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SUMMARY:Aller Aufstieg ist schwer. Arm\, ostdeutsch\, Arbeiterkind – die Lüge von der Chancengleichheit
DESCRIPTION:Ramona Wuttig zeigt in diesem Debattenbuch eindrücklich: Sozialer Aufstieg gelingt in Deutschland oft trotz – und nicht wegen – der bestehenden Strukturen. Ihre eigene Geschichte beginnt im ländlichen Thüringen in extremer Armut: ohne fließendes Warmwasser\, geprägt von Arbeitslosigkeit der Nachwendezeit und gesellschaftlicher Ausgrenzung\,  Offen erzählt sie von der Scham\, die das Aufwachsen in prekären Verhältnissen begleitet\, und entlarvt das Versprechen der Chancengleichheit als Illusion. Die enge Verknüpfung ihrer bewegenden Biografie mit soziologischer Analyse macht dieses Buch zu einer unverzichtbaren Lektüre. \n  \n\nReferentin \nRamona Wuttig ist Soziologin\, Autorin und Speakerin. Sie besitzt einen Master in Soziologie sowie einen Bachelor in Psychologie. Zu ihren Kernthemen zählen soziale Ungleichheit\, Klassismus und klassismussensible Finanzbildung. Aus ihrer Erfahrung des sozialen Aufstiegs heraus verbindet sie in ihren Publikationen\, Vorträgen und digitalen Formaten wissenschaftliche Fachexpertise nahbar mit gelebter Praxis.Ihr erstes Buch „Aller Aufstieg ist schwer. Arm\, Ostdeutsch\, Arbeiterkind – die Lüge von der Chancengleichheit“ erschien am 18. September beim Rowohlt-Verlag. Ergänzend dazu betreibt und moderiert sie den Podcast „Klasse trifft Gesellschaft“\, in dem sie alle zwei Wochen mit wechselnden Gästen aus der Praxis sowie Betroffenen sozialer Ungleichheit über Fragen der Gerechtigkeit und gesellschaftliche Hürden spricht. Derzeit erweitert sie ihr Profil durch ein Studium der Rechtswissenschaften. Ramona Wuttig lebt in Erfurt. \n  \n\nEintritt \nDer Eintritt ist kostenfrei auf Spendenbasis. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Gemeinschaft in der Krise?
DESCRIPTION:„Wer sich nicht an einer Gemeinschaft zu beteiligen vermag oder ihrer wegen seiner Selbstgenügsamkeit überhaupt nicht bedarf\, ist kein Teil des Staates\, sondern entweder ein Tier oder ein Gott.“  \nSo formulierte es Aristoteles bereits vor knapp 2400 Jahren in seiner Schrift Politik. Seitdem ist das Thema Gemeinschaft hochaktuell geblieben – insbesondere in Zeiten\, in denen Gemeinschaft bedroht ist: durch politische Spaltungen\, den Digital Turn und die voranschreitende Zerstörung zahlreicher (auch ökologischer) Gemeinschaftsformen. \nNach einem philosophischen\, aber an Laien gerichteten Input von Giovanni Tidona soll zur philosophischen Reflexion und gemeinsamer Diskussion über Gemeinschaft\, ihre Feinde und mögliche gemeinschaftliche Lösungen diskutiert werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig. \n  \n\nReferent \nGiovanni Tidona ist Philosoph und war Vertretungsprofessor für Philosophie und Interkulturelle Kommunikation an unterschiedlichen Hochschulen. Er ist Autor zahlreicher Publikation zu den Themen der Sozialphilosophie\, Naturphilosophie und Fremdheitsforschung. \n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Kommunikation am Infostand leicht gemacht ‒ Seminar mit Schauspieler Sven Hönig
DESCRIPTION:Mit Menschen ins Gespräch zu kommen gehört zum Alltag von Initiativen\, Vereinen und Parteien. Da viele keine organisierten Veranstaltungen mehr besuchen\, wird es für politisch Aktive immer wichtiger\, auf der Straße Kontakt zu ihnen zu gewinnen. Doch in der Praxis ist das oft gar nicht so einfach. Einigen Engagierten fällt es schwer\, an Straßenständen oder am Rande von Veranstaltungen auf unbekannte Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch erfahrene Engagierte stoßen bei Gesprächsangeboten im öffentlichen Raum immer häufiger auf Widerstand und damit an ihre Grenzen. \nDabei kann das Kommunikations-Werkzeug „Small Talk“ eine Hilfestellung bieten. Jedoch hat Small Talk keinen guten Ruf. Er gilt als Zeitverschwendung und oberflächlich. Viele Menschen haben Angst vor peinlichen Gesprächspausen und möglichen „Fettnäpfchen“. Das muss nicht sein. \nWie kann „Small Talk“ und „Storytelling“ ein guter Auftakt für einen inspirierenden politischen Austausch sein\, ohne aufdringlich zu sein? Untersuchungen zeigen\, dass ein guter Gesprächseinstieg mit Small Talk die Bereitschaft erhöht\, Inhalte aufzunehmen und daraufhin seine eigene Meinung zu überprüfen. Jede:r kann die Regeln eines guten Gesprächs erlernen und dadurch etwas Neues auch über sich selbst erfahren. \nUnter Anleitung des Schauspielers Sven Hönig gehen die Teilnehmenden des Workshops der Frage nach\, was einen guten Gesprächseinstieg und -verlauf ausmacht. Mit Übungen aus Schauspiel und Stimmbildung\, Praxisbeispielen aus Psychologie und Kommunikationswissenschaft erarbeiten und erproben wir spielerisch die wichtigsten Bestandteile einer selbstbewussten Gesprächsführung. \nDieser Workshop ist ausdrücklich für Anfänger:innen und Fortgeschrittene konzipiert. \n\nInhaltliche Schwerpunkte: \n\nWie gestalte ich einen Gesprächseinstieg\, der Interesse und Neugier erweckt?\nWie stelle ich mich kurz und prägnant vor\, sodass ich in guter Erinnerung bleibe?\nWie wirke ich als Persönlichkeit und wie kann ich diese für ein empathisches Gespräch nutzen?\nMit welchen Frage-Techniken kann ich den Gesprächsverlauf positiv beeinflussen?\nWelchen Einfluss haben Stimme und Körpersprache?\nWie gehe ich souverän und humorvoll mit unvorhergesehenen Situationen um?\nWie kann ich ein Gespräch elegant und höflich beenden?\nWie gehe ich mit „hartnäckigen“ Fällen um\, in denen sich ein Austausch in eine unangenehme Richtung entwickelt und ich vielleicht sogar persönlich angegriffen werde?\n\n\nDer Workshop orientiert sich stark an den Bedürfnissen und konkreten Fragestellungen der Teilnehmenden. Bei Bedarf können gern persönliche Beispiele und Situationen mitgebracht und bearbeitet werden. \n\nSeminarleitung:\nSven Hönig verfügt über eine langjährige Erfahrung als Trainer für Präsenz-\, Stimm- und Kommunikationstraining. Er unterstützt Menschen dabei\, ihre Anliegen kreativ\, kraftvoll und klar zu kommunizieren. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und arbeitet seit 2002 als Dipl. Schauspieler für Film\, Fernsehen\, Radio\, Theater. Seit 2017 ist er festes Ensemblemitglied des Staatschauspiels Dresden.
