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SUMMARY:26H1434 - Unterwegs im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden: Archivführung für Seniorinnen und Senioren
DESCRIPTION:Das Stasi-Unterlagen-Archiv in Dresden verwahrt rund 8.239 Regal-Meter Akten und 3 Millionen Karteikarten sowie zahlreiche Fotos\, Filme und Dias. Während der Führung wird ein lebendiger Eindruck von den Überwachungs- und Unterdrückungsmethoden der DDR-Geheimpolizei in der Region vermittelt. Auch wird der Umgang mit den Stasi-Unterlagen heute erläutert.\nIm Anschluss können Teilnehmende einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen. Bitte bringen Sie für die Identitätsbestätigung ein gültiges Personaldokument mit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort beraten Sie umfassend und sind Ihnen bei der Antragsstellung gerne behilflich.
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SUMMARY:26H1114 - Zu Besuch im Amtsgericht Dresden
DESCRIPTION:Das Amtsgericht Dresden ist unter anderem für Zivil-\, Familien- und Strafverfahren sowie für Nachlass-\, Betreuungs-\, Grundbuch-\, Insolvenz- und Vollstreckungssachen zuständig. Mit rund 360 Mitarbeitenden gehört es zu den größten Amtsgerichten im Freistaat Sachsen. \nBeim Rundgang erhalten die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in die Arbeit der Justiz. Sie erfahren\, wie der Arbeitsalltag von Richterinnen und Richtern aussieht\, welche Aufgaben Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger übernehmen und welche Verfahren am Amtsgericht verhandelt werden. Zudem wird ein Blick in einen Verhandlungssaal ermöglicht. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:26H1112 - Ein Blick hinter die Kulissen des Sächsischen Landtags
DESCRIPTION:Der Sächsische Landtag ist das politische Zentrum des Freistaates Sachsen. Bei der Veranstaltung vor Ort erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die politischen Strukturen und die Arbeitsweise des Parlaments. Je nach Termin umfasst das Programm eine Führung durch den Plenarsaal oder den Besuch einer laufenden Plenardebatte. So gewinnen die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in parlamentarische Abläufe und politische Entscheidungsprozesse.
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LOCATION:Sächsischer Landtag\, Bernhard-von-Lindenau-Platz 1\, Dresden\, 01067\, Germany
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: "Sanditz" - Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Was hält eine Gesellschaft zusammen\, wenn sich Zeiten und Gewissheiten verändern?\nIn seinem neuen Roman „Sanditz“ zeichnet Lukas Rietzschel ein vielstimmiges Panorama deutscher Geschichte – vom Ende der DDR bis in die Gegenwart. \nDie Lesung lädt dazu ein\, über Demokratie\, Erinnerungskultur\, gesellschaftlichen Wandel und den Wunsch nach Zugehörigkeit ins Gespräch zu kommen.\nGemeinsam diskutieren wir\, welche Fragen der Roman an unsere Gegenwart stellt. \nZu Gast: Lucas Rietzschel\ngeboren 1994 in Räckelwitz in der Oberlausitz\, ist Schriftsteller und Bühnenautor. Bekannt wurde er durch seinen 2026 veröffentlichen Roman „Sanditz“. \nIm Gespräch mit: Pia Heine\nist aufgewachsen bei Chemnitz\, Stadträtin von Leipzig und Historikerin.
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SUMMARY:«Unser Schmerz ist unsere Kraft. Neonazis haben unsere Väter ermordet.»
