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SUMMARY:Café der toten Philosophen. „Warum moralisch sein?“
DESCRIPTION:„Moralisch sein schadet doch nur.“ „Warum soll ich mich an Regeln halten\, wenn andere es auch nicht tun?“„Am Ende bin ich der Dumme\, wenn ich moralisch handle!“ \nSolche Aussagen begegnen uns oft. Doch was spricht trotzdem für moralisches Handeln? Ist Moral bloßer Selbstverzicht oder die Grundlage eines gelingenden Zusammenlebens? Oder sollten wir auch dann moralisch sein\, wenn es uns keinen persönlichen Nutzen bringt? \nDarüber diskutieren Platon\, Immanuel Kant\, Marquis de Sade und Elizabeth Anscombe.\nVier Stimmen der Philosophie treffen aufeinander und diskutieren\, warum Moral uns bis heute herausfordert. \nZu Gast: \n\nThomas Kater (Leipzig) als Platon (428-347 v. Chr.)\nMarie Hirsch (Passau) als Immanuel Kant (1724-1804)\nWinfried Schröder (Berlin) als Marquis de Sade (1740-1814)\nDietrich Schotte (Regensburg) als Elisabeth Anscombe (1919-2001)\n\nModeration: Katharina Schenk\, Mitglied des Landtages Thüringen \nDer Eintritt ist frei. Anmeldung über DIESEN LINK oder an per Email an sa*****@*es.de. \nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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SUMMARY:Das Politische Quartett in der Schaubühne Lindenfels. Neue gesellschaftspolitische Bücher in der Diskussion
DESCRIPTION:Bei diesem Format diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik\, Wissenschaft\, Medien und Kultur über aktuelle politische Bücher. \nDie Gespräche orientieren sich am legendären „Literarischen Quartett“ von Marcel Reich-Ranicki\, wollen aber weder Kopie noch Satire sein. Vielmehr geht es um fachkundige\, widerstreitende und gern auch pointierte Auseinandersetzungen\, die das interessierte Publikum vielleicht zur weitergehenden Beschäftigung mit den vorgestellten Büchern und Themen anregt. \n  \nIm Rahmen der Veranstaltung werden folgende Bücher vorgestellt und diskutiert: \n  \n• Nila: Auf den Straßen Teherans \nvorgestellt von Dirk Panter\, Staatsminister für Wirtschaft\, Arbeit\, Energie und Klimaschutz\, hier in der Funktion als Landtagsabgeordneter \n• Jana Hensel: Es war einmal ein Land: Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet \nvorgestellt von Claudia Euen\, Journalistin und Autorin\, Leipzig \n• Lukas Rietzschel: Sanditz \nvorgestellt von Andreas Debski\, Leipziger Volkszeitung\, Landeskorrespondent Sachsen \n• Eva von Redecker: Dieser Drang nach Härte: Über den neuen Faschismus \nvorgestellt von Prof. Dr. Andrea Kern\, Universität Leipzig\, Institut für Philosophie \n  \nDer Eintritt ist frei! \n  \nAnmeldung unter DIESEM LINK oder per Email an sa*****@*es.de. \nMit der Anfrage seid ihr automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
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SUMMARY:Cafe der toten Philosophen: Brauchen wir (mehr) Ungleichheit?
DESCRIPTION:Das Café der toten Philosophen öffnet wieder seine Türen und stellt die Frage\n„Brauchen wir (mehr) Ungleichheit??“ \nUngleichheit prägt unsere Gegenwart: Vermögen\, Bildung\, Geschlecht\, Macht und Anerkennung sind ungleich verteilt. Doch ist Ungleichheit ungerecht – oder sogar notwendig? Fördert Gleichheit Freiheit oder erstickt sie diese? Und wer entscheidet eigentlich\, was „gerecht“ ist? \nAn diesem Abend lassen wir vier einflussreiche Stimmen der Philosophie aufeinandertreffen: \nEs diskutieren: \n\n\n\nProf. Dr. Thomas Kater (Uni Leipzig) als Aristoteles (384 v. Chr.–322 v. Chr.)\n\n\n\n\n\n\nDr. Dietrich Schotte (Uni Regensburg) als Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)\n\n\n\n\n\n\nPD Dr. Sonja Schierbaum (Uni Würzburg) als Mary Wollstonecraft (1759–1797)\n\n\n\n\n\n\nDr. Rainer Totzke (Uni Magdeburg) als Friedrich Nietzsche (1844–1900)\n\n\n\nModeration: \n\n\n\nKatharina Schenk – Ministerin für Soziales\, Gesundheit\, Arbeit und Familie des Freistaates Thüringen\n\n\n\nDas Café der toten Philosoph:innen lädt ein zum Mitdenken und Weiterfragen. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Lust auf philosophisch-politische Debatten. \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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