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SUMMARY:Nie wieder sprachlos – Rhetorik für Frauen
DESCRIPTION:Kennst du das? Ein unpassender Kommentar während der Ratssitzung\, ein dummer Spruch zu deinem kommunalpolitischen Ehrenamt und dir fällt einfach nichts ein. In diesem kompakten Seminar zeigen wir dir\, wie du in solchen Momenten souverän reagierst und deine Schlagfertigkeit für den Ratssaal und dein Ehrenamt trainierst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet und wie sie funktioniert\nbekommst du Tipps\, wie du sprachloses Stehenbleiben vermeiden kannst\nübst du einfache und sofort einsetzbare Methoden für den Alltag und politische Diskussionen\nlernst du\, wie du auf Provokationen gelassen und selbstbewusst reagierst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nals Frau kommunalpolitisch aktiv bist\nschon einmal in Diskussionen oder Sitzungen sprachlos warst\nLust hast\, deine Schlagfertigkeit zu stärken und dich in herausfordernden Situationen sicher zu fühlen\n\nDas nimmst du mit\nNach dem Seminar weißt du\, wie du in schwierigen Situationen locker und souverän antwortest. Du gehst nach Hause mit Ideen und Übungen\, die du direkt bei der nächsten Sitzung im Stadt-/Gemeinerat oder im Kreistag anwenden kannst und die dir mehr Sicherheit in allen Gesprächen geben.
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SUMMARY:Opa war kein Nazi – oder vielleicht doch?
DESCRIPTION:Der zweiteilige Workshop wendet sich an alle\, die nach der Rolle ihrer Familie im Nationalsozialismus fragen und vermittelt\, wie man mit Hilfe von Archivrecherchen Antworten finden kann. Wie weit waren Familienmitglieder in den Nationalsozialismus verstrickt – als aktive Täterinnen/ Täter\, überzeugte Mitläuferinnen/ Mitläufer/ oder passive Zuschauer. Waren sie Verfolgte und Opfer des Holocaust oder leisteten sie Widerstand? Archive können Antworten geben. Im Rahmen des Workshops wird gezeigt\, welche Archive dabei in Frage kommen und wie man Anfragen stellen kann.
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LOCATION:VHS Dresden\, Annenstr. 10\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Das Zeitalter der Desinformation
DESCRIPTION:Bei Desinformation handelt es sich um Informationen\, die bewusst verbreitet werden\, um Menschen und die Öffentlichkeit zu täuschen. Vor allem rechtsextreme Medien und Parteien setzen Desinformation seit vielen Jahren strategisch ein\, um politische Gegner zu diffamieren und Debattenräume zu besetzen. Dabei treffen sie oft auf bereitwillige Multiplikatoren\, die sie bei der Verbreitung unterstützen.\nIm US-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf wurden Desinformationen genutzt\, um systematisch Misstrauen in die Zuverlässigkeit des Wahlprozesses zu erzeugen. Die russischen Staats- und Propagandamedien fluten die Sozialen Netzwerke seit Beginn der Vollinvasion in der Ukraine verstärkt mit Erzählungen\, die gesellschaftliche Polarisierung anheizen\, Konflikte instrumentalisieren und den Glauben an Verschwörungserzählungen verstärken.\nIm Vortrag werden die Mechanismen von derartigen Desinformationskampagnen analysiert und diskutiert\, wie demokratische Gesellschaften mit dieser Herausforderung umgehen können.\nReferent: Dr. Felix Schilk\, geb. in Freiberg\, Soziologe an der Universität Tübingen. Arbeitsschwerpunkte: Politische Soziologie\, Rechtsextremismus\, Antisemitismus und Verschwörungstheorien.
