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SUMMARY:Mit Videos sichtbar werden: Einstieg in den Videoschnitt für Social Media
DESCRIPTION:Rohmaterial aufnehmen ist leicht – daraus ein gutes Video zu machen\, ist die eigentliche Kunst. In diesem praxisorientierten Seminar lernst du Schritt für Schritt\, wie du deine Aufnahmen strukturierst\, schneidest und für Social Media aufbereitest. Du bekommst einen verständlichen Einstieg in den Videoschnitt und erfährst\, wie du mit einfachen Mitteln professionelle Ergebnisse erzielst. \nIn dieser Veranstaltung \n\nlernst du\, wie du deine Dateien sinnvoll organisierst und Chaos vermeidest\nverstehst du\, wie ein Schnittprogramm aufgebaut ist (Timeline\, Clips\, Spuren)\nbekommst du einen Überblick über die wichtigsten Arbeitsbereiche (Media\, Cut\, Edit)\nerfährst du\, wie du Material vom Handy oder von der Speicherkarte auf deinen Computer überträgst\nübst du die Grundlagen des Schnitts (Trimmen\, Schneiden\, Übergänge\, Lautstärke)\nlernst du\, wie du Untertitel erstellst – besonders wichtig für Reels und Social Media\nexportierst du dein erstes fertiges Video\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\nVideos für Social Media\, Projekte oder dein kommunalpolitisches Ehrenamt erstellen möchtest\nbisher wenig oder keine Erfahrung im Videoschnitt hast\nlernen willst\, wie du aus vielen Clips eine klare Geschichte machst\nkommunalpolitisch aktiv bist und deine Inhalte verständlicher und professioneller präsentieren möchtest\n\nDas nimmst du mit \n\nein solides Verständnis für den Aufbau und die Nutzung von Schnittprogrammen\npraktische Fähigkeiten für den Einstieg in den Videoschnitt\nklare Abläufe für Import\, Organisation und Bearbeitung deiner Medien\nerste eigene Videoergebnisse\, die du direkt weiterverwenden kannst
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SUMMARY:Abgeschoben – Ausgrenzung und Entrechtung aus der Perspektive von Rom*nja in Serbien
DESCRIPTION:Mit Maria Ulrich (Recherchegruppe / Gruppe gegen Antiromaismus Dresden) und Jörg Eichler (Sächsischer Flüchtlingsrat e.V.) \nDie aktuellen Diskussionen um Migration nach Deutschland verweisen auf eine ganz klare Abwehr. Das entspricht jedoch nicht einem Verständnis von Menschenrechten und Demokratie\, in welchem erst einmal alle Menschen gleich sind und niemand diskriminiert werden sollte. \nAufgrund der Grundlage langjähriger Recherchearbeit informiert die Recherchegruppe Doku+ zum Konzept der »sicheren Herkunftsstaaten« am Beispiel von Serbien. Die Gruppe hat über viele Jahre die Ausgrenzung durch Abschiebung von Rom*nja dokumentiert. Der Vortrag basiert auf Statements von Betroffenen in kurzen Clips und Fotos. ‍Die Recherchen zeichnen ein signifikantes Bild: Nur wenige der abgeschobenen  Rom*nja heute sind an einem Ort »angekommen«. Für die meisten bleibt Migration unfreiwilliger Teil ihres Lebens. Vor allem alleinstehende Frauen und Kinder haben wenig Chancen\, sich ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen. Wenn zudem Papierlosigkeit und Illegalisierung aus den Abschiebungen entstehen\, ist es ohne Unterstützung nicht möglich\, diese Rechtlosigkeit wieder zu verlassen. Die Verweigerung von Chancen und Integrationsmöglichkeiten an Menschen aus »sicheren Herkunftsstaaten« in Deutschland ignoriert zudem die Verfolgungsgeschichte der Rom*nja vor allem während des Nationalsozialismus komplett. \nDas Buch „Abgeschoben. Ausgrenzung und Perspektiven von Rom*nja. Deutschland — Serbien — EU“ ist das Ergebnis von vielen Jahren unabhängiger Recherchen\, vor allem aber intensiven Kontakts mit den von der Abschiebung unmittelbar betroffenen Rom*nja. \nMaria Ulrich ist Teil des Rechercheteams\, das sich mit den Langzeitfolgen der Abschiebungen von http://dokuplus.org/ beschäftigt hat. Jörg Eichler unterstützte die Recherche in Serbien und arbeitet für den Sächsischen Flüchtlingsrat. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Politik besser erklären – einfache Sprache in der Kommunalpolitik
