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SUMMARY:Project 2025 – 300 Tage Roadmap in ein anderes Amerika
DESCRIPTION:Diesmal war man auf die Übernahme der Macht vorbereitet. Mit dem „Project 2025“ hatte die Heritage Foundation eine Roadmap für den Umbau von Institutionen und Gesellschaft vorgelegt: Regierungsapparat radikal verändern\, Macht und Kontrolle im Weißen Haus bündeln\, die eigene Agenda schnell und hart durchzusetzen. Was ist daraus geworden\, was kann noch kommen? Auch zehn Monate nach Trumps Amtsantritt lohnt die Auseinandersetzung mit einem Programm\, das über seine Person hinausgeht. \n  \n\nReferent \nDr. Arne Offermanns (Literaturwissenschaftler\, Dozent im  Bereich kulturelle und politische Bildung) \n  \n\nIn Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.
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SUMMARY:Grüner Wasserstoff in kolonialer Tradition? Wasserstoffproduktion in Namibia vor dem Hintergrund deutscher Kolonialgeschichte
DESCRIPTION:Die Wende zu erneuerbaren Energien in Deutschland geht (schleppend) voran – doch die Technologien\, auf die gesetzt wird\, treten weiterhin in veraltete\, koloniale Fußstapfen. Welche Kontinuitäten kolonialer Ausbeutung zeigen sich in der heutigen Energiepolitik?\nMit dieser Frage wollen wir uns auseinandersetzen. Gemeinsam mit Paul Thomas von der Nama Traditional Leaders Association aus Namibia diskutieren wir über das geplante Wasserstoffprojekt „Hyphen“ in Namibia\, die Auswirkungen vor Ort und die Notwendigkeit von Reparationszahlungen. \nNamibia spielt eine zentrale Rolle in den Wasserstoffstrategien Deutschlands und der EU. Während die namibische Regierung darin Chancen für wirtschaftliche Entwicklung und neue Arbeitsplätze sieht\, gibt es erhebliche Kritik: Die Stimmen der lokalen Bevölkerung werden nicht gehört\, die Energie ist ausschließlich für den Export in den Globalen Norden vorgesehen\, und die geplanten Anlagen bedrohen empfindliche Ökosysteme. \nBesonders problematisch angesichts der europäischen Kolonialgeschichte ist der geplante Ausbau des Hafens von Lüderitz: Durch das Wasserstoffprojekt gerät Shark Island in Gefahr - jener Ort\, an dem während der deutschen Kolonialherrschaft ein Konzentrationslager stand und an den Genozid an den Nama und Ovaherero erinnert. Hier überlagern sich aktuelle Energiepolitik und nicht aufgearbeitete Kolonialgeschichte in bedrückender Weise. \nÜber diese Entwicklungen möchten wir ins Gespräch kommen.  Paul Thomas berichtet über die Auswirkungen vor Ort\, über die Stimmen\, die bislang übergangen werden\, und darüber\, warum symbolische und materielle Reparationen seitens Deutschlands längst überfällig sind. \nWir laden euch herzlich ein\, gemeinsam mit unseren internationalen Gästen über grüne Scheinlösungen\, koloniale Aufarbeitung und globale Solidarität entlang der Lieferketten zu diskutieren. \n  \n\nReferent \nPaul Thomas (Nama Traditional Leaders Association) \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung von attac\, dem Konzeptwerk Neue Ökonomie und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \n 
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