Geld als Waffe – Über die Ökonomie von Kriegen. Lesung und Gespräch mit Ulrike Herrmann

Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung“ und bekannt als Autorin populärer Sachbücher wie „Das Ende des Kapitalismus“ (2022), untersucht in ihrem neuen Buch „Geld als Waffe – Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ (2026) große internationale Konflikte. Sie analysiert, dass die Gründe nicht nur historisch, psychologisch oder politisch sind, sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind.
So zeigt sie am Beispiel Russlands, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht.
Zusammen mit Jakob Landwehr-Matlé, Politikwissenschaftler von der TU Chemnitz, wollen wir mit ihr über ihr Buch diskutieren. Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich dem Gespräch anzuschließen.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule Chemnitz statt. Es wird vor Ort auch einen Büchertisch der Buchhandlung Pusteblume (Dresden) geben, von der Sie das Buch kaufen können.
Der Eintritt ist frei! Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht.
Anmeldungen über DIESEN LINK oder per E-Mail an sa*****@*es.de
Das Gebäude des Veranstaltungsorts ist als barrierefrei eingestuft und von den Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) aus mit dem Rollstuhl erreichbar. Die Wege im Außenbereich sind für Menschen mit Sehbehinderung durch entsprechende Markierungen gekennzeichnet. Die Zugänge zu den Aufzügen sind ebenerdig; ebenso sind Behindertengerechte Toiletten im Gebäude vorhanden.
Während der Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter www.fes.de.


