Solidarität kollektiv organisieren
25. September / 19:00 - 21:00

Gewerkschaftliche und aktivistische Erfahrungen in Zeiten von politischer Polarisierung und Rechtsruck
Wie entsteht Solidarität, die politischer Polarisierung und Rechtsruck entgegenwirken kann? Kollektive Organisierung und Konflikterfahrung spielen dafür eine wichtige Rolle. In Betriebsgruppen oder Nachbarschaftsinitiativen müssen die Beteiligten trotz ihrer Verschiedenheit zusammenhalten, wenn sie ihre Interessen durchsetzen wollen. Diese soziale Breite ist Herausforderung und Chance zugleich, denn sie erfordert die Auseinandersetzung mit rechter Alltagskultur und anderen Spaltungen, ermöglicht aber auch ihre Überwindung. Die Beiträger*innen präsentieren Befunde aus der sozialwissenschaftlichen Forschung und geben Einblick in gewerkschaftliche sowie aktivistische Erfahrungen mit der Organisierung von Solidarität.
Referent*innen
- Carlos Seefeld (Gewerkschafter, Vertrauensmann Berliner Stadtreinigung)
- Dr. Laura Litschel (Demokratie Mobilisieren)
- und weitere
Veranstalter*innen
Eine Veranstaltung der Forschungsgruppe SONAR und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
Sie findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e.V. statt.
