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SUMMARY:27. Sommerwerkstatt: Moderation für den Wandel – Change & Konflikt meistern
DESCRIPTION:Unsere heutige Zeit ist geprägt von Veränderungen und gesellschaftlichem Wandel. Die 27. Sommerwerkstatt widmet sich daher dem konstruktiven Umgang mit Veränderung – insbesondere mit den Herausforderungen und Chancen\, die damit einhergehen. Im Fokus steht dabei das Change-Management: Wie können Veränderungsprozesse innerhalb von Teams\, Organisationen und im gesellschaftlichen Kontext begleitet werden? Welche Rahmenbedingungen beeinflussen die Arbeit und das Zusammenleben überhaupt? Dabei wird der Blick auf bisherige sowie zukünftige Veränderungsprozesse gerichtet. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Instrumente und Methoden\, um Veränderungsprozesse effektiv zu begleiten. \nWo Neues entsteht und bestehende Strukturen geändert werden\, entstehen nicht zwingend\, aber oft Konflikte. Die Teilnehmenden erhalten daher auch ein grundlegendes Verständnis davon\, wie Konflikte entstehen\, wie diese normalerweise ablaufen und wie eine gezielte Konfliktklärung aussehen kann. Besonderer Fokus liegt auf der Konfliktprävention: beispielsweise durch eine achtsame innere Haltung\, der Wahrnehmung und dem Ernstnehmen individueller Bedürfnisse\, eine respekt- und verständnisvolle Kommunikation sowie einem wertschätzenden und klaren Feedback. Ebenfalls wird das Konflikt-Coaching aufgegriffen\, insbesondere in Bezug auf teaminterne Konflikte: wie können diese erkannt\, angesprochen und aufgelöst werden? Alle Übungen nehmen Bezug auf konkrete Situationen aus dem Ehrenamt\, der Vereinsarbeit oder anderen Bereichen der Teilnehmenden. \nDie Sommerwerkstatt richtet sich an Mitglieder und Verantwortliche aus Vereinen\, Organisationen\, Verbänden und Parteien. \n\nReferentin: Merret Hinrichsen (meer:blick)
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LOCATION:Haus Grillensee in Naunhof bei Leipzig\, Ammelshainer Straße 3\, Naunhof\, Sachsen\, 04683
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SUMMARY:Walter Fischer - der Partisan aus Chemnitz
DESCRIPTION:Während der deutschen Besatzung Italiens im 2.Weltkrieg desertierten 3000 Wehrmachtssoldaten. Nahezu jeder Dritte schloss sich dem antifaschistischen Widerstand an und kämpfte auf Seiten der italienischen Partisanen. Einer von ihnen war Walter Fischer (1911-1982)\, ein Lithograph aus Chemnitz. \nMit Beginn des 2. Weltkrieges wurde er zur Wehrmacht eingezogen\, war erst in Frankreich\, dann in der Sowjetunion und schließlich in Italien. Hier desertierte er im Mai 1944 und schloss sich den kommunistischen Garibaldi-Partisanen an. Bis zur Befreiung Italiens vom Nazifascismo kämpfte er in den Reihen der. 77 Brigade in der Emilia Romagna in Mittelitalien und zeichnete - Partisanenalltag. Nach dem Krieg studierte er ein paar Semester an der Kunsthochschule in Modena - mit einem Stipendium der Partisanenorganisation Anpi. Heute\, 44 Jahre nach Fischers Tod\, ist die Erinnerung an den Partisanen aus Chemnitz in der Stadt verblast. \nAn diesem Abend begeben sich sein Sohn Joachim Fischer und der Journalist Andreas Wassermann auf die Spuren von Walter Fischer in Deutschland und Italien. Das Gespräch wird untermalt von Bildern\, die