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SUMMARY:Meine verletzte Generation. Wie der Staat uns alle verrät
DESCRIPTION:Carla Hinrichs schläft noch\, als ein Einsatzkommando unter Berufung auf § 129 StGB ihre Wohnung stürmt. Der Vorwurf: Bildung einer kriminellen Vereinigung\, der Letzten Generation. Die Jurastudentin aus Bremen\, die sich dafür einsetzt\, dass Gesetze auch vom Staat eingehalten werden\, landet nun selbst dafür vor Gericht. Dieses Buch ist ein erschütterndes Zeugnis davon\, wie verletzt unsere Demokratie ist und der dringliche Appell\, die eigenen Grundrechte immer wieder aktiv zu nutzen – solange wir sie noch haben. \nHier geht es nicht um die Klimakrise. Hier geht es um die Demokratie und um die Autokratisierung unseres Staates. Und um den Paragraphen 129 StGB. Ein Gesetz\, das die Staatsanwaltschaft im Kampf gegen Terror und Mafia bemächtigen soll und das missbraucht wird\, um Grundrechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Die Anklage gegen Carla Hinrichs und die Letzte Generation wird dadurch zu einem Präzedenzfall gegen die Zivilgesellschaft. Denn ihr Protest war stets gewaltfrei\, doch nun droht ihnen Gefängnis. Spannend\, emotional und aufrüttelnd erzählt Carla Hinrichs hier die Geschichte einer politisch engagierten jungen Frau und einer der kontroversesten Bewegungen der letzten Dekade. \n  \nDie Veranstaltung ist eine Kombination aus Lesung und Diskussion. Vor Ort gibt es einen Büchertisch vom Bücherladen König Kurt\, wo ihr das Buch erwerben könnt. \n  \n\nMitwirkende \n\nCarla Hinrichs\, geboren 1997\, ist Klimaaktivistin und Autorin. Sie wuchs in Bremen auf\, während ihrer Schulzeit war sie politisch aktiv bei Amnesty International. 2015 begann sie ein Jurastudium\, das sie bis zum ersten Staatsexamen verfolgte. Aber die Klimakrise kam dazwischen. Ab 2022 engagierte sie sich bei der Letzten Generation\, war in Talkshows zu Gast\, sprach auf Podien oder kommentierte vor Ort die Proteste.\nModeration: Jan Theurich (RLS Sachsen)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEin Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen in Kooperation mit dem Bildungsprojekt Sachsen im Klimawandel \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:26H1111 - Zu Besuch in der Sächsischen Staatskanzlei (Rundgang)
DESCRIPTION:Direkt an der Elbe erhebt sich ein imposantes Gebäude mit goldener Krone auf dem Dach: die Sächsische Staatskanzlei. Sie ist nicht nur der Sitz des Ministerpräsidenten\, sondern beherbergt auch das Sächsische Staatsministerium für Regionalentwicklung. Während des Besuchs erhalten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die bewegte Geschichte des Hauses sowie in die Aufgaben der Staatskanzlei und die Arbeitsweise der Staatsregierung.
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SUMMARY:26H1142  - Krieg ohne Ende? Warum Putins Angriff auf die Ukraine nicht endet
DESCRIPTION:Der von Wladimir Putin als „Spezialoperation“ bezeichnete russische Angriff auf die Ukraine sollte ursprünglich nur wenige Tage dauern. Tatsächlich aber hat der Krieg längst eine symbolische Schwelle überschritten: Seit Januar 2026 dauert die Invasion länger als der „Große Vaterländische Krieg“ (1941–1945)\, in dem die Sowjetunion gegen das nationalsozialistische Deutschland kämpfte. \nTrotz zahlreicher diplomatischer Initiativen konnte bislang keine nachhaltige Lösung erreicht werden. Auch politische Versprechen\, den Krieg rasch zu beenden – etwa die Ankündigung Donald Trumps\, dies innerhalb eines Tages zu erreichen – haben sich als unrealistisch erwiesen. \nDer Osteuropaexperte Matthäus Wehowski erläutert\, welche historischen Triebkräfte hinter der Invasion stehen – und warum dieser Krieg bislang kein Ende findet. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen. Lesung und Gespräch mit Ulrike Herrmann
DESCRIPTION:Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann\, Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung“ und bekannt als Autorin populärer Sachbücher wie „Das Ende des Kapitalismus“ (2022)\, untersucht in ihrem neuen Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ (2026) große internationale Konflikte. Sie analysiert\, dass die Gründe nicht nur historisch\, psychologisch oder politisch sind\, sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind. \nSo zeigt sie am Beispiel Russlands\, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt\, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat\, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht. \nZusammen mit Jakob Landwehr-Matlé\, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz\, wollen wir mit ihr über ihr Buch diskutieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein\, sich dem Gespräch anzuschließen. \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Chemnitz statt. Es wird vor Ort auch einen Büchertisch der Buchhandlung Pusteblume (Dresden) geben\, von der Sie das Buch kaufen können. \nDer Eintritt ist frei! Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nAnmeldungen über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de \nDas Gebäude des Veranstaltungsorts ist als barrierefrei eingestuft und von den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) aus mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Wege im Außenbereich sind für Menschen mit Sehbehinderung durch entsprechende Markierungen gekennzeichnet. Die Zugänge zu den Aufzügen sind ebenerdig; ebenso sind Behindertengerechte Toiletten im Gebäude vorhanden. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Fit am Flipchart - Moderation per Bild
DESCRIPTION:Bilder sagen oft mehr als Worte – und sie bleiben länger im Gedächtnis. \nOb bei der Moderation einer Sitzung\, eines Workshops\, bei Präsentationen oder in der Teamberatung: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. Und das Beste: Dafür braucht es absolut kein künstlerisches Talent. Anhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferentin: Liane Hoder\, Graphic Recording\, Visual Facilitation\, Illustratio