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LOCATION:Erlau\, Generationenbahnhof\, Am Bahnhof 1\, Erlau\, 09306\, Germany
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SUMMARY:BESUCH IM STASI-UNTERLAGEN-ARCHIV – Misstrauen und Machtmissbrauch
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu einem gemeinsamen Ausflug in das Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden ein. Im Rahmen einer Führung erhaltet ihr spannende Einblicke in die Arbeitsweise des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und in die heutige Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Dabei könnt ihr alle Fragen stellen\, die euch zum Thema auf der Seele brennen und erfahrt viele spannende Fakten. Wusstest ihr schon\, dass alle Regal-Meter mit Stasi-Akten des Archivs zusammengenommen eine Wanderung von 8\,2 Kilometer ergeben würden? Wie viele Briefe von den Stasi-Mitarbeiter:innen\, die verdeckt bei der Post arbeiteten\, geöffnet und gelesen wurden? Und welche Inhalte besonders gern aus den Westpaketen entnommen wurden? \nWir treffen uns 14:30 Uhr vor dem Eingang der Behörde\, um vor der Führung in den Austausch über Erwartungen und Erfahrungen zu kommen. Dieses Angebot ist freiwillig. \nAlle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf wehnerwerk.de
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LOCATION:Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden\, Riesaer Str. 7 / Seiteneingang D\, Dresden\, 01129
CATEGORIES:Exkursion,Führung,Sonstiges
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SUMMARY:Matinee: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen
DESCRIPTION:Am 8. März 1933 brannten in Dresden Bücher: mit ihnen verbrannten Gedanken\, Ideen und die Freiheit. Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen waren der Anfang vom Ende der freien Gesellschaft. Sie waren ein systematisches Mittel\, um Stimmen zum Schweigen zu bringen\, die aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten als "undeutsch" verachtet wurden. Die Diffamierung als "entartete Kunst" bereitete den Weg für Ausgrenzung und Publikationsverbote von Autor_innen\, Künstler_innen\, Denker_innen.\nHeute ist diese Gefahr wieder spürbar: Sie kommt schleichend in Gestalt von vorauseilendem Gehorsam\, Wegsehen\, Gleichgültigkeit. Gerade deshalb ist Gedenken so wichtig. Es lädt uns ein\, zu reflektieren\, wie demokratisches Denken und Handeln bewahrt\, Ausgrenzung früh erkannt und geistige Freiheit geschützt werden kann. Im Jahr der jüdischen Kultur in Deutschland\, erinnern wir besonders an die jüdischen Stimmen\, die systematisch zum Schweigen gebracht wurden.\nGedenken ist auch ein Akt der Gemeinschaft. Es erinnert uns daran\, dass wir nicht allein sind und dass viele Menschen bereit sind\, hinzusehen\, zu widersprechen und für eine offene Gesellschaft einzutreten. Der DGB Dresden-Oberes Elbtal und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen möchten deshalb auch in diesem Jahr an die Dresdner Bücherverbrennung erinnern und laden herzlich zur Matinee "Lasst uns das Erinnern nicht vergessen" ein. \nIm Rahmen des diesjährigen Programms übernehmen Annett Otto und Gennadi Nepomnischi die musikalische Begleitung. Dr. Heike Liebsch von HATiKVA spricht anhand des Beispiels von Anna-Joachimstahl-Schwabe über das Ende der jüdischen Kultur in Deutschland. Dirk Ebert (Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Dresden)\, widmet sich dem Andenken Arthur Schilles\, der sich als Gewerkschafter aktiv gegen die Nazis eingesetzt hat. Der Journalist Cornelius Pollmer blickt satirisch-analytisch auf unsere Gesellschaft. Außerdem begrüßen wir den Landtagsabgeordneten Albrecht Pallas.\nDie Moderation übernimmt Melanie Haase. \nDer Eintritt ist frei.\nWir freuen uns\, Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freund_innen am 8. März 2026 begrüßen zu können und bitten Sie herzlich\, uns Ihre Teilnahme zurückzumelden. \nWenn Sie sich anmelden\, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung. \nBei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an uns.\nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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LOCATION:Theater am Wettiner Platz (Eingang Jahnstraße)\, Wettiner Platz 10\, Dresden\, Sachsen\, 01067
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SUMMARY:Einführung in die Künstliche Intelligenz (Online)
DESCRIPTION:Die rasante Entwicklung Künstlicher Intelligenz prägt mittlerweile jeden Bereich unserer Gesellschaft – auch die Kommunalpolitik bleibt davon nicht unberührt. Doch wie können Kommunalpolitiker:innen sowie Verwaltungsmitarbeitende KI gezielt nutzen\, um ihre Arbeit effizienter und wirksamer zu gestalten? \nIn diesem Seminar geht es nicht nur um die theoretischen Grundlagen von Künstlicher Intelligenz\, sondern vor allem um die praktische Anwendung im kommunalpolitischen Alltag. Von der Analyse von Texten über die Erstellung von Präsentationen bis hin zur Öffentlichkeitsarbeit und strategischen Planung – es wird gezeigt\, wie KI-Tools gezielt eingesetzt werden können. Das Herbert-Wehner-Bildungswerk lädt zu einem praxisorientierten Online-Seminar ein. \nThemen des Seminars: \n\nGrundlagen der Künstlichen Intelligenz und die Unterscheidung zwischen starker und schwacher KI\nPraktisch nutzbare KI-Tools für die Kommunalpolitik\nMöglichkeiten\, mit begrenzten personellen Ressourcen mehr zu erreichen\nKI als Unterstützung für politische Kommunikation und Veränderungsprozesse\n\n\nDas Seminar bietet die Gelegenheit\, die neuesten technologischen Entwicklungen kennenzulernen und direkt in der kommunalpolitischen Arbeit anzuwenden. \n\nReferent: Dennis Eighteen\, Trainer\, Berater\, Coach und Autor \n\nDen Zugangslink erhalten Sie nach der Anmeldung auf unserer Homepage. \n 
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CATEGORIES:Online-Angebot,Seminar/Workshop
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SUMMARY:Judentum zum Vorlesen
DESCRIPTION:Wie kann man Kindern jüdische Geschichte und Gegenwart vermitteln? Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Kinderbücher für 2- bis 10-Jährige zum Thema Judentum vorgestellt\, von denen wir glauben\, dass sie gut zum Vorlesen und Selbstlesen für Ihre Kinder und Enkel geeignet sind. Einige besonders schöne Stellen lesen wir vor und kommen dann dazu ins Gespräch. Sie können dort auch Ihre Fragen einbringen. Außerdem gibt es unsere ausleihbare Ausstellung zu Kinderbüchern mit jüdischen Hauptpersonen zu sehen.
