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Return of the K-Gruppen

24. November / 18:00 - 20:30
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Die “K‑Gruppen”: Niemand kennt die genaue Zahl. Aber rund 100.000 Menschen dürften es gewesen sein, die im “roten Jahrzehnt”, den 1970er-Jahren, in der BRD die diversen Gruppen der “ML-Bewegung in Westdeutschland” durchlaufen haben. Eine Masse, die nie relevante politischen Kraft wurde. Vor dem Aufstieg dieser “K‑Gruppen” lag das Scheitern der antiautoritären Bewegung, das Verblassen der Hoffnungen, die in die 68er-Revolte gesetzt worden waren. Das neuerliche Auftreten ähnlicher Gruppen zeugt von Fantasielosigkeit und Lernunfähigkeit.

Volkmar Wölk und Daniela Schmohl werfen einen Blick zurück in die Geschichte eines Teils der außerparlamentarischen Opposition, der Entstehung, deren Ursachen, der kurzen Blüte und Zerfall. Außerdem soll es um die heutigen Wiedergänger gehen und gemeinsam diskutiert werden, welche Relevanz ihnen heute zusteht – oder welche sie sich selbst geben.

 


Referent*innen

  • Volkmar Wölk (Autor, Aktivist)
  • Daniela Schmohl (Historikerin, RLS Sachsen)

 


Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Sie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt

Details

  • Datum: 24. November
  • Zeit:
    18:00 - 20:30
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Veranstalter

Weitere Angaben

Zielgruppe
Auszubildende, Bundesfreiwillige, Freiwilliges Soziales Jahr, Jugendliche, Erwachsene, Mandatsträger:innen, Schulklassen, Studierende, Bildungseinrichtungen
Eigenschaften
kostenfrei