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SUMMARY:Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch
DESCRIPTION:Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus\, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten\, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren\, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann. \n  \nDie Veranstaltung bietet Raum für Fragen\, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen\, Fachkräfte und Engagierte\, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz\, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:19. Mitteldeutscher WirtschaftsDialog: Resilienz? Wie kann Deutschland unabhängiger werden?
DESCRIPTION:Globale Krisen\, geopolitische Spannungen und wiederkehrende Lieferkettenstörungen haben eine Frage ins Zentrum wirtschaftspolitischer Debatten gerückt: Wie resilient ist der Wirtschaftsstandort Deutschland – und wovon hängt seine Stabilität ab? Die Diskussion um Abhängigkeiten von einzelnen Ländern\, Zulieferern und Absatzmärkten betrifft längst nicht mehr nur Spezialisten\, sondern zentrale Zukunftsfragen von Wachstum\, Wohlstand und Sicherheit. \nBesonders deutlich zeigt sich dies bei der Versorgung mit Rohstoffen\, der starken Exportorientierung einzelner Branchen\, kritischer Infrastruktur und sicherheitsrelevanten Gütern. Dabei geht es nicht um Abschottung\, sondern um die Frage\, welche Abhängigkeiten ökonomisch sinnvoll\, politisch vertretbar und strategisch riskant sind. \nWie abhängig wir tatsächlich von bestimmten Ländern\, Märkten und Zulieferern sind und wo reale Verwundbarkeiten liegen\, zeigen die aktuellen internationalen Entwicklungen. \nWo also liegen die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Steuerung: Wie viel strategische Autonomie ist realistisch\, finanzierbar und wirtschaftlich klug? Welche Rolle spielen Diversifizierung\, europäische Kooperation und technologische Innovation? Und was bedeutet all das konkret für Industrie\, Mittelstand\, Beschäftigte und den Standort Deutschland in den kommenden Jahren? \nÜber diese und weitere Fragen diskutieren: \n\n\n\nMatthias Ecke\, Mitglied des Europäischen Parlaments (SPD)\n\n\n\n  \n\n\n\nAnja Hähle-Posselt\, Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung\, Leipzig\n\n\n\n  \n\nProf. Dr. Uwe Cantner\, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Jena\n\nModeration: \n\nWolfgang Brinkschulte\, Journalist und Kommunikationsberater\, Leipzig\n\nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen! \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Wer hat\, dem wird gegeben – und wer nicht\, bleibt auf der Strecke?
DESCRIPTION:Die Vermögensungleichheit in Deutschland und weltweit wächst seit Jahren. Immer größere Vermögen konzentrieren sich in den Händen weniger\, während viele Menschen mit steigenden Mieten\, hohen Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Diese Entwicklung belastet nicht nur die soziale Gerechtigkeit\, sondern gefährdet auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in demokratische Institutionen. \nWie ungleich ist Deutschland heute tatsächlich – und warum öffnet sich die Vermögensschere weiter? Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen begünstigen diese Entwicklung? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es\, um Wohlstand gerechter zu verteilen und Teilhabe für alle zu sichern? \nDiesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Expert_innen aus Politik\, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nachgehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die strukturellen Ursachen von Ungleichheit: Löhne und Arbeitsbedingungen\, die Verteilung von Einkommen und Vermögen\, die Rolle des Staates sowie die Gestaltung einer fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Kennzahlen\, sondern um Fragen von Würde\, Anerkennung und demokratischer Teilhabe. \nZiel der Veranstaltung ist es\, Zusammenhänge verständlich zu machen\, unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden zu lassen und gemeinsam über politische Handlungsoptionen zu diskutieren. \nIm Gespräch: \n\n\n\nHenning Homann\, SPD-Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag\n\n\n\n  \n\n\n\nProf. Dr. Charlotte Bartels\, Wirtschaftswissenschaftlerin\, Universität Leipzig\n\n\n\n  \n\n\n\nDr. Fabian Magerl\, IHK Leipzig (angefragt)\n\n\n\n  \n\nClaudia Euen\, Journalistin\, Leipzig (Moderation)\n\n  \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch
DESCRIPTION:Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus\, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten\, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren\, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann. \nEs diskutieren: \n\n\n\nProf. Dr. Elisa Hoven\, Universität Leipzig\n\n\n\n  \n\n\n\nSusanne Hampe\, Bellis e.V.\, Leipzig\n\n\n\n  \n\nLaura Stellbrink\, MdL Sachsen\n\nModeration: \n\nPia Heine\, Stadträtin und Historikerin\n\nProgrammhighlights:\n• Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Politik\, Wissenschaft und Praxis\n• Break-out-Sessions: „Praxisnaher Gewaltschutz und lokale Netzwerke stärken“\n• Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit den Podiumsgästen\nDie Veranstaltung bietet Raum für Fragen\, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen\, Fachkräfte und Engagierte\, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. \nWir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz\, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Public Viewing: Die Arbeit des Stadtrats Leipzig – Frauen in die Kommunalpolitik
DESCRIPTION:Wir besuchen mit den Teilnehmerinnen des Workshops gemeinsam die Stadtratssitzung. Wie funktioniert der Willensbildungsprozess in kommunalen Gremien\, wer sind die Akteure im Stadtrat\, wie ist er zusammengesetzt\, wie hoch ist der Frauenanteil? Welche Kompetenzen hat der Bürgermeister? Vor der Sitzung gibt es eine kurze Einführung in die aktuelle Tagesordnung\, eine anwesende Stadträtin berichtet zu aktuellen Belangen und macht beispielsweise die Unterschiede zum Kreistag oder zur Politik auf Landesebene deutlich. Die Teilnehmerinnen erhalten\neinen praktischen Einblick in die Arbeit des Stadtrates. Die Eindrücke und eventuelle Fragen werden nach dem Besuch in der Gruppe ausgewertet und diskutiert. \nZiel des Workshops ist es\, Frauen an Kommunalpolitik heranzuführen\, sie mit Abläufen vertraut zu machen und so die Barrieren einer möglichen eigenen Kandidatur zu senken. Der Aufbau kommunalpolitischer Netzwerke für später – über Parteigrenzen hinweg – soll ermöglicht werden. \nSeminarleiterin: Karin Pritzel\, Kommunikations- und Politikwissenschaftlerin (Dresden)\nGesprächspartnerin: Pia Heine\, Stadträtin \n\nTreffpunkt\nStart ist in den Räumen der Friedrich-Ebert-Stiftung (Burgstraße 25). Gemeinsam gehen wir dann herüber in das neue Rathaus zur Sitzung des Stadtrates.
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