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LOCATION:HATiKVA e. V.\, Pulsnitzer Str. 10\, Dresden\, 01099\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
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SUMMARY:KI in der Kommunalpolitik: Künstliche Intelligenz kompetent nutzen
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz verändert auch die Kommunalpolitik – sie beeinflusst\, wie wir arbeiten\, entscheiden und kommunizieren. Ob beim Vereinfachen komplexer Inhalte oder als kreative Unterstützung im Ehrenamt: KI bietet kommunalen Mandatsträger*innen viele Chancen. Dieses kompakte Online-Seminar gibt dir einen verständlichen Einstieg und zeigt\, wie KI dich im politischen Alltag unterstützen kann. \nIn dieser Veranstaltung \n\nbekommst du einen klaren Einstieg in zentrale KI-Begriffe und Grundlagen\nlernst du generative\, prädiktive und klassifikatorische KI kennen\nerfährst du Chancen und Risiken für die Kommunalpolitik\nerhältst du einen Überblick über aktuelle Tools\nbeschäftigst du dich mit Grenzen\, Bias und Halluzinationen\nlernst du die wichtigsten Prompting-Grundlagen\nreflektierst du die Qualität von KI-Ergebnissen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nneugierig auf KI bist und eine einfache Einführung möchtest\nwenig Zeit hast und trotzdem einen guten Überblick suchst\nkommunalpolitisch aktiv bist und wissen willst\, wie KI entlasten kann\nerste Schritte machen oder vorhandenes Wissen sortieren möchtest\n\nDas nimmst du mit \nDu weißt nach dem Seminar\, wie KI grundsätzlich funktioniert\, wo sie stark ist und wo ihre Grenzen liegen. Du formulierst Prompts klarer\, erkennst typische Fehler schneller und findest passende Tools gezielt. Kurz: Du bekommst ein sicheres Gefühl davon\, wie du KI im kommunalpolitischen Ehrenamt sinnvoll einsetzen kannst.
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CATEGORIES:Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation (GfK) – Vertiefung
DESCRIPTION:Für alle\, die an mindestens einem ganztägigen GFK-Trainingstag teilgenommen haben \nMit der Aneignung der Gewaltfreien Kommunikation ist es nicht viel anders\, als wenn wir versuchen wollten\, eine gänzlich neue Fremdsprache zu beherrschen. Lediglich deren Vokabeln und Grammatik zu verstehen\, hilft uns kaum bei ihrer Anwendung im Alltag. Dafür braucht es einiges mehr\, nämlich: üben\, üben\, üben.\nWenn dir die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation ‒ Beobachtung\, Gefühl\, Bedürfnis und Bitte ‒ keine absoluten Fremdwörter mehr sind\, bist du eingeladen\, dich ein ganzes Wochenende lang weiter in ihnen zu üben\, auf dass sie dir ein wenig mehr in Fleisch und Blut übergehen.\nDas Üben erfolgt anhand aktueller Konfliktbeispiele der Teilnehmenden aus deren Alltag\, deren politischer oder ehrenamtlicher Arbeit. Wünsche der Teilnehmenden hinsichtlich zu setzender Schwerpunkte sind sehr willkommen.