er während seiner Zeit als Partisan gefertigt hat\, sowie von Texten aus Andreas Wassermanns Buch "Der Partisan und der SS-Mann". Gemeinsam wollen sie die Erinnerung an Walter Fischer aufrechterhalten und mit dem Publikum über Erinnerungskultur in Deutschland ins Gespräch kommen. \n  \n\nReferent*innen \n\nJoachim Fischer\nAndreas Wassermann\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung der Volkshochschule Chemnitz und der RLS Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt. \n 
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LOCATION:VHS Chemnitz\, Moritzstraße 20\, Chemnitz\, Sachsen\, 09111\, Germany
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Punk-Frauen und die DDR
DESCRIPTION:„Punk zu sein an sich war schon eine Provokation. Aber als Mädchen so herumzulaufen\, bedeutete wohl einen doppelten Tabubruch\, so etwas wie ein Sakrileg im real existierenden Sozialismusverständnis der DDR.“ erzählt Nancy\, eine der Protagonistinnen im neuen Buch von Geralf Pochop "Tanz auf dem Vulkan. Widerständige Punk-Frauen in der DDR".\n23 Frauen berichten in Interviews\, Tagebüchern und eigenen Texten über ihre Erfahrungen mit Repression\, Haft und Jugendwerkhöfen – und über die bis heute spürbaren Folgen. Nur drei von ihnen wurden rehabilitiert\, viele warten noch immer auf Anerkennung des erlittenen Unrechts. Pochop hat seine damaligen Weggefährtinnen ermutigt\, die weibliche Seite der Punkbewegung in der DDR sichtbar zu machen.\nWir fragen: Wie reagierte die DDR-Gesellschaft auf unangepasste Frauen? Gab es eine geschlechtsspezifische Verfolgung? Was waren „Tripperburgen“?\nGeralf Pochop war selbst Punk. Er geriet als Hausbesetzer und Wehrdienstverweigerer in Konflikt mit der DDR-Staatsmacht. Nach mehreren Verhaftungen und sechs Monaten Haft reiste er 1989 in die BRD aus. Heute forscht und schreibt er über die DDR-Vergangenheit\, zuletzt in seinem autobiografischen Buch „Untergrund war Strategie. Punk in der DDR: Zwischen Rebellion und Repression“ (2019).\nDie Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur statt.
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LOCATION:Stadtbibliothek Hartha\, Markt 2 a\, Hartha\, 04746\, Germany
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SUMMARY:BESUCH IM STASI-UNTERLAGEN-ARCHIV – Misstrauen und Machtmissbrauch
DESCRIPTION:Wir laden euch herzlich zu einem gemeinsamen Ausflug in das Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden ein. Im Rahmen einer Führung erhaltet ihr spannende Einblicke in die Arbeitsweise des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und in die heutige Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit. Dabei könnt ihr alle Fragen stellen\, die euch zum Thema auf der Seele brennen und erfahrt viele spannende Fakten. Wusstest ihr schon\, dass alle Regal-Meter mit Stasi-Akten des Archivs zusammengenommen eine Wanderung von 8\,2 Kilometer ergeben würden? Wie viele Briefe von den Stasi-Mitarbeiter:innen\, die verdeckt bei der Post arbeiteten\, geöffnet und gelesen wurden? Und welche Inhalte besonders gern aus den Westpaketen entnommen wurden? \n\nWir treffen uns 14:30 Uhr vor dem Eingang der Behörde\, um vor der Führung noch ein Gespräch über Erwartungen und Erfahrungen zu führen. Dieses Angebot ist freiwillig.