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Kommunalrecht im Fokus: Baurecht und Bauleitplanung
DESCRIPTION:Wie wird entschieden\, was wo gebaut werden darf und wer hat dabei eigentlich auf kommunaler Ebene mitzureden? In dieser Veranstaltung lernst du\, wie Bauleitplanung funktioniert und wie du dich als kommunale Mandatsträger*in und kommunalpolitisch Engagierte*r aktiv in städtebauliche Entscheidungen einbringen kannst. \nIn dieser Veranstaltung … \n\nerhältst du eine Einführung in das Baurecht und insbesondere das Bauplanungsrecht\nlernst du das Verfahren zur Erstellung und Änderung von Bebauungsplänen kennen\nerfährst du\, welche rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen dabei auf kommunaler Ebene eine Rolle spielen\nanalysierst du konkrete Bebauungspläne aus der Praxis und verstehst ihren Regelungsgehalt\nbekommst du Hinweise\, wie du dich – mit oder ohne Mandat – wirkungsvoll einbringen kannst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du … \n\nkommunalpolitisch in Stadt- und Gemeinderat oder im Kreistag aktiv bist und mehr über Bebauungspläne und Bauleitplanung wissen willst\nam Kommunalrecht interessiert bist\ndir einen fundierten Überblick über Verfahren und Einflussmöglichkeiten verschaffen möchtest\nverstehen willst\, wie sich baurechtliche Entscheidungen auf das Leben in deiner Kommune auswirken.\n\nDas nimmst du mit\nAm Ende weißt du\, wie Bauleitplanung funktioniert und wo deine kommunalpolitischen Mitgestaltungsmöglichkeiten liegen – damit du Vorhaben besser bewerten und deine Position gezielt vertreten kannst. \nDie Teilnahme ist sowohl vor Ort als auch online möglich. Bitte gib bei deiner Anmeldung an\, ob du in Präsenz oder digital teilnehmen möchtest.
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LOCATION:Chemnitz\, Germany
CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:26H1412 - Mahngang Täter*innenspuren – Spuren suchen statt Opfermythen pflegen (Vortrag und Diskussion)
DESCRIPTION:Mit dem Mahngang „Täter*innenspuren“ wird seit 2011 rund um den 13. Februar an die Geschichte der Stadt Dresden als Täter*innenstadt im Nationalsozialismus erinnert. Dresden war nicht nur die „unschuldige Kunst- und Kulturstadt“\, sondern auch Zentrum der Rüstungsindustrie\, nationalsozialistische Hochburg und letzter intakter Knotenpunkt für Kriegstransporte an die Front. Bei den Mahngängen werden Tatorte der NS-Diktatur in der Stadt aufgesucht sowie die Täter*innen und ihr Wirken in den Mittelpunkt gestellt. An ausgewählten Beispielen (Alter Leipziger Bahnhof\, Goehle-Werke\, Judenlager Hellerberg) wird die Herangehensweise der Vorbereitungsgruppe des Mahngang „Täter*innenspuren“ erläutert.\nIm Anschluss können die Teilnehmenden ins Gespräch kommen\, welche Bedeutung das Erinnern an die Zeit des Faschismus für unsere Gegenwart hat. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Vorbereitungsgruppe Mahngang „Täter*innenspuren“
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Antifaschistische Wirtschaftspolitik?! Dreiteilige Onlinereihe (Teil 3)
DESCRIPTION:Eine Einführung in Isabella Webers Buch und die Debatte um den ökonomischen Kampf gegen rechts \nDie Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik ist in aller Munde. Doch was hat es damit auf sich? Das dreiteilige Online-Seminar bietet Raum für eine intensive gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage\, ob und gegebenenfalls wie man den Rechtsruck ökonomisch bekämpfen kann. \nAusgangspunkt ist das von der Ökonomin Isabella Weber geprägte Konzept „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“. Dieses wird anhand ihres Mitte Oktober erscheinenden Buchs eingeführt: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen schlägt Weber vor? Welche Deutung der Wirtschaftskrisen liegt diesen Maßnahmen zu Grunde? Wie argumentiert sie\, dass ihr wirtschaftspolitisches Programm antifaschistisch wirkt? \nIm Seminar wird die relative neue Forderung nach einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik in eine bereits länger bestehende Debatte eingeordnet. Sie wird als Neuauflage einer Position gedeutet\, die auf den Wahlerfolg extrem rechter Parteien mit der Forderung nach einer wirtschaftspolitisch erneuerten Linken reagiert. Dabei werden auch klassische Gegenpositionen vorgestellt: Ansätze\, die die Bedeutung extrem rechter Ideologien und Diskurse betonen\, sowie Positionen welche die Annahme hinterfragen\, dass die Dynamik der Faschisierung hauptsächlich „von unten“ kommt. \nDiese Auseinandersetzung bildet die Grundlage\, um die für das Seminar wesentliche Frage zu diskutieren: \n\nIst antifaschistische Wirtschaftspolitik\, was wir brauchen um den Faschismus zu besiegen?\nUnd falls ja: Was bedeutet das für die politischen Kontexte\, in denen wir aktiv sind?\n\n  \nDie Veranstaltung ist kein Leseseminar\, stattdessen arbeiten wir mit Inputs und Schaubildern\, und diskutieren gemeinsam im Plenum und in Kleingruppen. Es ist kein Vorwissen zu den Theorien erforderlich! \n  \n\nSeminarzeiten \n\nDas Seminar findet immer montags am  02.11.\, 09.11. und 16.11. jeweils von 18–20:30 Uhr statt.\n\n  \n\nAnmeldung \n\nDie Anmeldung gilt für alle drei Termine.\nDie Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.\nAnmeldungen bitteüber dieses Formular\nbei Fragen und Anmerkungen gerne eine Mail an: an**********@*****ux.org\n\n  \n\nTeamer \n\nFred Heussner ist Politikwissenschaftler und freiberuflicher polit-ökonomischer Bildner. Der thematische Schwerpunkt seiner Arbeit liegt darin\, zu untersuchen wie Wirtschaft und Technologie mit der autoritären Formierung von Staat und Gesellschaft zusammenhängen. (mehr Infos: fred-heussner.de)\n\n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:26H1315 - Ein jüdischer Kulturpfad für Dresden?