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LOCATION:Kulturfabrik Meda\, Hainewalder Str. 35\, Mittelherwigsdorf\, 02763  
CATEGORIES:Seminar/Workshop
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SUMMARY:»Bitch Hunt« Warum wir es lieben\, Frauen zu hassen
DESCRIPTION:Buchvorstellung mit Veronika Kracher \nIm Sommer 2022 offenbarte die Hasskampagne gegen die Schauspielerin Amber Heard\, wie salonfähig es ist\, Opfer häuslicher Gewalt zu verhöhnen und wie omnipräsent Frauenhass in unserer Gesellschaft nach wie vor ist. Was früher in den reißerischen Printmedien stattfand\, passiert heute online und in Echtzeit. Ein breites Publikum beteiligt sich begeistert an Hass und Hetze gegen Frauen – stellenweise sogar ungehemmt unter vollem Klarnamen. Influencer\, deren Content ausschließlich aus Angriffen gegen Frauen und queere Menschen besteht\, erreichen auf sozialen Medien ein Millionenpublikum. Digitale Plattformen unterbinden diesen\, oft gegen Einzelpersonen gerichteten Hass\, nicht – ganz im Gegenteil\, denn hinter dem Hass steckt oft ein System\, das gewinnbringende Klicks generiert.\nIn »Bitch Hunt« analysiert Veronika Kracher die Funktion digitaler Misogynie\, welche Rolle misogyne Kampagnen im rechten Kulturkampf spielen\, und wieso Soziale Medien alltäglichen Frauenhass in einer patriarchalen Gesellschaft derart verstärken. Letztendlich leiden nicht nur Betroffene unter diesen Dynamiken\, sondern unsere Demokratie. \n  \n\nReferentin \nVeronika Kracher beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Incel-Subkultur\, der Alt-Right\, Imageboards wie 4chan und Rechtsterrorismus. Weitere Forschungsschwerpunkte sind Feminismus und Patriarchatskritik\, Antisemitismus\, Literaturtheorie und Popkultur. Regelmäßige Publikationen u. a. in »konkret«\, »Jungle World«\, »Neues Deutschland« und »Antifaschistisches Infoblatt«. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Lesecafé Odradek\, Leipziger Straße 3\, Chemnitz\, 09113
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SUMMARY:Wer hat\, dem wird gegeben – und wer nicht\, bleibt auf der Strecke?
DESCRIPTION:Die Vermögensungleichheit in Deutschland und weltweit wächst seit Jahren. Immer größere Vermögen konzentrieren sich in den Händen weniger\, während viele Menschen mit steigenden Mieten\, hohen Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Diese Entwicklung belastet nicht nur die soziale Gerechtigkeit\, sondern gefährdet auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in demokratische Institutionen. \nWie ungleich ist Deutschland heute tatsächlich – und warum öffnet sich die Vermögensschere weiter? Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen begünstigen diese Entwicklung? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es\, um Wohlstand gerechter zu verteilen und Teilhabe für alle zu sichern? \nDiesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Expert_innen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nachgehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die strukturellen Ursachen von Ungleichheit: Löhne und Arbeitsbedingungen\, die Verteilung von Einkommen und Vermögen\, die Rolle des Staates sowie die Gestaltung einer fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Kennzahlen\, sondern um Fragen von Würde\, Anerkennung und demokratischer Teilhabe. \nZiel der Veranstaltung ist es\, Zusammenhänge verständlich zu machen\, unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden zu lassen und gemeinsam über politische Handlungsoptionen zu diskutieren. \nIm Gespräch: \n\n\n\nHenning Homann\, SPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag\n\n\n\n  \n\n\n\nProf. Dr. Charlotte Bartels\, Wirtschaftswissenschaftlerin\, Universität Leipzig\n\n\n\n  \n\n\n\nDr. Fabian Magerl\, IHK Leipzig (angefragt)\n\n\n\n  \n\nClaudia Euen\, Journalistin\, Leipzig (Moderation)\n\n  \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Friedrich-Ebert-Stiftung\, Burgstraße 25\, Leipzig\, Sachsen\, 04109\, Germany
CATEGORIES:Diskussion
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SUMMARY:Filmvorführung „Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984-1992“
DESCRIPTION:Der PJR Dresden zeigt im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus einen Dokumentarfilm über Audre Lorde – Dichterin\, Aktivistin und zentrale Stimme der Schwarzen Frauenbewegung. Der Film beleuchtet ihr politisches und literarisches Wirken sowie ihre Zeit in Deutschland\, die für viele Schwarze Deutsche prägend war. Im Anschluss findet ein Gespräch zum Film sowie zum Thema Selbstorganisation Betroffener in Dresden statt. \nDer Eintritt ist kostenlos. \nDie Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Ausländerrat Dresden e.V.
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LOCATION:Filmgalerie Dresden e.V.\, Altenberger Str. 26\, Dresden\, 01217
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SUMMARY:Kommunaldiplom (online): Kommunale Finanzen – Wie lese ich einen Haushaltsplan? (MODUL 3)
DESCRIPTION:Eine der wichtigsten Fragen in der Kommunalpolitik behandelt das dritte Modul unseres Kommunaldiploms. Die Aufstellung des kommunalen Haushalts ist eine der wichtigsten Aufgaben von Stadt- und Gemeinderäten. In diesem Modul schauen wir\, wo das Geld für den Haushalt herkommt\, wie sich der Haushalt zusammensetzt und wie Einfluss auf die Haushaltsverhandlungen genommen werden kann. Dabei arbeiten wir uns durch Tabellen und Zahlen eines richtigen Haushalts. \nReferent: Jirka Meyer\, Amtsleiter und ehemaliger Kämmerer \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerkes.