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LOCATION:FORUM im Herbert-Wehner-Haus\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Mein Mandat und ich: Toolbox – von A wie Antrag bis Z wie Zwischenruf
DESCRIPTION:Ein kommunales Mandat bringt viele praktische Herausforderungen mit sich – von formalen Abläufen über strategische Wortmeldungen bis hin zu schwierigen Situationen im Sitzungsverlauf. Die Veranstaltung vermittelt kompaktes\, praxisnahes Handwerkszeug für den politischen Alltag im Gremium und unterstützt dabei\, sicher\, souverän und gut vorbereitet aufzutreten. \nIn dieser Veranstaltung lernst du \n\n\nwelche formalen Instrumente dir im kommunalen Gremium zur Verfügung stehen \n\n\nwie du Anträge\, Anfragen und Redebeiträge gezielt und wirkungsvoll einsetzt \n\n\nwie du souverän mit Zwischenrufen\, Provokationen und Geschäftsordnungsdebatten umgehst \n\n\nwie du dich effizient und strukturiert auf Sitzungen vorbereitest \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du: \n\n\nein kommunales Mandat innehast oder neu übernommen hast \n\n\nim politischen Alltag sicherer und routinierter werden möchtest \n\n\ndich manchmal von formalen Abläufen oder Debatten ausbremsen lässt \n\n\ndein persönliches Handwerkszeug für die Gremienarbeit erweitern willst \n\n\nDas nimmst du mit: \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit formalen Instrumenten \n\n\nkonkrete Strategien für Auftritte und Debatten im kommunalen Gremium \n\n\npraxisnahe Tipps für eine gute Sitzungsvorbereitung \n\n\neine persönliche Mandats-Toolbox für deinen kommunalpolitischen Alltag
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CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Online-Angebot,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Return of the K-Gruppen
DESCRIPTION:Die “K‑Gruppen”: Niemand kennt die genaue Zahl. Aber rund 100.000 Menschen dürften es gewesen sein\, die im “roten Jahrzehnt”\, den 1970er-Jahren\, in der BRD die diversen Gruppen der “ML-Bewegung in Westdeutschland” durchlaufen haben. Eine Masse\, die nie relevante politischen Kraft wurde. Vor dem Aufstieg dieser “K‑Gruppen” lag das Scheitern der antiautoritären Bewegung\, das Verblassen der Hoffnungen\, die in die 68er-Revolte gesetzt worden waren. Das neuerliche Auftreten ähnlicher Gruppen zeugt von Fantasielosigkeit und Lernunfähigkeit. \nVolkmar Wölk und Daniela Schmohl werfen einen Blick zurück in die Geschichte eines Teils der außerparlamentarischen Opposition\, der Entstehung\, deren Ursachen\, der kurzen Blüte und Zerfall. Außerdem soll es um die heutigen Wiedergänger gehen und gemeinsam diskutiert werden\, welche Relevanz ihnen heute zusteht – oder welche sie sich selbst geben. \n  \n\nReferent*innen \n\nVolkmar Wölk (Autor\, Aktivist)\nDaniela Schmohl (Historikerin\, RLS Sachsen)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:Kollektiv Schulstraße\, Schulstraße 8\, Görlitz\, Sachsen\, 02826
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Isoliert im Reich - Reichsbürgerbewegung in Sachsen
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen dieser Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.\nFallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der personellen\, historischen und ideologischen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf die Fragen\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Er entschlüsselt Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern und gibt Hilfestellungen für den Umgang mit Mitgliedern der Szene. \nVortrag und Diskussion mit Sebastian Trept\, Politikwissenschaftler
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LOCATION:Freiberg\, Mehrgenerationenhaus „Buntes Haus“\, Tschaikowskistr. 57a\, Freiberg\, 09599\, Deutschland
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SUMMARY:26H1120 - Politischer Kaffeeklatsch: Vertrauen in Politik und Gesellschaft
DESCRIPTION:„Wem kann man heutzutage eigentlich noch glauben?“ Viele Menschen haben das Gefühl\, dass sie Politikern\, Parteien\, politischen Entscheidungen und der Gesellschaft um sie herum immer weniger vertrauen können. Gleichzeitig ist Vertrauen eine wichtige Grundlage für das Zusammenleben. \nWie entsteht Vertrauen in Politik und Gesellschaft? Warum geht es verloren? Und was müsste sich ändern\, damit es wieder wachsen kann? \nDarüber sprechen wir beim Politischen Kaffeeklatsch – in entspannter Atmosphäre und bei einer Tasse Kaffee oder Tee. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS-ODC\, Reicker Str. 60\, Dresden\, Sachsen\, 01219\, Germany
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SUMMARY:Social Media\, aber inklusiv? (online)
