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SUMMARY:26H1125 - Kurz gesehen - lang gedacht "voll politisch" Filmtour 2026
DESCRIPTION:Die Kurzfilmtour des FILMFEST DRESDEN geht in die fünfte Runde! \nFreut euch auf eine Auswahl der besten Kurzfilme des 38. FILMFEST DRESDEN 2026 und einen Abend voller bewegender Geschichten\, überraschender Perspektiven und eindrucksvoller Bilder. Gezeigt werden preisgekrönte internationale Highlights und eindrucksvolle regionale Produktionen\, die berühren\, begeistern und zum Austausch anregen. Im Anschluss laden wir euch herzlich ein\, mit uns über die Filme ins Gespräch zu kommen – an ausgewählten Orten gemeinsam mit Gästen des FILMFEST DRESDEN. \nEintritt frei.\nDas Filmprogramm wird in deutscher Sprache bzw. mit deutschen Untertiteln gezeigt. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem FILMFEST DRESDEN.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Klare Kante: Argumentations- und Haltungstraining zum Umgang mit diskriminierenden Äußerungen
DESCRIPTION:Du willst rechten\, rassistischen oder diskriminierenden Aussagen in deiner Kommune etwas entgegensetzen\, aber du weißt nicht immer wie? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie du mit diskriminierenden Argumentationen sicher umgehst\, eigene Gesprächsstrategien entwickelst und dich in schwierigen Situationen souverän positionierst. \nIn dieser Veranstaltung …\n• klärst du grundlegende Begriffe und erkennst rechte Diskurs- und Argumentationsstrategien\n• tauschst du dich über eigene Erfahrungen im Umgang mit diskriminierenden Aussagen in der kommunalpolitischen Praxis aus\n• entwickelst du Strategien für Gespräche\, Debatten und klare Positionierung\n• übst du in praxisnahen Szenarien\, wie du in Ratssitzungen\, Gesprächen oder öffentlichen Formaten wirksam reagierst\n• erarbeitest du\, wann und mit wem sich eine argumentative Auseinandersetzung lohnt und wann nicht. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du …\n• kommunalpolitisch aktiv bist und dich klar gegen diskriminierende Inhalte positionieren willst\n• unsicher bist\, wie du in Diskussionen reagieren kannst\, ohne sprachlos oder überfordert zu sein\n• konkrete Techniken suchst\, um in der kommunalpolitischen Praxis handlungsfähig zu bleiben\n• gemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln willst\, um rechten und rassistischen Parolen in Ratssitzungen etwas entgegenzusetzen. \nDas nimmst du mit:\nAm Ende weißt du\, wie du diskriminierenden Aussagen klar entgegentrittst und du hast fundiertes Wissen und erprobte Argumentationsstrategien für mehr Sicherheit für dein kommunalpolitisches Engagement.
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LOCATION:Freiberg\, Schillerstraße 3\, Begegnungsstätte Sozialverband VdK Sachsen e.V.\, 09599\, Germany
CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Seminar/Workshop
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SUMMARY:26H1129 - Energieversorgung und Versorgungssicherheit in Sachsen: Wie wir bei Strom\, Gas\, Öl und Wärme auch auf Krisen vorbereitet sind
DESCRIPTION:Deutschland hat eines der zuverlässigsten Energiesysteme weltweit. Doch spätestens seit der Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs und der Sperrung der Straße von Hormus nach den Angriffen auf den Iran zeigt sich: Nach wie vor sind die Industriestaaten – auch Deutschland – abhängig von der Versorgung mit Öl und Gas\, lösen Krisen Preisschocks aus und die Versorgungssicherheit scheint bedroht. \nWie ist die Energieversorgung organisiert – international\, national und auf Landesebene? Wer sind die wichtigen Akteure in der „Energiewelt“? Wie sicher ist die Versorgung mit Strom\, Gas\, Wärme oder Treibstoffen – auch in Notfall- und Krisensituationen? \nDie Veranstaltung mit Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz (SMWA) bietet fundierte Informationen und Raum für Fragen und Diskussion rund um die Energieversorgung Sachsens. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
CATEGORIES:Diskussion,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:(AUSGEBUCHT) Marx für Alle! FLINTA* only (Dreiteilige Online-Reihe\, Teil 3)
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist leider bereits ausgebucht! \nEine Online-Reihe zur Einführung in Marx‘ Analyse und Kritik des Kapitalismus \nKarl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es\, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt. Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an\, unter anderem: \n\nWas macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?\nWie wird Geld zu Kapital?\nWelche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?\nWarum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?\nWann kommt die soziale Revolution?\nWie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?\n\nDie Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern\, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber. \n  \n\nReferentin \nChristin Sander \n  \n\nTeilnahmebedingungen und Anmeldung \nBitte beachtet\, dass dieses Seminar eine Reihe ist. \nDer erste Termin findet am 15.10.\, der zweite am 22.10. und der dritte am 29.10. statt. \nDie Anmeldung gilt verbindlich für alle drei Termine.  \nDie Plätze sind begrenzt und werden ausschließlich an FLINTA* Personen vergeben. \nAnmeldung mit der Angabe eures Bundeslandes über das Formular auf unserer Website\, bei Fragen bitte eine Email an: an**********@*****ux.org \n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:26H1303 - Von der Rache bis zur Sicherheitsverwahrung. Ein Einblick in Straftheorien
DESCRIPTION:Circa 60 000 Menschen sitzen in Deutschland im Gefängnis. Der Freiheitsentzug gilt als humane Weiterentwicklung von den barbarischen Strafpraktiken\, die viel direkter auf Schande\, Schmerz und Tod setzten. \nDoch hat sich das moderne Rechtssystem wirklich von allen Rachegelüsten losgesagt oder schwelt unter den emotionslos wirkenden Roben der Justiz doch noch immer ein tiefes Bedürfnis nach Vergeltung? In diesem Workshop erhalten Sie einen Einblick in philosophische Straftheorien. Zudem wird das deutsche Rechtssystem auf diese hin untersucht. Außerdem wird diskutiert\, wie Gefängnisse gestaltet sein müssten\, wenn man der einen oder anderen Theorie folgt. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Kommunalrecht kompakt: Neutralitätsgebot und Gemeinnützigkeit kommunalpolitisch engagierter Vereine
DESCRIPTION:Du engagierst dich ehrenamtlich in einem Verein und willst wissen\, wie ihr in eurer Kommune politisch aktiv sein könnt\, ohne die Gemeinnützigkeit zu gefährden? In dieser Veranstaltung erhältst du praxisnahe Orientierung zu Neutralitätsgebot und rechtlichen Grenzen kommunalpolitischer Arbeit. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwas das Neutralitätsgebot für gemeinnützige Vereine bedeutet und wo das Neutralitätsgebot rechtliche Grenzen setzt\npraxisnahe Handlungsspielräume für Vorstände und Engagierte kennen\nwie Gemeinnützigkeit trotz politischer Haltung erhalten bleibt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn: \n\ndu dich ehrenamtlich in einem Verein engagierst\ndu Interesse an kommunalpolitischer Mitgestaltung hast\ndu Verantwortung im Vorstand oder in der Organisation trägst\ndu kommunalpolitisch wirksam sein willst\, ohne rechtliche Risiken einzugehen\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende kennst du die rechtlichen Rahmenbedingungen für kommunalpolitisches Engagement in Vereinen und kannst fundiert entscheiden\, wie ihr euch wirksam und rechtssicher einbringen könnt.