DESCRIPTION:Semiya ist vierzehn Jahre alt\, Gamze zwanzig\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“\, NSU\, ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht. \nIn dem Jugendsachbuch „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ erzählen die durch ihr Schicksal verbundenen jungen Frauen in Gedächtnisberichten\, Telefonaten und Chats unmittelbar\, wie sie die erschütternden Geschehnisse damals erlebt und wie die Morde sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch\, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten\, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung. \nNahbar und authentisch: mit vielen Fotos und Dokumenten\nEin Plädoyer\, wach zu bleiben – in diesem Land\, in diesen Zeiten\nGeschrieben von zwei Töchtern\, deren Väter vom rechtsterroristischen NSU ermordet wurden \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung orientieren wir uns an der Altersempfehlung zum Buch: ab 14 Jahre.\nThematisierung von Rassismus und Mord \nBeginn 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.00 Uhr \n  \n\nMitwirkende \n\nGamze Kubaşık\nSemiya Şimşek\nChristine Werner\nModeration: Ali Şirin\n\n  \n\nKosten und Anmeldung \n\nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nWir bitten um eine verbindliche Anmeldung über dieses Formular.\nGruppenanmeldungen (ab 6 Personen) gern per Mail über ka****@*****ne.org.\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des scheune e.V. Und der RLS Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Erfolgreich fragen – souveräne Moderation bei politischen Veranstaltungen
DESCRIPTION:Gute Fragen bringen Gespräche in Bewegung. Sie eröffnen neue Perspektiven\, fördern den Austausch und helfen dabei\, auch kommunalpolitische kontroverse Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Besonders in politischen Veranstaltungen\, Beteiligungsformaten oder im ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene kommt es darauf an\, Menschen einzubeziehen\, unterschiedliche Meinungen sichtbar zu machen und Diskussionen offen zu halten. \nWer als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r bewusst fragt\, kann Gespräche strukturieren\, Beteiligung stärken und auch in schwierigen Situationen für einen respektvollen Austausch sorgen. \nIn diesem praxisorientierten Online-Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Fragetechniken für Moderation und kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wie wertschätzende und aktivierende Fragen Diskussionen lebendig machen\, Spannungen entschärfen und Menschen zum Mitdenken und Mitreden einladen können. \nIn der Veranstaltung \n\nlernst du unterschiedliche Fragetechniken für Moderation und andere kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen\nerfährst du\, wie Fragen Beteiligung fördern und Diskussionen strukturieren können\nübst du den Umgang mit schwierigen\, provokativen oder ausschweifenden Beiträgen\narbeitest du praxisnah mit Beispielen und Übungen aus Kommunalpolitik und Ehrenamt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nein kommunales Mandat hast oder dich auf kommunaler Ebene ehrenamtlich engagierst\nkommunalpolitische Veranstaltungen\, Diskussionen oder Arbeitsgruppen moderierst oder begleitest\nMenschen stärker ins Gespräch und in die Beteiligung bringen möchtest\ndeine Moderationsfähigkeiten erweitern möchtest\nin Diskussionen sicherer und strukturierter auftreten willst\n\nDas nimmst du mit \nDu nimmst praktische Fragetechniken für Moderation und kommunale Beteiligungsprozesse mit und gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Außerdem lernst du\, wie du Diskussionen konstruktiv und lebendig gestalten\, Menschen aktiv einbeziehen und Gespräche gezielt strukturieren kannst. Die Methoden und Übungen lassen sich direkt in kommunalpolitischen Veranstaltungen\, Arbeitsgruppen oder ehrenamtlichen Kontexten anwenden.
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SUMMARY:Konstruktive Moderation
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern.
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SUMMARY:26H1423 - Das Zentralwerk - Geschichte und Transformation des Ortes von der NS-Zeit bis heute (Rundgang)
DESCRIPTION:Das heutige Zentralwerk in der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen ist ein lebendiger Ort des offenen und partizipativen kulturellen Austauschs\, an dem Kreative wirken und leben. Eingeschrieben in den Ort ist jedoch auch seine bewegte Geschichte. Während der NS-Zeit befand sich hier mit dem Goehle-Werk der Zeiss Ikon AG die größte Rüstungsproduktionsstätte der Stadt\, in der auch Zwangsarbeitende eingesetzt wurden. Diese düstere Phase der Geschichte geriet lange in Vergessenheit. Seit der Wiederbelebung des lange Zeit leerstehenden Areals durch die Kultur- und Wohngenossenschaft Zentralwerk e.G. und den Zentralwerk e.V. im Jahr 2015 wird die Geschichte des Ortes vor 1945 bis in die DDR-Zeit intensiv aufgearbeitet. Bei dem geführten Rundgang erfahren Interessierte mehr über die wechselhafte Geschichte des Geländes. \n  \nDer Rundgang ist nicht barrierefrei. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\, Dresden\, 01127\, Deutschland
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SUMMARY:26H1422 - Zu Tode "gepflegt" - "Entbindungsheime" in Dresden mit Rundgang zu den Kindergräbern auf dem Friedhof St. Pauli
DESCRIPTION:Im Frühjahr 1943 wurde das Entbindungslager „Kiesgrube“\, am Rande von Trachenberge im Dresdner Norden in den Baracken des ehemaligen Judenlagers an der heutigen Radeburger Straße in Dresden eröffnet. Es war eines von über 400 im Großdeutschen Reich und wahrscheinlich eines der größten. Es blieb bis zur (kurz vor der) Befreiung am 8. Mai 1945 bestehen.\nDie Kinder wurden vernachlässigt und starben im Alter von wenigen Tagen\, Wochen oder Monaten an Unterernährung und nicht behandelten Krankheiten. Die Kinder wurden auf dem nahegelgenen St.Pauli Friedhof in Dresden begraben\, eigentlich nur entlang der Friedhofsmauer verscharrt\, ohne Trauerfeier und Grabstein …. Eine würdige Bestattung blieb ihnen verwehrt.