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SUMMARY:„Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ - Lesung und Gespräch mit Manja Präkels
DESCRIPTION:Manja Präkels\, geboren 1974 in Zehdenick\, lebt und arbeitet als freie Autorin und Sängerin der Band „Der Singende Tresen“ in Berlin. 1994 bis 1998 arbeitete sie als Lokalreporterin für die Märkische Allgemeine im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. In ihrem preisgekrönten Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“\, beschreibt sie die Alltagswirklichkeit in einer Brandenburger Kleinstadt in den 80er und 90er Jahren\, vom Verschwinden der DDR\, dem Auftauchen verloren geglaubter Gespenster\, von Freundschaft und Wut. Autobiographisch geprägt schildert sie wie Mimi und ihre Freunde als „Zecken“ gejagt werden\, während ein eigentlich schüchterner Junge zum Neonazi-Anführer aufsteigt. \nIm Anschluss an die Lesung laden wir alle Interessierten zu einem Gespräch mit Manja Präkels und einem lokalen Zeitzeugen ein\, der die sogenannten Baseballschlägerjahre in der Sächsischen Schweiz miterlebt hat. Gemeinsam wollen wir einen Blick zurückwerfen und fragen: Wie hat sich die Stimmung jener Jahre in Brandenburg und hier vor Ort gezeigt? Welche Rolle kam den lokalen Zeitungen zu\, wie wurde über die Geschehnisse berichtet? Dabei hat dieser Blick zurück zugleich einen Anknüpfungspunkt im Heute\, denn das Schlagwort der Baseballschlägerjahre findet sich auch in der gegenwärtigen Presse. Was ist also dran an der These\, die Baseballschlägerjahre seien zurück? \n-- Nachholtermin vom 26.11.2025 -- \nDie Lesung ist Teil des Projekts „Demokratie und ihre Gefahren im Gestern und Heute“\, gefördert vom Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen". \nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Projekt „Medien – Aber richtig!“ der Volkshochschule Sächsische Schweiz-Osterzgebirge statt. Das Projekt ist gefördert durch die Sächsische Landesmedienanstalt. \nBild: Christoph Voy
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SUMMARY:Moderationstraining mit Videoanalyse
DESCRIPTION:Ihr wollt wissen\, ob Ihr wirklich (vor der Pinnwand oder dem Flipchart) richtig steht? Ob man Eure Anleitung zur Kartenabfrage (nicht nur akustisch) gut verstehen kann? Ob Ihr mit allen Anwesenden Blickkontakt haltet? Wie Ihr bei Störungen reagiert? Wir finden es gemeinsam in diesem praktischen Übungsseminar heraus. Dabei werden verschiedene Moderationsmethoden nochmals kurz vorgestellt. Ihr müsst als Voraussetzung nicht bereits an einem Methoden-Seminar teilgenommen haben. \nAblauf \n\nKennenlernrunde & Erwartungsabfrage\nMethoden der Moderation\nÜben\, üben\, üben: Moderationstraining mit Videoanalyse in mehreren Durchläufen\nFeedbackrunden\nZusammenfassung & Seminarauswertung\n\n\nSeminarleitung: Karin Pritzel
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SUMMARY:Auf die Dürre folgt die Flut?!
DESCRIPTION:Klimawandel und Wasserhaushalt in Sachsen \nDer Klimawandel in Sachsen führt zu extremeren Wetterereignissen\, wie Dürren und Starkregen\, die den Wasserhaushalt stark belasten: Sinkende Grundwasserspiegel\, verminderte Wasserverfügbarkeit und steigender Bedarf durch Hitze führen zu Wasserstress\, während Starkregen die Infrastruktur herausfordert. Insbesondere seit 2016 manifestieren sich über Monate andauernde Niederschlagsdefizite im Dürrezustand des Bodens\, in rückläufigen Pegelständen von Oberflächengewässern\, in einer Zunahme der Ernteertragssicherheit sowie in einem mangelhaften bis schlechten Gesundheitszustand städtischer Gehölze und des Baumbestandes sächsischer Forste. \nSachsen reagiert mit dem Handlungsprogramm „Zukunft Wasser für Sachsen“ (2024)\, das Maßnahmen zur Anpassung der Wasserwirtschaft und Wassersicherung in zehn Handlungsfeldern definiert\, um diese Herausforderungen zu bewältigen und die Wasserqualität zu erhalten. \nDipl.-Hydrologe Udo Mellentin beschreibt den Zusammenhang von Klimawandel und Wasserhaushalt in Sachsen und diskutiert die Maßnahmen zur Begrenzung der Folgen eines schwankenden bis defizitären Wasserhaushaltes. \n  \n\nReferent \nMit Udo Mellentin (Diplom-Hydrologe) \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung von Sachsen im Klimawandel\, attac Regionalgruppe Dresden und Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Der verdrängte Kapitalismus