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CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Online-Angebot,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:im Rahmen der KrEta KMS – Kritische Einführungstage Chemnitz \n\nDiese Veranstaltung findet im Rahmen der KrEta KMS – Kritische Einführungstage Chemitz statt. Sie richtet sich primär an Studierende. Der genaue Ort und die Uhrzeit werden auf der Website der KrEta bekanntgegeben. \n\nSeit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \n  \n\nReferent*innen \n\nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und ist ehrenamtlich bei der Dokumentations- und Rechercheplattform chronik.LE aktiv. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:TU Chemnitz (Raum C25.040)\, Reichenhainer Straße 70\, Chemnitz\, 09126
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SUMMARY:Gespräche halten\, wenn es schwierig wird
DESCRIPTION:Handlungsfähig bleiben in angespannten und polarisierenden Situationen \nOb in der Schule\, im Betrieb\, im Verein\, in der Kommunalpolitik oder im privaten Umfeld – gesellschaftliche Spannungen landen längst mitten in unseren Gesprächen. Unterschiedliche Sichtweisen treffen aufeinander\, Emotionen kochen hoch und nicht selten entsteht das Gefühl\, dass Argumente kaum noch etwas bewirken. \nGerade in Ostsachsen begegnen viele Menschen solchen Situationen regelmäßig: im Kollegium\, in der Nachbarschaft\, in der Familie oder bei kommunalpolitischen Auseinandersetzungen. Oft stellt sich die Frage: Wie kann ich Haltung zeigen\, ohne das Gespräch vorschnell zu verlieren? Und wo liegen die Grenzen eines solchen Gesprächs? \n\nSeminarinhalt \nIn diesem Seminar entwickeln wir gemeinsam einen anderen Blick auf schwierige Gespräche. Statt vor allem über gute Argumente nachzudenken\, beschäftigen wir uns damit\, wie Gespräche überhaupt eskalieren – und was dazu beiträgt\, dass Menschen wieder ansprechbar werden.\nDafür lernen wir ein einfaches Modell kennen\, das typische Eskalationsdynamiken verständlich macht. Darauf aufbauend erarbeiten wir einen leicht anwendbaren Gesprächsansatz\, mit dem sich hinter zugespitzten politischen Aussagen wieder die menschlichen Themen erkennen lassen\, um die es oft eigentlich geht – etwa Gerechtigkeit\, Sicherheit\, Anerkennung oder Zukunft. \nIm Mittelpunkt stehen dabei nicht theoretische Vorträge\, sondern die gemeinsame Arbeit an konkreten Situationen aus dem Alltag der Teilnehmenden. Kurze Impulse wechseln sich mit Austausch in Kleingruppen\, szenischen Übungen\, Improvisationselementen und Rollenspielen ab. So können neue Gesprächsweisen unmittelbar ausprobiert und auf den eigenen beruflichen oder privaten Kontext übertragen werden. \nDas Seminar richtet sich an alle\, die in ihrem Alltag Verantwortung für Gespräche übernehmen – ob in Partei\, Gewerkschaft\, Schule\, Verein\, Verwaltung\, Ehrenamt oder Nachbarschaft. Es vermittelt keine Patentrezepte. Wohl aber mehr Sicherheit\, Gelassenheit und Handlungsfähigkeit für Situationen\, in denen Gespräche schwierig werden. \nDer Kern des Seminars ist nicht\, andere besser zu überzeugen. Ziel ist es\, Gespräche so zu führen\, dass Verständigung möglich bleibt – ohne die eigene Haltung aufzugeben. \n\nReferent \nRonald Höhner (Trainer und Prozessbegleiter für gelingende Gespräche und starke Demokratie) \n\nSeminarzeiten \n\nFreitag\, 30. Oktober\, 17.00-20.30 Uhr\nSamstag\, 31.Oktober\, 9:30-15.00 Uhr\n\n\nAnmeldung\, Übernachtung\, Kosten \n\nWir bitten um Anmeldung unter: an*******@*************en.de\nEs wird Verpflegung geben. Wir bitten um einen kleinen Unkostenbeitrag auf Spendenbasis\, sofern dies finanziell möglich ist.\nÜbernachtung\, An- und Abreise müssten eigenständig organisiert und bezahlt werden. Gern unterstützen wir\, sofern möglich\, bei der Suche eines Schlafplatzes und vermitteln Kontakte.\n\n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:Kollektiv Schulstraße\, Schulstraße 8\, Görlitz\, Sachsen\, 02826
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SUMMARY:[AUSGEBUCHT] Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen (Teil 2)
DESCRIPTION:In diesem Einführungs-Seminar erklären wir die Grundlagen der Buchhaltung in gemeinnützigen Vereinen. Wir stellen wichtige Punkte aus dem Vereinsrecht und Steuerrecht für Vereine vor. Nach dem Seminar weißt du\, worauf du als Schatzmeister*in oder Verantwortliche*r für Finanzen im Verein achten musst und wo es Probleme geben kann. \n\nDatum \n\nSo\, 25. Oktober 2026\, 09:30 bis 18:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\nSo\, 01. November 2026\, 09:45 bis 18:00 Uhr (Seminarstart 10:00 Uhr)\n\n\nVeranstaltungsort \nVideokonferenz-Raum von plus humanité e.V. \n\nInhalte des Seminars \n\nErklären der Grundlagen: Was ist ein Verein? Was bedeuten Gemeinnützigkeit und Buchhaltung?