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SUMMARY:Streik\, Arbeitskampf\, Klassenpolitik.
DESCRIPTION:Diskussion zur Ausstellung „Auf die Straße!“ über Proteste und Streiks in Dresden und Umgebung \nBegleitend zur Ausstellung des ver.di Bezirks Sachsen West-Ost-Süd laden wir zur Diskussion mit Bernd Riexinger ein. Als Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, ehemaliger ver.di-Gewerkschaftssekretär und langjähriger Politiker bringt er verschiedene Perspektiven auf die Themen Streik\, Arbeitskampf und Klassenpolitik mit. \nGemeinsam mit weiteren gewerkschaftlichen Stimmen wollen wir darüber sprechen\, was Arbeitskämpfe heute ausmacht\, wer eigentlich heute zur Arbeiterklasse gehört und warum sich viele Berufstätige von diesem Begriff nicht angesprochen fühlen. Außerdem soll es darum gehen\, welche Rollen Gewerkschaften und politische Bildungseinrichtungen in sozialen Auseinandersetzungen haben können. \nDazu möchten wir die Broschüre „Streiks ohne Ende? - Mythen und Fakten über Arbeitskämpfe in Deutschland“ vorstellen. \nIm Anschluss an die Veranstaltung laden wir zum Diskutieren bei Getränken und Snacks ein. \n  \n\nReferent*innen \n\nBernd Riexinger (Vorsitzender Rosa-Luxemburg-Stiftung)\nN.N. (ver.di Bezirk West-Ost-Süd)\n\n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung des ver.di Bezirk Sachsen West-Ost-Süd und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:No pasarán! Der Spanische Bürgerkrieg - Eine Einführung
DESCRIPTION:Um den Spanischen Bürgerkrieg (17. Juli 1936 – 1. April 1939) und die Internationalen Brigaden ranken sich\, je nach der politischen Verortung\, zahlreiche Deutungen und Mythen. \nDa sind die Lieder. Mamita mia\, Madrid du Wunderbare\, oder die Thälmann-Brigade\, über deren Schützengräben Spaniens Himmel seine Sterne ausbreitet – Warm ums Herz wird es auch heute noch manchen Linken\, wenn die alten antifaschistischen Gassenhauer angestimmt werden. Ja\, es gab sie\, die Solidarität\, die Opferbereitschaft\, den antifaschistischen Internationalismus im Kampf gegen den Falange-General Franco und seine Bündnispartner:innen: deutsche Nazis und italienische Faschist:innen. \nDoch es gab auch Terror\, Gewalt\, Verfolgung im antifaschistischen Kampf. Moskautreue Kommunist:innen machten Jagd auf Anarchist:innen und antistalinistische Linke. Der stalinistische Terror reichte bis unter Spaniens Himmel. Tausende Antifaschist:innen verschwanden in den Kerkern stalinistischer Politkommissar:innen\, oder beendeten ihren antifaschistischen Kampf vor Erschießungskommandos aus Thälmann-Brigadisten. Und letztlich siegten die Faschist:innen. Fast eine halbe Million Menschen starben im Bürgerkrieg und Francos Diktatur überlebte bis zu seinem Tod im Jahre 1975. \nWelche Bedeutung hat der Bürgerkrieg noch heute\, 90 Jahre nach seinem Beginn\, für die spanische Gesellschaft? Warum verbindet eine Operation „Bolero-Paprika“ Dresden mit dem Spanischen Bürgerkrieg? Wieso existiert in Deutschland antifaschistische Erinnerungskultur kaum? Was können Linke heute aus dieser Zeit lernen und mitnehmen? \nIn seinem Input wird Andreas Wassermann grundlegend auf den Spanischen Bürgerkrieg\, verschiedene Akteur*innen und die Entstehung der Internationalen Brigaden eingehen. \nDie Veranstaltung findet im Rahme der Jungen Rosa statt. Junge Rosa ist ein Veranstaltungsformat\, welches sich explizit an Jugendliche und junge Erwachsene richtet. \n  \n  \n\nReferent \n\nAndreas Wassermann (Journalist)\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.\nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Sächsische Separatisten und Rechtsterrorismus
DESCRIPTION:Seit Januar 2026 stehen acht mutmaßliche Mitglieder der Sächsischen Separatisten vor Gericht. Die Gruppe soll insgesamt bis zu 20 Personen umfassen. Ihnen wird laut Anklage vorgeworfen\, „ein am Nationalsozialismus ausgerichtetes Staats- und Gesellschaftswesen“ (Bundesanwaltschaft) errichten zu wollen. Zur Vorbereitung führte sie paramilitärische Trainings durch und besorgte sich Ausrüstung und Waffen. Vertreten werden die Angeklagten durch eine Riege von Szeneanwält*innen. \nMehrere der Beschuldigten weisen deutliche Verbindungen zur AfD und deren mittlerweile offiziell aufgelösten ehemaligen Jugendorganisation Junge Alternative auf. Dies trifft auch auf andere rechtsterroristische Zusammenhänge der jüngeren Vergangenheit zu. Diese politischen Zusammenhänge sollen genauer beleuchtet und eingeordnet werden. Denn die Enttarnung der Sächsischen Separatisten sollte kein Grund zur Entwarnung sein: es ist davon auszugehen\, dass es auch andere Gruppen gibt\, deren Existenz nur noch nicht bekannt ist. \n  \n\nReferent*innen \n\nSteven Hummel ist Politikwissenschaftler. Er  arbeitet als Projektmanager Bildungsarbeit bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen. Sein Schwerpunktthema ist die extreme Rechte.\nKerstin Köditz war von 2001 bis 2024 für Die Linke Mitglied des sächsischen Landtags und dort für ihre Fraktion Sprecherin für antifaschistische Politik. Aktuell ist sie unter anderem Vorsitzende der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Sachsen e.V.\n\n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt
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SUMMARY:Auf die Dürre folgt die Flut?!
