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26H1415 - Was blieb verborgen? – Familiengeschichte im Nationalsozialismus erforschen: Offene Werkstatt und Gespräch

25. Februar 2027 / 18:00 - 19:30

Kostenlos
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Welche Rolle spielte die eigene Familie im Nationalsozialismus? Viele Menschen stellen sich diese Frage – und stoßen dabei auf Lücken, Schweigen oder Unsicherheiten.
Die offene Werkstatt richtet sich an alle, die ihre Familiengeschichte kritisch hinterfragen und mehr über mögliche Verstrickungen, Mitläufertum, Widerstand oder Verfolgung herausfinden möchten.
In geschütztem Rahmen sind Teilnehmende zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch eingeladen. Dabei werden Unterstützung für eigene Recherchen und fachliche Hinweise für den Einstieg in ein oft herausforderndes, aber lohnendes Kapitel persönlicher Erinnerungskultur geboten.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Veranstaltungsort

VHS Dresden
Annenstr. 10
Dresden, 01067
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Telefon:
(0351) 25440-32

Weitere Angaben

Zielgruppe
Auszubildende, Bundesfreiwillige, Freiwilliges Soziales Jahr, Jugendliche, Erwachsene, Studierende