\nWas sind Vereinsbereiche und was bedeuten sie: Ideeller Bereich\, Zweckbetrieb\, Vermögensverwaltung und Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb\nWas schreibe ich wie in der Buchhaltung auf: Buchhaltungs-Ordner\, Pflege von Belegen und Buchhaltungs-Tabelle\nÜbliche Zahlungsvorgänge und Formulare: Fahrtkosten\, Honorare\, Erstattung von Auslagen\, Spenden\, Mitgliedsbeiträge\, Rechnungen\, Ersatz-Belege\nWie buche ich Belege? Praktische Übung an Beispiel-Belegen\nFall-Beispiele ausprobieren und eure Fragen beantworten\n\n\nAblauf \nDas Seminar findet am Sonntag\, 25.10.2026\, und Sonntag\, 01.11.2026\, statt.\nAm ersten Sonntag könnt ihr ab 09:30 Uhr in den Seminarraum\, der Inhalt startet 10:00 Uhr und geht bis 18:00 Uhr. Am zweiten Sonntag könnt ihr ab 09:45 Uhr in den Raum und das Seminar geht von 10:00 bis 18:00 Uhr.\nAlle Termine des Seminars bauen aufeinander auf\, daher kann das Seminar nur mit allen Seminartagen absolviert werden. Da es für die Vermittlung und das Verstehen der Seminarinhalte wichtig ist\, an allen Terminen teilzunehmen\, bitten wir dich\, das einzuplanen.\nIm Seminar haben wir regelmäßig Pausen eingeplant und jeweils um 13:00 Uhr eine einstündige Mittagspause.\nDu kannst gerne während des Seminars essen und trinken.\nIm Nachgang stellen wir eine ausführliche Dokumentation mit allen Lerninhalten zur Verfügung. \n\nGibt es eine Aufzeichnung des Internet-Seminars? \nDas Seminar wird interaktiv gestaltet und lebt vom gemeinsamen Austausch. Deswegen eignet sich eine Aufzeichnung des Seminars nicht\, um den Inhalt im Nachhinein zu verstehen. Außerdem möchten wir das gemeinsame Probieren und Lösen von Problemen nicht durch Ängste vor einer Aufzeichnung gefährden.\nKurz bedeutet das: es wird keine Aufzeichnung des Seminars geben. \n\nVoraussetzungen \nDas Seminar wird digital im Internet durchgeführt. Wir werden dafür die Videokonferenz-Plattform BigBlueButton nutzen.\nEs wird keine App benötigt\, die Einwahl erfolgt über einen Browser. Mit den aktuellen Browser-Versionen von Firefox oder Chromium haben wir gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher auch für das Seminar. \nWir möchten für das Seminar eine bestmögliche Lern-Atmosphäre schaffen. Dafür bitten wir dich\, folgende Voraussetzungen zur Teilnahme zu erfüllen.\nDu benötigt für das Seminar: \n\neinen eigenen Computer/Laptop/mobiles Endgerät\nstabile Internetverbindung\neine aktuelle Browser-Version\, wir empfehlen die Browser Firefox oder Chromium\neine funktionierende Webcam oder im Gerät eingebaute Kamera\nein Mikrofon bzw. Headset und eine möglichst ruhige Umgebung.\nDas Headset kann verhindern\, dass es eine Rückkopplungen gibt. Diese entsteht\, wenn dein Mikrofon den Ton wieder aufnimmt\, der aus deinen Boxen kommt.\n\n\nZielgruppe\nDer Schwerpunkt liegt auf kleinen eingetragenen gemeinnützigen Vereinen\, die einfache Buchhaltung machen. Mit „klein“ sind Vereine mit einem steuerpflichtigen Jahresumsatz von unter 50.000 € im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gemeint. \nDas Seminar richtet sich besonders an: \n\nEhrenamtliche\, die einen gemeinnützigen Verein gründen wollen\nMitarbeiter*innen in gemeinnützigen Projekten\, die gern verstehen wollen\, was auf der Verwaltungs-Ebene passiert oder passieren sollte\nSchatzmeister*innen und Vorstandsmitglieder von gemeinnützigen Vereinen und solche\, die es werden wollen.\n\n\nReferent*innen \n\nRico hat Angewandte Mathematik und Wirtschaftswissenschaften studiert. Mit über sechzehnjähriger Erfahrung als Schatzmeister und Geschäftsführer von Vereinen kennt er die alltäglichen Herausforderungen der Buchhaltung.\nMarina hat Medienkunst/Fotografie und Bewegtbild studiert. Aktuell studiert sie im Master Barrierefreie Kommunikation und ist zertifizierte Schriftdolmetscherin.\nMit ihrem Verein plus humanité e.V. sind sie regelmäßig als Referent*innen unterwegs und beraten Initiativen und Vereine.\n\n\nAnmeldung \nDie Teilnahme ist auf 16 Personen beschränkt\, damit die Methoden gut funktionieren.\nDas Seminar ist kostenfrei\, aber die Anmeldung ist (vorerst) nur für Engagierte in Sachsen möglich.\nVerbindliche Anmeldung bitte via Mail an an*******@*************en.de.\nBitte gib bei der Anmeldung deinen Namen\, den Namen des Vereins\, für den du teilnimmst\, und welche gemeinnützigen Zwecke bzw. Tätigkeiten ihr verfolgt\, mit an.\nWenn du im Vorfeld spezielle Fragen hast\, auf die sich die referierende Person vorbereiten sollte\, dann gib dies bitte ebenfalls bei der Anmeldung an. Wir veruschen alle Bedürfnisse soweit wie möglich zu berücksichtigen. \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nThomas Bärsch\, ZDF Landesstudio Sachsen\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Freitag\, 2.10.2026 per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/buergergepraech-medienvertrauen-journalisten-stellen-sich-ihren-fragen-3/2026-11-02/1/
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SUMMARY:Hallo. Merhaba. Cześć. Namaste. - Wie Sprache Zugehörigkeit und Demokratie stärkt