DESCRIPTION:Klimawandel und Wasserhaushalt in Sachsen \nDer Klimawandel in Sachsen führt zu extremeren Wetterereignissen\, wie Dürren und Starkregen\, die den Wasserhaushalt stark belasten: Sinkende Grundwasserspiegel\, verminderte Wasserverfügbarkeit und steigender Bedarf durch Hitze führen zu Wasserstress\, während Starkregen die Infrastruktur herausfordert. Insbesondere seit 2016 manifestieren sich über Monate andauernde Niederschlagsdefizite im Dürrezustand des Bodens\, in rückläufigen Pegelständen von Oberflächengewässern\, in einer Zunahme der Ernteertragssicherheit sowie in einem mangelhaften bis schlechten Gesundheitszustand städtischer Gehölze und des Baumbestandes sächsischer Forste. \nSachsen reagiert mit dem Handlungsprogramm „Zukunft Wasser für Sachsen“ (2024)\, das Maßnahmen zur Anpassung der Wasserwirtschaft und Wassersicherung in zehn Handlungsfeldern definiert\, um diese Herausforderungen zu bewältigen und die Wasserqualität zu erhalten. \nDipl.-Hydrologe Udo Mellentin beschreibt den Zusammenhang von Klimawandel und Wasserhaushalt in Sachsen und diskutiert die Maßnahmen zur Begrenzung der Folgen eines schwankenden bis defizitären Wasserhaushaltes. \n  \n\nReferent \nMit Udo Mellentin (Diplom-Hydrologe) \n  \n\nVeranstalter*innen \nEine Veranstaltung von Sachsen im Klimawandel\, attac Regionalgruppe Dresden und Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Alter Hass\, neue Hater.  Antisemitismus in der Gegenwart
DESCRIPTION:Judenhass gab und gibt es in fast allen modernen Gesellschaften. Und auch wenn er nach dem deutschen Massenmord an den europäischen Jüdinnen und Juden nicht mehr im selben Maß offen vertreten werden konnte\, verschwand er nie. Seit dem antisemitischen Massaker der Hamas und ihrer Follower am 7. Oktober 2023 ist er sogar weltweit wieder auf dem Vormarsch. In der Veranstaltung geht es darum\, in welchen Formen Antisemitismus heute auftritt\, welche Funktionen er für Einzelpersonen und Kollektive erfüllt\, welche Definitionen versuchen\, ihn zu fassen\, was gegen ihn hilft und was nicht. Es wird eine Einführung ins Thema und Gelegenheit zu Fragen und Austausch geben. \n  \n\nReferent \n\nDr. Mathias Berek ist Kulturwissenschaftler. Er arbeitet am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und ist Themenfeld-Koordinator des bundesweiten Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ). Seine Forschungsschwerpunkte liegen neben historischem und gegenwärtigem Antisemitismus auf Moralismuskritik\, Erinnerungskulturen und deutsch-jüdischer Geschichte.\n\n  \n\n* Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. \nSie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
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SUMMARY:Positionierung um jeden Preis?
DESCRIPTION:Unser Umgang mit dem Nahostkonflikt seit dem 07. Oktober - Reihe: Junge Rosa - für Jugendliche und junge Erwachsene \nViele Menschen beschäftigen sich erst seit dem 07. Oktober 2023 mit den Geschehnissen in Nahost. Seit diesem Tag dominieren Schlagzeilen aus Zeitungen\, Rundfunk und Social Media die Wahrnehmung des Konflikts und somit auch unsere Haltung. \nWir wollen deshalb einen kleinen Exkurs in die Geschichte des inzwischen viele Jahrzehnte andauernden Konflikts unternehmen. Gleichzeitig blicken wir auf die Gegenwart\, nehmen die Konfliktparteien und einzelne Protagonist*innen in den Blick. Euch erwartet ein Vortrag\, der einen differenzierten Blick auf den Konflikt eröffnen wird. Es soll nicht darum gehen\, im Konflikt Partei zu ergreifen\, sondern den eigenen Horizont zu erweitern. Statt Vorurteile zu befeuern\, versuchen wir zu verstehen\, was vor Ort passiert und wie wir die Debatten in Deutschland einordnen können. \n  \n\nReferent \nFelix Pankonin ist Historiker und Aktivist\, Er leitet seit 2021 den Projektbereich für historisch-politische Bildung an der Hillerschen Villa in Zittau. \n  \n\nDiese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
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