DESCRIPTION:Wie erkläre ich politische Inhalte so\, dass möglichst viele Menschen sie verstehen?\nIn der kommunalpolitischen Arbeit ist die öffentliche Kommunikation entscheidend – ob als gewählte:r Mandatsträger:in\, als engagiertes Vereinsmitglied oder aktive:r Bürger:in. Doch komplexe Themen\, Fachbegriffe und politische Prozesse erschweren oft den Zugang.\nWir geben euch das nötige Handwerkszeug\, um politische Inhalte\, Statements und Positionen verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln – ob in Interviews\, Reden\, Social-Media-Posts oder im Gespräch mit den Menschen vor Ort. \nDas Seminar gibt einen tieferen Überblick zu Formen verständlicher Sprache und den aktuellen Handreichungen der DIN für leichte und einfache Sprache. Praxisnah werden einige sprachliche Empfehlungen mit vielen Formulierungsbeispielen vermittelt und ausprobiert. \n\nReferentin: Juliane Heidelberger\, Linguistin bei VERSO Dresden \n\nZielgruppe:\nDas Seminar richtet sich an Kommunalpolitikerinnen\, Vereinsaktive sowie Engagierte in Initiativen\, die ihre Kommunikation inklusiver und klarer gestalten möchten. \n\nMach Deine Botschaft sichtbar – und verständlich!
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:11. Antifaschistischer Jugendkongress
DESCRIPTION:Ukraine\, Russland\, Frauentag\, (queer-)feministischer Kampftag\, Sexarbeit\, Prostitution\, Nato\, Pazifismus\, Israel\, Palästina\, emanzipatorisch\, autoritär\, Anarchismus\, Marxismus\, Leninismus\, ismus ismus ismus. Als radikale Linke können wir untereinander viele Bruchlinien finden. Wird der 11. antifaschistische Jugendkongress sie alle auflösen? Man darf gespannt sein. \nWas aber sicher ist: wir müssen\, wollen und dürfen sie diskutieren\, wieder mehr solidarisch miteinander streiten\, Widersprüche aushalten und am Ende zusammenhalten – so gut es eben geht. \nBeim 11. Juko vom 12.-14. Juni im AJZ Chemnitz wollen wir uns einigen dieser Widersprüche innerhalb der radikalen Linken widmen. Gemeinsam diskutieren wir in Workshops\, Vorträgen und Podien zum Beispiel über Wehrpflicht\, Klimakollaps\, Antisemitismus und Rassismus. Beim Juko könnt ihr euch Organisierungsfragen stellen\, zusammen essen\, Spaß haben\, neue Leute Kennenlernen und euch Vernetzen\, vielleicht auch mal mit Leuten aus anderen linken Spektren. \nDer Juko ist offen für Menschen\, die politisch aktiv werden wollen und auch interessant für alle\, die schon länger dabei sind. Und auch wenn du gar keinen Bock mehr hast zu diskutieren\, gibt es genug zu tun\, versprochen. \nDie Teilnahme und Schlafplätze sind kostenlos. Essen und Trinken gibt es gegen Spendenempfehlung\, plant so gegen 5€ pro Mahlzeit ein. Infos zur Anmeldung und alle organisatorischen Infos zum Juko findet ihr in Kürze auf unserer Website\, außerdem geben wir diese natürlich auch über unseren Insta-Kanal bekannt. Wenn ihr Fragen vorab habt\, schreibt uns an ko*****@*******************************ss.org oder nutzt das Kontaktformular.
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SUMMARY:Rhetorik auf den Punkt gebracht: Schlagfertigkeit ist erlernbar!