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SUMMARY:26H1420 - Die Dresdner Strafjustiz im Spiegel der Tagebücher Victor Klemperers.  Ein Rundgang durch die Ausstellung in der Gedenkstätte Münchner Platz
DESCRIPTION:Victor Klemperer führte schon als Jugendlicher Tagebuch. Unter der NS-Diktatur gab ihm das Schreiben Halt und ließ ihn Drangsalierungen und Angst besser ertragen. In seinen Tagebüchern finden sich auch zahlreiche Hinweise auf Justizverbrechen\, die ihm von Freunden\, Leidensgenossen oder als Gerücht zugetragen wurden.\nWas konnte ein Verfolgter vor 1945 wahrnehmen? Wie änderte sich die Perspektive nach Kriegsende\, als Victor Klemperer zu Ansehen gelangte? Entlang der Ausstellung „Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet“ und ausgewählten Tagebucheinträgen werden im Rahmen des Rundgangs diese Fragen beantwortet. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden.
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LOCATION:Gedenkstätte Münchner Platz\, Münchner Platz 3\, Dresden\, 01187\, Deutschland
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SUMMARY:Lesekreis: Antifaschistische Wirtschaftspolitik
DESCRIPTION:Sechsteiliger Lesekreis zum Buch von Isabella Weber \nIm Jahr 2024 prägte Isabella Weber den Begriff „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Im Oktober 2026 erscheint ihr gleichnamiges Buch\, welches erstmals ein ausformuliertes Programm zum Thema vorlegt. \nIn einem Lesekreis wollen wir uns zentralen Fragestellungen und Analysen des Buches gemeinsam nähern. Dazu werden wir in sechs Terminen einzelne Abschnitte des Buches gemeinsam diskutieren. Das Lesepensum beträgt zwischen 70 und 90 Seiten pro Woche.  Es wird eine einsteiger*innenfreundliche Antmosphäre angestrebt. \n  \n\nZum Buch \nKurz nachdem feststand\, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war\, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang. \nIn ihrem neuen Buch legt Isabella Weber dar\, wie die Grundzüge eines solchen Programms aussehen könnten: bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs\, demokratische Kontrolle der Konzernmacht\, Kooperation statt Nationalismus. Wenn wir den weiteren Aufstieg der extrremen Rechten verhindern wollen\, so Weber\, brauchen wir eine Wirtschaftspolitik\, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen. \n  \n\nZur Autorin \nIsabella Weber ist Ökonomin. Sie ist Associate Professorin für Volkswirtschaftslehre an der University of Massachusetts Amherst (USA). Seit 2025 ist Weber Mitherausgeberin des Wirtschaftsmagazins Surplus. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der politischen Ökonomie Chinas\, internationalem Handel\, der Geschichte des wirtschaftlichen Denkens sowie mit Preis- und Geldtheorie. \n  \n\nTermine \n\nDer Lesekreis findet wöchentlich montags von 18.00 bis 20.00 Uhr in Leipzig statt.\nEr startet am 09. November\, der letzte Termin ist der 14. Dezember.\nAlle Termine: 09.11. / 16.11. / 23.11. / 30.11. / 07.12. / 14.12.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nFür die Teilnahme zur Veranstaltung ist aus Platzgründen eine verbindliche Anmeldung notwendig: an*******@*************en.de.\nDie Anmeldung gilt für alle sechs Termine.\nBitte gib bei der Anmeldung deine Pronomen an\, bei der Zusage zum Lesekreis wird dies berücksichtigt\, um ein möglichst diverses Geschlechterverhältnis zu ermöglichen.\n\n  \n\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. \n  \n\nDer Lesekreis wird von Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) angeleitet. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Antifaschistische Wirtschaftspolitik?! Dreiteilige Onlinereihe (Teil 2)
DESCRIPTION:Eine Einführung in Isabella Webers Buch und die Debatte um den ökonomischen Kampf gegen rechts \nDie Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik ist in aller Munde. Doch was hat es damit auf sich? Das dreiteilige Online-Seminar bietet Raum für eine intensive gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage\, ob und gegebenenfalls wie man den Rechtsruck ökonomisch bekämpfen kann. \nAusgangspunkt ist das von der Ökonomin Isabella Weber geprägte Konzept „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Dieses wird anhand ihres Mitte Oktober erscheinenden Buchs eingeführt: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen schlägt Weber vor? Welche Deutung der Wirtschaftskrisen liegt diesen Maßnahmen zu Grunde? Wie argumentiert sie\, dass ihr wirtschaftspolitisches Programm