DESCRIPTION:Solche Momente entstehen jeden Tag: Kinder begrüßen sich in verschiedenen Sprachen oder Dialekten\, erzählen von Festen in ihren Familien\, bringen Wörter mit\, die andere nicht kennen\, oder helfen dabei\, etwas zu übersetzen. \nMehrsprachigkeit ist alltäglich präsent und dabei weit mehr als eine sprachliche Fähigkeit. Sie prägt Zugehörigkeit\, Identitätsentwicklung und die Möglichkeit\, sich einzubringen. \nDennoch werden manche Sprachen wertgeschätzt\, während andere mit Abwertungen und Stereotypen verbunden sind. Wenn Kinder erleben\, dass ihre Sprachen und Erfahrungen als wertvoll anerkannt werden\, stärkt das ihr Vertrauen in die eigene Stimme und ihr Gefühl\, Teil der Gemeinschaft zu sein. Sprache schafft damit Zugänge und auch Möglichkeiten zu Teilhabe und Mitgestaltung. \nUnterschiedliche Sprachen eröffnen verschiedene Sichtweisen auf die Welt. Werden diese Perspektiven sichtbar und gehört\, kann dies einerseits das Empowerment der Schüler:innen stärken\, die sich mittels ihrer Sprachen Gehör verschaffen und andererseits gegenseitiges Verständnis und Empathie fördern. \nIm Digitalcafé beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Mehrsprachigkeit für Demokratiebildung und gesellschaftliche Teilhabe. Dabei werfen wir auch einen Blick auf konkrete Anregungen für den pädagogischen Alltag mit Kindern im Alter von 6 bis 14 Jahren\, reflektieren gemeinsam Praxisbeispiele aus schulischen und außerschulischen Bildungssettings und tauschen Methoden aus\, die Beteiligung und Zugehörigkeit stärken. \nIm Fokus stehen unter anderem folgende Fragen: \n\nWie können pädagogische Fachkräfte die Sprachen von Kindern wertschätzen?\nWie können Kinder erleben\, dass ihre Stimme zählt – unabhängig davon\, welche Sprache sie sprechen?\nWelche Methoden helfen dabei\, Lern- und Beteiligungsprozesse sprachlich inklusiv zu gestalten?\n\nNeben fachlichen Impulsen bietet das Digitalcafé Raum für Austausch sowie praktische Anregungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. \nAblauf \n\n\n\nAb 13:45 Uhr\nAnkommen & Technik-Check-In\n\n\n14:00 Uhr\nBegrüßung und Einstieg\n\n\n14:30 Uhr\nPraxis-Impulse von Nguyen Minh Salzmann-Hoang\, Herder-Institut\, Universität Leipzig\n\n\n15:00 Uhr\nTransfer und kollegialer Austausch\n\n\n16:00 Uhr\nVeranstaltungsende\n\n\n\n  \nWo?\nDigital über Zoom (Den Link erhalten Sie am Tag vor der Veranstaltung per Mail.) \nAnmeldung\nAnmelden können Sie sich unter: https://eveeno.com/dkjs_mehrsprachigkeit
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SUMMARY:Bürgergepräch Medienvertrauen - Journalisten stellen sich Ihren Fragen
DESCRIPTION:Nirgendwo in Deutschland sind Bürger so misstrauisch gegenüber den Medien wie in Sachsen.\nEine Studie der Universität Leipzig beleuchtet die Gründe dafür – und Journalisten stellen sich Ihren Fragen. \nWir laden Sie herzlich dazu ein\, sich aktiv einzubringen und auszutauschen.\nFür eine kleine Verpflegung ist gesorgt. \nWir begrüßen zum Bürgergespräch:: \n\nThomas Bärsch\, ZDF Landesstudio Sachsen\nNico Fliegner\, Redaktionsleiter Torgauer Zeitung\nDr. Uwe Krüger und Florian Döring\, Universität Leipzig (Zentrum Journalismus und Demokratie)\n\nModeration:\nFranziska Kalkbrenner \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind bis Freitag\, 2.10.2026 per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/buergergepraech-medienvertrauen-journalisten-stellen-sich-ihren-fragen-3/2026-11-02/2/
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SUMMARY:Antifaschistische Wirtschaftspolitik?! Dreiteilige Onlinereihe (Teil 1)
DESCRIPTION:Eine Einführung in Isabella Webers Buch und die Debatte um den ökonomischen Kampf gegen rechts \nDie Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik ist in aller Munde. Doch was hat es damit auf sich? Das dreiteilige Online-Seminar bietet Raum für eine intensive gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage\, ob und gegebenenfalls wie man den Rechtsruck ökonomisch bekämpfen kann. \nAusgangspunkt ist das von der Ökonomin Isabella Weber geprägte Konzept „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Dieses wird anhand ihres Mitte Oktober erscheinenden Buchs eingeführt: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen schlägt Weber vor? Welche Deutung der Wirtschaftskrisen liegt diesen Maßnahmen zu Grunde? Wie argumentiert sie\, dass ihr wirtschaftspolitisches Programm antifaschistisch wirkt? \nIm Seminar wird die relative neue Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik in eine bereits länger bestehende Debatte eingeordnet. Sie wird als Neuauflage einer Position gedeutet\, die auf den Wahlerfolg extrem rechter Parteien mit der Forderung nach einer wirtschaftspolitisch erneuerten Linken reagiert. Dabei werden auch klassische Gegenpositionen vorgestellt: Ansätze\, die die Bedeutung extrem rechter Ideologien und Diskurse betonen\, sowie Positionen welche die Annahme hinterfragen\, dass die Dynamik der Faschisierung hauptsächlich „von unten“ kommt. \nDiese Auseinandersetzung bildet die Grundlage\, um die für das Seminar wesentliche Frage zu diskutieren: \n\nIst antifaschistische Wirtschaftspolitik\, was wir brauchen um den Faschismus zu besiegen?\nUnd falls ja: Was bedeutet das für die politischen Kontexte\, in denen wir aktiv sind?\n\n  \nDie Veranstaltung ist kein Leseseminar\, stattdessen arbeiten wir mit Inputs und Schaubildern\, und diskutieren gemeinsam im Plenum und in Kleingruppen. Es ist kein Vorwissen zu den Theorien erforderlich! \n  \n\nSeminarzeiten \n\nDas Seminar findet immer montags am  02.11.