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LOCATION:Stasi-Unterlagen-Archiv Dresden\, Riesaer Str. 7 / Seiteneingang D\, Dresden\, 01129
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SUMMARY:FREIBURG & STRASSBURG – Wo Europa lebendig ist
DESCRIPTION:Freiburg und Straßburg sind beides Grenzstädte und Mitglied in der Trinationalen Metropolregion Oberrhein\, die als Modellregion für europäische Integration gilt. Straßburg steht mit seinen drei großen Europa-Institutionen wie kaum eine andere Stadt für Versöhnung und europäische Zusammenarbeit. Die »Green City« Freiburg ist eine der umweltfreundlichsten Städte Deutschlands mit hoher Lebensqualität und gerade als Standort einer der ältesten deutschen Universitäten jung\, bunt und innovativ.\nAuf zu einer Reise mitten ins Herz Europas! \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Freiburg & seine Geschichte \n\nAnreise\npolitisch-historischer Stadtrundgang zu Demokratie\, Bürgersinn und politischen Bewegungen im 19./20. Jahrhundert\n\nTag 2: Nachhaltige Ideen für die Region Freiburg \n\nBesuch des Bioenergiedorfs St. Peter\n»Mobilität mit Zukunft«: Gespräch mit Freiburger Kommunalpolitiker:innen\n\nTag 3: Straßburg & die Europa-Politik \n\nFührung im Europaparlament und Gespräch mit einem Europa-Abgeordneten\npolitische Stadtführung zu europäischen Institutionen und symbolischen Orten der Demokratie\n\nTag 4: Freiburg als Grenzstadt \n\nKennenlernen grenzüberschreitender Projekte\nStadtrundgang »Grenzidentität heute«\nBesuch im Rathaus\n\nTag 5: Start-Up Freiburg \n\nGespräch mit »startinsland – Gründungsinitiative Region Freiburg«\nRückreise nach Dresden\n\n\nUnterkunft:\nHotel Hofmann zur Mühle\,Bad Krozingen\, Litschgistraße 6\, 79189 Bad Krozingen \n\nDie Reise startet und endet in Dresden\, Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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LOCATION:Start im Herbert-Wehner-Bildungswerk
CATEGORIES:Bildungsfahrt/Gedenkstättenfahrt
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SUMMARY:Recherche-Workshop
DESCRIPTION:Zuerst schauen wir uns die Grundlagen zum Thema an: Begriffe\, Sicherheit\, rechtliche Grundlagen und Quellen. Danach lernen wir einige Tools zur Online-Recherche kennen. Der Fokus liegt hier auf "OSINT"\, auf Recherche in öffentlichen Quellen. \nIm zweiten Teil müssen die Teilnehmenden im Stil einer Schnitzeljagd einer fingierten Spur im Internet nachgehen. In kurzen Reflexionspausen vergleichen wir unsere Zwischenergebnisse. Danach reflektieren wir das Erlernte. Es bleibt Zeit für Fragen und Austausch. \n  \n\nReferent \nJohannes Grunert (Freier Investigativjournalist\, u.a. Der Spiegel\, Die Zeit\, taz) \n  \n\nTechnisches \nJede*r Teilnehmer*in benötigt einen eigenen Rechner sowie die Möglichkeit\, von einem USB-Stick zu booten. \n  \n\nAnmeldung \nVerbindliche Anmeldung mit 1-2 Sätzen zu eurem Zugang zum Thema an: an*******@*************en.de. \nBitte teilt ebenfalls mit\, welches Betriebssystem ihr benutzt. \n  \n\nVeranstaltungsort \nDresden\, der genaue Veranstaltungsort wird nach erfolgreicher Anmeldung mitgeteilt. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Dresden\, wird nach Anmeldung bekanntgegeben\, Dresden
CATEGORIES:Seminar/Workshop
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Die Shoah & die DDR
DESCRIPTION:Das jüdische Leben in der DDR ist in breiten Teilen der Gesellschaft eher unbekannt. Jenseits bekannter Klassiker wie „Jakob der Lügner“ stellt sich die Frage: Welchen Raum erhielten jüdische Erfahrungen im staatlich verordneten Antifaschismus der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) und später in der DDR? Während staatliche Gedenkstätten allgemein von „Kämpfern gegen den Faschismus“ sprachen\, rangen jüdische Überlebende bereits direkt nach 1945 um eine würdige Bestattung der Toten und eine sichtbare Erinnerung an die Shoah\, versuchten ihre kleinen Gemeinden aufrechtzuerhalten.\nDer Historiker Dr. Alexander Walther geht in seinem Vortrag der Rolle jüdischer Akteure wie Lin Jaldati\, Helmut Eschwege oder Heinz Knobloch nach. Anhand persönlicher Nachlässe zeigt er ihr spannungsreiches Handeln zwischen eigensinniger Aufklärungsarbeit und teils schmerzhaften Zugeständnissen an die SED. Ein Abend über mutiges Engagement\, unmarkierte Gräber und das schwierige Erbe jüdischer Verfolgungserfahrung in der SBZ und DDR.\nAlexander Walther studierte an der Universität Jena Geschichte und Englisch für das Lehramt. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Jena und Erfurt und ist seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Staatlichen Museum für Archäologie Chemnitz im Projekt „Tacheles – Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“.