antifaschistisch wirkt? \nIm Seminar wird die relative neue Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik in eine bereits länger bestehende Debatte eingeordnet. Sie wird als Neuauflage einer Position gedeutet\, die auf den Wahlerfolg extrem rechter Parteien mit der Forderung nach einer wirtschaftspolitisch erneuerten Linken reagiert. Dabei werden auch klassische Gegenpositionen vorgestellt: Ansätze\, die die Bedeutung extrem rechter Ideologien und Diskurse betonen\, sowie Positionen welche die Annahme hinterfragen\, dass die Dynamik der Faschisierung hauptsächlich „von unten“ kommt. \nDiese Auseinandersetzung bildet die Grundlage\, um die für das Seminar wesentliche Frage zu diskutieren: \n\nIst antifaschistische Wirtschaftspolitik\, was wir brauchen um den Faschismus zu besiegen?\nUnd falls ja: Was bedeutet das für die politischen Kontexte\, in denen wir aktiv sind?\n\n  \nDie Veranstaltung ist kein Leseseminar\, stattdessen arbeiten wir mit Inputs und Schaubildern\, und diskutieren gemeinsam im Plenum und in Kleingruppen. Es ist kein Vorwissen zu den Theorien erforderlich! \n  \n\nSeminarzeiten \n\nDas Seminar findet immer montags am  02.11.\, 09.11. und 16.11. jeweils von 18–20:30 Uhr statt.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nDie Anmeldung gilt für alle drei Termine.\nDie Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.\nAnmeldungen bitteüber dieses Formular\nbei Fragen und Anmerkungen gerne eine Mail an: an**********@*****ux.org\n\n  \n\nTeamer \n\nFred Heussner ist Politikwissenschaftler und freiberuflicher polit-ökonomischer Bildner. Der thematische Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin\, zu untersuchen wie Wirtschaft und Technologie mit der autoritären Formierung von Staat und Gesellschaft zusammenhängen. (mehr Infos: fred-heussner.de)\n\n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:Geteilte Geschichte\, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch
DESCRIPTION:In drei Teilen reden prominente Zeitzeugen über ihre Erfahrungen mit Umbruchsituationen: \n16.9.: Totaler Umbruch: Stasi\, Neonazi\, Neuanfang \n8.10.: Eure Einheit\, unsere Einheit: An wen erinnern wir? \n10.11.: Jungsein in Demokratie & Diktatur \n 
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SUMMARY:26H1426 - Jungsein in Demokratie und Diktatur
DESCRIPTION:Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte\, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. \nWas unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte\, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach\, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt\, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung schafft Raum\, um Generationen miteinander ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. \nDie Online-Reihe „Geteilte Geschichte\, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:26H1140 - Von Bidens "Außenpolitik für die Mittelklasse" zu Trumps "Donroe Doktrin" - wer sie unterstützt\, wen sie verliert und was sie für Deutschland bedeutet
DESCRIPTION:Amerikas Außenpolitik verändert sich grundlegend – nicht erst seit Trump. Bereits Ex-Präsident Biden richtete seine „Außenpolitik für die Mittelklasse“ an den Interessen amerikanischer Industriearbeiter aus und rückte von der liberalen Globalisierung ab – nach dem Erfolg seines Vorgängers Trump mit „America First“. Trump knüpft daran verschärft wieder an: Mit der sogenannten „Donroe-Doktrin“ denkt er Amerika als Imperium der westlichen Hemisphäre\, entführt Staatspräsidenten\, fordert Grönland\, stellt Bündnisse offen infrage und stärkt autoritäre Kräfte weltweit. \nAnlässlich der Midterm-Wahlen stellt sich die Frage: Was ist neu\, was alt? Erlebt Amerika eine Pendelbewegung zwischen Isolationismus und Interventionismus – oder einen Epochenbruch? Wie kommt diese Politik an? Was bedeutet sie für China\, Russland\, Europa und Deutschland? \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden)
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:26H1613 - Mein Kind im Netz: Keine Macht dem Digitalen Hass