\, 09.11. und 16.11. jeweils von 18–20:30 Uhr statt.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nDie Anmeldung gilt für alle drei Termine.\nDie Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.\nAnmeldungen bitteüber dieses Formular\nbei Fragen und Anmerkungen gerne eine Mail an: an**********@*****ux.org\n\n  \n\nTeamer \n\nFred Heussner ist Politikwissenschaftler und freiberuflicher polit-ökonomischer Bildner. Der thematische Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin\, zu untersuchen wie Wirtschaft und Technologie mit der autoritären Formierung von Staat und Gesellschaft zusammenhängen. (mehr Infos: fred-heussner.de)\n\n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:Systemisches Konsensieren – eine nachhaltige Alternative zum Mehrheitsentscheid und zum Konsensverfahren
DESCRIPTION:Was ist Systemisches Konsensieren? \nSystemisches Konsensieren (SK) ist ein Entscheidungsverfahren für Gruppen. \nEs fragt nicht: „Wer ist dafür?“\, sondern: „Wer hat Bedenken?“ Diese Bedenken werden ernst genommen. Widerstände gelten dabei nicht als Hindernis\, sondern als wertvolle Hinweise. Sie helfen dabei\, Lösungen zu entwickeln\, die für möglichst viele Beteiligte tragfähig sind. \nInhalte des Workshops \nWas kann SK besser als Mehrheitsentscheidungen oder klassische Konsensverfahren? \nWie funktioniert SK und wofür eignet es sich? \nSystemisches Konsensieren (SK) ist ein Entscheidungsverfahren für Gruppen. \nEs fragt nicht: „Wer ist dafür?“\, sondern: „Wer hat Bedenken?“ Diese Bedenken werden ernst genommen. Widerstände gelten dabei nicht als Hindernis\, sondern als wertvolle Hinweise. Sie helfen dabei\, Lösungen zu entwickeln\, die für möglichst viele Beteiligte tragfähig sind. \n  \nInhalte des Workshops \n\nWas kann SK besser als Mehrheitsentscheidungen oder klassische Konsensverfahren?\nWie funktioniert SK und wofür eignet es sich?\nWie lässt sich der Widerstand in einer Gruppe messen?\nWas ist bei der Moderation von SK-Prozessen zu beachten?\n\n  \nNeben der Vermittlung der Grundlagen gibt es ausreichend Zeit für Fragen und zum gemeinsamen Ausprobieren. Zu Beginn stimmen wir die Erwartungen an den Workshop gemeinsam ab und gehen nach Möglichkeit auf die Erfahrungen und Interessen der Teilnehmenden ein. \n  \nDer Workshop richtet sich an Menschen\, die … \n\nhäufig Entscheidungen in Gruppen treffen oder moderieren;\nnach Alternativen zu Mehrheitsentscheidungen und langwierigen Konsensprozessen suchen;\nsich für demokratische Entscheidungsfindung und Mitbestimmung interessieren;\nerleben\, dass bei Gruppenentscheidungen manche Stimmen mehr und andere weniger zählen;\noffen dafür sind\, Widerstand als hilfreichen Bestandteil guter Entscheidungen zu verstehen.\n\n  \nAuf Wunsch bieten wir den Workshop gern in möglichst einfacher Sprache an. \n  \nKontakt: \nSie haben Fragen oder besondere Wünsche zum Workshop? Schreiben Sie uns gern eine E-Mail: \ngr************@******************ng.de & Ke**********@*********en.org \n  \nAnmeldung bis zum 20.10.2026 unter An*******@************en.de \n 
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Online) | Modul 3: Als sachkundige Einwohner:in in Beiräten und Ausschüssen mitwirken
DESCRIPTION:Auch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In der Seminarreihe stellen wir diese vor. Im dritten Modul geht es um die Mitwirkung in Beiräten und Ausschüssen und als sachkundige Einwohner:innen. Dabei werden folgende Fragen diskutiert: Wie können Einwohner:innen in den Ausschüssen und Beiräten der kommunalen Räte auch ohne Mandat mitarbeiten und mitentscheiden? Wie wird man „sachkundige Einwohner:in“? Was braucht es dafür und welche Vorteile entstehen dadurch auch für Ratsmitglieder und Fraktionen? \nReferent: Stefan Engel\, Stadtrat in Dresden \nDen Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung auf unserer Website.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/kommunalpolitik-fuer-alle-wie-gestalte-ich-mit-online-modul-3-als-sachkundige-einwohnerin-in-beiraeten-und-ausschuessen-mitwirken-2/
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SUMMARY:Christen und Soziale Demokratie – Soziale Demokratie und Kirche - Passt das heute noch zusammen?
DESCRIPTION:Am 7. November 1989 wurde der SDP-Stadtverband Leipzig in der Reformierten Kirche gegründet.\nViele Christinnen und Christen engagierten sich damals für die Ziele der Friedlichen Revolution: Aufbruch zur Demokratie\, Freiheit und soziale Gerechtigkeit.\nDieses historische Datum nehmen wir zum Anlass\, um über das Verhältnis von Kirche und Sozialdemokratie heute ins Gespräch zu kommen.\nWelche Rolle spielen Christinnen und Christen in der – und für die Sozialdemokratie?\nWelche Bedeutung hat die Soziale Demokratie in den Kirchen? Wo gibt es gemeinsame Herausforderungen und Perspektiven? \nEs diskutieren: \n\nChristian Wolff\, ehemaliger Pfarrer der Thomaskirche Leipzig\nMartin Dulig\, MdL Sachsen\n\nModeration \n\nNadja Meissner\, Büroleiterin MdL & Theologin\, Leipzig\n\n  \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen an sa****@*es.de oder über DIESEN LINK.