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LOCATION:Freiberg\, Mehrgenerationenhaus "Buntes Haus"\, Tschaikowskistr. 57a\, Freiberg\, 09599\, Deutschland
CATEGORIES:Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Die Shoah und die DDR  Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus
DESCRIPTION:Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden? \nIn seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer\, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen\, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht. \n  \n\nReferent*innen \n\nAlexander Walther (Historiker)\nModeration: Daniela Schmohl (RLS Sachsen)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Chemnitz und der RLS Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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LOCATION:Stadtbibliothek Chemnitz\, Moritzstraße 20\, Chemnitz\, 09111
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SUMMARY:Arbeitsabläufe in der Kommunalpolitik effektiver gestalten mit Künstlicher Intelligenz (online)
DESCRIPTION:Egal ob als Gemeinderätin\, als Verwaltungsangestellte:r oder in der Vereinsarbeit: Gremien- bzw. Teamsitzungen\, Mitgliederversammlungen oder Diskussionen sind einfach an der Tagesordnung. Sie alle müssen vor- und nachbereitet werden. Das erfordert nicht nur Sachkenntnis\, sondern auch viel Organisation. \nDas Seminar gibt euch einen Überblick darüber\, wie Künstlicher Intelligenz (KI) euch den (kommunalpolitischen) Arbeitsalltag erleichtern kann: Wie kann ich die Menge an Texten und Vorlagen im Gemeinderat bewältigen? Wie bekomme ich schnell Hilfe beim Verfassen meiner nächsten Rede? Wie kann ich die Arbeit in meinem Team und bei Sitzungen mit KI optimieren und langfristig planen? Welche Verantwortung habe ich als einzelne Person bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz? \n\nThemen des Seminars \n\nBeantwortung von Anfragen\nVor- und Nachbereitung von Gremiensitzungen\nErstellung von Protokollen und Arbeitsplänen\nHilfe bei der Arbeitsorganisation in Gremien\, Vereinen und Initiativen\nVorbereitungen von Redemanuskripten und Positionspapieren oder Beschlussvorlagen\nVerantwortung in der Nutzung von KI (u.a. Diversitätssensibel/Datenschutz)\n\n\nReferent: Dennis Eighteen\, Trainer\, Berater\, Coach und Autor \nDen Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung auf unserer Website. \n 
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SUMMARY:Sächsische Separatisten als Beispiel für Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. Mehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \n  \n\nReferent*innen \nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Bildungsreferent bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des Sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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LOCATION:Kulturkiste K2\, Schössergasse 3\, Pirna\, 01796
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SUMMARY:Rhetorik für Kommunalpolitiker*innen: Körpersprache und Stimme wirkungsvoll einsetzen
DESCRIPTION:Du willst in der Kommunalpolitik klar\, hörbar und überzeugend auftreten? Ob im Gemeinde- oder Stadtrat\, im Ausschuss oder bei einer Versammlung\, deine Körpersprache und deine Stimme entscheiden mit darüber\, wie deine Botschaft ankommt. In dieser Veranstaltung stärkst du deine Präsenz und lernst\, auch in herausfordernden Situationen selbstsicher zu wirken. \nIn dieser Veranstaltung \n\nerfährst du die Grundlagen wirkungsvoller Körpersprache\narbeitest du an Haltung\, Stand und Bewegung im öffentlichen Auftritt\nlernst du\, Mimik und Gestik gezielt und authentisch einzusetzen\ntrainierst du deine Stimme als Instrument mit Lautstärke\, Tempo\, Betonung und Pausen\nstärkst du deine Authentizität in Stimme und Körpersprache\, gerade in kommunalpolitischen Diskussionen\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du … \n\nkommunalpolitisch aktiv bist und deine Stimme stärken willst\nsicherer und präsenter auftreten möchtest\nan Überzeugungskraft für deine kommunalpolitischen Themen gewinnen willst\ndeine Authentizität in öffentlichen Situationen stärken willst\ndich auch in schwierigen Situationen selbstsicher fühlen willst\n\nDas nimmst du mit \nAm Ende der Veranstaltung weißt du\, wie du deine Stimme in der Kommunalpolitik bewusst einsetzt\, um gehört zu werden und souverän zu bleiben. Du kannst deine Körpersprache gezielt nutzen\, um Präsenz und Überzeugungskraft auszustrahlen. Auch in kontroversen oder stressigen Situationen fühlst du dich sicherer und bleibst authentisch.