DESCRIPTION:Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags unserer Kinder – und bringen neben vielen Chancen auch Risiken mit sich. In unserem Online-Elternabend zum Thema Digitale Gewalt beleuchten wir verschiedene Formen digitaler Gewalt\, gehen auf das Thema Mobbing im Klassenchat ein und zeigen auf\, wie solche Situationen entstehen und erkannt werden können. Ein besonderer Fokus liegt auf Präventionsmöglichkeiten sowie konkreten Hilfs- und Unterstützungsangeboten für Kinder und Familien.\nZiel ist es\, Ihnen Orientierung zu geben und Sie dabei zu unterstützen\, Ihre Kinder sicher im digitalen Raum zu begleiten. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Medienkulturzentrum Dresden e.V.\nBitte beachten Sie: Ihre E-Mailadresse wird an das Medienkulturzentrum weitergeben.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:26H1150 - Mobilität der Zukunft – bidirektionales Laden im Projekt MOBILITIES for EU Vor-Ort-Besuch im OstraLabor
DESCRIPTION:Im Rahmen des Projektes MOBILITIES for EU entwickelt und testet die Stadt Dresden zusammen mit anderen europäischen Städten in den kommenden Jahren verschiedene Mobilitätslösungen im Dresdner Ostragehege. Dazu gehören zum Beispiel die Einführung von bidirektionalem Laden oder ein dezentrales Daten-Ökosystem\, das den Weg für automatisiertes Fahren im urbanen Raum ebnet. Das in diesem Zusammenhang gegründete OSTRA Labor soll als Innovationsknotenpunkt die Zusammenarbeit zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Interessenträgern fördern und damit Impulse für die Mobilität der Zukunft im Ostragehege geben. Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren wollen und Ihre Ideen aktiv einbringen möchten\, laden wir Sie gern zu einer Informationsveranstaltung mit anschließendem Workshop ein. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Dresden\, der Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH und der Technischen Universität Dresden. Finanziert von der Europäischen Union.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nJohanna Weinhold\, freie Journalistin\, u.a. MDR\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner\, freie Moderatorin \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Dienstag\, 10.11.26\, per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Mediothek Borna\, Martin-Luther-Platz 9\, Borna\, Sachsen\, 04552\, Germany
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SUMMARY:26H1418 - Mehr als ein Moped: Die Familie Simson zwischen Erfolg und Verfolgung
DESCRIPTION:Der Name Simson ist bis heute vielen Menschen ein Begriff – vor allem durch die legendären Mopeds\, die Generationen geprägt haben. Weniger bekannt ist die Geschichte der jüdischen Unternehmerfamilie\, die hinter diesem Namen stand. Über Jahrzehnte gehörten die Simsons zu den bedeutenden Industriellen Deutschlands und trugen maßgeblich zur wirtschaftlichen Entwicklung ihrer Region bei.\nMit der nationalsozialistischen Machtübernahme geriet die Familie jedoch zunehmend unter Druck. Ausgrenzung\, Verfolgung und schließlich die Enteignung ihres Unternehmens bedeuteten das Ende einer bemerkenswerten Erfolgsgeschichte. Im Rahmen der Veranstaltung wird die Geschichte der Familie Simson\, ihre Bedeutung für Industrie und Gesellschaft sowie die Folgen der nationalsozialistischen Judenverfolgung beleuchtet. Dabei wird sichtbar\, wie eng deutsche Wirtschafts-\, Alltags- und Erinnerungsgeschichte miteinander verwoben sind. \n  \nAb 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit\, die Simson-Exponate in der Dauerausstellung des Verkehrsmuseums zu besichtigen. Für Fragen steht in dieser Zeit Maria Niklas\, Sammlungsleiterin Straßenverkehr zur Verfügung. \nIn Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Dresden e. V. und dem Verkehrsmuseum Dresden. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:Verkehrsmuseum Dresden\, Augustusstraße 1\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Germany
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SUMMARY:Meine verletzte Generation. Wie der Staat uns alle verrät
DESCRIPTION:Carla Hinrichs schläft noch\, als ein Einsatzkommando unter Berufung auf § 129 StGB ihre Wohnung stürmt. Der Vorwurf: Bildung einer kriminellen Vereinigung\, der Letzten Generation. Die Jurastudentin aus Bremen\, die sich dafür einsetzt\, dass Gesetze auch vom Staat eingehalten werden\, landet nun selbst dafür vor Gericht. Dieses Buch ist ein erschütterndes Zeugnis davon\, wie verletzt unsere Demokratie ist und der dringliche Appell\, die eigenen Grundrechte immer wieder aktiv zu nutzen – solange wir sie noch haben. \nHier geht es nicht um die Klimakrise. Hier geht es um die Demokratie und um die Autokratisierung unseres Staates. Und um den Paragraphen 129 StGB. Ein Gesetz\, das die Staatsanwaltschaft im Kampf gegen Terror und Mafia bemächtigen soll und das missbraucht wird\, um Grundrechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Die Anklage gegen Carla Hinrichs und die Letzte Generation wird dadurch zu einem Präzedenzfall gegen die Zivilgesellschaft. Denn ihr Protest war stets gewaltfrei\, doch nun droht ihnen Gefängnis. Spannend\, emotional und aufrüttelnd erzählt Carla Hinrichs hier die Geschichte einer politisch engagierten jungen Frau und einer der kontroversesten Bewegungen der letzten Dekade. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kombination aus Lesung und Diskussion. Vor Ort gibt es einen Büchertisch vom Bücherladen König Kurt\, wo ihr das Buch erwerben könnt. \n  \n\nMitwirkende \n\nCarla Hinrichs\, geboren 1997\, ist Klimaaktivistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf\, während ihrer Schulzeit war sie politisch aktiv bei Amnesty International. 2015 begann sie ein Jurastudium\, das sie bis zum ersten Staatsexamen verfolgte. Aber die Klimakrise kam dazwischen. Ab 2022 engagierte sie sich bei der Letzten Generation\, war in Talkshows zu Gast\, sprach auf Podien oder kommentierte vor Ort die Proteste.\nModeration: Jan Theurich (RLS Sachsen)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEin Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen in Kooperation mit dem Bildungsprojekt Sachsen im Klimawandel \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Straße 2a\, Dresden\, 01097
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SUMMARY:26H1111 - Zu Besuch in der Sächsischen Staatskanzlei (Rundgang)
DESCRIPTION:Direkt an der Elbe erhebt sich ein imposantes Gebäude mit goldener Krone auf dem Dach: die Sächsische Staatskanzlei. Sie ist nicht nur der Sitz des Ministerpräsidenten\, sondern beherbergt auch das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung. Während des Besuchs erhalten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die bewegte Geschichte des Hauses sowie in die Aufgaben der Staatskanzlei und die Arbeitsweise der Staatsregierung.
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SUMMARY:26H1142  - Krieg ohne Ende? Warum Putins Angriff auf die Ukraine nicht endet
DESCRIPTION:Der von Wladimir Putin als „Spezialoperation“ bezeichnete russische Angriff auf die Ukraine sollte ursprünglich nur wenige Tage dauern. Tatsächlich aber hat der Krieg längst eine symbolische Schwelle überschritten: Seit Januar 2026 dauert die Invasion länger als der „Große Vaterländische Krieg“ (1941–1945)\, in dem die Sowjetunion gegen das nationalsozialistische Deutschland kämpfte. \nTrotz zahlreicher diplomatischer Initiativen konnte bislang keine nachhaltige Lösung erreicht werden. Auch politische Versprechen\, den Krieg rasch zu beenden – etwa die Ankündigung Donald Trumps\, dies innerhalb eines Tages zu erreichen – haben sich als unrealistisch erwiesen. \nDer Osteuropaexperte Matthäus Wehowski erläutert\, welche historischen Triebkräfte hinter der Invasion stehen – und warum dieser Krieg bislang kein Ende findet. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen. Lesung und Gespräch mit Ulrike Herrmann
DESCRIPTION:Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann\, Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung“ und bekannt als Autorin populärer Sachbücher wie „Das Ende des Kapitalismus“ (2022)\, untersucht in ihrem neuen Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ (2026) große internationale Konflikte. Sie analysiert\, dass die Gründe nicht nur historisch\, psychologisch oder politisch sind\, sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind. \nSo zeigt sie am Beispiel Russlands\, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt\, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat\, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht. \nZusammen mit Jakob Landwehr-Matlé\, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz\, wollen wir mit ihr über ihr Buch diskutieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein\, sich dem Gespräch anzuschließen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Chemnitz statt. Es wird vor Ort auch einen Büchertisch der Buchhandlung Pusteblume (Dresden) geben\, von der Sie das Buch kaufen können. \nDer Eintritt ist frei! Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nAnmeldungen über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de \nDas Gebäude des Veranstaltungsorts ist als barrierefrei eingestuft und von den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) aus mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Wege im Außenbereich sind für Menschen mit Sehbehinderung durch entsprechende Markierungen gekennzeichnet. Die Zugänge zu den Aufzügen sind ebenerdig; ebenso sind Behindertengerechte Toiletten im Gebäude vorhanden. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/geld-als-waffe-ueber-die-oekonomie-von-kriegen-lesung-und-gespraech-mit-ulrike-herrmann/
