Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Die Shoah und die DDR Akteure und Aushandlungen im Antifaschismus

10. September / 19:00 - 20:30

Logo der Rosa Luxemburg Stiftung

Welche Rolle spielten jüdische Überlebende in der DDR in der kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und dem Nationalsozialismus? Wie konnten jüdische Verfolgungserfahrungen und antifaschistische Überzeugungen angesichts eines staatlich forcierten Antifaschismus verhandelt und artikuliert werden?

In seiner Buchvorstellung geht der Historiker Alexander Walther diesen Fragen nach. Ausgehend von Nachlässen und Egodokumenten sowie von Arbeiten u.a. von Arnold Zweig oder Heinz Knobloch zeigt er die Handlungsoptionen und Motivationen jüdischer, vereinzelt auch nichtjüdischer Akteure und Akteurinnen. Dabei wird das Spannungsfeld zwischen eigensinnigem Handeln und teils parteiloyalen, mitunter schmerzhaften Zugeständnissen an den Staat untersucht.

 


Referent*innen

  • Alexander Walther (Historiker)
  • Moderation: Daniela Schmohl (RLS Sachsen)

 


Veranstalter*innen

Eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Chemnitz und der RLS Sachsen

 


Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Sie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.

Details

Datum:
10. September
Zeit:
19:00 - 20:30
Veranstaltungskategorien:
,
Website:
https://sachsen.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/YA2BH

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Chemnitz
Moritzstraße 20
Chemnitz, 09111
Google Karte anzeigen

Weitere Angaben

Zielgruppe
Auszubildende, Bundesfreiwillige, Freiwilliges Soziales Jahr, Jugendliche, Justiz, Erwachsene, Mandatsträger:innen, Schulklassen, Studierende, Verwaltung, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen
Eigenschaften
kostenfrei