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SUMMARY:Bildungsreise Hannover & Wolfsburg – Zwischen Arbeit und Aufarbeitung
DESCRIPTION:Strukturwandel\, Arbeitsmigration und die Zukunft von Industrie und Stadt: Diese Bildungsreise nimmt zentrale Fragen unserer Zeit in den Blick – direkt vor Ort. Von Magdeburg über Wolfsburg bis Hannover begegnen die Teilnehmenden den Spannungen zwischen wirtschaftlicher Transformation\, sozialer Realität und politischer Gestaltung. Gespräche mit Journalist:innen\, Wissenschaft und Politik eröffnen Einblicke in aktuelle Herausforderungen – von der Intel-Absage bis zur Rolle von Migration in der Industriegeschichte. \n\nVorläufiges Programm \nTag 1: Magdeburg & Wolfsburg \n\nAnreise via Magdeburg\nGespräch mit der Magdeburger Lokalredaktion der Volksstimme zu: Wie reagiert die Politik auf die Intel-Absage?\nTransfer nach Wolfsburg\nGespräch mit Aleksandar Nedelkovski vom Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation zum Thema „Arbeitsmigration seit den 1950ern – Wer hat VW mit groß gemacht?“\npolitisch-historischer Stadtrundgang: Entwicklung von Wolfsburg zur modernen Großstadt\n\nTag 2: Hannover & der soziale Wohnungsbau \n\nTransfer nach Hannover\nBesuch im Niedersächsischen Landtag mit anschließendem Abgeordnetengespräch\nPolitische Stadtteilführung durch das Szeneviertel Linden\nBesuch des „Platzprojekts“ mit Einblick in ein außergewöhnliches Modell- und Forschungsprojekt für experimentelle Stadtentwicklung\nTransfer nach Wolfsburg\n\nTag 3: Wolfsburg & Volkswagen \n\npolitisch-historische Stadtführung durch Wolfsburg\nBesuch der Erinnerungsstätte an die NS-Zwangsarbeit im Volkswagenwerk\nRückreise nach Dresden\n\n  \n\nUnterkunft:\nHotel Strijewski\, Wolfsburg\, Rostocker Str. 2\, 38444 Wolfsburg \n\nDie Reise startet und endet in Dresden am Herbert-Wehner-Haus (Devrientstr. 7\, 01067 Dresden). Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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LOCATION:Start im Herbert-Wehner-Bildungswerk
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SUMMARY:Kommunalpolitik für alle – Wie gestalte ich mit? (Online) | Modul 1: Einwohner:innenbeteiligung
DESCRIPTION:// Einwohnerversammlung\, Einwohnerantrag\, Petitionsrecht //\nAuch Personen\, die nicht in einem Gemeinderat sitzen\, haben Möglichkeiten\, sich kommunalpolitisch einzubringen. In dieser Seminarreihe stellen wir diese vor. Im ersten Modul geht es um Formen der Bürger:innenbeteiligung in der Kommunalpolitik. Dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Welche Möglichkeiten haben Menschen ohne Mandat\, Informationen zur Kommunalpolitik zu erhalten\, Themen zu setzen oder auf Themen und Probleme hinzuweisen? Dabei werden Instrumente wie Einwohner:innenversammlung\, Einwohner:innenantrag und das Petitionsrecht vorgestellt und diskutiert. \nReferent: Vincent Seeberger\, ehemaliger Stadtrat in Dresden \nDen Zugangslink erhalten Sie nach Anmeldung auf unserer Website.