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren wird in Dresden über die Gründung eines Jüdischen Museums diskutiert. Doch stellt sich die Frage\, ob es nicht auch andere Wege gibt\, jüdische Kultur vor Ort sichtbar und erlebbar zu machen. Ein solcher Ansatz ist der Jüdische Kulturpfad: Er macht die enge Verbindung zwischen verschiedenen Orten der Stadt und den dort bewahrten Objekten deutlich. Im Mittelpunkt steht ein neues Sehen des bereits Vorhandenen sowie die Verknüpfung bestehender Angebote. Dresden ist durch vielfältige Einflüsse geprägt und hat sich so zu einer offenen\, lebendigen Stadt entwickelt. Der Jüdische Kulturpfad rückt diese Spuren wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein. Im Vortrag werden Konzept und Beispiele näher erläutert. \n  \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit HATiKVA e. V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:HATiKVA e. V.\, Pulsnitzer Str. 10\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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SUMMARY:Feminismus von F bis S
DESCRIPTION:Reihe: Junge Rosa für Jugendliche und junge Erwachsene \nFür diesen Workshop brauchst du keine Vorkenntnisse oder Vorbereitung zum Thema Feminismus. \nWir steigen gemeinsam in Grundlagen ein\, streifen ein paar Begriffe und lernen Formen des Feminismus kennen. Miteinander finden wir heraus\, was uns in Bezug auf geschlechtliche und sexuelle Vielfalt persönlich und in der politischen Arbeit wichtig ist. Außerdem sammeln wir Möglichkeiten\, uns feministisch zu verhalten oder sichtbar zu machen. \nDie Referentin ist freie politische Bildnerin mit Schwerpunkten auf Geschlechterreflexion\, Demokratiearbeit und Gewerkschaft. \n  \n\nReferentin \n\nAlmuth Heinrich (Politische Bildnerin)\n\n  \n\nTeilnahme und Anmeldung \n\nEine Anmeldung ist wegen begrenzter Anzahl an Teilnehmer*innen notwendig unter: an*******@*************en.de\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:WIR-AG\, Martin-Luther-Straße 21\, Dresden\, 01099\, Deutschland
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SUMMARY:Zwischen Sportplatz und Arena – Wem gehört der Sport in Leipzig?
DESCRIPTION:Perspektiven für die Sportstadt Leipzig \nLeipzig gehört zu den bedeutendsten Sportstädten Deutschlands. Vom Breitensport über Nachwuchsarbeit bis hin zu professionellem Spitzensport und internationalen Großveranstaltungen prägt der Sport das Leben in unserer Stadt. Er schafft Gemeinschaft\, und fördert Teilhabe – und ist zugleich ein zunehmend wichtiger Wirtschaftsfaktor für Leipzig und Sachsen. \nDoch gerade diese Entwicklung wirft Fragen auf: Für wen soll Leipzigs Sportpolitik künftig vor allem da sein? Während Vereine um Hallenzeiten\, Sportplätze\, Trainerinnen und Trainer sowie eine verlässliche Finanzierung kämpfen\, fließen gleichzeitig erhebliche öffentliche und private Ressourcen in professionelle Strukturen\, internationale Sportveranstaltungen und Spitzensport. Der Profisport bringt internationale Sichtbarkeit und wirtschaftliche Impulse\, fördert den Tourismus und schafft Arbeitsplätze – aber profitiert davon auch der Breitensport? \nDie Debatte über die Zukunft des Sports in Leipzig ist deshalb auch eine Debatte über Prioritäten: Wie viel Spitzensport braucht Leipzig? Wie viel Kommerz verträgt der Sport? Und wie viel muss uns der Sport für alle als öffentliche Aufgabe wert sein? \nDie Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Verwaltung\, Sport und Wirtschaft zusammen\, um diese Fragen kontrovers zu diskutieren und Perspektiven für die Sportstadt Leipzig zu entwickeln. \nZu Gast: \n• Dirk Panter\, Sächsischer Wirtschaftsminister\, hier in seiner Funktion als MdL\n• Karsten Günther\, Geschäftsführer SC DHfK Handball Leipzig\n• Heiko Rosenthal\, Bürgermeister für Umwelt\, Klima\, Ordnung und Sport\n• Amarah Grötsch\, Vorsitzende der Sportjugend Leipzig / Vertreterin Kinder- und Jugendsport \nModeration: Christina März\, Stadträtin / Vorsitzende Fachausschuss Sport \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns über die Zukunft des Sports in Leipzig ins Gespräch zu kommen – für mehr Teilhabe\, eine starke Infrastruktur und eine Sportstadt mit Perspektive. \nDer Eintritt ist frei. \nAnmeldungen für die Veranstaltung sind über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de möglich. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht. \nWährend der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.
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SUMMARY:Mujeres libres. Freie Frauen im Spanischen Bürgerkrieg.