DESCRIPTION:Wer Social Media nutzt\, darf dabei gern an Inklusion und Barrierefreiheit denken.\nWelche Möglichkeiten dafür Leichte Sprache\, Bilder\, Reels und Alternativtexte bieten\, zeigt dieser Online-Workshop.\nWir gehen außerdem darauf ein\, wie KI uns inklusive Social-Media-Arbeit erleichtern kann und wo die Grenzen liegen.\nDabei lernt ihr unter anderem den Kodex für KI in Leichter Sprache kennen. \nReferentin: Juliane Heidelberger\, Linguistin bei VERSO Dresden
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SUMMARY:26H1139 - 250 Jahre USA: Traum und Wirklichkeit
DESCRIPTION:Am 4. Juli 2026 feierten die Vereinigten Staaten ihr 250-jähriges Bestehen. Von Beginn an waren die USA mehr als nur ein Staat: Es war ein Versprechen – auf Freiheit\, Demokratie und die Chance auf ein besseres Leben. Doch wie wurde dieses Versprechen eingelöst? \nWie groß ist die Kluft zwischen dem Amerikanischen Traum und der gesellschaftlichen Realität? Dieser Frage näherte sich bereits der französische Denker Alexis de Tocqueville\, der in den 1830er Jahren die junge amerikanische Demokratie bereiste und seine Beobachtungen in Europa bekannt machte. Knapp 200 Jahre später folgen europäische Journalistinnen und Journalisten seinen Spuren. Was finden sie vor? \nZwischen Freiheitsideal und sozialer Ungleichheit\, zwischen Aufbruch und Ausgrenzung wird der Blick auf die Geschichte und Gegenwart der USA gerichtet – und auf die Frage\, für wen Amerikas Gründungsversprechen heute gilt. \nDiese interaktive Veranstaltung wird auf Deutsch und Englisch durchgeführt.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:26H1137 - Alles bleibt anders - über Formen und Mechanismen gesellschaftlichen Wandels
DESCRIPTION:Gesellschaftlicher Wandel bezeichnet tiefgreifende Veränderungen sozialer Strukturen\, Werte und Lebensweisen – und er begleitet die Menschheitsgeschichte seit ihren Anfängen von der neolithischen Revolution über die Industrialisierung bis zur Digitalisierung und Globalisierung. Gesellschaftlicher Wandel kann sich langsam-evolutionär vollziehen\, plötzlich-revolutionär auftreten oder durch Reformen und soziale Bewegungen angestoßen werden. In der Klimakrise erhält diese Dynamik heute eine besondere Bedeutung\, die eine umfassende ökologische Transformation von Energie\, Mobilität und Konsum quasi erzwingt. Im Seminar soll erkundet werden\, welche Mechanismen Wandel antreiben oder bremsen\, ob Wandel überhaupt plan- und steuerbar ist und welche Herausforderungen und Möglichkeiten eine Transformation zur Nachhaltigkeit beinhaltet. \n  \nIn Zusammenarbeit mit Zukunftsgestalten e. V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n 
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SUMMARY:26H1433 - Unterwegs im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden: Archivführung
DESCRIPTION:8.239 laufende Meter Akten und etwa 3 Millionen Karteikarten der ehemaligen Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) befinden sich heute im Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden. Die Akten zeugen von Überwachung\, Kontrolle\, Spitzeltätigkeit und gewähren Einblicke in das Leben in der DDR. \nBei einem geführten Rundgang durch den Archivbereich erhalten Teilnehmende einen Überblick über die Arbeitsweise der Stasi\, die besondere Geschichte des Archivs\, die Bestände und deren Nutzung. Archivmitarbeitende stellen ausgewählte Akten vor. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden.
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SUMMARY:26H1130 - Energieversorgung und Versorgungssicherheit in Sachsen:  Wie wir bei Strom\, Gas\, Öl und Wärme auch auf Krisen vorbereitet sind
DESCRIPTION:Deutschland hat eines der zuverlässigsten Energiesysteme weltweit. Doch spätestens seit der Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs und der Sperrung der Straße von Hormus nach den Angriffen auf den Iran zeigt sich: Nach wie vor sind die Industriestaaten – auch Deutschland – abhängig von der Versorgung mit Öl und Gas\, lösen Krisen Preisschocks aus und die Versorgungssicherheit scheint bedroht. \nWie ist die Energieversorgung organisiert – international\, national und auf Landesebene? Wer sind die wichtigen Akteure in der „Energiewelt“? Wie sicher ist die Versorgung mit Strom\, Gas\, Wärme oder Treibstoffen – auch in Notfall- und Krisensituationen? \nDie Veranstaltung mit Vertretern des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz (SMWA) bietet fundierte Informationen und Raum für Fragen und Diskussion rund um die Energieversorgung Sachsens. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Demokratie-Fitness – Demokratie kann man trainieren!