DESCRIPTION:Schlagfertig reagieren statt sprachlos bleiben: In diesem praxisorientierten Online-Seminar lernst du\, souverän mit Provokationen\, unfairen Kommentaren und verbalen Angriffen umzugehen – in Politik\, Ehrenamt und Alltag. Denn Schlagfertigkeit ist keine Frage des Talents\, sondern erlernbar. \nIn dieser Veranstaltung \n\n\nerfährst du\, was Schlagfertigkeit wirklich bedeutet \n\n\nlernst du\, aus der „Nettigkeitsfalle“ auszusteigen \n\n\nübst du konkrete Methoden für schlagfertige Reaktionen \n\n\ntrainierst du einen souveränen Umgang mit Provokationen und verbalen Angriffen \n\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du… \n\n\nin der Kommunalpolitik\, im Ehrenamt oder privat immer wieder mit verbalen Angriffen konfrontiert bist \n\n\ndich über Situationen ärgerst\, in denen dir die passende Antwort erst im Nachhinein einfällt \n\n\nsicherer\, klarer und selbstbewusster kommunizieren möchtest \n\n\nauch in schwierigen Momenten ruhig und souverän bleiben willst \n\n\nDas nimmst du mit \n\n\npraxiserprobte Techniken der Schlagfertigkeit \n\n\nmehr Sicherheit im Umgang mit provokanten oder unfairen Aussagen \n\n\nkonkrete Strategien für akute Gesprächssituationen \n\n\ngestärktes Selbstvertrauen und sprachliche Souveränität auf persönlicher und politischer Ebene
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SUMMARY:Social Media – Kommunikation in der Kommunalpolitik
DESCRIPTION:Ob bei der Moderation einer Vereinssitzung oder bei der Präsentation einer Gruppenarbeit: Visualisierung hilft\, Inhalte greifbar und leichter merkbar zu machen. \nAnhand vieler Beispiele vermittelt das Seminar\, welches Handwerkszeug für die visuelle Kommunikation am Flipchart gebraucht wird. Im Seminar lernt ihr die gängigen Symbole kennen und übt diese zu zeichnen. Am Ende könnt ihr so den ersten Schritt zu einem eigenen Bildvokabular gehen. \n\nReferentin: Ellen Schäpsmeier\, Kommunikationsexpertin
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LOCATION:Herbert-Wehner-Bildungswerk für Kommunalpolitik e.V.\, Devrientstraße 7\, Dresden\, Sachsen\, 01067\, Deutschland
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SUMMARY:Bildungsreise: GEDENKSTÄTTENSEMINAR – zur Erinnerung an die NS-Patient:innenmorde
DESCRIPTION:Zu Gast in der Villa Fohrde in Brandenburg \nGeschichte erleben\, gemeinsam verstehen: Im Zentrum unserer Bildungsreise steht der Besuch der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel – mit einer inklusiven Führung von Menschen mit Lernschwierigkeiten für alle. Wir erfahren\, was damals geschah und sprechen darüber\,wie Ausgrenzung und Diskriminierung auch heute noch entstehen. Im Austausch mit Anderen blicken wir auf unser eigenes Bild von Behinderung und wie wir miteinander umgehen. Drei Tage Bildungszeit in einem nachhaltigen Bildungshaus an der Havel. \n\nLeichte Sprache: \n\nBei der Bildungsreise besuchen wir die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg an der Havel.\nEuthanasie bedeutet\, man tötet absichtlich Menschen\, die krank oder behindert sind.\nDie Führung machen Menschen mit Lernschwierigkeiten.\nWir lernen\, was damals geschah. Und wir sprechen über Ausgrenzung\, nur weil jemand anders ist.\nDie Fahrt dauert drei Tage.\nWir übernachten in einem nachhaltigen Bildungshaus.\n\nEin Angebot in Kooperation mit der Villa Fohrde. \n\nTag 1 \n\nAnreise ab Dresden\n„Gutes Klima für alle“: Wie wollen wir miteinander umgehen?\nThematischer Einstieg in die Geschichte des Nationalsozialismus unter Einbeziehung der Patient:innenmorde\nVorbereitung auf den Besuch der Gedenkstätte\n\nTag 2 \n\nTages-Workshop zum Thema „NS-Patient:innenmorde“ in der Gedenkstätte\nWorkshop in der Gedenkstätte Teil II – Vertiefung ausgewählter Themen\n\nTag 3 \n\nNachbereitung des Gedenkstättenbesuchs\nVon den Patient:innenmorde zur Zeit des Nationalsozialismus bis zur Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung\nAbschluss und Evaluation des Seminars\nAbreise nach Dresden\n\n\nUnterkunft:\nVilla Fohrde\, Havelsee\, August-Bebel-Straße 42\, 14798 Havelsee \n\nDie Bildungsreise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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LOCATION:Start im Herbert-Wehner-Bildungswerk