DESCRIPTION:Die Mujeres Libres („Freie Frauen“) waren eine anarchistische Frauenorganisation\, die vor allem während des Spanischen Bürgerkriegs für die soziale Revolution und feministische Emanzipation kämpfte. Im April 1936 gegründet\, wollten die Mujeres Libres Frauen für die anarchistische Bewegung gewinnen und ihnen durch Bildung\, Ausbildung und gemeinschaftliche Selbstorganisation ein selbstbestimmtes und wirtschaftlich unabhängiges Leben ermöglichen. Sie reagierten damit auch auf den Sexismus innerhalb der anarchosyndikalistischen Bewegung\, vor allem der CNT\, und bildeten eigenständige Strukturen. \nWährend des Bürgerkriegs ab Juli 1936 wuchs die Organisation auf rund 20.000 Mitglieder in mehr als 170 Ortsgruppen an. Die Mujeres Libres kämpften aktiv an der Front und engagierten sich ebenso im Hinterland: sie organisierten Bildungs- und Ausbildungskurse für Frauen\, Kindergärten\, Volksspeisungen und andere soziale Einrichtungen zur Unterstützung der republikanischen Bevölkerung. \nDer Widerstand der Mujeres Libres richtete sich dabei nicht nur gegen den Faschismus als politische Bewegung\, sondern auch gegen patriarchale Herrschaft und die Unterordnung der Frauen. Durch ihre Zeitschrift Mujeres Libres informierten sie sich gegenseitig über die Aktionen in ihren Ortsgruppen und diskutierten aktuelle Themen aus Theorie und Praxis. \nVera Bianchi stellt die Geschichte\, politischen Ziele und praktischen Aktivitäten der Mujeres Libres vor und spricht auch über das Leben einiger Frauen unter der Francodiktatur (1939-1975). \n  \n\nReferent*innen \n\nVera Bianchi\, Historikerin mit den Schwerpunkten Anarchismus\, Feminismus\, Intersektionalität\, Arbeiterinnenbewegung\, Spanischer Bürgerkrieg. Sie forscht und veröffentlicht zu den Mujeres Libres (Freie Frauen) im Spanischen Bürgerkrieg und dem Syndikalistischen Frauenbund in der Weimarer Republik. Sie ist außerdem Redaktionsmitglied bei Arbeit – Bewegung – Geschichte und im Gesprächskreis Geschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung aktiv. Von ihr erschienen bisher zwei Bücher zum Thema:\nFeministinnen in der Revolution – die Gruppe Mujeres Libres im Spanischen Bürgerkrieg\, Unrast Verlag\, 2. Auflage Münster 2020\nModeration: Daniela Schmohl (Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der VVN-BdA Leipzig e.V. in Kooperation mit der RLS Sachsen \n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \n 
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LOCATION:Capa-Haus\, Jahnallee 61\, Leipzig\, 04177
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SUMMARY:26H1304 - Polyamorie - viel lieben oder wenig binden? Ein Einblick in alternative Beziehungsmodelle
DESCRIPTION:Das vorherrschende Beziehungsmodell der westlichen Gesellschaft sieht vor\, dass Menschen ihren Traumpartner finden und mit diesem bis an ihr Lebensende glücklich sind – oder zumindest\, dass sie ihre Beziehungen nur nacheinander und nicht nebeneinander führen – oder wenigstens\, dass sie ihre Affären heimlich führen. Verschiedene Beziehungsmodelle der „ethischen Nicht-Monogamie“ bieten hierzu Alternativen\, die auf wissentlichem Einverständnis\, Vertrauen und dem Überfluss der Liebe basieren.\nIn diesem Workshop sollen alternative Beziehungsmodelle vorgestellt und auf ihre philosophischen Grundlagen analysiert werden. Es wird diskutiert\, welche Potentiale sie bieten\, welche Fallstricke drohen und wie man diesen begegnen kann. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Aller Aufstieg ist schwer. Arm\, ostdeutsch\, Arbeiterkind – die Lüge von der Chancengleichheit
DESCRIPTION:Ramona Wuttig zeigt in diesem Debattenbuch eindrücklich: Sozialer Aufstieg gelingt in Deutschland oft trotz – und nicht wegen – der bestehenden Strukturen. Ihre eigene Geschichte beginnt im ländlichen Thüringen in extremer Armut: ohne fließendes Warmwasser\, geprägt von Arbeitslosigkeit der Nachwendezeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung\,  Offen erzählt sie von der Scham\, die das Aufwachsen in prekären Verhältnissen begleitet\, und entlarvt das Versprechen der Chancengleichheit als Illusion. Die enge Verknüpfung ihrer bewegenden Biografie mit soziologischer Analyse macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Lektüre. \n  \n\nReferentin \nRamona Wuttig ist Soziologin\, Autorin und Speakerin. Sie besitzt einen Master in Soziologie sowie einen Bachelor in Psychologie. Zu ihren Kernthemen zählen soziale Ungleichheit\, Klassismus und klassismussensible Finanzbildung. Aus ihrer Erfahrung des sozialen Aufstiegs heraus verbindet sie in ihren Publikationen\, Vorträgen und digitalen Formaten wissenschaftliche Fachexpertise nahbar mit gelebter Praxis.Ihr erstes Buch „Aller Aufstieg ist schwer. Arm\, Ostdeutsch\, Arbeiterkind – die Lüge von der Chancengleichheit“ erschien am 18. September beim Rowohlt-Verlag. Ergänzend dazu betreibt und moderiert sie den Podcast „Klasse trifft Gesellschaft“\, in dem sie alle zwei Wochen mit wechselnden Gästen aus der Praxis sowie Betroffenen sozialer Ungleichheit über Fragen der Gerechtigkeit und gesellschaftliche Hürden spricht. Derzeit erweitert sie ihr Profil durch ein Studium der Rechtswissenschaften. Ramona Wuttig lebt in Erfurt. \n  \n\nEintritt \nDer Eintritt ist kostenfrei auf Spendenbasis. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Club-Kino Glauchau\, Marienstraße 46\, Glauchau\, 08371
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SUMMARY:Gemeinschaft in der Krise?