DESCRIPTION:Wie fit bist du eigentlich für die Demokratie? \nWas machst du\, wenn jemand völlig anderer Meinung ist als du? Kannst du gut zuhören\, auch wenn dich das Gesagte ärgert? Wie gehst du mit Konflikten um – und gelingt es dir\, im Gespräch zu bleiben\, wenn es schwierig wird? \nDemokratische Fähigkeiten sind nichts\, was man einfach hat oder nicht hat. Man kann sie trainieren. Genau darum geht es bei „Demokratie Fitness“. \nIn unserem vierstündigen Einführungsworkshop probierst du es selbst aus. Unter Anleitung eines ausgebildeten Trainers lernst du Übungen kennen\, mit denen du Zuhören\, Perspektivwechsel\, den Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und Konflikten sowie respektvolle Kommunikation trainieren kannst. \nDabei geht es nicht darum\, die „richtige“ Meinung zu finden. Du setzt dich mit deiner eigenen Haltung auseinander\, lernst andere Perspektiven auszuhalten und übst\, auch bei unterschiedlichen Interessen miteinander im Gespräch zu bleiben. Der Workshop ist interaktiv und praxisnah – du lernst nicht nur etwas über Demokratie\, sondern trainierst deine Demokratie-Muskeln direkt selbst. \nDenn Demokratie begegnet dir nicht nur an der Wahlurne oder im Parlament. Sie beginnt überall dort\, wo Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen\, Interessen und Meinungen zusammenkommen: im Verein\, im Team\, am Arbeitsplatz und im Alltag. \nProbier es aus und mach dich demokratisch fit – mit Übungen\, Austausch und ganz viel Praxis! \n\nSeminarleitung:\nSven Hönig verfügt über eine langjährige Erfahrung als Trainer für Präsenz-\, Stimm- und Kommunikationstraining. Zudem ist er zertifizierter Trainerfür Demokratie Fitness. Er unterstützt Menschen dabei\, ihre Anliegen kreativ\, kraftvoll und klar zu kommunizieren. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin und arbeitet seit 2002 als Dipl. Schauspieler für Film\, Fernsehen\, Radio\, Theater. Seit 2017 ist er festes Ensemblemitglied des Staatschauspiels Dresden.
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LOCATION:FORUM im Herbert-Wehner-Haus\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Jana Hensel: "Es war einmal ein Land - Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet" Lesung und Buchgespräch
DESCRIPTION:Warum fühlen sich viele Menschen in Ostdeutschland von der Demokratie entfremdet? Ausgehend von ihrem Buch „Es war einmal ein Land“ spricht die Journalistin und Autorin Jana Hensel über Erfahrungen\, Brüche und politische Entwicklungen seit 1990. Im Gespräch mit der Journalistin und Autorin Claudia Euen diskutiert sie Ursachen\, Perspektiven und die Frage\, wie demokratischer Zusammenhalt gestärkt werden kann. Gemeinsam werfen sie einen Blick auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen. \nZu Gast: Jana Hensel\nJournalistin und Autorin\, geboren 1976 in Borna bei Leipzig\, erlangte 2002 mit ihrem Bestseller „Zonenkinder“ Bekanntheit. Im Jahr 2019 wurde sie für ihre Berichterstattung über Ostdeutschland zur „Journalistin des Jahres“ im Bereich Kultur ausgezeichnet. Jana Hensel lebt und arbeitet in Berlin. \nIm Gespräch mit: Claudia Euen\ngeboren 1979\, ist Journalistin und Autorin\, und war von 2009 bis 2012 Chefredakteurin des Leipziger Stadtmagazins „Kreuzer“. Sie lebt und arbeitet in Leipzig. \n  \nIn Kooperation mit Haus des Buches / Literaturhaus Leipzig
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Online) | Modul 4: Demokratie schützen mit dem Kommunalrecht
DESCRIPTION:// Rechte und Pflichten von kommunalpolitischen Akteuren\, kommunale Rechtsaufsicht\, Wahlausschüsse //\nAuch wer nicht im Gemeinderat sitzt\, kann sich in der Kommunalpolitik einbringen. In unserer Seminarreihe zeigen wir\, wie das geht. Im vierten Modul geht es um das Kommunalrecht. Wir fragen: Welche Regeln gelten für Bürgermeister:innen und Ratsmitglieder? Wie kann das Kommunalrecht helfen\, die Demokratie vor rechtsextremen Einflussnahmen zu schützen? Und wer kontrolliert die Arbeit der Kommunen? Wir stellen Rechte\, Pflichten und Kontrollinstrumente wie Rechtsaufsicht und Wahlausschüsse vor. \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag
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SUMMARY:26H1519 - Die nachhaltige Stadt Workshop
DESCRIPTION:Dreiviertel der Menschen in Deutschland leben in Städten – Tendenz steigend. Dort konzentrieren sich Industrie\, Wirtschaft\, Verkehr und der Bedarf an Ressourcen. Umso mehr rücken Themen wie Gesundheit\, Mobilität\, Bildung und vor allem auch Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Fokus. Im Workshop geht es um die Frage\, was diese Themen verbindet und wie eine nachhaltige Stadt aussehen kann. Dafür wird gemeinsam auf Beispiele und Projekte verschiedener Städte geschaut und sich der Idee und dem Begriff der Nachhaltigkeit angenähert. Den inhaltlichen Rahmen bilden die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Umweltzentrum Dresden e.V. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Irena Valls: Was einmal wichtiger war als wir
