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Cafe der toten Philosophen: Brauchen wir (mehr) Ungleichheit?

13. April / 19:00 - 21:00

Kostenlos
Logo der Friedrich Ebert Stiftung Sachsen

Das Café der toten Philosophen öffnet wieder seine Türen und stellt die Frage
„Brauchen wir (mehr) Ungleichheit??“

Ungleichheit prägt unsere Gegenwart: Vermögen, Bildung, Geschlecht, Macht und Anerkennung sind ungleich verteilt. Doch ist Ungleichheit ungerecht – oder sogar notwendig? Fördert Gleichheit Freiheit oder erstickt sie diese? Und wer entscheidet eigentlich, was „gerecht“ ist?

An diesem Abend lassen wir vier einflussreiche Stimmen der Philosophie aufeinandertreffen:

Es diskutieren:

    • Prof. Dr. Thomas Kater (Uni Leipzig) als Aristoteles (384 v. Chr.–322 v. Chr.)
    • Dr. Dietrich Schotte (Uni Regensburg) als Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)
    • PD Dr. Sonja Schierbaum (Uni Würzburg) als Mary Wollstonecraft (1759–1797)
    • Dr. Rainer Totzke (Uni Magdeburg) als Friedrich Nietzsche (1844–1900)

Moderation:

    • Katharina Schenk - Ministerin für Soziales, Gesundheit, Arbeit und Familie des Freistaates Thüringen

Das Café der toten Philosoph:innen lädt ein zum Mitdenken und Weiterfragen. Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier und Lust auf philosophisch-politische Debatten.

Wir freuen uns auf einen anregenden Abend mit Ihnen.

Der Eintritt ist frei.
Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!.

Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.

Details

Datum:
13. April
Zeit:
19:00 - 21:00
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorien:
, ,
  • Veranstaltung-Tags:
  • Website:
    https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289045

    Veranstaltungsort

    Schaubühne Lindenfels Leipzig
    Karl-Heine-Straße 50
    Leipzig, Sachsen 04229 Germany
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    Weitere Angaben

    Zielgruppe
    Auszubildende, Jugendliche, Erwachsene, Mandatsträger:innen, Studierende, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen
    Eigenschaften
    kostenfrei