DESCRIPTION:„Wer sich nicht an einer Gemeinschaft zu beteiligen vermag oder ihrer wegen seiner Selbstgenügsamkeit überhaupt nicht bedarf\, ist kein Teil des Staates\, sondern entweder ein Tier oder ein Gott.“  \nSo formulierte es Aristoteles bereits vor knapp 2400 Jahren in seiner Schrift Politik. Seitdem ist das Thema Gemeinschaft hochaktuell geblieben – insbesondere in Zeiten\, in denen Gemeinschaft bedroht ist: durch politische Spaltungen\, den Digital Turn und die voranschreitende Zerstörung zahlreicher (auch ökologischer) Gemeinschaftsformen. \nNach einem philosophischen\, aber an Laien gerichteten Input von Giovanni Tidona soll zur philosophischen Reflexion und gemeinsamer Diskussion über Gemeinschaft\, ihre Feinde und mögliche gemeinschaftliche Lösungen diskutiert werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig. \n  \n\nReferent \nGiovanni Tidona ist Philosoph und war Vertretungsprofessor für Philosophie und Interkulturelle Kommunikation an unterschiedlichen Hochschulen. Er ist Autor zahlreicher Publikation zu den Themen der Sozialphilosophie\, Naturphilosophie und Fremdheitsforschung. \n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Hot super\, Brühl 71\, Chemnitz\, 09111
CATEGORIES:Diskussion,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Kommunikation am Infostand leicht gemacht ‒ Seminar mit Schauspieler Sven Hönig
DESCRIPTION:Mit Menschen ins Gespräch zu kommen gehört zum Alltag von Initiativen\, Vereinen und Parteien. Da viele keine organisierten Veranstaltungen mehr besuchen\, wird es für politisch Aktive immer wichtiger\, auf der Straße Kontakt zu ihnen zu gewinnen. Doch in der Praxis ist das oft gar nicht so einfach. Einigen Engagierten fällt es schwer\, an Straßenständen oder am Rande von Veranstaltungen auf unbekannte Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch erfahrene Engagierte stoßen bei Gesprächsangeboten im öffentlichen Raum immer häufiger auf Widerstand und damit an ihre Grenzen. \nDabei kann das Kommunikations-Werkzeug „Small Talk“ eine Hilfestellung bieten. Jedoch hat Small Talk keinen guten Ruf. Er gilt als Zeitverschwendung und oberflächlich. Viele Menschen haben Angst vor peinlichen Gesprächspausen und möglichen „Fettnäpfchen“. Das muss nicht sein. \nWie kann „Small Talk“ und „Storytelling“ ein guter Auftakt für einen inspirierenden politischen Austausch sein\, ohne aufdringlich zu sein? Untersuchungen zeigen\, dass ein guter Gesprächseinstieg mit Small Talk die Bereitschaft erhöht\, Inhalte aufzunehmen und daraufhin seine eigene Meinung zu überprüfen. Jede:r kann die Regeln eines guten Gesprächs erlernen und dadurch etwas Neues auch über sich selbst erfahren. \nUnter Anleitung des Schauspielers Sven Hönig gehen die Teilnehmenden des Workshops der Frage nach\, was einen guten Gesprächseinstieg und -verlauf ausmacht. Mit Übungen aus Schauspiel und Stimmbildung\, Praxisbeispielen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft erarbeiten und erproben wir spielerisch die wichtigsten Bestandteile einer selbstbewussten Gesprächsführung. \nDieser Workshop ist ausdrücklich für Anfänger:innen und Fortgeschrittene konzipiert. \n\nInhaltliche Schwerpunkte: \n\nWie gestalte ich einen Gesprächseinstieg\, der Interesse und Neugier erweckt?\nWie stelle ich mich kurz und prägnant vor\, sodass ich in guter Erinnerung bleibe?\nWie wirke ich als Persönlichkeit und wie kann ich diese für ein empathisches Gespräch nutzen?\nMit welchen Frage-Techniken kann ich den Gesprächsverlauf positiv beeinflussen?\nWelchen Einfluss haben Stimme und Körpersprache?\nWie gehe ich souverän und humorvoll mit unvorhergesehenen Situationen um?\nWie kann ich ein Gespräch elegant und höflich beenden?\nWie gehe ich mit „hartnäckigen“ Fällen um\, in denen sich ein Austausch in eine unangenehme Richtung entwickelt und ich vielleicht sogar persönlich angegriffen werde?\n\n\nDer Workshop orientiert sich stark an den Bedürfnissen und konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden. Bei Bedarf können gern persönliche Beispiele und Situationen mitgebracht und bearbeitet werden. \n\nSeminarleitung:\nSven Hönig verfügt über eine langjährige Erfahrung als Trainer für Präsenz-\, Stimm- und Kommunikationstraining. Er unterstützt Menschen dabei\, ihre Anliegen kreativ\, kraftvoll und klar zu kommunizieren. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und arbeitet seit 2002 als Dipl. Schauspieler für Film\, Fernsehen\, Radio\, Theater. Seit 2017 ist er festes Ensemblemitglied des Staatschauspiels Dresden.
