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Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25

11. Mai / 18:00 - 19:30

Kostenlos
Logo der Friedrich Ebert Stiftung Sachsen

Krisen, Kriege, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Ebenfalls zeigt die Studie auf, wie wichtig die politische Bildungsarbeit an Schulen ist und wie diese Orte des Demokratielernens geschützt werden können.

Wir laden Sie herzlich ein zur Vorstellung der Studie mit:

  • Franziska Schröter, Herausgeberin der Mitte-Studie für die Friedrich-Ebert-Stiftung

Und dem anschließenden Gespräch mit

  • Dr. Ulf Bohmann, Leibniz Universität Hannover

 

  • Susann Peschel, NDC Sachsen

 

  • Dominik Intelmann, Offener Prozess – ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen

Moderation:

 

  • Dr. André Fleck, Dresden

Der Eintritt ist frei.

Details

Datum:
11. Mai
Zeit:
18:00 - 19:30
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorien:
,
Website:
https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/289317

Veranstaltungsort

VHS Chemnitz
Moritzstraße 20
Chemnitz, Sachsen 09111 Germany
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Weitere Angaben

Zielgruppe
Auszubildende, Jugendliche, Erwachsene, Mandatsträger:innen, Schulklassen, Vereine, Verbände
Eigenschaften
kostenfrei, barrierefrei zugänglich, barrierefreies WC