DESCRIPTION:Sabine Nuss: Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik \nAuf die zunehmende Bedrohung von rechts werden immer drängender Antworten gesucht. Eine davon lautet in jüngster Zeit: »Antifaschistische Wirtschaftspolitik«. Gezielte Umverteilung von oben nach unten und eine planvolle Investitionspolitik seitens des Staates sollen die neoliberale Politik der letzten Jahrzehnte endlich ablösen. Vorrangiges Ziel: die Stärkung sozialer Sicherheit. Auslöser dieser Forderung ist die Beobachtung\, dass Menschen tendenziell eher rechts wählen\, wenn aufgrund von wirtschaftlichen Krisen\, Inflation und der Kürzung von Sozialausgaben Abstiegsängste und Unsicherheit zunehmen. \nIn diesem Kontext stellen sich einige Fragen: Warum wählen die Menschen dann rechts und nicht links? Welche grundlegenden Fragen werden dabei gar nicht erst angesprochen? Welche Strukturen des Kapitalismus können Aufschluss darüber geben\, welche Weltanschauungen im Alltagsbewusstsein anschlussfähiger sind? \nVor diesem Hintergrund diskutiert Sabine Nuss die Möglichkeiten\, aber auch die Grenzen einer »antifaschistischen Wirtschaftspolitik« exemplarisch anhand von vier Maßnahmen: Mietendeckel\, Inflation\, Investition und Vermögenssteuer. \n  \n\nReferentin \nSabine Nuss ist freie Autorin und Publizistin. Sie war bis 2010 Referentin für Kritik der Politischen Ökonomie bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, dann Leiterin der Politischen Kommunikation\, ab 2017 bis 2023 Geschäftsführerin des Karl Dietz Verlags. \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des Projekt- und Abgeordnetenbüro Interim und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Feministische KI. Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz beeinflusst\, was wir konsumieren\, wo wir arbeiten\, wen wir lieben. In einer Welt\, in der KI zunehmend unser Leben prägt\, offenbart sich jedoch eine unbequeme Wahrheit: Diese Systeme sind nicht neutral. KI spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse wider und automatisiert Vorurteile. Frauen\, People of Color und andere marginalisierte Gruppen werden durch KI häufig benachteiligt\, weil sie in einem System entsteht\, das von kapitalistischen Interessen\, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist. Wie eine alternative und feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann\, um Ungerechtigkeiten aufzuheben\, das zeigt Eva Gengler in diesem Buch. Ein leidenschaftlicher Aufruf\, Technologie kritisch zu denken und sie als Werkzeug für Empowerment zu nutzen. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nEva Gengler\, Wirtschaftsinformatikerin\n\nModeration \n\nNadja Sthamer\, Leipzig\n\n  \nDer Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Daybreak in Gaza. Geschichten über Leben und Kultur Palästinas
DESCRIPTION:Gaza war einst ein Ort voller Leben – geprägt von Menschlichkeit\, Kreativität und einer blühenden Industrie. Doch auch heute noch bewahren die Überlebenden von Gaza ihre Kultur durch Literatur\, Musik\, Kunst\, Fotografien\, Geschichten und Erinnerungen. Der Band fängt die kulturelle Vielfalt und die bewegte Geschichte Gazas ein. Er enthält 41 Illustrationen\, darunter neue Kunstwerke lokaler Künstler:innen und seltene Fotografien aus dem Leben in Gaza seit 1917. Die Beiträge zeigen\, wie tief verwurzelt Kunst und Erinnerung im Alltag der Menschen sind – auch im Angesicht größter Not. Eine eindrucksvolle Sammlung von Geschichten über Hoffnung und Würde\, über Trauer und Wut und den unerschütterlichen Willen weiterzuleben. Sie verleiht den Menschen in Gaza ein Gesicht und porträtiert ihr Leben\, dem Freude und Sinn dennoch nicht abhanden gekommen sind. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\n\n\nMahmoud Muna\, Schriftsteller\n\n\n\n  \n\nMatthew Teller\, Autor und Rundfunksprecher\n\nModeration \n\nHannes Alpen\, Friedrich-Ebert-Stiftung\n\n  \nWichtiger Hinweis: Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Von der Idee zum viralen Video auf Insta und TikTok
DESCRIPTION:Du möchtest mit deinen kommunalpolitischen Themen online sichtbarer werden? Kurze Videos für deine Social Media-Kanäle können die Aufmerksamkeit auf deine Themen steigern und die Reichweite für dein ehrenamtliches Engagement erhöhen. In diesem Seminar lernst du\, wie du mit einfachen Mitteln kurze Social-Media-Videos veröffentlichst\, die informieren und begeistern. \nIn dieser Veranstaltung\n⦁ lernst du\, wie du deine Inhalte spannend aufbereitest\n⦁ erfährst du\, worauf es bei Kamera\, Ton und Licht wirklich ankommt\n⦁ bekommst du eine Einführung in gängige Schnittprogramme an PC und Handy\n⦁ setzt du das Gelernte direkt praktisch um und produzierst dein eigenes Video\n⦁ erhältst du Feedback und Tipps\, wie du deine Clips künftig noch wirkungsvoller gestalten kannst \nDas nimmst du mit\nDu kannst deine kommunalpolitischen Inhalte überzeugend in Szene setzen\, um Menschen in deiner Kommune zu erreichen und deine Themen auch über den Stadt-/Gemeinderat oder den Kreistag sichtbar machen. \nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du\n⦁ im Stadt- oder Gemeinderat oder im Kreistag Verantwortung trägst oder auch ohne Mandat kommunalpolitisch aktiv bist und deine Arbeit in sozialen Medien sichtbarer machen möchtest\n⦁ mit wenig Zeitaufwand ohne teure Technik oder Vorerfahrung ansprechende Videos erstellen möchtest\n⦁ Lust hast\, dich kreativ auszuprobieren