LOCATION:Volkshochschule Chemnitz\, Moritzstraße 20\, Chemnitz\, Sachsen\, 09111\, Germany
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SUMMARY:Fit am Flipchart - Moderation per Bild
DESCRIPTION:Bilder sagen oft mehr als Worte – und sie bleiben länger im Gedächtnis. \nOb bei der Moderation einer Sitzung\, eines Workshops\, bei Präsentationen oder in der Teamberatung: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. Und das Beste: Dafür braucht es absolut kein künstlerisches Talent. Anhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferentin: Liane Hoder\, Graphic Recording\, Visual Facilitation\, Illustratio
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Kommunalrecht im Fokus: Baurecht und Bauleitplanung
DESCRIPTION:Wie wird entschieden\, was wo gebaut werden darf und wer hat dabei eigentlich auf kommunaler Ebene mitzureden? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie Bauleitplanung funktioniert und wie du dich als kommunale Mandatsträger*in und kommunalpolitisch Engagierte*r aktiv in städtebauliche Entscheidungen einbringen kannst. \nIn dieser Veranstaltung … \n\nerhältst du eine Einführung in das Baurecht und insbesondere das Bauplanungsrecht\nlernst du das Verfahren zur Erstellung und Änderung von Bebauungsplänen kennen\nerfährst du\, welche rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen dabei auf kommunaler Ebene eine Rolle spielen\nanalysierst du konkrete Bebauungspläne aus der Praxis und verstehst ihren Regelungsgehalt\nbekommst du Hinweise\, wie du dich – mit oder ohne Mandat – wirkungsvoll einbringen kannst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du … \n\nkommunalpolitisch in Stadt- und Gemeinderat oder im Kreistag aktiv bist und mehr über Bebauungspläne und Bauleitplanung wissen willst\nam Kommunalrecht interessiert bist\ndir einen fundierten Überblick über Verfahren und Einflussmöglichkeiten verschaffen möchtest\nverstehen willst\, wie sich baurechtliche Entscheidungen auf das Leben in deiner Kommune auswirken.\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie Bauleitplanung funktioniert und wo deine kommunalpolitischen Mitgestaltungsmöglichkeiten liegen – damit du Vorhaben besser bewerten und deine Position gezielt vertreten kannst. \nDie Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Bitte gib bei deiner Anmeldung an\, ob du in Präsenz oder digital teilnehmen möchtest.
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CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:26H1412 - Mahngang Täter*innenspuren – Spuren suchen statt Opfermythen pflegen (Vortrag und Diskussion)
DESCRIPTION:Mit dem Mahngang „Täter*innenspuren“ wird seit 2011 rund um den 13. Februar an die Geschichte der Stadt Dresden als Täter*innenstadt im Nationalsozialismus erinnert. Dresden war nicht nur die „unschuldige Kunst- und Kulturstadt“\, sondern auch Zentrum der Rüstungsindustrie\, nationalsozialistische Hochburg und letzter intakter Knotenpunkt für Kriegstransporte an die Front. Bei den Mahngängen werden Tatorte der NS-Diktatur in der Stadt aufgesucht sowie die Täter*innen und ihr Wirken in den Mittelpunkt gestellt. An ausgewählten Beispielen (Alter Leipziger Bahnhof\, Goehle-Werke\, Judenlager Hellerberg) wird die Herangehensweise der Vorbereitungsgruppe des Mahngang „Täter*innenspuren“ erläutert.\nIm Anschluss können die Teilnehmenden ins Gespräch kommen\, welche Bedeutung das Erinnern an die Zeit des Faschismus für unsere Gegenwart hat. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Vorbereitungsgruppe Mahngang „Täter*innenspuren“
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Antifaschistische Wirtschaftspolitik?! Dreiteilige Onlinereihe (Teil 3)