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SUMMARY:Demokratie - geliebt und missverstanden
DESCRIPTION:Die Demokratie ist in der Krise - so scheint es. Geliebt als alternativlos\, missverstanden als "Ich bin das Volk"\, gefährdet durch nicht nur verbale Angriffe.\nViele Menschen wünschen sich einen besseren "Durchblick" und mehr Einflussmöglichkeiten. Deshalb werden in diesem Kurs Gewaltenteilung\, Föderalismus und Freiheitsrechte ebenso erläutert wie das Wahlsystem und Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auf kommunaler\, Landes- und Bundesebene.\nDemokratie lebt vom Mitmachen - auch außerhalb der Wahlen! Lassen Sie sich dazu einladen.
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LOCATION:Freiberg\, Volkshochschule\, Petriplatz 3\, Freiberg\, 09599\, Germany
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SUMMARY:Kommunaldiplom (online): Umgang mit rechtswidrigen oder populistischen Anträgen (MODUL 6)
DESCRIPTION:In diesem Modul unseres Kommunaldiploms widmen wir uns dem Umgang mit rechtswidrigen und populistischen Anträgen in der Ratsarbeit. Dabei lernen wir die Charakteristika solcher Anträge und den Umgang mit ihnen kennen. Welche Möglichkeiten bietet mir das sächsische Kommunalrecht bei rechtswidrigen Anträgen? Welche kommunikativen und politischen Handlungsmöglichkeiten habe ich in diesem Zusammenhang? \nReferentin: Julia Kneisel\, Justiziarin und Parlamentarische Beraterin im Sächsischen Landtag \n\nIn dieser Workshopreihe lernen die Teilnehmenden den Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien kennen. Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder werden ebenso thematisiert wie die wichtigsten Themenfelder sozialdemokratischer Kommunalpolitik. Ziel ist es\, individuelle Perspektiven zu eröffnen und damit Interessierten eine Art Starthilfe für den Weg zu einem Mandat zu geben.\nDie Leidenschaft für die kommunale Politik bringt ihr mit. Das Wissen und Können erhaltet ihr in den Seminaren des Wehnerwerks.
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SUMMARY:Wie umgehen mit der extremen Rechten?
DESCRIPTION:Mit Steven Hummel (Politikwissenschaftler\, RLS Sachsen) \nEine Veranstaltung der Fraktion Die Linke/Grüne im Kreistag Vogtland und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \nDie extreme Rechte ist auf der Straße\, in den (sozialen) Medien als auch im Parlament sehr präsent. Sie scheint scheint so stark wie selten zuvor\, doch es gibt auch Gegenwehr. Hier wollen wir gemeinsam anknüpfen und fragen welche Handlungs- und Umgangsoptionen es mit Vertreter*innen der extremen Rechten u.a. im Parlament gibt. Neben inhaltlichen Argumenten soll dabei auch der strategische Umgang diskutiert werden. Die Veranstaltung ist als Workshop mit konkreten Bezügen zu eurer (kommunal-)politischen Arbeit angelegt. Bringt gerne eigene Fallbeispiele mit. \nAnmeldung erwünscht: an*******@*************en.de \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte. \n  \n*Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Bündnis für Demokratie\, Toleranz und Zivilcourage im Vogtland\, Gartenstraße 44\, Plauen\, Sachsen\, 08523
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SUMMARY:„Ich war neunzehn“ (Konrad Wolf)