DESCRIPTION:Reihe: Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach \nMit ihrem 2026 veröffentlichten Roman Was einmal wichtiger war als wir erzählt Irena Valls eine mitreißende Familiengeschichte vor dem Panorama des 20. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen Pablo und Milena – zwei Menschen\, deren Lebenswege von politischen Überzeugungen\, Hoffnung und Enttäuschung gezeichnet sind. \nPablo wird 1917 in einer armen Familie in Spanien geboren\, sein Vater ist Sozialdemokrat und Tagelöhner\, seine Mutter gläubig. Früh schließt er sich der kommunistischen Bewegung an\, kämpft im \nSpanischen Bürgerkrieg\, flieht vor Franco\, wird in der Sowjetunion zum Agenten ausgebildet\, zurück ins faschistische Spanien geschickt. Er überlebt Gefängnis\, Folter und Verrat. Sein Leben ist geprägt von Loyalität – und von der ständigen Konfrontation seiner Ideale mit der Realität. \nMilena ist das letzte\, ungewollte Kind einer armen Prager Familie. Als Zwangsarbeiterin im Deutschen Reich erlebt sie unmenschliche Härte\, aber auch Liebe und Verlust. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges folgt sie ihrer großen Liebe nach Frankreich\, kehrt wenige Jahre später in ein misstrauisches\, von stalinistischer Enge geprägtes Prag zurück. Als sie dort Pablo begegnet\, verbindet sie mehr als nur Zuneigung – es ist der Glaube an eine gemeinsame Idee: den Kommunismus. \nIhr gemeinsames Leben führt sie nach Ost-Berlin. Das Familienleben wird stark von den jeweiligen politischen Ereignissen bestimmt. Schon vor der Zerschlagung des Prager Frühlings 1968 rückt Pablo von den Sowjets ab und wird Eurokommunist. \nAls Ende der 1990er Jahre die eurokommunistische Bewegung zunehmend an Einfluss verliert\, flieht Pablo in die Demenz\, während Milena in Depression versinkt. \n  \n\nReferentin \nIrena Valls\, 1957 in der damaligen Hauptstadt der DDR geboren\, kennt die Brüche und Umwege eines bewegten Jahrhunderts aus eigener Erfahrung. Nach einem Slawistik Studium in Berlin und Prag und ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Assistentin mit dem Schwerpunkt tschechische Poesie\, führte sie ihr Weg als alleinerziehende Mutter in den 1980er Jahren nach Schweden\, wo sie Sozialarbeit studierte. Der Zusammenbruch der DDR ermöglichte ihr die Rückkehr nach Berlin. In der Folge ließ sie sich zur Paar- und Familientherapeutin ausbilden und arbeitete bis 2020 in einer kommunalen Erziehungs- und Familienberatung in Berlin. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der Technischen Universität Chemnitz in Zusammenarbeit mit der Vertretung der Regierung von Katalonien in Deutschland\, dem Institut Ramon Llull und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \n  \n\nDie Ausstellung ist Teil der Veranstaltungsreihe »Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach«. Weitere geplante Veranstaltungen: \n\n01. November bis 07. Dezember 2026\, je 08.00 bis 22.00 Uhr: Ausstellung Frauen in Ravensbrück\n04. November 2026\, 18.00 Uhr: feierliche Eröffnung der Ausstellung mit Grußworten und Umtrunk\n02. Dezember 2026\, 18.00 Uhr: Film und Gespräch In Erinnerung an Núria Quevedo\n03. Dezember 2026\, 09.00−17.00 Uhr: Tagung Exil\, Verfolgung und transnationale Erinnerung: Spanien und Deutschland\n03. Dezember 2026\, 17.00 Uhr: Gespräch mit Aroa Moreno Durán\n\n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/irena-valls-was-einmal-wichtiger-war-als-wir/
LOCATION:TU Chemnitz (Raum C10.111)\, Reichenhainer Straße 90\, Chemnitz\, 09126
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SUMMARY:In Erinnerung an Núria Quevedo
DESCRIPTION:Reihe: Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach \nNúria Quevedo (1938–2025) wurde in Barcelona geboren und kam 1952 mit ihrer Familien nach Ost-Berlin ins Exil. Sie studierte Graphik an der Hochschule für Bildende und Angewandte Kunst in Berlin- Weißensee und avancierte zu einer der bedeutendsten Künstlerinnen der DDR. \nDie Erfahrung des Exils prägte ihre Kunst. In ihren Werken setzte sie sich mit Entwurzelung\, Identität und Fremdheit auseinander. Dieser Thematik besonderen Ausdruck verleiht das Gemälde 30 Jahre Exil (1971)\, das im Besitz der Kunstsammlungen Chemnitz ist. \n2023 wurde Núria Quevedo mit dem Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff in Chemnitz ausgezeichnet. Anlässlich der Preisverleihung zeigten die Kunstsammlungen eine Studioausstellung mit Werken der Künstlerin. \nIm Jahre 2003 entstand der Dokumentarfilm Núria Quevedo – eine Berlinerin aus Barcelona. In diesem filmischen Essay zeichnen Karlheinz Mund (Regisseur und Ehemann von Núria Quevedo) und Christian Lehmann (Kamera) ein einfühlsames Porträt der Künstlerin. Im Film reist sie in das Barcelona ihrer Kindheit\, zeigt ihr Atelier in San Feliu de Guixols und spricht über ihr Werk. \nIm Anschluss an der Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Regisseur statt. \n  \n\nReferent \nKarlheinz Mund ist ein deutscher Dokumentarfilmregisseur und Drehbuchautor. Er studierte von 1959 bis 1963 Regie an der Deutschen Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg. Ab 1964 arbeitete er als Regisseur beim DEFA-Studio für Dokumentarfilm in der DDR. In seinen Filmen beschäftigte er sich vor allem mit Kunst\, Kultur\, gesellschaftlichen Themen und den Lebensgeschichten außergewöhnlicher Menschen\, wie Núria Quevedo. Für seine filmische Arbeit erhielt er mehrere Auszeichnungen\, darunter 1988 den Nationalpreis der DDR. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der Technischen Universität Chemnitz n Zusammenarbeit mit der Vertretung der Regierung von Katalonien in Deutschland\, dem Institut Ramon Llull und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. \n  \n\nDie Veranstaltun ist Teil der Veranstaltungsreihe »Der Spanische Bürgerkrieg – 90 Jahre danach«. Weitere geplante Veranstaltungen: \n\n01. November bis 07. Dezember 2026\, je 08.00 bis 22.00 Uhr: Ausstellung Frauen in Ravensbrück\n04. November 2026\, 18.00 Uhr: feierliche Eröffnung der Ausstellung mit Grußworten und Umtrunk\n02. Dezember 2026\, 16.00 Uhr: Lesung und Gespräch Irena Valls: Was einmal wichtiger war als wir\n03. Dezember 2026\, 09.00−17.00 Uhr: Tagung Exil\, Verfolgung und transnationale Erinnerung: Spanien und Deutschland\n03. Dezember 2026\, 17.00 Uhr: Gespräch mit Aroa Moreno Durán\n\n  \n\n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Gegenargument. Ein Argumentations- und Haltungstraining gegen rechte und diskriminierende Aussagen
DESCRIPTION:„Habe ich das grade richtig verstanden?“ Rechte und diskriminierende Äußerungen begegnen uns in alltäglichen Situationen – sei es durch Bekannte\, Familie\, Kolleg*innen\, im öffentlichen\, privaten oder digitalen Raum. Wir alle kennen diese Situationen in denen uns unklar ist\, wie wir uns am besten verhalten sollen: „Macht es Sinn\, jetzt zu diskutieren – oder habe ich noch andere Handlungsoptionen?“. „War das gerade diskriminierend?“ und „Soll ich etwas sagen?“. Überall in der Gesellschaft sind wir mit Herausforderungen im Umgang mit rechten und diskriminierenden Positionen konfrontiert – und manchmal verunsichert oder überfordert. \nDas Argumentations- und Haltungstraining unterstützt dabei\, klare Haltung zu beziehen. Wir reflektieren bisherige Handlungsstrategien und erweitern den Werkzeugkasten um neue Handlungsmöglichkeiten\, um in Zukunft immer souveräner in solchen Situationen agierten können. Ob in der Bahn\, bei der Arbeit\, der Familienfeier\, im Chat\, mit Freund*innen\, beim Elternabend\, im Gym oder am Wahlkampfstand.\nDas Angebot richtet sich an jene\, die sich gegen rechte und diskriminierende Aussagen und Handlungen wenden wollen und darin Unterstützung suchen. \n\nSeminarzeiten \n\nFreitag\, 04.12.\, 16:00-20:00 Uhr\nSamstag\, 05.12.\, 09:00-15:00 Uhr\n\n\nFür die Verpflegung wird um eine Spende zwischen 5 und 15 Euro gebeten. \n\nAnmeldung erforderlich: an*******@*************en.de\nBitte gib bei der Anmeldung an: Name\, warum Interesse an der Veranstaltung\, Ernährung (fleisch/vegan/vegetarisch\, Allergien/Unverträglichkeiten)\nWenn gewünscht kann eine Übernachtung dazu gebucht werden. Bitte meldet euch für individuelle Absprachen dazu zeitig genug an. \n\nReferent*innen:\nBienz Hammer ist in der Bildungsarbeit und systemischen Beratung tätig\, unter anderem zu Antidiskriminierung und Rechtsextremismusprävention. Zudem bietet Bienz Argumentations- und Haltungstrainings gegen (extrem) rechte und diskriminierende Positionen\, Verschwörungserzählungen und Antifeminismus für das Bildungskollektiv Gegenargument an.\nMelani Klarić ist Sozialwissenschaftlerin. Nach Jahren an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme arbeitet sie derzeit zu diskriminierungssensibler Bildungsarbeit in Gedenkstätten und ideologischen Kontinuitäten in postnazistischer und postkolonialer Gegenwart. Beim Kollektiv Gegenargument führt sie Argumentations- und Haltungstrainings durch\, berät und entwickelt Konzepte für die Bildungsarbeit. \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Plauen\, Sachsen\, Deutschland
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Einführung
DESCRIPTION:Konflikte sind für die meisten von uns ein Dauerthema: Sei es im beruflichen oder privaten Bereich\, sei es im Rahmen von politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Immer wieder erleben wir\, wie schwierig es ist\, Konflikte auszutragen\, ohne sich gegenseitig zu verletzen. Da wird offen geschimpft oder im Stillen verurteilt\, beschuldigt\, gedroht\, rumkommandiert oder mit andauernder Nicht-Beachtung reagiert. \nMöchtest du raus aus solchen Reaktionsmustern\, wenn andere Dinge tun\, die bei dir unangenehme Gefühle auslösen? \nIm Zentrum dieses Seminars wird die praxisnahe Anwendung des Kommunikations- und Konfliktlösungsmodells nach Marshall Rosenberg stehen. Auf dessen Basis bekommst du konkrete machbare Wege aufgezeigt\, wie es dir in deinem Alltag zunehmend gelingen kann: \n\neigenen Ärger anderen gegenüber aufrichtig mitzuteilen – ohne dass es verletzend klingt\nKritik und Vorwürfe anderer zu hören – ohne diese persönlich zu nehmen\nsich für eigene Anliegen kraftvoll einzusetzen – ohne auf Dominanzgebaren oder weniger offensichtliche Formen der Manipulation zurückzugreifen\ndie Chancen zu erhöhen\, dass andere bereit sind deine Bedürfnisse ernst zu nehmen\nin Konflikten und auch sonst\, wenn starker Stress auf dich einwirkt\, deinen Werten treu zu bleiben in der Art und Weise\, wie du mit anderen umgehst.