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LOCATION:FORUM im Herbert-Wehner-Haus\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Mein Mandat und ich: Toolbox – von A wie Antrag bis Z wie Zwischenruf
DESCRIPTION:Ein kommunales Mandat bringt viele praktische Herausforderungen mit sich – von formalen Abläufen über strategische Wortmeldungen bis hin zu schwierigen Situationen im Sitzungsverlauf. Die Veranstaltung vermittelt kompaktes\, praxisnahes Handwerkszeug für den politischen Alltag im Gremium und unterstützt dabei\, sicher\, souverän und gut vorbereitet aufzutreten. \nIn dieser Veranstaltung lernst du \n\n\nwelche formalen Instrumente dir im kommunalen Gremium zur Verfügung stehen \n\n\nwie du Anträge\, Anfragen und Redebeiträge gezielt und wirkungsvoll einsetzt \n\n\nwie du souverän mit Zwischenrufen\, Provokationen und Geschäftsordnungsdebatten umgehst \n\n\nwie du dich effizient und strukturiert auf Sitzungen vorbereitest \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du: \n\n\nein kommunales Mandat innehast oder neu übernommen hast \n\n\nim politischen Alltag sicherer und routinierter werden möchtest \n\n\ndich manchmal von formalen Abläufen oder Debatten ausbremsen lässt \n\n\ndein persönliches Handwerkszeug für die Gremienarbeit erweitern willst \n\n\nDas nimmst du mit: \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit formalen Instrumenten \n\n\nkonkrete Strategien für Auftritte und Debatten im kommunalen Gremium \n\n\npraxisnahe Tipps für eine gute Sitzungsvorbereitung \n\n\neine persönliche Mandats-Toolbox für deinen kommunalpolitischen Alltag
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LOCATION:Online
CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Online-Angebot,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Return of the K-Gruppen
DESCRIPTION:Die “K‑Gruppen”: Niemand kennt die genaue Zahl. Aber rund 100.000 Menschen dürften es gewesen sein\, die im “roten Jahrzehnt”\, den 1970er-Jahren\, in der BRD die diversen Gruppen der “ML-Bewegung in Westdeutschland” durchlaufen haben. Eine Masse\, die nie relevante politischen Kraft wurde. Vor dem Aufstieg dieser “K‑Gruppen” lag das Scheitern der antiautoritären Bewegung\, das Verblassen der Hoffnungen\, die in die 68er-Revolte gesetzt worden waren. Das neuerliche Auftreten ähnlicher Gruppen zeugt von Fantasielosigkeit und Lernunfähigkeit. \nVolkmar Wölk und Daniela Schmohl werfen einen Blick zurück in die Geschichte eines Teils der außerparlamentarischen Opposition\, der Entstehung\, deren Ursachen\, der kurzen Blüte und Zerfall. Außerdem soll es um die heutigen Wiedergänger gehen und gemeinsam diskutiert werden\, welche Relevanz ihnen heute zusteht – oder welche sie sich selbst geben. \n  \n\nReferent*innen \n\nVolkmar Wölk (Autor\, Aktivist)\nDaniela Schmohl (Historikerin\, RLS Sachsen)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/return-of-the-k-gruppen/
LOCATION:Kollektiv Schulstraße\, Schulstraße 8\, Görlitz\, Sachsen\, 02826
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen dieser Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.\nFallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der personellen\, historischen und ideologischen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf die Fragen\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Er entschlüsselt Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern und gibt Hilfestellungen für den Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nVortrag und Diskussion mit Sebastian Trept\, Politikwissenschaftler
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LOCATION:Freiberg\, Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“\, Tschaikowskistr. 57a\, Freiberg\, 09599\, Deutschland
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SUMMARY:26H1120 - Politischer Kaffeeklatsch: Vertrauen in Politik und Gesellschaft
DESCRIPTION:„Wem kann man heutzutage eigentlich noch glauben?“ Viele Menschen haben das Gefühl\, dass sie Politikern\, Parteien\, politischen Entscheidungen und der Gesellschaft um sie herum immer weniger vertrauen können. Gleichzeitig ist Vertrauen eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben. \nWie entsteht Vertrauen in Politik und Gesellschaft? Warum geht es verloren? Und was müsste sich ändern\, damit es wieder wachsen kann? \nDarüber sprechen wir beim Politischen Kaffeeklatsch – in entspannter Atmosphäre und bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS-ODC\, Reicker Str. 60\, Dresden\, Sachsen\, 01219\, Germany
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SUMMARY:Social Media\, aber inklusiv? (online)
DESCRIPTION:Wer Social Media nutzt\, darf dabei gern an Inklusion und Barrierefreiheit denken.\nWelche Möglichkeiten dafür Leichte Sprache\, Bilder\, Reels und Alternativtexte bieten\, zeigt dieser Online-Workshop.\nWir gehen außerdem darauf ein\, wie KI uns inklusive Social-Media-Arbeit erleichtern kann und wo die Grenzen liegen.\nDabei lernt ihr unter anderem den Kodex für KI in Leichter Sprache kennen. \nReferentin: Juliane Heidelberger\, Linguistin bei VERSO Dresden
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SUMMARY:26H1139 - 250 Jahre USA: Traum und Wirklichkeit
DESCRIPTION:Am 4. Juli 2026 feierten die Vereinigten Staaten ihr 250-jähriges Bestehen. Von Beginn an waren die USA mehr als nur ein Staat: Es war ein Versprechen – auf Freiheit\, Demokratie und die Chance auf ein besseres Leben. Doch wie wurde dieses Versprechen eingelöst? \nWie groß ist die Kluft zwischen dem Amerikanischen Traum und der gesellschaftlichen Realität? Dieser Frage näherte sich bereits der französische Denker Alexis de Tocqueville\, der in den 1830er Jahren die junge amerikanische Demokratie bereiste und seine Beobachtungen in Europa bekannt machte. Knapp 200 Jahre später folgen europäische Journalistinnen und Journalisten seinen Spuren. Was finden sie vor? \nZwischen Freiheitsideal und sozialer Ungleichheit\, zwischen Aufbruch und Ausgrenzung wird der Blick auf die Geschichte und Gegenwart der USA gerichtet – und auf die Frage\, für wen Amerikas Gründungsversprechen heute gilt. \nDiese interaktive Veranstaltung wird auf Deutsch und Englisch durchgeführt.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:26H1137 - Alles bleibt anders - über Formen und Mechanismen gesellschaftlichen Wandels