DESCRIPTION:Filmvorführung und Gespräch\, Reihe „DEFA-ANTIFA“ \nDer DEFA-Klassiker erzählt in dramatischen Bildern von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und von der besonderen Heimkehr eines Deutschen als Soldat der Roten Armee. Bewegendes Roadmovie\, das auch heute aktuelle Fragen stellt. \nDie Filmreihe „DEFA-ANTIFA“ widmet sich der antifaschistischen Schaffenslinie des staatlichen Filmstudios der DDR. Wie gelang es der DEFA\, spannende Geschichten aus der Zeit des faschistischen Deutschlands zu erzählen und Themen wie Widerstandskampf\, Überlebenskunst\, Opportunismus\, Machtstrukturen der Nazizeit künstlerisch umzusetzen? Was gehen uns diese Geschichten heute noch an? \nDer erste Film der Reihe\, „Ich war neunzehn“ von Konrad Wolf\, spielt in der dramatischen Zeit des April 1945\, als in Deutschland schon kein Krieg mehr war und noch kein Frieden. \n  \n\nNach der Vorführung des Films sprechen Ulrike Imhof (Moderatorin\, Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin\, Rosa-Luxemburg-Stiftung) über den Film\, seine Entstehung und seinen Kontext zur Gegenwart. \n  \n\nIch war neunzehn\, 1968\, 119 Minuten\, Regie: Konrad Wolf \n  \n\nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:Mein Mandat und ich: Spezialwissen Jugendhilfeausschuss
DESCRIPTION:Der Jugendhilfeausschuss ist ein zentrales\, aber oft schwer durchschaubares Gremium der kommunalen Selbstverwaltung. Die Veranstaltung vermittelt Grundlagenwissen zu Aufgaben\, Rechten und Abläufen und zeigt\, wie politische Gestaltung im Zusammenspiel von Verwaltung\, freien Trägern und Politik konkret gelingt. Neben fachlichem Input gibt es Raum für Austausch\, Praxisbeispiele und die Arbeit an typischen Herausforderungen aus dem Ausschussalltag. \nIn dieser Veranstaltung lernst du: \n\nwelche Aufgaben\, Rechte und Pflichten der Jugendhilfeausschuss hat\nwie Entscheidungsprozesse ablaufen und wo deine Einflussmöglichkeiten liegen\nwie du grüne Schwerpunkte wie Prävention\, Beteiligung und soziale Gerechtigkeit strategisch einbringst\nwie eine konstruktive Zusammenarbeit mit Verwaltung und freien Trägern gelingt\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du: \n\nMitglied im Jugendhilfeausschuss bist oder es werden möchtest\nneu im Ausschuss bist und Orientierung suchst\ndeine Rolle klarer verstehen und wirksamer handeln willst\ngrüne Inhalte in der Jugendhilfe stärker verankern möchtest\n\nDas nimmst du mit: \n\nmehr Sicherheit in deiner Rolle im Jugendhilfeausschuss\nein klares Verständnis von Entscheidungswegen und Gestaltungsspielräumen\nkonkrete Ideen und Ansatzpunkte für deine eigene Ausschussarbeit\npraxisnahe Beispiele und erprobte Strategien für den politischen Alltag
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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabaté (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren: \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Antifaschistische Allianzen gegen den Faschismus. Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen
DESCRIPTION:Mit Bernard Schmid (Autor und Rechtsanwalt)\, Kerstin Köditz (ehemalige MdL Die LINKE\, VVN-BdA Sachsen e.V.)\, Moderation: Volkmar Wölk (Autor) \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Büro Brüssel\, der VVN-BdA Leipzig und der RLS Sachsen \nKann uns das historische Bündnis einer antifaschistischen Volksfront während des Faschismus\, z.B. des Front populaire in Frankreich\, politische Ansatzpunkte für aktuelle politische Herausforderungen bieten? Bernard Schmid und Kerstin Köditz diskutieren mit historischem Bezug mögliche antifaschistische Strategien. Sie ergründen Chancen und Widersprüche einer progressiven gesellschaftlichen Allianz mit dem Blick auf die diesjährigen Kommunalwahlen in Frankreich\, insbesondere vor den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit einer drohenden AfD-Regierung. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabaté (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren: \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? - Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \n  \nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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