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SUMMARY:26H1518 - Klima und Konsum – Alltag klimafreundlich gestalten Workshop
DESCRIPTION:Unser Konsumverhalten wirkt sich auf das Klima und die Umwelt aus. Mit unseren täglichen Kauf- und Konsumentscheidungen erzeugen wir u.a. CO2\, verbrauchen Ressourcen und hinterlassen so unseren individuellen ökologischen Fußabdruck. Im Workshop setzen Sie sich gemeinsam mit diesem Fußabdruck auseinander. Sie erfahren\, wie sich dieser zusammensetzt und was das z.B. mit dem Abholzen der Regenwälder\, Verlust der Biodiversität\, Luftverschmutzung\, Wasser- und Flächenverbrauch zu tun hat. Gemeinsam werden Ideen und Möglichkeiten erarbeitet\, wie der Fußabdruck und damit der Einfluss des Menschen auf Klima und Umwelt verringert werden kann. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Dresden e.V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:26H1725 - Grenzen setzen – klar und selbstbewusst Workshop zu Schlagfertigkeit im Umgang mit Alltagssexismus
DESCRIPTION:Sexismus und sexualisierte Gewalt treten häufig in Situationen auf\, in denen ein (vermeintliches) Machtgefälle besteht. Das kann sich in Äußerungen von Vorgesetzten zeigen\, in Kommentaren im öffentlichen Raum oder in unangemessenen Berührungen\, etwa in der Fahrschule.\nDer Workshop sensibilisiert Teilnehmende für solche Situationen und stärkt sie darin\, diese nicht einfach hinzunehmen. Ziel ist es\, auf grenzüberschreitendes Verhalten aufmerksam zu machen und eigene Bedürfnisse sowie Erwartungen an ein respektvolles Miteinander klar äußern zu können.\nIn einem geschützten Rahmen lernen die Teilnehmenden\, schlagfertig zu reagieren und ihre Stimme zu erheben – sowohl wenn sie selbst betroffen sind als auch wenn sie entsprechende Situationen beobachten. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Gewalt als Bild. Die Bilder vom 7. Oktober im Spiegel der visueillen Erinnerung an die Shoah
DESCRIPTION:Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 markiert nicht nur eine Eskalation der Gewalt\, sondern auch einen Einschnitt in der Geschichte ihrer medialen Darstellung. Täter filmten ihre Verbrechen und verbreiteten sie gezielt über soziale Netzwerke. Zugleich dokumentierten Opfer und Überlebende die Ereignisse – vielfach entstanden dabei die letzten Zeugnisse ausgelöschter Leben. In seinem Essay analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann die besondere Bedeutung dieser Bilder. Er zeigt\, warum sie nicht nur Gewalt dokumentieren\, sondern selbst Teil der Gewalt sind: als Mittel der Erniedrigung\, Einschüchterung und Propaganda. Zugleich stellt er die Frage\, warum eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Aufnahmen notwendig ist\, um die genozidale Dimension des 7. Oktober zu verstehen und sie in den Kontext der visuellen Geschichte der Shoah einzuordnen.\nIm Anschluss an den Vortrag besteht die Gelegenheit\, mit dem Autor über die Macht von Bildern\, den Umgang mit visuellen Zeugnissen von Gewalt und die Herausforderungen für die Erinnerungskultur ins Gespräch zu kommen. \n  \n\nReferent*innen \n\nTobias Ebbrecht-Hartmann\, Professor an der Hebräischen Universität Jerusalem\, forscht zu visueller Erinnerungskultur und Geschichte\, insbesondere zu digitalen Formen des Erinnerns an den Holocaust und dem medialen Umgang mit historischen Filmaufnahmen und Fotografien. Vor allem interessiert er sich dafür\, wie Bilder „wandern“ und sich „lesen“ lassen\, um ihre vielfältigen Schichten und Bezüge in Vergangenheit und Gegenwart in den Blick nehmen zu können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Verwendungsgeschichte und dem Umgang mit historischen und aktuellen Gewaltbildern.\nModeration: Daniela Schmohl (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen und dem Ariowitsch-Haus e. V. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:26H1434 - Unterwegs im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden: Archivführung für Seniorinnen und Senioren
DESCRIPTION:Das Stasi-Unterlagen-Archiv in Dresden verwahrt rund 8.239 Regal-Meter Akten und 3 Millionen Karteikarten sowie zahlreiche Fotos\, Filme und Dias. Während der Führung wird ein lebendiger Eindruck von den Überwachungs- und Unterdrückungsmethoden der DDR-Geheimpolizei in der Region vermittelt. Auch wird der Umgang mit den Stasi-Unterlagen heute erläutert.\nIm Anschluss können Teilnehmende einen Antrag auf persönliche Akteneinsicht stellen. Bitte bringen Sie für die Identitätsbestätigung ein gültiges Personaldokument mit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort beraten Sie umfassend und sind Ihnen bei der Antragsstellung gerne behilflich.
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LOCATION:Bundesarchiv\, Riesaer Straße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01129
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SUMMARY:26H1114 - Zu Besuch im Amtsgericht Dresden
DESCRIPTION:Das Amtsgericht Dresden ist unter anderem für Zivil-\, Familien- und Strafverfahren sowie für Nachlass-\, Betreuungs-\, Grundbuch-\, Insolvenz- und Vollstreckungssachen zuständig. Mit rund 360 Mitarbeitenden gehört es zu den größten Amtsgerichten im Freistaat Sachsen. \nBeim Rundgang erhalten die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in die Arbeit der Justiz. Sie erfahren\, wie der Arbeitsalltag von Richterinnen und Richtern aussieht\, welche Aufgaben Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger übernehmen und welche Verfahren am Amtsgericht verhandelt werden. Zudem wird ein Blick in einen Verhandlungssaal ermöglicht. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:Amtsgericht Dresden\, Roßbachstraße 6\, Dresden\, 01069
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SUMMARY:26H1112 - Ein Blick hinter die Kulissen des Sächsischen Landtags
DESCRIPTION:Der Sächsische Landtag ist das politische Zentrum des Freistaates Sachsen. Bei der Veranstaltung vor Ort erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die politischen Strukturen und die Arbeitsweise des Parlaments. Je nach Termin umfasst das Programm eine Führung durch den Plenarsaal oder den Besuch einer laufenden Plenardebatte. So gewinnen die Teilnehmenden einen anschaulichen Einblick in parlamentarische Abläufe und politische Entscheidungsprozesse.
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SUMMARY:Lukas Rietzschel: "Sanditz" - Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Was hält eine Gesellschaft zusammen\, wenn sich Zeiten und Gewissheiten verändern?\nIn seinem neuen Roman „Sanditz“ zeichnet Lukas Rietzschel ein vielstimmiges Panorama deutscher Geschichte – vom Ende der DDR bis in die Gegenwart. \nDie Lesung lädt dazu ein\, über Demokratie\, Erinnerungskultur\, gesellschaftlichen Wandel und den Wunsch nach Zugehörigkeit ins Gespräch zu kommen.\nGemeinsam diskutieren wir\, welche Fragen der Roman an unsere Gegenwart stellt. \nZu Gast: Lucas Rietzschel\ngeboren 1994 in Räckelwitz in der Oberlausitz\, ist Schriftsteller und Bühnenautor. Bekannt wurde er durch seinen 2026 veröffentlichen Roman „Sanditz“. \nIm Gespräch mit: Pia Heine\nist aufgewachsen bei Chemnitz\, Stadträtin von Leipzig und Historikerin.
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SUMMARY:«Unser Schmerz ist unsere Kraft. Neonazis haben unsere Väter ermordet.»