DESCRIPTION:Gesellschaftlicher Wandel bezeichnet tiefgreifende Veränderungen sozialer Strukturen\, Werte und Lebensweisen – und er begleitet die Menschheitsgeschichte seit ihren Anfängen von der neolithischen Revolution über die Industrialisierung bis zur Digitalisierung und Globalisierung. Gesellschaftlicher Wandel kann sich langsam-evolutionär vollziehen\, plötzlich-revolutionär auftreten oder durch Reformen und soziale Bewegungen angestoßen werden. In der Klimakrise erhält diese Dynamik heute eine besondere Bedeutung\, die eine umfassende ökologische Transformation von Energie\, Mobilität und Konsum quasi erzwingt. Im Seminar soll erkundet werden\, welche Mechanismen Wandel antreiben oder bremsen\, ob Wandel überhaupt plan- und steuerbar ist und welche Herausforderungen und Möglichkeiten eine Transformation zur Nachhaltigkeit beinhaltet. \n  \nIn Zusammenarbeit mit Zukunftsgestalten e. V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n 
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SUMMARY:26H1433 - Unterwegs im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden: Archivführung
DESCRIPTION:8.239 laufende Meter Akten und etwa 3 Millionen Karteikarten der ehemaligen Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) befinden sich heute im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden. Die Akten zeugen von Überwachung\, Kontrolle\, Spitzeltätigkeit und gewähren Einblicke in das Leben in der DDR. \nBei einem geführten Rundgang durch den Archivbereich erhalten Teilnehmende einen Überblick über die Arbeitsweise der Stasi\, die besondere Geschichte des Archivs\, die Bestände und deren Nutzung. Archivmitarbeitende stellen ausgewählte Akten vor. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/26h1433-unterwegs-im-stasi-unterlagen-archiv-dresden-archivfuehrung/
LOCATION:Bundesarchiv\, Riesaer Straße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01129
CATEGORIES:Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:26H1130 - Energieversorgung und Versorgungssicherheit in Sachsen:  Wie wir bei Strom\, Gas\, Öl und Wärme auch auf Krisen vorbereitet sind
DESCRIPTION:Deutschland hat eines der zuverlässigsten Energiesysteme weltweit. Doch spätestens seit der Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs und der Sperrung der Straße von Hormus nach den Angriffen auf den Iran zeigt sich: Nach wie vor sind die Industriestaaten – auch Deutschland – abhängig von der Versorgung mit Öl und Gas\, lösen Krisen Preisschocks aus und die Versorgungssicherheit scheint bedroht. \nWie ist die Energieversorgung organisiert – international\, national und auf Landesebene? Wer sind die wichtigen Akteure in der „Energiewelt“? Wie sicher ist die Versorgung mit Strom\, Gas\, Wärme oder Treibstoffen – auch in Notfall- und Krisensituationen? \nDie Veranstaltung mit Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz (SMWA) bietet fundierte Informationen und Raum für Fragen und Diskussion rund um die Energieversorgung Sachsens. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS-ODC\, Reicker Str. 60\, Dresden\, Sachsen\, 01219\, Germany
CATEGORIES:Diskussion,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Demokratie-Fitness – Demokratie kann man trainieren!
DESCRIPTION:Wie fit bist du eigentlich für die Demokratie? \nWas machst du\, wenn jemand völlig anderer Meinung ist als du? Kannst du gut zuhören\, auch wenn dich das Gesagte ärgert? Wie gehst du mit Konflikten um – und gelingt es dir\, im Gespräch zu bleiben\, wenn es schwierig wird? \nDemokratische Fähigkeiten sind nichts\, was man einfach hat oder nicht hat. Man kann sie trainieren. Genau darum geht es bei „Demokratie Fitness“. \nIn unserem vierstündigen Einführungsworkshop probierst du es selbst aus. Unter Anleitung eines ausgebildeten Trainers lernst du Übungen kennen\, mit denen du Zuhören\, Perspektivwechsel\, den Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und Konflikten sowie respektvolle Kommunikation trainieren kannst. \nDabei geht es nicht darum\, die „richtige“ Meinung zu finden. Du setzt dich mit deiner eigenen Haltung auseinander\, lernst andere Perspektiven auszuhalten und übst\, auch bei unterschiedlichen Interessen miteinander im Gespräch zu bleiben. Der Workshop ist interaktiv und praxisnah – du lernst nicht nur etwas über Demokratie\, sondern trainierst deine Demokratie-Muskeln direkt selbst. \nDenn Demokratie begegnet dir nicht nur an der Wahlurne oder im Parlament. Sie beginnt überall dort\, wo Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen\, Interessen und Meinungen zusammenkommen: im Verein\, im Team\, am Arbeitsplatz und im Alltag. \nProbier es aus und mach dich demokratisch fit – mit Übungen\, Austausch und ganz viel Praxis! \n\nSeminarleitung:\nSven Hönig verfügt über eine langjährige Erfahrung als Trainer für Präsenz-\, Stimm- und Kommunikationstraining. Zudem ist er zertifizierter Trainerfür Demokratie Fitness. Er unterstützt Menschen dabei\, ihre Anliegen kreativ\, kraftvoll und klar zu kommunizieren. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und arbeitet seit 2002 als Dipl. Schauspieler für Film\, Fernsehen\, Radio\, Theater. Seit 2017 ist er festes Ensemblemitglied des Staatschauspiels Dresden.