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LOCATION:Kulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, Mittelherwigsdorf\, 02763  
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SUMMARY:26H1424 - Das Zentralwerk - Geschichte und Transformation des Ortes von der NS-Zeit bis heute (Rundgang)
DESCRIPTION:Das heutige Zentralwerk in der Riesaer Straße 32 in Dresden-Pieschen ist ein lebendiger Ort des offenen und partizipativen kulturellen Austauschs\, an dem Kreative wirken und leben. Eingeschrieben in den Ort ist jedoch auch seine bewegte Geschichte. Während der NS-Zeit befand sich hier mit dem Goehle-Werk der Zeiss Ikon AG die größte Rüstungsproduktionsstätte der Stadt\, in der auch Zwangsarbeitende eingesetzt wurden. Diese düstere Phase der Geschichte geriet lange in Vergessenheit. Seit der Wiederbelebung des lange Zeit leerstehenden Areals durch die Kultur- und Wohngenossenschaft Zentralwerk e.G. und den Zentralwerk e.V. im Jahr 2015 wird die Geschichte des Ortes vor 1945 bis hin zur DDR-Zeit intensiv aufgearbeitet. Bei dem geführten Rundgang erfahren Interessierte mehr über die bewegte Geschichte des Geländes. \n  \nDer Rundgang ist nicht barrierefrei. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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LOCATION:Foyer\, Zentralwerk e.V.\, Riesaer Str. 32\, Dresden\, 01127\, Deutschland
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SUMMARY:26H1616 - Mein Kind im Netz: Live-Streaming Plattform Twitch
DESCRIPTION:Digitale Medien prägen den Alltag von Kindern und Jugendlichen heute stärker denn je. Plattformen\, auf denen Unterhaltung\, soziale Interaktion und digitale Vorbilder zusammenkommen\, spielen dabei eine wichtige Rolle für Freizeitgestaltung\, Meinungsbildung und soziale Teilhabe. Um junge Menschen kompetent begleiten zu können\, ist es daher wichtig\, diese digitalen Lebenswelten besser zu verstehen.\nIn unserer Veranstaltung beleuchten wir\, wie Kinder und Jugendliche die Plattform Twitch nutzen\, wie sie funktioniert und was die Plattform eigentlich mit dem Thema Online-Gaming und Social-Media-Influencing zu tun hat. Gleichzeitig werden wir Chancen aber auch Herausforderungen der Plattform besprechen. Sie erhalten praktische Tipps\, wie Sie Ihr Kind unterstützen können\, Twitch sicher und verantwortungsvoll zu nutzen. \n  \nIn Zusammenarbeit mit dem Medienkulturzentrum Dresden e.V.\nBitte beachten Sie: Ihre E-Mailadresse wird an das Medienkulturzentrum weitergeben. Eine direkte Anmeldung ist auch über das Medienkulturzentrum möglich.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:26H1123 - Durchblick – gemeinsam Nachrichten und Politik verstehen Austausch und Diskussion
DESCRIPTION:Sie haben etwas in den Nachrichten gehört\, aber so richtig klar ist es Ihnen nicht\, worüber dort eigentlich genau berichtet wurde?\nDann kommen Sie vorbei! \nWir schauen gemeinsam auf aktuelle Themen – ganz in Ruhe und ohne Vorwissen. Was steckt dahinter? Welche verschiedenen Positionen gibt es zu dem Thema? Was kann man glauben und wo findet man gute Infos? \nOb mit einem eigenen Thema oder einfach nur zum Zuhören: Alles ist möglich. Und wenn Sie mögen\, reden wir auch darüber\, was Sie denken und kommen in die Diskussion – ganz ohne Streit.
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SUMMARY:Mit Vergesellschaftung raus aus der Vielfachkrise?
DESCRIPTION:Ökonimische Krisen und der Abbau öffentlicher Leistungen führen zu sozialer Unsicherheit. Das prägt den Alltag vieler Menschen. Zugleich erstarkt die politische Rechte. Doch wie hängt beides zusammen? Welche Möglichkeiten und Grenzen hat staatliche Sozialpolitik angesichts verschärfter Standortkonkurrenz im globalen Kapitalismus? Und inwiefern ist der Kampf für die Vergesellschaftung von Produktionsmitteln\, Grund und Boden sowie Naturschätzen eine notwendige Ergänzung sozialpolitischer Kämpfe und zugleich ein möglicher Einstieg in einen grundlegenden Wandel hin zu einer sozialökologischen Gesellschaftsform? \n  \n\nReferent*innen \n\nSabine Nuss (Politikwissenschaftlerin)\nModeration: André Dobrig (Diplom-Sozialpädagoge\, Stadtrat Die Linke Chemnitz)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:26H1132 - Zwischen Job und Familie: Alltagsstress und psychische Gesundheit von Familien
DESCRIPTION:Junge Familien stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen: Kinderbetreuung\, Erwerbsarbeit\, Haushalt und Partnerschaft müssen miteinander vereinbart werden. Zeitdruck\, ungleiche Rollenverteilungen und berufliche Belastungen können sich auf das Wohlbefinden\, die psychische Gesundheit und das Zusammenleben in Familien auswirken. Damit ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht nur eine private\, sondern auch eine gesellschafts- und familienpolitische Frage. \nIn der Veranstaltung werden die Ergebnisse der Dresdner Studie zu Elternschaft\, Arbeit und Mentaler Gesundheit (DREAM) vorgestellt und diskutiert\, wie sich Stress\, Arbeitsbelastung und familiäre Anforderungen von der Schwangerschaft bis ins Vorschulalter der Kinder auf Eltern\, Partnerschaft und kindliche Entwicklung auswirken. Zudem geht es um die Frage\, wie Politik und Gesellschaft junge Familien besser unterstützen können. \n  \nIn Zusammenarbeit mit der Professur für Preventive Work & Life Trajectories sowie dem Centrum für Demographie und Diversität (CDD) der TU Dresden.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:26H1143 - Politischer Protest in Russland heute
DESCRIPTION:Nach dem Tod Alexej Nawalnys erreichen uns kaum noch Nachrichten über politischen Protest oder kritische Töne in Russland. Massenproteste gegen den Angriffskrieg auf die Ukraine\, die schwächelnde Wirtschaft und politische Einschränkungen sind bislang ausgeblieben. Welche Formen des Protests gibt es noch\, wie haben sich politische Bewegungen unter den Bedingungen zunehmender Repression verändert\, und welche Handlungsspielräume bleiben oppositionellen Akteuren heute überhaupt? Gemeinsam mit Professor Jan Matti Dollbaum werfen wir einen differenzierten Blick auf die aktuelle Protestlandschaft in Russland\, auf ihre Akteure\, Strategien und Grenzen. Im Gespräch geht es darum\, wie sich politische Opposition unter autoritären Bedingungen organisiert\, welche Rolle Zivilgesellschaft\, Exil und digitale Räume spielen und welche Perspektiven für gesellschaftlichen Wandel erkennbar sind. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nFür die Teilnahme empfehlen wir einen PC oder Laptop mit Internetzugang (mindestens 6 Mbit/s Übertragungsrate)\, einen aktuellen Browser (Chrome oder Mozilla Firefox)\, die Möglichkeit der Audio-Ein- und Ausgabe (Headset\, Boxen\, Lautsprecher) sowie eine Web-Kamera. Bei der Nutzung eines Tablets oder Smartphones sind Einschränkungen der Interaktion möglich. Den Zugangslink erhalten Sie einen Tag vor dem Kurs.