DESCRIPTION:Semiya ist vierzehn Jahre alt\, Gamze zwanzig\, als ihre Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“\, NSU\, ermordet wurden. Die beiden in Deutschland aufgewachsenen Jugendlichen verbindet derselbe Schmerz. Die Vorverurteilung der deutschen Polizei und das Desinteresse der Öffentlichkeit trifft die beiden mit voller Wucht. \nIn dem Jugendsachbuch „Unser Schmerz ist unsere Kraft“ erzählen die durch ihr Schicksal verbundenen jungen Frauen in Gedächtnisberichten\, Telefonaten und Chats unmittelbar\, wie sie die erschütternden Geschehnisse damals erlebt und wie die Morde sie aus ihrem bisherigen Leben gerissen haben. Aber auch\, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten\, die sie bis heute immer weiter kämpfen lässt: gegen das Vergessen und für eine Zukunft ohne Ausgrenzung. \nNahbar und authentisch: mit vielen Fotos und Dokumenten\nEin Plädoyer\, wach zu bleiben – in diesem Land\, in diesen Zeiten\nGeschrieben von zwei Töchtern\, deren Väter vom rechtsterroristischen NSU ermordet wurden \nFür die Teilnahme an der Veranstaltung orientieren wir uns an der Altersempfehlung zum Buch: ab 14 Jahre.\nThematisierung von Rassismus und Mord \nBeginn 18.30 Uhr\, Einlass ab 18.00 Uhr \n  \n\nMitwirkende \n\nGamze Kubaşık\nSemiya Şimşek\nChristine Werner\nModeration: Ali Şirin\n\n  \n\nKosten und Anmeldung \n\nDer Eintritt zur Veranstaltung ist frei.\nWir bitten um eine verbindliche Anmeldung über dieses Formular.\nGruppenanmeldungen (ab 6 Personen) gern per Mail über ka****@*****ne.org.\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des scheune e.V. Und der RLS Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Erfolgreich fragen – souveräne Moderation bei politischen Veranstaltungen
DESCRIPTION:Gute Fragen bringen Gespräche in Bewegung. Sie eröffnen neue Perspektiven\, fördern den Austausch und helfen dabei\, auch kommunalpolitische kontroverse Diskussionen konstruktiv zu gestalten. Besonders in politischen Veranstaltungen\, Beteiligungsformaten oder im ehrenamtlichen Engagement auf kommunaler Ebene kommt es darauf an\, Menschen einzubeziehen\, unterschiedliche Meinungen sichtbar zu machen und Diskussionen offen zu halten. \nWer als Mandatsträger*in oder ehrenamtlich Engagierte*r bewusst fragt\, kann Gespräche strukturieren\, Beteiligung stärken und auch in schwierigen Situationen für einen respektvollen Austausch sorgen. \nIn diesem praxisorientierten Online-Seminar lernen die Teilnehmenden verschiedene Fragetechniken für Moderation und kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen. Gemeinsam schauen wir darauf\, wie wertschätzende und aktivierende Fragen Diskussionen lebendig machen\, Spannungen entschärfen und Menschen zum Mitdenken und Mitreden einladen können. \nIn der Veranstaltung \n\nlernst du unterschiedliche Fragetechniken für Moderation und andere kommunalpolitische Gesprächssituationen kennen\nerfährst du\, wie Fragen Beteiligung fördern und Diskussionen strukturieren können\nübst du den Umgang mit schwierigen\, provokativen oder ausschweifenden Beiträgen\narbeitest du praxisnah mit Beispielen und Übungen aus Kommunalpolitik und Ehrenamt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nein kommunales Mandat hast oder dich auf kommunaler Ebene ehrenamtlich engagierst\nkommunalpolitische Veranstaltungen\, Diskussionen oder Arbeitsgruppen moderierst oder begleitest\nMenschen stärker ins Gespräch und in die Beteiligung bringen möchtest\ndeine Moderationsfähigkeiten erweitern möchtest\nin Diskussionen sicherer und strukturierter auftreten willst\n\nDas nimmst du mit \nDu nimmst praktische Fragetechniken für Moderation und kommunale Beteiligungsprozesse mit und gewinnst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Gesprächssituationen. Außerdem lernst du\, wie du Diskussionen konstruktiv und lebendig gestalten\, Menschen aktiv einbeziehen und Gespräche gezielt strukturieren kannst. Die Methoden und Übungen lassen sich direkt in kommunalpolitischen Veranstaltungen\, Arbeitsgruppen oder ehrenamtlichen Kontexten anwenden.
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SUMMARY:Konstruktive Moderation
DESCRIPTION:Wenn du eine Fraktionssitzung oder in einer Versammlung die Rolle der Moderation übernimmst\, sorgst du für Struktur\, leitest Gespräche\, schaffst Raum für Austausch unterschiedlicher Perspektiven\, hast die Gesprächsteilnehmer*innen im Blick und führst die Sitzung zum Ergebnis.\nIn diesem ganztägigen Aufbau-Workshop vertiefst du deine Kenntnisse und setzt einen klaren Schwerpunkt auf praktische Übungen. Ziel ist es\, Moderation aktiv zu trainieren und sicher anzuwenden. \nIn dieser Veranstaltung \n\nvertiefst du bestehende Grundlagen und Prinzipien guter Moderation im kommunalpolitischen Kontext\nübst du intensiv\, wie du Diskussionen konstruktiv leitest und unterschiedliche Perspektiven zusammenführst\ntrainierst du\, neutral zu bleiben und gleichzeitig auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben\nstärkst du deine Fähigkeit\, respektvolle Gesprächsführung auch unter herausfordernden Bedingungen zu sichern\narbeitest du praktisch daran\, kommunalpolitische Diskussionen wertschätzend zu strukturieren und zu einem klaren Abschluss zu bringen\nlernst du Methoden für effektives Strukturieren moderierter Gesprächsformate kennen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nkommunalpolitisch engagiert bist und bereits über erste Erfahrungen in der Moderation kommunalpolitischer Diskussionen verfügst\ndeine Moderationspraxis gezielt weiterentwickeln möchtest\ndeine Gesprächsführung sicherer\, strukturierter und souveräner gestalten willst\nLust hast\, viel praktisch zu trainieren\, statt nur theoretische Grundlagen kennenzulernen\nüben möchtest\, komplexe und konflikthafte Diskussionen gut zu begleiten\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende dieses ganztägigen Workshops hast du kennengelernt\, wie du Moderationen auch in anspruchsvollen kommunalpolitischen Situationen sicher führst und weiterhin flexibel gestalten kannst. Du hast praktische Übungen der Gesprächsleitung durchlaufen\, dein eigenes Moderationshandeln reflektiert und – wenn du wünschst – auch kollegiales Feedback erhalten. Du hast konkrete Werkzeuge ausprobiert\, um Gespräche klar zu strukturieren\, ohne sie zu dominieren. So gelingt es dir\, auch in herausfordernden Runden Ruhe\, Klarheit und eine respektvolle Gesprächskultur zu fördern.