DESCRIPTION:Eine Einführung in Isabella Webers Buch und die Debatte um den ökonomischen Kampf gegen rechts \nDie Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik ist in aller Munde. Doch was hat es damit auf sich? Das dreiteilige Online-Seminar bietet Raum für eine intensive gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage\, ob und gegebenenfalls wie man den Rechtsruck ökonomisch bekämpfen kann. \nAusgangspunkt ist das von der Ökonomin Isabella Weber geprägte Konzept „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Dieses wird anhand ihres Mitte Oktober erscheinenden Buchs eingeführt: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen schlägt Weber vor? Welche Deutung der Wirtschaftskrisen liegt diesen Maßnahmen zu Grunde? Wie argumentiert sie\, dass ihr wirtschaftspolitisches Programm antifaschistisch wirkt? \nIm Seminar wird die relative neue Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik in eine bereits länger bestehende Debatte eingeordnet. Sie wird als Neuauflage einer Position gedeutet\, die auf den Wahlerfolg extrem rechter Parteien mit der Forderung nach einer wirtschaftspolitisch erneuerten Linken reagiert. Dabei werden auch klassische Gegenpositionen vorgestellt: Ansätze\, die die Bedeutung extrem rechter Ideologien und Diskurse betonen\, sowie Positionen welche die Annahme hinterfragen\, dass die Dynamik der Faschisierung hauptsächlich „von unten“ kommt. \nDiese Auseinandersetzung bildet die Grundlage\, um die für das Seminar wesentliche Frage zu diskutieren: \n\nIst antifaschistische Wirtschaftspolitik\, was wir brauchen um den Faschismus zu besiegen?\nUnd falls ja: Was bedeutet das für die politischen Kontexte\, in denen wir aktiv sind?\n\n  \nDie Veranstaltung ist kein Leseseminar\, stattdessen arbeiten wir mit Inputs und Schaubildern\, und diskutieren gemeinsam im Plenum und in Kleingruppen. Es ist kein Vorwissen zu den Theorien erforderlich! \n  \n\nSeminarzeiten \n\nDas Seminar findet immer montags am  02.11.\, 09.11. und 16.11. jeweils von 18–20:30 Uhr statt.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nDie Anmeldung gilt für alle drei Termine.\nDie Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.\nAnmeldungen bitteüber dieses Formular\nbei Fragen und Anmerkungen gerne eine Mail an: an**********@*****ux.org\n\n  \n\nTeamer \n\nFred Heussner ist Politikwissenschaftler und freiberuflicher polit-ökonomischer Bildner. Der thematische Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin\, zu untersuchen wie Wirtschaft und Technologie mit der autoritären Formierung von Staat und Gesellschaft zusammenhängen. (mehr Infos: fred-heussner.de)\n\n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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CATEGORIES:Online-Angebot,Seminar/Workshop
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SUMMARY:26H1315 - Ein jüdischer Kulturpfad für Dresden?
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren wird in Dresden über die Gründung eines Jüdischen Museums diskutiert. Doch stellt sich die Frage\, ob es nicht auch andere Wege gibt\, jüdische Kultur vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen. Ein solcher Ansatz ist der Jüdische Kulturpfad: Er macht die enge Verbindung zwischen verschiedenen Orten der Stadt und den dort bewahrten Objekten deutlich. Im Mittelpunkt steht ein neues Sehen des bereits Vorhandenen sowie die Verknüpfung bestehender Angebote. Dresden ist durch vielfältige Einflüsse geprägt und hat sich so zu einer offenen\, lebendigen Stadt entwickelt. Der Jüdische Kulturpfad rückt diese Spuren wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein. Im Vortrag werden Konzept und Beispiele näher erläutert. \n  \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit HATiKVA e. V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:HATiKVA e. V.\, Pulsnitzer Str. 10\, Dresden\, 01099\, Deutschland
CATEGORIES:Gedenkveranstaltung,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Feminismus von F bis S
DESCRIPTION:Reihe: Junge Rosa für Jugendliche und junge Erwachsene \nFür diesen Workshop brauchst du keine Vorkenntnisse oder Vorbereitung zum Thema Feminismus. \nWir steigen gemeinsam in Grundlagen ein\, streifen ein paar Begriffe und lernen Formen des Feminismus kennen. Miteinander finden wir heraus\, was uns in Bezug auf geschlechtliche und sexuelle Vielfalt persönlich und in der politischen Arbeit wichtig ist. Außerdem sammeln wir Möglichkeiten\, uns feministisch zu verhalten oder sichtbar zu machen. \nDie Referentin ist freie politische Bildnerin mit Schwerpunkten auf Geschlechterreflexion\, Demokratiearbeit und Gewerkschaft. \n  \n\nReferentin \n\nAlmuth Heinrich (Politische Bildnerin)\n\n  \n\nTeilnahme und Anmeldung \n\nEine Anmeldung ist wegen begrenzter Anzahl an Teilnehmer*innen notwendig unter: an*******@*************en.de\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:WIR-AG\, Martin-Luther-Straße 21\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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