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SUMMARY:Kommunaldiplom (online): Gestaltungsräume in der Kommunalpolitik: Städtebau (MODUL 5)
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Thema Städtebau. Anhand des Bauplanungs- und Baurechts lernen wir kommunale Gestaltungsmöglichkeiten in der Ratsarbeit kennen. Außerdem bekommen wir einen Einblick in die praktische Ausschussarbeit und lernen\, Bebauungspläne zu lesen und zu verstehen. \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks. \nDen Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung auf unserer Website.
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SUMMARY:Krisen\, Kriege\, Konkurrenz: Wo steht Deutschland in der neuen Weltordnung?
DESCRIPTION:Tagtäglich erreichen uns Nachrichten aus der ganzen Welt\, doch oft fällt es schwer\, die konkreten Auswirkungen auf das eigene Leben und die Zukunft zu erfassen. Deutschland\, viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt\, besitzt beträchtlichen Einfluss und ist gleichzeitig als Exportnation besonders von der weltweiten Lage abhängig. Dabei stößt die Bundesrepublik oft schneller an ihre Grenzen als die traditionellen Großmächte wie z.B. die USA. Dreißig Jahre nach dem Triumph im Kalten Krieg werden die USA von internen Konflikten eingeholt. China tut sich schwer\, die USA ökonomisch zu überholen und selbst zur Weltmacht Nr. 1 zu werden. Russland beschleunigt durch einen brutalen Krieg seinen Niedergang. \nSo die Analyse von Dr. Christoph von Marschall. Als renommierter Journalist\, Historiker und Autor des Buchs „Wir verstehen die Welt nicht mehr“ ordnet er in seinem Vortrag tagesaktuelle Nachrichten ein. Die anschließende Diskussion gibt Raum\, über die Auswirkungen für Deutschland sowie die Hintergründe zu sprechen.
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LOCATION:Volkshochschule Dresden e. V.\, Annenstraße 10\, Dresden\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Authoritarian Strategies and Democratic Resistance
DESCRIPTION:Discussion with Jason Stanley\, Clara Bünger and Zaynab Mohamed \nThe event will be held in English. / Die Veranstaltung findet in Englisch statt. \nIn this online discussion\, Clara Bünger\, Member of the German Bundestag\, Minnesota State Senator Zaynab Mohamed\, and fascism researcher and philosopher Jason Stanley will explore how authoritarian politics gain ground\, how culture wars and the politics of historical memory are used to divide societies\, and how democratic counter-power can be built on the ground. \nBringing together concrete political experience and critical analysis\, the speakers will discuss what authoritarian dynamics look like in everyday political struggles\, how communities and movements can resist them\, and what lessons can be drawn for the current debate in Germany. \nThe focus will be on practical strategies\, political organizing\, and democratic action - not just diagnosis\, but how to respond. \n\nPanelists \n\nJason Stanley is a scholar widely known for his work on fascism and propaganda. Before migrating to Canada and joining the University of Toronto in 2025\, he was a Professor of Philosophy at Yale University (2013-2025)\nZaynab Mohamed is an Organizer\, policy advocate\, working-class immigrant and Senator for Minnesota Senate District 63.\nClara Bünger is the Spokesperson for Domestic and Refugee Policy for the DIE LINKE parliamentary group in the Bundestag.\n\nHost: \n\nNadja Charaby - Unit Head\, International Politics and North America\, Asia\, Rosa-Luxemburg-Stiftung\n\n\nLogin details \nYou can register for the event via the link below. After registering\, you will receive a link to the meeting room at your email address: \nhttps://eu01web.zoom.us/webinar/register/WN_M7oG-O82SliLDf4w4H4zTA \nThis event is organized in cooperation with the office of Congresswoman Clara Bünger and the Rosa-Luxemburg-Stiftung. \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/authoritarian-strategies-and-democratic-resistance/
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SUMMARY:Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25
DESCRIPTION:Krisen\, Kriege\, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland\, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Ebenfalls zeigt die Studie auf\, wie wichtig die politische Bildungsarbeit an Schulen ist und wie diese Orte des Demokratielernens geschützt werden können. \nWir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Studie mit: \n\nFranziska Schröter\, Herausgeberin der Mitte-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung\n\nUnd dem anschließenden Gespräch mit \n\nDr. Ulf Bohmann\, Leibniz Universität Hannover\n\n  \n\nSusann Peschel\, NDC Sachsen\n\n  \n\nDominik Intelmann\, Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen\n\nModeration: \n  \n\nDr. André Fleck\, Dresden\n\nDer Eintritt ist frei.
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