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SUMMARY:26H1423 - Das Zentralwerk - Geschichte und Transformation des Ortes von der NS-Zeit bis heute (Rundgang)
DESCRIPTION:Das heutige Zentralwerk in der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen ist ein lebendiger Ort des offenen und partizipativen kulturellen Austauschs\, an dem Kreative wirken und leben. Eingeschrieben in den Ort ist jedoch auch seine bewegte Geschichte. Während der NS-Zeit befand sich hier mit dem Goehle-Werk der Zeiss Ikon AG die größte Rüstungsproduktionsstätte der Stadt\, in der auch Zwangsarbeitende eingesetzt wurden. Diese düstere Phase der Geschichte geriet lange in Vergessenheit. Seit der Wiederbelebung des lange Zeit leerstehenden Areals durch die Kultur- und Wohngenossenschaft Zentralwerk e.G. und den Zentralwerk e.V. im Jahr 2015 wird die Geschichte des Ortes vor 1945 bis in die DDR-Zeit intensiv aufgearbeitet. Bei dem geführten Rundgang erfahren Interessierte mehr über die wechselhafte Geschichte des Geländes. \n  \nDer Rundgang ist nicht barrierefrei. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\, Dresden\, 01127\, Deutschland
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SUMMARY:26H1422 - Zu Tode "gepflegt" - "Entbindungsheime" in Dresden mit Rundgang zu den Kindergräbern auf dem Friedhof St. Pauli
DESCRIPTION:Im Frühjahr 1943 wurde das Entbindungslager „Kiesgrube“\, am Rande von Trachenberge im Dresdner Norden in den Baracken des ehemaligen Judenlagers an der heutigen Radeburger Straße in Dresden eröffnet. Es war eines von über 400 im Großdeutschen Reich und wahrscheinlich eines der größten. Es blieb bis zur (kurz vor der) Befreiung am 8. Mai 1945 bestehen.\nDie Kinder wurden vernachlässigt und starben im Alter von wenigen Tagen\, Wochen oder Monaten an Unterernährung und nicht behandelten Krankheiten. Die Kinder wurden auf dem nahegelgenen St.Pauli Friedhof in Dresden begraben\, eigentlich nur entlang der Friedhofsmauer verscharrt\, ohne Trauerfeier und Grabstein …. Eine würdige Bestattung blieb ihnen verwehrt.
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SUMMARY:26H1420 - Die Dresdner Strafjustiz im Spiegel der Tagebücher Victor Klemperers.  Ein Rundgang durch die Ausstellung in der Gedenkstätte Münchner Platz
DESCRIPTION:Victor Klemperer führte schon als Jugendlicher Tagebuch. Unter der NS-Diktatur gab ihm das Schreiben Halt und ließ ihn Drangsalierungen und Angst besser ertragen. In seinen Tagebüchern finden sich auch zahlreiche Hinweise auf Justizverbrechen\, die ihm von Freunden\, Leidensgenossen oder als Gerücht zugetragen wurden.\nWas konnte ein Verfolgter vor 1945 wahrnehmen? Wie änderte sich die Perspektive nach Kriegsende\, als Victor Klemperer zu Ansehen gelangte? Entlang der Ausstellung „Verurteilt. Inhaftiert. Hingerichtet“ und ausgewählten Tagebucheinträgen werden im Rahmen des Rundgangs diese Fragen beantwortet. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden.
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SUMMARY:Lesekreis: Antifaschistische Wirtschaftspolitik
DESCRIPTION:Sechsteiliger Lesekreis zum Buch von Isabella Weber \nIm Jahr 2024 prägte Isabella Weber den Begriff „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Im Oktober 2026 erscheint ihr gleichnamiges Buch\, welches erstmals ein ausformuliertes Programm zum Thema vorlegt. \nIn einem Lesekreis wollen wir uns zentralen Fragestellungen und Analysen des Buches gemeinsam nähern. Dazu werden wir in sechs Terminen einzelne Abschnitte des Buches gemeinsam diskutieren. Das Lesepensum beträgt zwischen 70 und 90 Seiten pro Woche.  Es wird eine einsteiger*innenfreundliche Antmosphäre angestrebt. \n  \n\nZum Buch \nKurz nachdem feststand\, dass Donald Trump erneut zum US-Präsidenten gewählt worden war\, fragte Isabella Weber auf X: »Können wir jetzt endlich eine ernsthafte Diskussion über eine antifaschistische Wirtschaftspolitik führen?« Die Demokraten hätten die Auswirkungen der dramatisch gestiegenen Lebenshaltungskosten verkannt und so Trump mit seiner Ressentiment-Politik das Feld überlassen. Ihr Tweet ging viral und setzte eine weltweite Debatte in Gang. \nIn ihrem neuen Buch legt Isabella Weber dar\, wie die Grundzüge eines solchen Programms aussehen könnten: bezahlbare Güter des alltäglichen Bedarfs\, demokratische Kontrolle der Konzernmacht\, Kooperation statt Nationalismus. Wenn wir den weiteren Aufstieg der extrremen Rechten verhindern wollen\, so Weber\, brauchen wir eine Wirtschaftspolitik\, bei der die Bedürfnisse und die Würde der Menschen im Mittelpunkt stehen. \n  \n\nZur Autorin \nIsabella Weber ist Ökonomin. Sie ist Associate Professorin für Volkswirtschaftslehre an der University of Massachusetts Amherst (USA). Seit 2025 ist Weber Mitherausgeberin des Wirtschaftsmagazins Surplus. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der politischen Ökonomie Chinas\, internationalem Handel\, der Geschichte des wirtschaftlichen Denkens sowie mit Preis- und Geldtheorie. \n  \n\nTermine \n\nDer Lesekreis findet wöchentlich montags von 18.00 bis 20.00 Uhr in Leipzig statt.\nEr startet am 09. November\, der letzte Termin ist der 14. Dezember.\nAlle Termine: 09.11. / 16.11. / 23.11. / 30.11. / 07.12. / 14.12.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nFür die Teilnahme zur Veranstaltung ist aus Platzgründen eine verbindliche Anmeldung notwendig: an*******@*************en.de.\nDie Anmeldung gilt für alle sechs Termine.\nBitte gib bei der Anmeldung deine Pronomen an\, bei der Zusage zum Lesekreis wird dies berücksichtigt\, um ein möglichst diverses Geschlechterverhältnis zu ermöglichen.\n\n  \n\nDer genaue Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. \n  \n\nDer Lesekreis wird von Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) angeleitet. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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