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SUMMARY:„PRIMA KLIMA?!“
DESCRIPTION:Fachexkursion zu den Schauplätzen von Dürren und Hochwasser in Dresden \nDer circa neunzigminütige Rundgang durch die Dresdner Altstadt geht auf Auswirkungen des Klimawandels in der Stadt Dresden ein\, wobei ein besonderes Augenmerk auf dem Klima-Element Niederschlag liegen wird. \nInsbesondere seit 1980 – mit einem drastischen Anstieg seit 2010 – ist das Frühjahr in Sachsen und Dresden von rückläufigen Niederschlägen gekennzeichnet. Das Jahr 2003\, die Jahre 2018\, 2019 und 2020 sowie das Jahr 2022\, fallen durch eine starke negative Niederschlags-Gesamtbilanz auf. Neben Hochdruckwetterlagen zunehmender Intensität und Häufigkeit mit drastischen Folgen für die Vegetation und den Wasserhaushalt\, sind Starkregenereignisse – wie die Elbe-Hochwasser 2002 und 2013 – charakteristisch für die klimatischen Veränderungen in der sächsischen Landeshauptstadt. \n  \n\nRundgangsleiter \nDr. Alexander Klein (Journalist und Stadtführer) \n  \n\nTreffpunkt \nKronentor\, Dresdner Zwinger \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung vom Bildungsprojekt Sachsen im Klimawandel\, attac-Regionalgruppe Dresden\, wir e.V. Und Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Kronentor\, Dresdner Zwinger\, Dresden\, 01067
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SUMMARY:Schule macht Demokratie. Impulse für eine neue Bildungskultur zwischen Autonomie\, Leistung und Verantwortung
DESCRIPTION:Bildung ist der Schlüssel zur Demokratie – doch das deutsche Bildungssystem steckt in alten Strukturen fest. Katharina Meiser sieht einen direkten Zusammenhang zwischen unserem dysfunktionalen Bildungssystem und der aktuellen Demokratiekrise. Daher fordert sie eine gänzlich neue Bildungskultur. Sie zeigt\, warum Demokratiekompetenz nur dann entstehen kann\, wenn Schulen Raum für Freiheit\, Verantwortung\, Autonomie und Solidarität bieten. Mit klarem Blick analysiert Meiser die Fehlentwicklungen: teure und nutzlose Evaluationen\, zu wenig pädagogische Professionalität und Freiheit\, ein zersplitterter Bildungsföderalismus. Die Schule der Zukunft soll leistungsorientiert sein\, aber in einer bedürfnisorientierten\, motivierenden Kultur\, die individuelle Stärken fördert. Dafür nötig: eine neue Lehrer:innenausbildung\, eine hohe Autonomie für Pädagog:innen und Schulen und bundesweit einheitliche Curricula und Abschlussprüfungen. Bildungsgerechtigkeit bedeutet dann die Anerkennung unterschiedlicher Begabungen und unterschiedlicher Bildungswege als gleichwertig. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nKatharina Meiser\, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin\n\nModeration \n\nGerald Eisenblätter\, Mitglied des Sächsischen Landtages\n\n  \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:True Criminology. Mythen\, Fakten\, Hintergründe
DESCRIPTION:Kriminalität ist beunruhigend und faszinierend zugleich. Die Soziologinnen Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger öffnen uns eine Tür zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über Kriminalität. Wie unsicher ist unsere Gesellschaft? Wie ist die polizeiliche Statistik richtig zu lesen? Wird die Jugend wirklich immer brutaler? Was wissen wir über sexualisierte Gewalt? Gibt es Gruppen\, die öfter kriminell sind als andere? Die Autorinnen klären auf – fundiert\, verständlich und spannend zu lesen. Es geht um die großen Fragen der Kriminologie: Wie wird man kriminell? Wie können wir Krimi­nalität messen? Welche Rolle spielen Alter\, Herkunft\, Geschlecht oder Kontostand? Wie gehen wir mit Kriminalität um? Wie wird in Deutschland gestraft? Was bringt Strafe eigentlich? Und welche Bedeutung hat Prävention? Bögelein und Wollinger plädieren für eine rationale Auseinandersetzung mit dem Thema Kriminalität und sagen populären Zerrbildern\, medialer Panikmache und Vereinfachungen den Kampf an. Am Ende steht ein Plädoyer für eine neue Kriminalpolitik. \nBuchvorstellung\, Lesung und Gespräch mit: \n\nDr. Nicole Bögelein\, Institut für Kriminologie an der Universität zu Köln\n\n  \n\nProf. Gina Rosa Wollinger\, Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW\n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Konstruktive Gesprächsführung