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SUMMARY:Mein Mandat und ich: Von der Idee zum Antrag
DESCRIPTION:Gute politische Ideen brauchen mehr als Überzeugungskraft – sie müssen formal korrekt\, strategisch klug und mehrheitsfähig in die kommunalen Gremien eingebracht werden. Die Veranstaltung vermittelt\, wie aus inhaltlichen Anliegen von kommunalen Mandatsträger*innen tragfähige Anträge entstehen\, welche formalen Anforderungen zu beachten sind und wie politische Prozesse gezielt genutzt werden können. Ergänzt wird der Input durch praktische Arbeit an eigenen Ideen\, kollegiale Beratung und Erfahrungsaustausch. \nIn dieser Veranstaltung lernst du \n\nwie du politische Ideen in formal saubere Anträge übersetzt\nwelche Anforderungen Geschäftsordnung und Verwaltung an kommunale Mandatsträger*innen stellen\nwelche Wege es aktuell gibt\, Mehrheiten in kommunalen Gremien zu organisieren\nwie du Öffentlichkeit und Aufmerksamkeit für deine Themen herstellst\n\nDiese Veranstaltung ist für dich\, wenn du: \n\nAnträge stellen willst oder bereits stellst und sicherer werden möchtest\npolitische Inhalte strategischer ins Gremium einbringen willst\ndich fragst\, warum gute Ideen im Verfahren hängen bleiben\nMehrheiten und Sichtbarkeit für deine kommunalpolitischen Themen aufbauen möchtest\n\nDas nimmst du mit: \n\neinen klaren Fahrplan von der Idee bis zum Antrag\nmehr Sicherheit im Umgang mit formalen und strategischen Anforderungen\nkonkrete Hinweise zur Mehrheitsbildung und Öffentlichkeitsarbeit\npraktische Rückmeldungen und Impulse für deine eigenen Vorhaben
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CATEGORIES:Fort- & Weiterbildung,Online-Angebot,Seminar/Workshop,Vortrag/Infoveranstaltung
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SUMMARY:Die Shoah und die DDR. Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus
DESCRIPTION:Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden? \nIn seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer\, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen\, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht. \n  \n\nReferent*innen \n\nAlexander Walther (Historiker)\nModeration: Daniela Schmohl (RLS Sachsen)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
URL:https://politische-bildung-sachsen.de/veranstaltung/die-shoah-und-die-ddr-akteure-und-aushandlungen-im-antifaschismus-2/
LOCATION:Kulturforum Görlitzer Synagoge\, Otto-Müller-Straße 3\, Görlitz\, 02826
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ORGANIZER;CN="Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen e.V.":MAILTO:info@rosalux-sachsen.de
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SUMMARY:Bildungsreise: POTSDAM – Wo Geschichte Verantwortung wird
DESCRIPTION:Geschichte ist nie vorbei\, sie wirkt in unsere Gegenwart hinein. Unsere zweitägige Bildungsreise nach Potsdam verbindet eindrucksvoll historische Orte mit aktuellen politischen Fragestellungen und macht Demokratie greifbar. Von der Auseinandersetzung mit der Arbeiterbewegung im „Roten Nowawes“ über direkte Einblicke in die parlamentarische Arbeit im Landtag Brandenburg – u.a. im Gespräch mit Elske Hildbrandt\, der Tochter von Regine Hildebrandt – bis hin zu zentralen Erinnerungsorten wie der Garnisonkirche\, dem Haus der Wannsee-Konferenz\, dem Schloss Cecilienhof oder der Glienicker Brücke eröffnet das Programm vielfältige Perspektiven auf Verantwortung\, Macht und