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„Ich war neunzehn“ (Konrad Wolf)

17. Juni / 19:00 - 22:00

Logo der Rosa Luxemburg Stiftung

Filmvorführung und Gespräch, Reihe „DEFA-ANTIFA“

Der DEFA-Klassiker erzählt in dramatischen Bildern von den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs und von der besonderen Heimkehr eines Deutschen als Soldat der Roten Armee. Bewegendes Roadmovie, das auch heute aktuelle Fragen stellt.

Die Filmreihe „DEFA-ANTIFA“ widmet sich der antifaschistischen Schaffenslinie des staatlichen Filmstudios der DDR. Wie gelang es der DEFA, spannende Geschichten aus der Zeit des faschistischen Deutschlands zu erzählen und Themen wie Widerstandskampf, Überlebenskunst, Opportunismus, Machtstrukturen der Nazizeit künstlerisch umzusetzen? Was gehen uns diese Geschichten heute noch an?

Der erste Film der Reihe, „Ich war neunzehn“ von Konrad Wolf, spielt in der dramatischen Zeit des April 1945, als in Deutschland schon kein Krieg mehr war und noch kein Frieden.

 


Nach der Vorführung des Films sprechen Ulrike Imhof (Moderatorin, Rosa-Luxemburg-Stiftung) und Angelika Nguyen (Filmwissenschaftlerin, Rosa-Luxemburg-Stiftung) über den Film, seine Entstehung und seinen Kontext zur Gegenwart.

 


Ich war neunzehn, 1968, 119 Minuten, Regie: Konrad Wolf

 


Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V.

Details

Datum:
17. Juni
Zeit:
19:00 - 22:00
Veranstaltungskategorien:
,
Website:
https://www.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/HHI9A

Veranstaltungsort

Ost-Passage Theater
Konradstraße 27
Leipzig, 04315
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Weitere Angaben

Zielgruppe
Auszubildende, Bundesfreiwillige, Freiwilliges Soziales Jahr, Jugendliche, Justiz, Erwachsene, Mandatsträger:innen, Schulklassen, Studierende, Verwaltung, Vereine, Verbände, Bildungseinrichtungen
Eigenschaften
kostenfrei