DESCRIPTION:Kennst du das? In kommunalpolitischen oder ehrenamtlichen Gesprächen geht es manchmal drunter und drüber\, Missverständnisse entstehen\, oder du findest einfach nicht die richtigen Worte. In diesem praxisnahen Online-Seminar lernst du\, Gespräche klar zu strukturieren\, deine Position überzeugend zu vertreten und auch schwierige Situationen souverän zu meistern. \nIn dieser Veranstaltung… \n\nlernst du\, Gespräche zielgerichtet zu planen und zu führen\nübst\, deine Position klar und überzeugend zu vertreten\nerfährst\, wie du in herausfordernden Situationen ruhig und souverän bleibst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du \n\nin Kommunalpolitik oder Ehrenamt Gespräche auf Augenhöhe führen möchtest\ndeine Anliegen klar und überzeugend vermitteln willst\nauch mit schwierigen Gesprächspartner*innen konstruktiv umgehen möchtest\n\nDas nimmst du mit \nDu gehst als Mandatsträger*in mit mehr Sicherheit in anspruchsvollen Gesprächssituationen nach Hause\, verfügst über praktische Werkzeuge zum Umgang mit Störungen und Missverständnissen und kennst Strategien\, um Meinungsverschiedenheiten konstruktiv zu klären.
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SUMMARY:Migration und globale Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Es gibt kaum ein politisches Stichwort\, das die deutsche Öffentlichkeit in den vergangenen Jahren so emotionalisiert hat\, wie das Thema „Migration“. Nicht nur rechte und rechtsextreme Kräfte fordern immer schärfere Maßnahmen zur Abschottung der Grenzen und eine Verschärfung der Gesetzgebung. Nicht selten wird in Talkshows und in Parlamentsreden der Eindruck erweckt\, Migration sei das gesellschaftliche Hauptproblem. In unserer Bildungsveranstaltung wollen wir aus einer anderen Perspektive über Migration sprechen. Wir wollen der Frage nachgehen\, in welchem Zusammenhang die durch westliche Industrieländer produzierte globale Ungerechtigkeit und Migration stehen. Wir wollen auch über die Migrationspolitik in der Bundesrepublik sprechen\, die durch Kapitalinteressen geleitet ist. Es wird auch um das Recht auf Bewegungsfreiheit und das Recht zu Bleiben sowie eine solidarische Migrationspolitik gehen. \n  \n\nReferenten \n\nDr. Boris Kanzleiter (Leiter des Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Brüssel mit Verbindungsbüros in Athen und Madrid)\nDr. Andreas Bohne (Redakteur der Zeitschrift Peripherie https://www.zeitschrift-peripherie.de/)\n\n  \n\nWeiterführende Literatur zum Thema: \nhttps://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Policy_Brief/Policy_Brief_03-2025_Web.pdf\nhttps://www.rosalux.de/news/id/52319/rekordkuerzungen-in-der-etwicklungszusammenarbeit\nhttps://www.rosalux.de/news/id/53721/von-der-obergrenze-zur-systematischen-abschottung \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Isoliert im Reich; Reichsbürgerbewegung in Sachsen
DESCRIPTION:Reichsbürger lehnen die Existenz der Bundesrepublik und deren Rechtssystem ab. Seit November 2016 ist die Reichsbürgerbewegung darum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes. Im Rahmen dieser Veranstaltung liefert der Dresdner Politikwissenschaftler Sebastian Trept einen Blick hinter die Kulissen einer Szene\, deren Mitglieder den deutschen Staat und dessen Regeln nicht anerkennen und stattdessen eigene Staaten ausrufen.\nFallbeschreibungen\, Mitgliederzahlen und Einsatzberichte lassen den Eindruck einer heterogenen Bewegung entstehen\, die einerseits besonders intensiv den Kontakt zu Verwaltungsmitarbeitern sucht und sich andererseits bewusst einer genauen Betrachtung entzieht. Neben der personellen\, historischen und ideologischen Entwicklung der Szene konzentriert sich Sebastian Trept vor allem auf die Fragen\, was Reichsbürger kennzeichnet und woher die Bewegung stammt. Er entschlüsselt Instrumente und Argumentationen von Reichsbürgern und gibt Hilfestellungen für den Umgang mit Mitgliedern der Szene.
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\nVertreter*innen Queerpride Dresden (angefragt)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Gartenlokal Fortschritt\, Bärnsdorfer Straße 2a\, Dresden\, 01097
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