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SUMMARY:Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25
DESCRIPTION:Krisen\, Kriege\, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland\, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Ebenfalls zeigt die Studie auf\, wie wichtig die politische Bildungsarbeit an Schulen ist und wie diese Orte des Demokratielernens geschützt werden können. \nWir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Studie mit: \n\nFranziska Schröter\, Herausgeberin der Mitte-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung\n\nUnd dem anschließenden Gespräch mit \n\nDr. Ulf Bohmann\, Leibniz Universität Hannover\n\n  \n\nSusann Peschel\, NDC Sachsen\n\n  \n\nDominik Intelmann\, Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen\n\nModeration: \n  \n\nDr. André Fleck\, Dresden\n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Erzählsalon: Die Folgen der Treuhandpolitik
DESCRIPTION:Die neuen Anthologie von Katrin Rohnstock "Der große Schock. Ostdeutsche erzählen von den Folgen der Treuhandpolitik" (erschienen im Herbst 2025 im BeBra Verlag Berlin) - gibt den Menschen eine Stimme\, die die tiefgreifenden Umbrüche nach 1990 selbst erlebt haben. 35 Jahre nach der deutschen Einheit berichten ehemalige Beschäftigte aus fünf bekannten ostdeutschen Betrieben wie ESDA\, Henneberger Porzellan\, Kaliwerk Bischofferode\, Möbelwerke Eisenberg\, Relaiswerk Großbreitenbach wie sie die Schließungen ihrer Betriebe und den Verlust vertrauter Lebenswelten erfahren haben. Die Geschichten wurden in den Jahren 2023 und 2024 in Erzählsalons gesammelt\, verschriftlicht und von den Erzählenden autorisiert. Herausgeberin Katrin Rohnstock macht damit Erfahrungen sichtbar\, die über die Jahrzehnte nach der Wende ungesagt geblieben sind. \nBei der Buchvorstellung in Chemnitz kommen nicht nur Erzähler_innen aus dem Buch zu Wort\, sondern auch ehemalige Mitarbeitende vom Maschinenbaukombinat Fritz Heckert. U.a. Dr. Manfred Liebl\, der bis 1990 Stellvertreter des Betriebsdirektors vom VEB Rawema Karl-Marx-Stadt war. Sie berichten\, wie sie die Abwicklung ihrer Betriebe erlebt haben. Im zweiten Teil der Veranstaltung sind Menschen aus dem Publikum eingeladen\, ihre Erfahrungen mit der Treuhandpolitik zu erzählen. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS Chemnitz. \nDer Eintritt ist frei.\nMit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. \nWährend den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.
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