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LOCATION:FORUM im Herbert-Wehner-Haus\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Jana Hensel: "Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Warum fühlen sich viele Menschen in Ostdeutschland von der Demokratie entfremdet? Ausgehend von ihrem Buch „Es war einmal ein Land“ spricht die Journalistin und Autorin Jana Hensel über Erfahrungen\, Brüche und politische Entwicklungen seit 1990. Im Gespräch mit der Journalistin und Autorin Claudia Euen diskutiert sie Ursachen\, Perspektiven und die Frage\, wie demokratischer Zusammenhalt gestärkt werden kann. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. \nZu Gast: Jana Hensel\nJournalistin und Autorin\, geboren 1976 in Borna bei Leipzig\, erlangte 2002 mit ihrem Bestseller „Zonenkinder“ Bekanntheit. Im Jahr 2019 wurde sie für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland zur „Journalistin des Jahres“ im Bereich Kultur ausgezeichnet. Jana Hensel lebt und arbeitet in Berlin. \nIm Gespräch mit: Claudia Euen\ngeboren 1979\, ist Journalistin und Autorin\, und war von 2009 bis 2012 Chefredakteurin des Leipziger Stadtmagazins „Kreuzer“. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. \n  \nIn Kooperation mit Haus des Buches / Literaturhaus Leipzig
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LOCATION:Haus des Buches\, Gerichtsweg 28\, Leipzig\, Sachsen\, 04103\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Online) | Modul 4: Demokratie schützen mit dem Kommunalrecht
DESCRIPTION:// Rechte und Pflichten von kommunalpolitischen Akteuren\, kommunale Rechtsaufsicht\, Wahlausschüsse //\nAuch wer nicht im Gemeinderat sitzt\, kann sich in der Kommunalpolitik einbringen. In unserer Seminarreihe zeigen wir\, wie das geht. Im vierten Modul geht es um das Kommunalrecht. Wir fragen: Welche Regeln gelten für Bürgermeister:innen und Ratsmitglieder? Wie kann das Kommunalrecht helfen\, die Demokratie vor rechtsextremen Einflussnahmen zu schützen? Und wer kontrolliert die Arbeit der Kommunen? Wir stellen Rechte\, Pflichten und Kontrollinstrumente wie Rechtsaufsicht und Wahlausschüsse vor. \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag
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CATEGORIES:Online-Angebot,Seminar/Workshop
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SUMMARY:26H1519 - Die nachhaltige Stadt Workshop
DESCRIPTION:Dreiviertel der Menschen in Deutschland leben in Städten – Tendenz steigend. Dort konzentrieren sich Industrie\, Wirtschaft\, Verkehr und der Bedarf an Ressourcen. Umso mehr rücken Themen wie Gesundheit\, Mobilität\, Bildung und vor allem auch Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Fokus. Im Workshop geht es um die Frage\, was diese Themen verbindet und wie eine nachhaltige Stadt aussehen kann. Dafür wird gemeinsam auf Beispiele und Projekte verschiedener Städte geschaut und sich der Idee und dem Begriff der Nachhaltigkeit angenähert. Den inhaltlichen Rahmen bilden die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Dresden e.V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
CATEGORIES:Seminar/Workshop
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SUMMARY:Irena Valls: Was einmal wichtiger war als wir
DESCRIPTION:Reihe: Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach \nMit ihrem 2026 veröffentlichten Roman Was einmal wichtiger war als wir erzählt Irena Valls eine mitreißende Familiengeschichte vor dem Panorama des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen Pablo und Milena – zwei Menschen\, deren Lebenswege von politischen Überzeugungen\, Hoffnung und Enttäuschung gezeichnet sind. \nPablo wird 1917 in einer armen Familie in Spanien geboren\, sein Vater ist Sozialdemokrat und Tagelöhner\, seine Mutter gläubig. Früh schließt er sich der kommunistischen Bewegung an\, kämpft im \nSpanischen Bürgerkrieg\, flieht vor Franco\, wird in der Sowjetunion zum Agenten ausgebildet\, zurück ins faschistische Spanien geschickt. Er überlebt Gefängnis\, Folter und Verrat. Sein Leben ist geprägt von Loyalität – und von der ständigen Konfrontation seiner Ideale mit der Realität. \nMilena ist das letzte\, ungewollte Kind einer armen Prager Familie. Als Zwangsarbeiterin im Deutschen Reich erlebt sie unmenschliche Härte\, aber auch Liebe und Verlust. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges folgt sie ihrer großen Liebe nach Frankreich\, kehrt wenige Jahre später in ein misstrauisches\, von stalinistischer Enge geprägtes Prag zurück. Als sie dort Pablo begegnet\, verbindet sie mehr als nur Zuneigung – es ist der Glaube an eine gemeinsame Idee: den Kommunismus. \nIhr gemeinsames Leben führt sie nach Ost-Berlin. Das Familienleben wird stark von den jeweiligen politischen Ereignissen bestimmt. Schon vor der Zerschlagung des Prager Frühlings 1968 rückt Pablo von den Sowjets ab und wird Eurokommunist. \nAls Ende der 1990er Jahre die eurokommunistische Bewegung zunehmend an Einfluss verliert\, flieht Pablo in die Demenz\, während Milena in Depression versinkt. \n  \n\nReferentin \nIrena Valls\, 1957 in der damaligen Hauptstadt der DDR geboren\, kennt die Brüche und Umwege eines bewegten Jahrhunderts aus eigener Erfahrung. Nach einem Slawistik Studium in Berlin und Prag und ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin mit dem Schwerpunkt tschechische Poesie\, führte sie ihr Weg als alleinerziehende Mutter in den 1980er Jahren nach Schweden\, wo sie Sozialarbeit studierte. Der Zusammenbruch der DDR ermöglichte ihr die Rückkehr nach Berlin. In der Folge ließ sie sich zur Paar- und Familientherapeutin ausbilden und arbeitete bis 2020 in einer kommunalen Erziehungs- und Familienberatung in Berlin. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der Technischen Universität Chemnitz in Zusammenarbeit mit der Vertretung der Regierung von Katalonien in Deutschland\, dem Institut Ramon Llull und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \n  \n\nDie Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe »Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach«. Weitere geplante Veranstaltungen: \n\n01. November bis 07. Dezember 2026\, je 08.00 bis 22.00 Uhr: Ausstellung Frauen in Ravensbrück\n04. November 2026\, 18.00 Uhr: feierliche Eröffnung der Ausstellung mit Grußworten und Umtrunk\n02. Dezember 2026\, 18.00 Uhr: Film und Gespräch In Erinnerung an Núria Quevedo\n03. Dezember 2026\, 09.00−17.00 Uhr: Tagung Exil\, Verfolgung und transnationale Erinnerung: Spanien und Deutschland\n03. Dezember 2026\, 17.00 Uhr: Gespräch mit Aroa Moreno Durán\n\n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:TU Chemnitz (Raum C10.111)\, Reichenhainer Straße 90\, Chemnitz\, 09126
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