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SUMMARY:Sichtbarkeit und Sicherheit. Die Auswirkungen rechter Gegenmobilisierung auf Pride-Teilnehmende in Sachsen
DESCRIPTION:Studienvorstellung und Austausch \nDie Pride-Saison 2025 in Sachsen war erneut geprägt von Anti-Pride-Mobilisierungen. Bei mindestens 11 von 17 Events sahen sich Teilnehmende mit extrem rechten Gegenprotesten oder spontanen Störversuchen konfrontiert. Doch was macht diese Bedrohungslage mit den Menschen\, für die CSDs und andere Pride-Veranstaltungen ein Schutzraum sein sollten? Und was würde ihre Sicherheit verbessern? \nDiesen Fragen widmet sich unsere Veranstaltungsreihe und rückt dabei die Perspektive der Teilnehmenden in den Fokus. Basierend auf den Angaben von 2.701 Befragten aller 17 Pride-Veranstaltungen zeichnen wir ein erstes Bild der Lage. Die Ergebnisse belegen\, dass die Wahrnehmung rechter Gegenmobilisierungen zu einem festen Bestandteil sächsischer Prides geworden ist. Während die Teilnehmenden ein hohes Vertrauen ineinander aufweisen und sich während der Events weitgehend sicher fühlen\, sind Hin- und Rückweg mit großen Unsicherheiten verbunden. Trotz der angespannten Lage und zahlreicher Gewalterfahrungen wird jedoch deutlich\, dass Prides weiterhin einen zentralen Moment der Ermächtigung darstellen. \n  \n\nReferent*innen \n\nLea Bellmann\nBastian Stock\nVertreter*innen Queerpride Dresden (angefragt)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \n\nAgentur für Aufklärung und Demokratie\nKulturbüro Sachsen\nweiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen\nRosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Alle gleich vor dem Gesetz - Klassenjustiz in Deutschland?
DESCRIPTION:Das Grundgesetz garantiert: Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz. Doch gilt das in der Praxis wirklich? Wer Geld hat\, kann sich gute anwaltliche Vertretung leisten und profitiert von langen Verfahren\, Vergleichen und Deals. Wer wenig hat\, muss mit Pflichtverteidigung auskommen – und riskiert härtere Strafen: Ein System\, das Reiche schont und Arme härter trifft. \nEin besonders drastisches Beispiel ist die Ersatzfreiheitsstrafe: Wer eine Geldstrafe nicht zahlen kann\, muss ins Gefängnis. Wer sie bezahlen kann\, bleibt frei. Jeden Tag sitzen in Deutschland etwa 5.000 Menschen hinter Gittern\, weil sie Geldstrafen nicht begleichen konnten – rund 50.000 Menschen pro Jahr\, also etwa jeder zehnte Häftling. Auch bei kleinen Delikten zeigt sich die Ungleichheit: Bei Menschen mit geringem Einkommen wird etwa Ladendiebstahl schnell als erwerbsmäßig ausgelegt\, was das Strafmaß erhöht. \nDiese deutlich wahrnehmbaren Schieflagen könnten als Form der Klassenjustiz gesehen werden. \nWie gerecht ist also unsere Justiz wirklich? Und wie ließe sich das ändern? Kommt vorbei\, bringt Fragen mit – und lasst uns über Klassenjustiz und Gerechtigkeit sprechen. \n  \n\nReferent*innen \n\nClara Bünger (MdB\, Die Linke)\nManuel Matzke (Gefangenengewerkschaft GG/BO)\n\nModeration \n\nJean-Philippe Kindler (Autor und Podcaster)\n\n\n\n\nLivestream \nDie Veranstaltung wird live bei Youtube gestreamt: youtube.com/live/o_xbvJ4mRrA \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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