gesellschaftlichen Wandel. \n\nVorläufiges Programm der Bildungsreise \nTag 1: \n\nAnreise  ab Dresden\nBesuch der Geschichtswerkstatt „Rotes Nowawes“\nFührung im Brandenburgischen Landtag und Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Elske Hildebrandt\nBesuch der Garnisonskirche als einem zentralen Ort deutscher Erinnerungskultur\, der sowohl für den preußischen Militarismus als auch für die Instrumentalisierung durch die Nationalsozialisten steht\nFührung im Haus der Wannsee-Konferenz\n\nTag 2:  \n\nFührung im Schlosspark Neuer Garten / Schloss Cecilienhof\, dem Ort der Potsdamer Konferenz von 1945\nGeführte Tour entlang des ehemaligen Grenzverlaufs mit Ausgangspunkt Glienicker Brücke\nFührung in der Gedenkstätte Lindenstraße zur politischen Verfolgung in der NS-Zeit\, Sowjetischen Besatzungszone und der DDR\nRückreise nach Dresden\n\n  \n\nUnterkunft:\nFilmhotel „Lili Marleen“\, Potsdam\, Großbeerenstraße 75\, 14482 Potsdam \n\nDie Reise startet und endet in Dresden am Herbert-Wehner-Haus (Devrientstr. 7\, 01067 Dresden). Zustiege entlang der Fahrtroute sind auf Anfrage möglich. Auch die eigene Anreise ist möglich.
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SUMMARY:Medien-Workshop für Ratsmitglieder: Wie nutze ich TikTok und Instagram?
DESCRIPTION:TikTok und Instagram sind in aller Munde. Selbst Minister*innen und der Kanzler sind auf TikTok aktiv. Der Grund dafür ist\, dass sich auf TikTok und Instagram schnell große Reichweiten erzielen lassen und die Nutzung dieser Netzwerke für eigen Inhalte\, einen wichtigen Beitrag gegen radikale Kräfte leisten kann. Das gilt nicht nur für die Bundespolitik\, sondern auch für kommunale Mandatsträger_innen.\nIn drei digitalen Sessions bringen wir Kommunalpolitker_innen bei\, wie man neue Medien aufwandsarm selbst professionell nutzen kann\, um den Feinden der Demokratie nicht den Diskursraum zu überlassen. Wir steigen tiefer in die Logik von TikTok und Instagram ein\, probieren personalisiertes Storytelling und konzipieren erste eigene TikTok-Videos. \nTermine: \nTeil 1: Dienstag\, 29. September 2026\, 17.30-20.30 Uhr\nTeil 2: Dienstag\, 6. Oktober 2026\, 17.30-20.30 Uhr\nTeil 3: Dienstag\, 13. Oktober 2026\, 17.30-20.30 Uhr
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CATEGORIES:Seminar/Workshop
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SUMMARY:Kontrovers vor Ort: Braucht die Demokratie noch Parteien?
DESCRIPTION:Parteien galten lange als unverzichtbare Stützpfeiler der Demokratie\, denn ihnen kommt schon nach dem Grundgesetz eine zentrale Rolle in den Prozessen und Entscheidungen unserer Demokratie zu - doch ihr Ansehen schwindet. Zu elitär\, zu undurchsichtig\, zu machtfixiert? Viele Menschen fühlen sich von klassischen Parteien und ihren Strukturen nicht mehr vertreten. Aber: Was sind Parteien eigentlich? Welche Funktionen erfüllen sie - und wo liegen ihre Schwächen? In der Veranstaltung werfen wir einen Blick auf Geschichte\, Aufgaben und Kritik an Parteien. Wir fragen\, ob es Alternativen oder Reformen gibt und diskutieren neue Wege politischer Beteiligung. Ziel ist ein offener Austausch: Wie wollen wir Demokratie in Zukunft gestalten?\nVortrag und Diskussion mit Prof. Dr. Theres Matthieß\, Georg-August-Universität Göttingen
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LOCATION:Rochlitz\, Schloss\, Sörnziger Weg 1\, Rochlitz\, 09306\, Germany
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