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SUMMARY:26H11441 - Sind Menschenrechte Ansichtssache? Auf der Suche nach einer gemeinsamen Wertegrundlage
DESCRIPTION:In Zeiten\, in denen eine Partei\, die vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft wird\, bei rund einem Viertel der Bevölkerung Zustimmung erhält und sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus islamisch geprägten Ländern den Vorwurf des „Kulturimperialismus“ gefallen lassen muss\, stehen die Fragen im Raum: Gibt es allgemein verbindliche ethische Werte\, die über Zeit\, Raum und Umfragewerte hinaus Anspruch auf Gültigkeit erheben dürfen? Sind Menschenrechte Ansichtssache? Und kann die Demokratie sich selbst abschaffen?\nDiesen Fragen soll im Workshop mithilfe eines Einblicks in die Naturrechtslehre und den Rechtspositivismus sowie einer genaueren Betrachtung der Rechtsphilosophie Gustav Radbruchs nachgegangen werden.
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SUMMARY:26H1440 - Hoheneck – Geschichte(n) politischer Verfolgung in der DDR Bildungsfahrt
DESCRIPTION:Die Bildungsfahrt widmet sich den Erfahrungen politisch Verfolgter in der DDR und der Frage\, wie eine demokratische Gesellschaft mit dem Erbe von Diktatur und Unrecht umgeht. Im Gespräch mit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur stehen politische Repression\, die Rehabilitierung der Betroffenen und die Bedeutung der Aufarbeitung bis heute im Mittelpunkt. Das ehemalige Frauengefängnis Hoheneck macht die Folgen staatlicher Willkür konkret erfahrbar. Bei einer Führung durch die Gedenkstätte werden Haftbedingungen\, Ausgrenzung und die Folgen politischer Verfolgung für die Betroffenen sichtbar. Ein Zeitzeugengespräch eröffnet persönliche Perspektiven auf Verfolgung\, Haft und Neubeginn und zeigt\, warum die Auseinandersetzung mit Diktatur und Unrecht für die Gegenwart unverzichtbar ist. \n  \nDie Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Herbert-Wehner-Bildungswerk e. V. durchgeführt.\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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SUMMARY:Bildungsfahrt: Hoheneck – Geschichte(n) politischer Verfolgung in der DDR
DESCRIPTION:Im Mittelpunkt der eintägigen Bildungsfahrt stehen die Erfahrungen politisch Verfolgter in der DDR sowie die Frage\, wie eine demokratische Gesellschaft mit dem Erbe von Diktatur und staatlichem Unrecht umgeht. \nIm Austausch mit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erhaltet ihr Einblicke in politische Repression\, die Rehabilitierung der Betroffenen und die Bedeutung der Aufarbeitung für unsere Demokratie bis heute. \nEin besonderer Programmpunkt ist der Besuch des ehemaligen Frauengefängnisses Hoheneck. Bei einer Führung durch die Gedenkstätte werden die Haftbedingungen\, die Mechanismen staatlicher Willkür und die langfristigen Folgen politischer Verfolgung konkret erfahrbar. \nDen Abschluss bildet ein Zeitzeugengespräch\, das persönliche Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Neubeginn lebendig werden lässt. Es zeigt eindrucksvoll\, warum die Auseinandersetzung mit Diktatur und Unrecht für die Gegenwart unverzichtbar ist. \n\nProgramm \n\nGespräch mit der Sächsischen Landesbeauftragen zur Aufarbeitung der SED-Diktatur\nTransfer nach Hoheneck\nFührung durch die Gedenkstätte des ehemaligen Frauengefängnisses Hoheneck\nZeitzeugengespräch mit einer ehemaligen politischen Gefangenen\nRückfahrt nach Dresden\n\n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich. Kommt gern auf uns zu! \nDie Bildungsfahrt findet in Kooperation mit der VHS Dresden statt.
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SUMMARY:26H1103 - Mehr Angst\, weniger Kriminalität? Sicherheitslage in Dresden zwischen Statistik und persönlichem Empfinden; Gespräch mit Polizeipräsident Lutz Rodig
DESCRIPTION:Dresden gilt als eine sichere Stadt – und trotzdem haben viele Menschen das Gefühl\, dass Kriminalität und Unsicherheit zunehmen. Täuscht der Eindruck oder erzählen die Zahlen nicht die ganze Geschichte?\nZwischen Schlagzeilen\, persönlichen Erfahrungen und nüchternen Zahlen stellt sich die Frage: Wie sicher ist Dresden wirklich? Welche Entwicklungen prägen die Kriminalitätslage in unserer Stadt? Und warum klaffen gefühlte und tatsächliche Sicherheit manchmal so weit auseinander?\nDer Polizeipräsident der Polizeidirektion Dresden\, Lutz Rodig kommt zu diesen und weiteren Fragen mit Ihnen ins Gespräch. Im Mittelpunkt des Abends stehen aktuelle Einblicke in die Sicherheitslage der Landeshauptstadt sowie die Gelegenheit\, eigene Fragen\, Beobachtungen und Perspektiven einzubringen. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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